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Allmende NachhaltigkeitsZentrum MV

Allmende NachhaltigkeitsZentrum MV

Wir möchten die Bedeutung von Nachhaltigkeit erleb-und fühlbar machen, wollen zugleich ein altes Reetdachhaus mit Schwalbennestern vor dem Abriss bewahren, ein Stück Natur im finanzorientierten Tourismusgebiet bewahren. Es soll ein Ort entstehen, der allen gut tut, wo Verstehen und Vernetzen stattfinden, ehrenamtliche Workshops und ökologisches Bauen.
Da der Erwerbspreis des Grundes sehr hoch ist, bitten wir per Crowdfunding um Unterstützung.

www.ecocrowd.de/projekte/allmende-reetdachhaus

Allmende NachhaltigkeitsZentrum MV

Bauen mit Mutter Erde

Biolehmhaus GmbH

Ein Lehmhaus in kompromissloser Bio-Bauqualität, aus naturreinen Roh-Baustoffen wie Lehm, Kalk, Holz und Schilf. Ein wertbeständiges Lehm-Massivhaussystem von Baubiologen, Architekten und Bauingenieuren konzipiert und bis ins kleinste Detail durchdacht:
Von der gesunden Strahlungswärme bis zum Schutz vor Elektrosmog.

Ein Biolehmhaus durch und durch. Gesünder und schöner können Sie nicht bauen. Fertighäuser mit einem konsequent ganzheitlichen Konzept für mehr Lebensfreude, Lebensqualität und Nachhaltigkeit!

Die Personen, die hinter Biolehmhaus stehen, verfügen über umfangreiches Wissen von Stoff- und Energiekreisläufen, Produktionsprozessen und den damit verbundenen potentiellen Gefahren für Mensch und Umwelt. Sie gehören zum Teil zu den Pionieren des ökologischen Bauens und haben aus diesem ganzheitlichen Denken heraus, unter Verwendung geprüfter und baubiologisch unbedenklicher Materialien, das einzigartige Biolehmhaus-Baukonzept entwickelt.

Geleitet wird Biolehmhaus von Jan Diamantopoulos, einem Baubiologen mit langjähriger Erfahrung in der Umsetzung ökologischer Bauprojekte.

Mehr erfahren Sie auf unserer Internetseite www.biolehmhaus.de

und in dem SWR Film
www.swrfernsehen.de/natuerlich/so-entsteht-ein-bio-lehmaus-in-bundenthal-100.html

 

Reiniger und Waschmittel einfach selber machen

Sauberkasten

 

Wer weiß denn schon, was in den ganzen fertigen Putzmitteln drin ist? Hinter Sammelbegriffen und chemischen Fachwörtern verstecken sich oft schädliche Inhaltsstoffe, welche unsere Umwelt und Gesundheit belasten. Unsere Vision ist es, diese unnützen Stoffe aus dem Haushalt zu verbannen.

Unsere Alternative: wirkungsvolle Wasch- und Reinigungsmittel aus umweltschonenden Zutaten einfach selber machen. Der Sauberkasten hilft dabei! Im Sauberkasten ist alles drin, was du zum Selbstmachen von Reinigern und Waschmittel brauchst: einfache Rezepte, albewährte Hausmittel und praktische Hilfsmittel. So entstehen im Handumdrehen aus wenigen Zutaten 10 Reiniger für den ganzen Haushalt.

www.sauberkasten.com

Sauberkasten

 

Schrottreif? – Wie Sie aus alten Sachen Gartendekoration zaubern

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Moderne Hingucker im heimischen Garten müssen nicht immer für viel Geld erworben werden. Manche Dekorationsgegenstände sind bereit seit vielen Jahren unbenutzt in Ihrem Besitz. Erwecken Sie Ihre kreative Seite und gestalten Sie aus alten Gegenständen wunderschöne Gartendekorationen. Manchmal kommen hierbei wahre Schätze hervor, mit denen Sie nicht einmal gerechnet haben. Zudem schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen müssen Sie den schrottreifen Gegenstand nicht entsorgen, zum anderen erhalten Sie eine neue schöne Dekoration für Ihren Garten.

Blumenkübel aus Autoreifen

Autoteile werden zu Blumenkübeln

Ein modischer Trend für jede Grünanlage ist der Einsatz alter, gebrauchter Fahrzeugteile. Sie verleihen jedem Garten einen ganz besonderen Touch. Sobald sich an ihren Auto ein Teil findet, das einen Austausch nötig hat, sollten Sie die Situation beim Schopfe packen. Erwerben Sie ein neues gebrauchtes Teil über Autoparts24, tauschen Sie das Teil aus und verwenden Sie das nun ausgebaute Altteile als wunderschöne Grünanlagendekoration. Zunächst einmal müsse sie das Teil jedoch ordentlich reinigen. Denn alte Verschmutzungen wie Öl oder Flüssigkeiten des Fahrzeuges, können für die Tier- und Pflanzenwelt schädlich sein.

