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Ökostrom – Die besten Tipps für einen Anbieterwechsel

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Wer umweltbewusst ist, möchte dies auch in seinem alltäglichen Leben eigenverantwortlich umsetzen. Konsequenterweise bei den größten Energiefressern, bei Heizung und Stromversorgung. Daher möchten viele Kunden einen Anbieterwechsel bei ihrer Strom- und Gasversorgung vornehmen. Aber neben einem guten Gewissen gibt es noch zahlreiche andere Gründe, die dazu führen können, dass jemand zu einem anderen Stromversorger wechseln will:

  • Kostenersparnis
  • Attraktive Bonuszahlungen bei einem Wechsel
  • Nutzen für die Umwelt bei Wechsel zu Grünstrom

Besonders der Punkt der Kostenersparnis führt bei vielen Verbrauchern dazu, dass sie sich jährlich informieren, wo sie die günstigsten Tarife finden können. Wer auf Ökostrom setzt, staunt aber oft nicht schlecht, denn oft kostet der Ökostromtarif mehr als der konventionelle Strom. Dennoch ist das zu kurz gedacht, denn der Preis unterscheidet sich tatsächlich gar nicht sehr von dem Preis für konventionellen Strom. Die gängigen Ökostromtarife beinhalten zusätzlich noch einen fest berechneten Zusatzbetrag, der einfließt in Förderungen im Bereich erneuerbarer Energien. Dies wird mit dem Stromendpreis, den der Verbraucher zahlt, verrechnet und führt zu einem höheren Preis. Wer sich aber hiervon abschrecken lässt, stellt oft nur einen sehr oberflächlichen Vergleich an. Tatsächlich sind Ökostromtarife etwas teurer als konventionelle Stromtarife. Aber der Unterschied ist nicht sehr signifikant, was den Ökostrom unter dem Strich als eine sehr interessante Alternative zu konventionellem Strom abbildet. Außerdem gibt es innerhalb der Ökostromangebote große Preisunterschiede.

Solarpark mit Windrädern

Ein Ökostromvergleich lohnt sich immer

Wer sich für Ökostrom interessiert, sollte ganz genau nachforschen, wo er überall sparen kann. Allerdings sollte man als Kunde in einem Bereich vorsichtig sein: Wenn Ökostrom RECS- zertifiziert ist. Das RECS-Zertifikat zertifiziert erneuerbare Energien. In dem Zertifikat wird die Menge Ökostrom, die erzeugt wurde dargestellt. Da das Zertifikat aber frei handelbar ist, sagt es im Grunde genommen nichts über die tatsächliche Ökobilanz des erzeugten Stroms aus. Daher sollte dieses Zertifikat kritisch gesehen werden und nicht automatisch mit einer nachhaltigen Energiegewinnung verbunden werden.

Für den Endverbraucher, der einen Ökostrom Vergleich vornimmt, um dann seine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien beziehen möchte, ändert sich durch einen Wechsel zum Ökostromtarif erst einmal nichts. Der Strom wird auf die gleiche Weise bezogen und verbraucht, wie konventioneller Strom. Der Unterschied liegt in der Nachfrage – Regelung. Möchten immer mehr Kunden grünen Strom beziehen, werden auch immer mehr ökologisch produzierte Stromquellen angeboten. Wer geschickt energiesparendes Heizen mit Wandheizungen umsetzt und dabei einen Ökostromtarif hat, der kann gleich an zwei Stellen sparen: Beim Stromanbieter und bei dem Endgerät, welches energiesparend heizt.

Trotz negativer Schufa zu einem günstigen Ökostromanbieter wechseln

Wer einen Stromanbieterwechsel vornehmen möchte, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die meisten Anbieter sich von der Bonität ihres neuen Kunden überzeugen wollen, bevor sie einem Vertragsabschluss zustimmen. Üblicherweise wird das über eine Abfrage bei der Schufa gemacht. Für Kunden, die in der Vergangenheit Zahlungsschwierigkeiten hatten, kann dies das Aus für den neuen Vertrag bedeuten. Glücklicherweise gibt es jedoch einige gute Wege, um die Schufa Auskunft herumzukommen. Die Seite stromanbieterohneschufa.de bietet eine gute Übersicht über Stromanbieter in Deutschland, die keinen Bonitätsnachweis bei ihren Kunden verlangen.

