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Antikarzinogene Nahrungsergänzungsmittel – der natürliche Krebsschutz

Die richtige Ernährung beugt Krebserkrankungen vor und kann sogar heilen.

Antikarzinogene Nahrungsergänzungsmittel - der natürliche Krebsschutz
Pixabay.com / Arcaion / https://pixabay.com/de/photos/die-pille-kapsel-medizin-1772275/

Krebserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Nach Herz- Kreislauferkrankungen zählen bösartige Tumore zu den häufigsten Todesursachen. Mit der richtigen Ernährung kann jeder selbst aktiv werden und sowohl das Krebsrisiko senken, wie auch begleitend zu einer Therapie den Körper kräftigen und die Aussicht auf Heilung verbessern.

Krebs die kalte Schulter zeigen
Krebserkrankungen haben verschiedene Ursachen. Neben den physischen und psychischen Faktoren spielen auch die tagtäglichen Umweltbelastungen eine wesentliche Rolle. Über die Atmung und über die Haut dringen die verschiedensten chemischen Substanzen in unseren Körper. Diese schädigen die Darmflora und schaffen gleichzeitig eine Umgebung, welche Bakterien, Pilzen und Krebszellen einen idealen Nährboden bietet. Es kommt zu einer vermehrten Freisetzung von freien Radikalen. Die Zellen werden angegriffen. In schweren Fällen kommt es zu massiven Schäden an der DNA. Die Zellen teilen sich unkontrolliert und es entsteht Krebs.

Den Darm im Auge behalten
Eine gesunde Darmflora kann vor Krebs schützen. Das Mikrobiom kann in Form einer Ernährungsumstellung saniert werden. Auf Zucker, Fast Food und Fertiggerichte sollte verzichtet werden. Eine Darmsanierung in Verbindung mit der Einnahme von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln kann den Darm von Giftstoffen befreien und die Zellen schützen.

Antikarzinogene Nahrungsergänzungsmittel
Natürlich heilen kann viele Aspekte umfassen. Die antikarzinogene Ernährung umfasst Lebensmittel, welche vor Krebs schützen können. Da diese Stoffe meist in zu geringer Konzentration in der täglichen Ernährung vorkommen, bietet es sich an, auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver zurückzugreifen. Die gesundheitsfördernden Stoffe liegen hier in hoher Konzentration vor und können vom Körper sehr gut aufgenommen und verwertet werden.

Kurkuma als Krebswaffe
Kurkuma ist eine der wirkungsvollsten antikarzinogenen Lebensmittel. Hierfür verantwortlich ist der Wirkstoff Curcumin. In Studien wurde bestätigt, dass die Einnahme von Kurkuma Kapseln die Vermehrung von Krebszellen im Körper hemmen kann. Curcumin kann weiterhin verhindern, dass sich die Tumorzellen über die Blutbahn im Körper ausbreiten und es zu Metastasenbildung kommt. Indische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bereits ein Teelöffel Kurkuma ausreicht, um eine krebsvorbeugende Wirkung zu erzielen.

Vital Pilze gegen Krebs
Heilpilze besitzen in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine lange Tradition. Pilze wie Reishi oder Shiitake können gegen Entzündungen, Viren, Bakterien, Pilze und Krebszellen aktiv werden. In Verbindung mit einer natürlichen und nachhaltigen Ernährungs- und Lebensweise, kann die unkontrollierte Vermehrung von Krebszellen verhindert werden. Studien belegen, das Vitalpilze sogar die Eigenschaft besitzen, die Krebszellen zum Selbstmord zu zwingen. Dieser Vorgang wird als Apoptose bezeichnet.

Vitamin D senkt das Krebsrisiko
Vitamin D sollte nicht nur eingenommen werden, wenn es uns in der lichtarmen Zeit an Sonnenlicht fehlt. Auch die Bedeutung im Hinblick auf die Krebsvorbeugung ist beachtlich. In den letzten Jahren wurde diesbezüglich viel geforscht. Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass beinahe 20 Krebsarten durch Vitamin D positiv beeinflusst werden. Eine Arzneimittelstudie in den USA ließ erkennen, dass bei einer täglichen Einnahme von Vitamin D Nahrungsergänzungsmitteln in Verbindung mit Kalzium das Krebsrisiko um 77 Prozent sinkt.

Mit Rotwein Tumoren den Kampf ansagen
Wer täglich ein Glas Rotwein trinkt, kann aktiv der Entstehung von Krebs vorbeugen. Rotwein enthält mit Resveratrol eine wirkungsvolle Antioxidant. Resveratrol Kapseln oder Tabletten enthalten den Stoff in hoher Konzentration und Bioverfügbarkeit. Der sekundäre Pflanzenstoff kommt in der Schale und den Kernen der Trauben vor. Auch in Traubensaft und Cranberrys lassen sich Vorkommen des Stoffes nachweisen.