Nach einer Grundreinigung sollten Sie das Bauteil für den stetigen Aufenthalt im Garten aufbereiten. Schließlich muss das Fahrzeugteil nun in anderen Umfang mit der Witterung auskommen. Hierzu kann eine Versiegelung oder eine Lackierung einen sicheren Schutz beitragen. Anschließend bohren Sie kleine Löcher an den Grund des Bauteils. So kann überschüssiges Wasser aus der Erde ablaufen. Diesen Schritt sollten Sie nicht vergessen, denn zu viel Feuchtigkeit kann dazu führen, dass die Wurzeln der Pflanzen schimmeln.

Eimer oder Schubkarren für Blumenbeete

Ein Eimer, der bereits ein Loch aufweist, ist nicht mehr zu gebrauchen? Wenn Metalleimer verrosten, gehören sie in den Müll? Stimmt so nicht. Denn als Blumenkübel macht er sich optimal. Vielen Pflanzen macht der Rost an einem Metalleimer nur wenig aus. Ein kleines Loch in einem Metall. oder Kunststoffeimer ist ebenfalls recht förderlich für das Wachstum der Pflanzen. Zunächst sollten Sie den Eimer waagerecht zur Hälfte in die Erde eingraben. Neigen Sie den Kübel ein wenig nach Wunsch, um eigene besonderen Hingucker zu erzielen. Anschließend setzen Sie kleine Blüten und Pflanzen vor den Kübel, um das Bild zu erzeugen, diese würden aus dem einer wachsen.

Ebenso können Sie den Eimer aufrecht hinstellen und bepflanzen. Hierbei muss allerdings sichergestellt sein, dass Ablasslöcher an der Unterseite angebracht wurden.
Möchten Sie mehr als ein paar kleine Blumen einpflanzen, dient die Schubkarre als optimaler Helfer. Wenn das Hilfsgerät zu rosten beginnt, schrauben verliert oder sich der Platten einfach nicht mehr tauschen lässt, muss die Schubkarre nicht auf dem Müll landen. Befüllen Sie die Schubkarre mit ausreichend Erde und Düngemittel. Setzen Sie anschließend überhängende Pflanzen oder Kletterpflanzen ein. Diese suchen sich im Handumdrehen ihren eigenen Weg, um die Schubkarre gekonnt in Szene zu setzen.

Aus der Küche in den Garten

Metallsiebe beginnen mit der Zeit zu rosten, was sehr unappetitlich ist. Nutzen Sie das alte Sieb: Hängen Sie diesen an einer schönen Kette einfach an den nächsten Baum oder das Dach eines Schuppens. Nun können Sie Hängepflanzen einsetzen, die sich ihren Weg suchen.

Massivholzdielen – naturrein, robust und nachhaltig

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Der Boden, auf dem wir zu Hause gehen und leben, begleitet uns tagtäglich durchs Leben. Umso wichtiger ist es, auf einem Untergrund aus natürlichen ökologisch einwandfreien Materialien zu wohnen. Massivholzdielen gehören zu den ältesten Bodenbelägen und werden seit dem 11. Jahrhundert genutzt. Sie versprühen einen urigen Charme und bieten als reines Naturprodukt viele Vorteile gegenüber anderen Böden.

Was ist Massivholz?

Der Begriff Massivholz bezeichnet Holz, welches einer Baumart (zum Beispiel Eiche, Buche oder Fichte) zuzuordnen ist. Das Holz wird naturverarbeitet und nicht durch chemische oder mechanische Mittel bearbeitet. Dies wird auch als reines Holz bezeichnet. Es zeichnet sich besonders durch seine robusten, langlebigen und widerstandsfähigen Charakteristika aus und eignet sich daher hervorragend zur Verlegung als Boden.

Welche Arten von Massivholz gibt es?

Massivholzdielen können aus verschiedenen Laub- und Nadelholzarten mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften hergestellt werden.
Zu den klassischen Holzarten in der Dielenfertigung gehört die Buche. Ihr Holz ist massiv und stabil und eignet sich herkömmlicherweise gut für Holzdielen. Die besondere Farbe kreiert ein leicht rötlich schimmerndes warmes Licht.
Auch sehr häufig verwendet wird Eichenholz. Es ist äußerst robust, schwer, langlebig und strapazierfähiger als jedes andere europäische Holz. Daher eignet es sich für einen starken Auftritt, beziehungsweise Haushalte, in denen der Boden sehr beansprucht wird.
Für einen dunkleren Boden sind Nussbaumhölzer gut geeignet. Sie sorgen für ein edles schickes Ambiente und machen einen äußerst hochwertigen Eindruck. Für Räume, die besonders exklusiv und nobel wirken sollen, sind sie eine gute Wahl.

Eine große Auswahl an verschiedenen Massivholzdielen ist bei Holzland zu finden.