Bei manchen Anbietern ist es möglich, die gesamte zu erwartende Jahresstromrechnung gleich zu Beginn der Laufzeit zu bezahlen. Diese Variante der Bezahlung wird von vielen Stromanbietern gerne gesehen, weshalb oft besonders günstige Strompreise angeboten werden, wenn man Vorausbezahlung wählt.

Informationen und Dienstleistungen zu den Themen Rutengehen, Erdstrahlen und Elektrosmog

Forum der Rutengänger, Günther Westenhoff

Das Forum der Rutengänger entstand mit dem Ziel, seriöse Aufklärung über den Zusammenhang von Erdstrahlung und Wohlbefinden zu leisten.

Wir bilden Rutengänger aus und engagieren uns aktiv um gesunden Meinungsaustausch und objektive Öffentlichkeitsarbeit.

  • Aufklärung über den Zusammenhang von Erdstrahlen und Elektrosmog als mögliche Krankheitsursache.
  • Forum zum Meinungsaustausch und Hilfe bei der Suche nach einem gut ausgebildeten Rutengänger.
  • Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit in den verschiedenen Medien, wie Zeitschriften, Fernsehen, Radio usw. versuchen wir die Vorurteile gegenüber Rutengängern abzubauen.  Durch unsere seriöse und solide Arbeit können wir beweisen, dass dieses Thema kein Unsinn, sondern eine ernstzunehmende Sache ist.
  • Wir bieten eine Ausbildung zum Rutengänger an.
  • Wir helfen Menschen, den optimalen Schlafplatz zu finden.

Durch unsere intensive und umfassende Aufklärung und Schulungen sind wir häufig Ansprechpartner vieler Ärzte, Heilpraktiker und Gesundheitszentren, wenn es um das Messen von Erdstrahlen und Elektrosmog geht.

Unsere Tätigkeit besteht vor allem in einer fachlichen, praktischen und umfassenden Beratung.

Die Anerkennung in Fachkreisen gibt uns einen großen Stellenwert, nicht nur bei den verschiedenen Medien, sondern auch in der gesamten Öffentlichkeit. Wir sind immer wieder der Ansprechpartner, wenn es um eine seriöse, sachkundige Untersuchung auf Erdstrahlen und Elektrobelastung geht.

Wir sind Mitglied im Europäischen Feng-Shui und Geomantie Berufsverband e.V.

Sie suchen einen Rutengänger oder eine Ausbildung zum Rutengänger?

Günther Westenhoff - Forum der Rutengänger
Günther Westenhoff
Forum der Rutengänger

Sie möchten sich über unsere Arbeit informieren?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

Forum der Rutengänger

Günther Westenhoff

Internet: www.forum-der-rutengaenger.de

Email:  info@forum-der-rutengaenger.de

Telefon: +49 (0) 6441 962 954

Wasser – die Quelle des Lebens

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Unser Wasser gilt als eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Dennoch ist es als Trinkwasser längst nicht so gut, wie es sein könnte. Schadstoffe wie Pestizide, Herbizide, Hormon- und Arzneimittelrückstände, Schwermetalle uvm. mindern die Qualität und trüben das Trinkvergnügen.

Zusätzlich verliert das Wasser unter hohem Druck in kilometerlangen Leitungen seine natürliche Energie und Geschmeidigkeit. Als essenzielles Element für unseren Stoffwechsel, sollte Wasser mehr als nur „trinkbar“ sein, sondern bestmöglich!

Ein Glas Wasser

Macht es wirklich Sinn, Wasser zu filtern?

Wir finden schon! Mit einem Wasserfilter können Sie alle gängigen Schadstoffe aus ihrem Trinkwasser entnehmen. Die Masse an Filtern ist allerdings erschlagend und hinzu kommt: Filter ist nicht gleich Filter.

Ein natürliches und nachhaltiges Filterverfahren, das ganz ohne Chemie auskommt ist das Filterverfahren auf Aktivkohle-Basis. Denn damit bleiben Mineralien und Spurenelemente im Wasser enthalten. Sie sorgen für die nötige Balance und den unverwechselbaren natürlichen Geschmack. Gefiltert wird hier wirklich nur, was unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden schaden kann.