Vorteile von Massivholzdielen

Massivholz bietet eine Reihe von Vorteilen. Der wohl unverkennbarste ist die Langlebigkeit des Holzes. Gut verarbeitete Massivholzdielen können durchaus einige Generationen überdauern. So können viele Menschen von der Wertigkeit dieses natürlichen und authentischen Bodens profitieren. Auch wenn sich Gebrauchsspuren bei alltäglicher Nutzung nicht ganz vermeiden lassen, können Massivholzdielen aufgrund ihrer Dicke viele Male renoviert werden. Dann sieht der großflächige elegante Holzboden wieder wie neu aus.
Als ökologisches Naturprodukt reagieren die Dielen auf Raumfeuchte und Temperatur. Massivholzliebhaber sollten also ein gewisses Verständnis für Fugenbildung mitbringen.
Ferner sorgt Massivholz für eine ganz besondere Raumakustik und eine warme Atmosphäre im Raum. Durch die Fertigung aus dem ganzen Stamm sind außerdem sehr große Formate möglich. Bis zu 15 m lange und 500 mm breite Dielen sind möglich.

Ein großes Plus ist weiterhin die Möglichkeit, den Massivholzboden auf einer Fußbodenheizung zu verlegen. So lässt es sich auf fußwarmem Boden bei wohligem Flair gehen.
Als natürliches Material lädt es sich übrigens nicht elektrostatisch auf und wirkt sogar antimikrobiell und pilztötend.

Pflege von Massivholzdielen

Ein so wertiges Naturprodukt wie Massivholzdielen ist zwar grundsätzlich pflegeleicht und strapazierfähig, freut sich aber über liebevolle Aufmerksamkeit und Pflege. Durch entsprechende Aufmerksamkeit kann die hohe Wertigkeit erhalten und die Lebensdauer verlängert werden. Um die wunderbaren Eigenschaften natürlichen Holzes zu bewahren, bietet sich die Behandlung mit Hartwachs-Öl an. Dieses legt eine schützende Schicht um das Holz, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass dieses atmen kann. Nach der Behandlung mit Hartwachs-Öl ist der Boden schmutzabweisend und fühlt sich geschmeidig an.
Zur regelmäßigen Trockenreinigung können Flusen oder Staub einfach mit dem Staubsauger, Besen oder Staubmob entfernt werden. In regelmäßigen Abständen ist außerdem auch feuchtes Wischen ratsam. Hierbei ist es wichtig, nicht zu nass zu wischen, damit das Holz sich nicht vollsaugt. Im Zweifelsfall sollte überschüssiges Wasser mit dem Lappen aufgesaugt werden. Beim Wischen ist außerdem die Verwendung einer speziell für Holz geeigneten Waschseife ratsam. So entstehen keine Schäden am Holz und seine hervorragenden Charakteristika bleiben lange erhalten.

 

Buchvorstellung: Der Anti-Krebs-Ratgeber – Dr. Andrea Flemmer

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In Deutschland erkranken jedes Jahr 483.000 Menschen an Krebs. Doch obwohl die Erkrankungszahlen nach wie vor steigen, stehen auch die Heilungschancen immer besser – 70% aller Krebsfälle können erfolgreich behandelt werden. Dies liegt in erster Linie an besseren Behandlungskonzepten und Früherkennungsuntersuchungen, denn die meisten Krebserkrankungen sind heute heilbar, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt wird. Welche wichtige Rolle die Früherkennung spielt, zeigen auch die neuen Regelungen zur Darmkrebsfrüherkennung, die dieses Jahr in Kraft getreten sind. Männer, die häufig früher an Darmkrebs erkranken als Frauen, haben nun bereits ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgedarmspiegelung. Zusätzlich werden Versicherte ab dem 50. Lebensjahr von ihren Krankenkassen zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen.

Der Anti-Krebs-Ratgeber – Dr. Andrea Flemmer

Wie wichtig die Krebsvorsorge und -früherkennung nicht nur bei Darmkrebs ist, zeigt Dr. Andrea Flemmer in Ihrem „Anti-Krebs-Ratgeber“, für den sie Informationen und Daten verschiedener Krebsgesellschaften und Experten zusammengetragen hat. Gut verständlich fasst die zusammen, wie Krebs entsteht, wie man die häufigsten Krebsarten erkennen und behandeln, das Krebsrisiko signifikant senken und alle Heilungschancen nutzen kann. Übersichtlich zeigt sie auf, welche Ursachen und Risikofaktoren zu Brust-, Darm- oder Lungenkrebs führen können, wie die Symptome der von Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Leukämie aussehen und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin und Forschung heute bei Hautkrebs oder Magenkrebs kennt.
Dr. Flemmers Appell an die Leser: Ein Patentrezept für ein Leben ohne Krebs gibt es zwar nicht, aber wer sich selbst aufmerksam beobachtet und die regelmäßigen Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, kann sehr viel dazu beitragen, nicht zu erkranken.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für Gesundheitszeitschriften wie zum Beispiel das Kneipp-Journal.

Dr. Andrea Flemmer

Der Anti-Krebs-Ratgeber

Krebsrisiko senken. Warnsignale erkennen. Alle Heilungschancen nutzen

184 Seiten

ISBN 978-3-8426-2907-3

978-3-8426-2909-0 (PDF)

978-3-8426-2909-7 (EPUB)

€ 19,99 [D] / € 20,60 [A]

https://www.humboldt.de/product/9783842629073/der-anti-krebs-ratgeber

 

CBD ÖL – warum werden Hanfprodukte immer beliebter?