Wasserbelebung – was ist das?

Nach der Filterung des Wassers gibt es eine weitere Möglichkeit, das eigene Trinkwasser zu optimieren, und zwar kann man sich der Struktur des Wassers widmen. Durch das lange Stehen und die kilometerlangen Leitungen, weist unser Wasser viel zu große Cluster auf, welche es zu spalten gilt, um einerseits den Geschmack, vor allem aber auch die Bio-Verfügbarkeit des Wassers zu verbessern.

Wasser wird oftmals nur rein chemisch betrachtet, dabei besitzt kein anderes Element mehr unbekannte und faszinierende Eigenschaften. Um es auf die Qualität von frischem natürlichem Quellwasser zu bringen, kann es in einem weiteren Schritt nach der Filterung zusätzlich vitalisiert werden. Und auch dies sollte ohne Chemie auf rein physikalische Weise geschehen, z.B. durch Hochgeschwindigkeits-Verwirbelung.

Wieso Mineralwasser nicht die beste Option ist

Wasser ist für uns Menschen lebensnotwendig, wir benötigen täglich mehrere Liter davon, um nicht auszutrocknen. Blut, Gehirn, Leber und Muskulatur reagieren besonders empfindlich auf einen Wassermangel. In Deutschland steht uns sauberes Trinkwasser direkt aus der Leitung zur Verfügung, dennoch bevorzugen viele Menschen Mineralwasser aus der Flasche. Aber ist das wirklich besser?

Deutsches Leitungswasser unterliegt der Trinkwasserverordnung und muss ständig von den Wasserwerken und unabhängigen Instituten auf Schadstoffe überprüft werden. Leider zeigen Kontrollen von Flaschenwasser häufig auf, dass es schadstoffbelastet sein kann.

Auch wenn der Name vermuten lässt, dass Mineralwasser mehr Mineralien als Leitungswasser aufweist, ist das nicht unbedingt der Fall. Viele tappen allerdings in diese Marketingfalle und greifen daher lieber zu abgefüllten Flaschen im Supermarkt als einfach zum Wasserhahn. Laut Stiftung Warentest sind natürliche Mineralwasser sogar oft mineralstoffarm. Leitungswasser enthält je nach Region wenig bis viele Mineralien und lässt sich daher schwer pauschalisieren.

Der Mensch benötigt die erhöhte Konzentration an Mineralien im Wasser jedoch gar nicht, da er die benötigten Mineralstoffe in der Regel bereits durch die tägliche Ernährung zu sich nimmt und diese auch besser verarbeiten kann.

Fakt ist, dass das Wasser aus dem Supermarkt mehr kostet, das Schleppen unangenehm ist und wir der Umwelt damit auch keinen Gefallen tun.

Wenn wir also Leitungswasser trinken, sparen wir Geld, Mühe und tun zudem noch etwas für unseren Planeten.

Aber welcher Wasserfilter ist der beste?

Das Medium Wasser ist sehr komplex und demnach fällt die Wahl des richtigen Wasserfilters besonders schwer. Die erschlagende Vielzahl an Systemen, Anbietern und Modellen macht es auch nicht leichter. Abhilfe schaffen diverse Vergleichstest und Testberichte. Doch leider bleibt auch hier die Objektivität oftmals auf der Strecke.

Kannenfilter, Tischfilter, Aktivkohle-Blockfilter, Dampfdestillation, Umkehrosmose, Ionentauscher, Wasser-Ionisierer… wer soll da noch den Durchblick bewahren?

Um die richtige Wahl zu treffen, sind Wasserfilter-Vergleiche eine wichtige Entscheidungshilfe. Allerdings gibt es nur wenige „seriöse“ Quellen, die die gesuchten Informationen beinhalten. Zahlreiche Tests und Institute konzentrieren sich nur auf gezielte Produkte und betrachten nicht das ganze Angebot. Außerdem vertrauen die meisten Menschen „selbst gemachten“ Tests nicht genug, um sich davon beeinflussen zu lassen. So kommt es zu Vorurteilen und übereilten Entscheidungen.

Wichtig ist, nicht auf übertriebene Werbung hereinzufallen und skeptisch zu bleiben. Das Thema Wasserfilter ist wesentlich komplexer als den meisten Menschen bewusst ist.

 

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