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Die Hanfpflanze gehört zu ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Häufig wird Nutzhanf jedoch mit der Cannabis-Pflanze, die als Rauschmittel angebaut wird, verwechselt. Im Unterschied zum Cannabis enthält der Hanf allerdings kaum psychoaktive Substanzen. Hanfprodukte werden aufgrund ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bei zahlreichen Beschwerden immer beliebter.

Hanfpflanzen
Bild von 7raysmarketing auf Pixabay

Entspannende Wirkung bei Stress und Überforderung

Das Leben in unserem hektischen Zeitalter ist durch Stress und Überforderung geprägt. Hohe Anforderungen im Job in Verbindung mit stressigen Situationen im privaten Bereich tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen unter psychovegetativen Störungen leiden. Um Stressgefühle abzubauen, sucht man Ruhe und Erholung in der Natur. Eine entspannende Wirkung wird auch dem Cannabidiol (CBD), einer im Nutzhanf natürlich vorkommenden Verbindung nachgesagt. Als Hauptwirkstoff ist Cannabidiol im CBD Öl enthalten. Das Öl, das unter anderem gegen Ängste, Entzündungen und Schmerzen verwendet wird, enthält das chemisch zu den Cannabinoiden zählende CBD (Cannabidiol). Da dieser Inhaltsstoff nicht berauschend wirkt, sind CBD-Produkte legal. Hochwertiges CBD Öl können Sie bei CBD Paradise bestellen. Da CBD Öl bislang noch keine Zulassung als Arzneimittel besitzt, zählen diese Produkte zu den Nahrungsergänzungsmitteln. CBD kaufen ist deshalb fast ausschließlich im Internet möglich. Wer CBD bestellen möchte, findet Hanfprodukte im Online-Shop. Nutzhanf wird bereits seit Jahrtausenden überall auf der Welt als Faserpflanze kultiviert und in verschiedensten Einsatzbereichen genutzt. Aus den Fasern des Hanfs werden Segeltücher, Textilien, Garne und Papier hergestellt. Darüber hinaus wird das Hanföl seit mehreren tausend Jahren auch zu gesundheitlichen Zwecken verwendet, da dem Cannabidiol eine entkrampfende, angstlösende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Es wird vermutet, dass CBD Öl auch gegen Übelkeit wirken und die Symptome vieler leichter Beschwerden und möglicherweise schwerer Erkrankungen lindern könnte. Für die Wirkung des Hanföls ist hauptsächlich der Inhaltsstoff CBD verantwortlich, sodass die Qualität und Wirksamkeit von CBD Öl am CBD-Gehalt erkennbar ist.

Inhaltsstoff mit großem Potenzial

Die therapeutischen Eigenschaften von Cannabidiol werden derzeit wissenschaftlich untersucht. Der nicht wasserlösliche Feststoff besitzt bei Raumtemperatur eine farblose kristalline Konsistenz. Bei CBD handelt es sich um einen der zahlreichen Inhaltsstoffe des Nutzhanfs. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass CBD Öl ein großes Wirkungsspektrum haben können. Dies ist darauf zurückzuführen, dass CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert. Gemäß den Aussagen von Anwendern, wird CBD vor allem bei Schlafproblemen, um wieder besser schlafen zu können, verwendet. Des Weiteren wird über die CBD-Einnahme im Zusammenhang mit Kopfschmerzen, Angstzuständen, ADHS, Depressionen und chronischen Schmerzen berichtet. In neueren Studien beschäftigt man sich mit der Frage, ob mit Cannabidiol möglicherweise bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Fibromyalgie eine Verbesserung der Symptomatik zu erzielen wäre. In Erfahrungsberichten ist zu lesen, dass Hanfprodukte wie CBD gegen die typischen Nebenwirkungen bei einer Chemotherapie helfen könnten. Die Hanfpflanze stammt ursprünglich aus Zentralasien und stellte dort bereits vor 10.000 Jahren ein wichtiges Nahrungsmittel dar. Im asiatischen Raum galten Hanfsamen als besonders nahrhaft. Außerdem setzte man die Samen der Hanfpflanze zur Behandlung bei Rheuma und Malaria ein. Während Hanf früher vor allem in Regionen mit subtropischem Klima zu finden war, wird Nutzhanf mittlerweile fast überall angebaut.

Ausgefallene bis klassisch-schlichte Zaundesigns: Die Vielfalt in der Gestaltung von Zäunen

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Er ist Zierde, Grundstücksbegrenzung und Austragungsort so manchen Nachbarschaftszwists: der Gartenzaun. Bei den Zäunen können Käufer aus einer Fülle an Materialien, Arten, Farben und Formen wählen. Vom klassischen Holzzaun bis zur modernen Gabione – der Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Um den richtigen Zaun für die eigenen Bedürfnisse auszuwählen, kann sich zunächst ein Detailvergleich der Materialien und Stile eignen.

Welche Arten von Zäunen stehen zur Wahl?

Wer einen neuen Zaun kaufen möchte, kann zwischen einer Reihe von Designs auswählen. Bei den Materialien unterscheiden sich beispielsweise:

  • Holz,
  • Kunststoff,
  • Metall,
  • Beton und
  • Glas.

Naturliebhaber entscheiden sich für einen Zaun aus Holz. Ob Jägerzaun oder Lattenzaun für den Bauerngarten – die Modelle eignen sich als Zierelemente und Sichtschutz. Durch die natürliche Optik passen Holzzäune in jeden Garten. Ob Gemüsegarten, Blumenbeet oder japanischer Ziergarten – Holz wirkt individuell, behaglich und naturnah. Allerdings sollten Käufer bedenken, dass Holz pflegeaufwendig ist. Durch die Witterung und UV-Strahlung kann das Material schnell ergrauen. Damit die ökologisch empfehlenswerte Zaunvariante lange Zeit erstrahlt, muss sie regelmäßig gestrichen, lasiert und geölt werden.

TIPP: Hartholz ist als Material für einen witterungsbeständigen Holzzaun zu empfehlen. Dementsprechend sollten die Käufer zu Nussholz, Eiche und Ahorn greifen. Obgleich Weichholz wie Fichte und Douglasie auf den ersten Blick schön wirkt, verwittert es deutlich schneller.

Für ein modernes und zeitloses Zaundesign bieten sich Kunststoffzäune an. Das Material ist empfehlenswert, wenn der Zaun auch nach Jahren Farbe und Form behalten soll. Entscheiden sich die Käufer für einen hochqualitativen Kunststoff, profitieren sie von einer formstabilen Grundstücksbegrenzung mit wenig Pflegeaufwand.

Neben dem klassischen einreihigen Gartenzaun treffen Doppelstabzäune auf Beliebtheit. Verschiedene Sets unterscheiden sich in Qualität und Haltbarkeit. Als zuverlässig, farbbeständig und witterungsfest gilt ein Zaun aus einer Mischung aus Kunststoff und Metall. Die Modelle stehen in zahlreichen Farben und Musterungen zum Verkauf. Aus dem Grund lassen sie sich in jede Grundstücksgestaltung integrieren.

Kräftige Klassiker: Gartenzäune aus Metall und Beton

Legen Käufer auf Stabilität und Langlebigkeit Wert, bietet sich ein Gartenzaun aus Metall an. Auch bei diesen gehören Doppelstabzäune zu den Designklassikern. Auch schmiedeeiserne Zäune mit eleganten Ornamenten, floralen Motiven und Mustern sind ein Augenschmaus. Sie passen zu Grundstücken mit einem hochherrschaftlichen Ambiente. Metallzäune gehen mit einem niedrigen Pflegeaufwand und einer enormen Haltbarkeit einher. Sie bleiben bei Wind und Wetter stabil und farbecht. Zu den klassischen Metallzäunen gehört der Maschendrahtzaun. Dieser ist praktisch, lässt in Sachen Optik allerdings zu Wünschen übrig. Da ein schöner Gartenzaun das Grundstück aufwertet, wünschen sich die Eigentümer häufig ein ansprechendes Design. Beliebt sind Modelle mit verspielten Verzierungen. Allerdings sind die filigranen Metallarbeiten kaum als Sichtschutz geeignet.

Massive Metallzäune bestehen aus eng aneinandergereihten Edelstahlrohren. Diese schrecken Unbefugte ab und halten unerwünschte Blicke von Nachbarn und Passanten fern. Um sie zu pflegen, reicht es, einmal im Jahr den gröbsten Schmutz zu entfernen. Die Gitter oder Rohrkonstruktionen eignen sich als Grundgerüst für Gabionen. Hierbei handelt es sich um Metallgitter, gefüllt mit Steinen. Ursprünglich dienten sie als Befestigung von Straßenböschungen. Inzwischen haben sie allerdings längst ihren Weg in die Eigenheime gefunden. Gabionen wirken massiv, besitzen durch die „Steinfüllung“ jedoch eine individuelle Note. Abhängig von der Steinart kann die Ausstrahlung bestimmt werden. Beispielsweise kann ihnen Sandstein eine mediterrane Note verleihen, während Wackersteine rustikal wirken.

Ebenso zu den langlebigen Zaunklassikern, die wenig Pflege benötigen, zählen Betonzäune. Ob durchgängige Mauer oder Zierzaun – alle Modelle punkten mit ihrer langen Lebensdauer und der Witterungsbeständigkeit. Weder Wind, noch Feuchtigkeit können einen Betonzaun in die Knie zwingen. Die Grundstücksbegrenzung ist besonders belastbar und lärmreduzierend. Ein durchgängiger Zaun ohne große Freiräume dient als Sicht- und Windschutz.

So individuell wie kein anderer – der Glaszaun

Soll der Gartenzaun besonders eindrucksvoll aussehen und die Blicke auf sich ziehen, empfiehlt sich ein Modell aus Glas. Diese eignen sich als Windschutz, lassen im Gegensatz zu Beton, Holz und Co. jedoch viel Licht auf das Grundstück. Obgleich sie als Sichtschutz versagen – selbst wenn farbiges Glas gewählt wird – gehen sie mit Vorteilen einher. Beispielsweise erweist sich ein Glaszaun als witterungsbeständig.

 

Nachhaltigkeit ist Trumpf

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Immer mehr Menschen achten auf eine gesunde und dennoch stilvolle Umgebung. Besonders im Wohnbereich wird immer mehr auf Rohstoffe geachtet, die aus regenerativen Quellen und dem Bioanbau stammen. Zudem liegt eine minimalistische Wohngestaltung im Trend und die Käufer legen immer häufiger Wert auf Qualität statt auf Quantität. Daher stellt sich für viele die Frage, welche Möbel können mit gutem Gewissen gekauft werden und auf was ist dabei zu achten?

Als Entscheidungskriterien für einen Möbelkauf gelten im Regelfall das Design, der Komfort, die Funktionalität und ganz oben auf der Liste, meist der Preis. Jedoch kann vermehrt festgestellt werden, dass gerade beim Kauf neuer Möbel, die in den eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen, gesundheitliche Aspekte Beachtung finden. Ebenso zeigt sich, dass viele sich achtsamer und bewusster verhalten. So haben das Klima und die Umwelt in Bezug auf die Möbel einen immer größeren Einfluss darauf, für welches Möbelstück der Konsument sich entscheidet.

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Besonders ökologische Möbel rutschen, neben den blühenden Oasen im Eigenheim, immer mehr in den Fokus. Denn bei diesen wird bei der Produktion etwa auf heimische Hölzer und den schonenden Umgang mit den Ressourcen geachtet. Auch die fairen Arbeitsbedingungen sind bei diesen ein zentraler Punkt. Schließlich bedeutet nachhaltiges Leben in den eigenen vier Wänden Verantwortungsbewusstsein für viele Bereiche. Dabei fällt auf, dass gerade die Qualität der einzelnen Stücke sehr nachgelassen hat. Wer sich an die Schrankwand von Oma und Opa erinnert, weiß was gemeint ist, wenn von Möbeln, die ein Leben lang halten, die Rede ist.

Heute allerdings legen Kunden wieder mehr Wert auf Nachhaltigkeit und „Green Economy“. Etwas, dass über die Jahre, in denen schnelle Verarbeitung und ständig wechselnde Einrichtungstrends dominierten, verloren gegangen ist. Nun allerdings liegt der Fokus wieder mehr auf anderen Dingen. Dazu zählen unter anderem beispielsweise der Energieverbrauch des produzierenden Unternehmens, die Werkstoffkreisläufe aber auch die soziale Verantwortung.

Dabei liegt der Nutzen, auf ökologische Möbel zu achten, klar auf der Hand. Denn im Gegensatz zu den „Billigmöbeln“ sind sie langlebiger und halten sie was sie versprechen. Durch die erhöhte Verwendungsdauer komme sie dann nicht selten insgesamt günstiger als das vermeintliche Schnäppchen aus dem Supermarkt. Denn dieses landet oftmals schon nach kurzer Zeit auf dem Müll, wo es auch noch aufgrund der verwendeten Mittel, Schadstoffe an die Umwelt abgibt. Würde letzter Punkt bei den Kosten angerechnet werden, könnten viele Produzenten, nicht nur die von Möbeln, dichtmachen. Heute ist es leider immer noch gang und gäbe, dass lediglich die Aufwendungen bis zum Verkauf berechnet werden. Alles was danach kommt, darf die Allgemeinheit tragen.

Für Möbel, die besonders ökologisch sind, gibt es diverse Zeichen. Am bekanntesten sind in der EU das „Europäische Umweltzeichen“ oder das internationale Prüfzeichen FSC, das für Forest Stewardship Council steht. Doch auch das deutsche Umweltzeichen „Blauer Engel“ ist immer häufiger zu finden. Ökologische Produkte aus den Bereichen Garten, Wohnen, Mobilität und Bauen werden mit diesem ausgezeichnet. Voraussetzung sind die Erfüllung besonders hoher Ansprüche im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz als auch die im Umweltschutz. Bei einem genauen Blick findet sich auf dem Label ein konkreter Hinweis, welche Eigenschaft besonders wichtig für die Kennzeichnung war. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kauft Secondhand-Möbel mit den entsprechenden Siegeln.

 

Unsere Natur – gesund für Seele und Körper

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Unser Leben besteht oft aus purem Stress. Dieser fängt bereits im privaten Bereich an: Neben dem Beruf ist der Haushalt zu bewältigen, Einkaufen und Kochen stehen ebenso auf dem Programm wie die Versorgung der Kinder. Sie müssen außerdem häufig mehrmals die Woche zum Nachhilfeunterricht, Sport oder zu Freunden gefahren werden, was zusätzlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Eine Studie hat ergeben, dass 87 Prozent der Deutschen gestresst sind. Jeder Zweite hat sogar das Gefühl, kurz vor einem Burn-out zu stehen. Neun von zehn Menschen in Deutschland führen ihre Arbeit als Ursache an. Hinzu kommen Probleme mit dem Partner oder eine zerrüttete Beziehung. Dadurch stürzen viele in eine tiefe Krise. Denn die Gedanken drehen sich ausschließlich darum, wie man den Ex zurückbekommt oder wie man im Leben wieder Fuß fassen kann.

In der Natur bauen Menschen Stressgefühle ab und entspannen sich

Zum Abbau von Stressgefühlen ist unsere Natur geradezu prädestiniert, was den meisten Menschen heute gar nicht mehr bewusst ist. Dabei ist sie das Lebenselixier für Körper und Seele. Sie sorgt für die nötige Entspannung, um einen hektischen Alltag zu bewältigen. Der gute Einfluss der Natur ist evolutionär in uns verankert. Denn unsere Vorfahren hielten sich zum Großteil im Freien auf. In der Regel spürt man selbst die positive Wirkung bei einem Aufenthalt im Grünen. Durch viele psychologische Untersuchungen und Studien wurde diese bestätigt.

Worauf begründet sich der positive Einfluss der Natur?

Zur Natur gehören die Sonne, Landschaften wie Wald, Berge und Wiesen, Flüsse, Seen und das Meer. Jeder einzelne Bestandteil kann zur körperlichen und seelischen Entspannung beitragen.

  • Sonnenlicht – Fast jeder kennt depressive Gefühle im Winter. Die Tage sind kurz, die Sonne ist nur selten zu sehen. Antriebslosigkeit, Müdigkeit und manchmal Heißhunger auf Süßigkeiten machen sich breit. Teilweise lassen sich diese Auswirkungen auf den sinkenden Vitamin-D-Spiegel zurückführen. Dazu kommt, dass unser Körper in der dunkleren Jahreszeit weniger Melatonin und Serotin produziert. Im Sommer verschwinden die Symptome wie von Zauberhand, die Sonne hebt automatisch unsere Stimmung.
  • Wald – Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich ein Spaziergang im Wald überaus positiv auf die Psyche auswirkt. Daneben wurden viele erfreuliche körperliche Effekte festgestellt. So entspannen sich die Muskeln nach einem Aufenthalt im Wald. Darüber hinaus sinken die Stresshormone, die Pulsschlagzahl und der Blutdruck.
  • Naturgeräusche – Es ist erwiesen, dass Naturgeräusche einen beruhigenden Einfluss auf uns Menschen haben und infolge Stress abgebaut wird. Selbst bei der Wiedergabe über Kopfhörer in Räumlichkeiten stieg die Konzentrationsfähigkeit der Testpersonen an. Daneben sanken die Stressindikatoren. Zurzeit denken Ärzte darüber nach, die Geräusche der Natur zur Beruhigung der Patienten auch in Krankenhäusern einzusetzen.

Neue Fenster bringen zahlreiche Vorteile in Ihr Zuhause

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Modernisieren steht aktuell ganz groß im Fokus vieler Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen. Denn durch neue Umweltauflagen, energiesparende Methoden und wundervolle Erneuerungen können Sie nicht nur bares Geld sparen. Vielmehr gehen mit der Modernisierung zahlreiche Vorzüge für Sie in Sachen Komfort, Umweltschutz und Kostenrückerstattung einher. Dies sollten Sie sich unter keinen Umständen entgehen lassen. Ein gern gesehener Ansatzpunkt für die Modernisierung sind hierbei die Fenster im Haus.

Neue Fenster bringen Vorteile
Bild von Alfons Schüler auf Pixabay

Sie können den Einbau steuerlich geltend machen

Neue Fenster im ganzen Haus anzubringen, das kann mit hohen Kosten einhergehen. Vor dem Kauf sollten Sie zunächst einmal das breite Produktangebot im Netz oder vor Ort prüfen. Wer bares Geld sparen möchte, der sollte Fenster für Heimwerker bei Sparfenster.de bestellen. Hier finden Sie nicht nur eine immense Auswahl an maßgeschneiderten, frei konfigurierbaren Modellen, sondern auch diverse Materialien Formen und Farben.
Damit Sie noch mehr von der Sanierung sowie Modernisierung Ihres Hauses profitieren, greift Ihnen der Staat hierbei unter die Arme. Der Umweltschutz liegt ihm am Herzen, weswegen Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen, die eine solche Maßnahme durchführen Unterstützung erwarten können. Meist können Sie sich auf der Steuererklärung 20 Prozent der vom Fachbetrieb veranschlagten Lohnkosten, wieder zurückholen. Achten Sie jedoch darauf, dass diese 20 Prozentgrenze nur dann gilt, wenn hierbei keine 3000 Euro überschritten werden.

Der U-Wert und die Umwelt

Haben Sie schon einmal von dem sogenannten „U-Wert“ gehört? Wenn Sie sich gerade mit der Thematik neuer Fenster beschäftigen, sollten Sie diesen unbedingt berücksichtigen. Der U-Wert ist eine Messgröße, welche angibt, wie viel oder wenig Energie durch die Fenster verloren geht. Je niedriger der U-Wert liegt, desto weniger Energie geht durch Ihre neuen Fenster verloren.
Dies bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zum einen sparen Sie eine Menge Kosten. Denn wer weniger heizt, der muss auch weniger an die Energielieferanten bezahlen. Zum anderen schönen Sie die Umwelt massiv. Denn der Strom, das Gas oder jede andere Ressource, die genutzt werden muss, um Ihre vier Wände zu heizen, schadet der Umwelt. Entweder, da hierbei CO2 anfällt, oder da Ressourcen aus der Natur genommen werden.

Nicht nur der Umweltschutz, sondern auch Ihre Sicherheit im Fokus

Neue Fenster sollen nicht nur der Umwelt dienen. Vielmehr geht es auch darum. Ihre eigene Sicherheit zu wahren. Alte Fenster sind meist marode, lassen sich leicht von außen öffnen und verfügen über geringe Sicherheitsvorkehrungen. Doch genau bei Fenstern und Fenstertüren beginnt der Aspekt Ihrer Sicherheit im Eigenheim. Wenn ein Einbrecher einen Ort zum Einsteigen in Ihre vier Wände sucht, wählt er immer den schwächsten Punkt aus. Bei älteren Gebäuden sind dies die Fenster. Durch den Austausch können Sie sichergehen, dass widerstandsfähiges Glas, sicher verriegelbare Fensterrahmen und gut verschraubte sowie verankerte Pilzkopfzapfen zum Einsatz kommen.

 

Antibakterielle, natürliche Mittel aus dem Garten

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Die Natur hält viele antibakterielle Heilmittel bereit, die eine gute Alternative zu den chemischen Medikamenten aus der Apotheke sind. Viele dieser Heilmittel können im Garten angebaut werden.

Antibakterielle, natürliche Mittel aus dem Garten
Pixabay.com / stevepb / https://pixabay.com/de/photos/zwiebel-scheibe-messer-lebensmittel-647525/

Bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit müssen synthetische Medikamente aus der Apotheke nicht immer die erste Wahl sein. Viele Heilmittel aus der Natur wirken genauso intensiv, sind aber für den Körper deutlich sanfter. Heilpflanzen und Heilkräuter können ähnlich wirken wie Schmerzmittel und tragen damit erheblich zum individuellen Wohlbefinden bei. Weiterhin haben sie entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Aufgrund ihrer Wirkweise und Zusammensetzung kommen die Heilpflanzen für unterschiedliche Beschwerden infrage.

Zwiebel ist ein unterschätztes Heilmittel

Sie darf in keiner Küche fehlen und verleiht so manch einem Gericht die nötige Würze. Darüber hinaus ist die Zwiebel aber auch ein ausgesprochen beliebtes Heilmittel. Sowohl bei Hals- und Ohrenschmerzen als auch bei Insektenstichen verspricht die Zwiebel wertvolle Hilfe und kann die Schmerzen effektiv lindern. Zudem haben die enthaltenen Säfte eine entzündungshemmende und keimabtötende Wirkung. Die Zwiebel ist antibakteriell und wird seit Jahrhunderten als Erkältungsmittel eingesetzt. So kann aus einer Zwiebel und ein wenig Zucker ein süßer Hustensaft hergestellt werden, der bei starkem Reizhusten für eine schnelle Linderung sorgt.

Als Alternative zum Zucker kann auf Honig zurückgegriffen werden. Die Wirkung ist die Gleiche. Auch die Behandlung von Ohrenschmerzen mit einer Zwiebel gestaltet sich sehr einfach. So wird die Zwiebel hierfür zunächst klein geschnitten und in ein Tuch gewickelt.

Hibiskusblüten besitzen blutsenkende und antibakterielle Eigenschaften

Sehr beliebt sind heute auch Hibiskusblüten, die als Heilmittel immer häufiger zur Hand genommen werden. Die Blüten der Hibiskuspflanze sind in jedem Garten ein echter Blickfang. Sie können, wenn sie richtig verarbeitet werden, als Heilmittel Anwendung finden und bieten sich beispielsweise für die Zubereitung eines Tees an. Hibiskusblüten sind in erster Linie für ihre krampflösenden und harntreibenden Eigenschaften bekannt, weshalb sie beispielsweise bei Nieren- und Blasenbeschwerden eine Hilfe sein können. Sie haben aber auch blutdrucksenkende Wirkweisen. Weiterhin sind sie antibakteriell und können auf einen hohen Vitamingehalt verweisen.

Hibiskusblüten lassen sich nach der Ernte vielseitig verarbeiten. Neben dem beliebten Tee, für den sie gern mit Hagebutten gemischt werden, bieten sie sich für Cocktails an. Auch ein angenehm fruchtiger Sekt lässt sich aus den Blüten herstellen. Sollen die Hibiskusblüten vorwiegend als Heilmittel genutzt werden, empfiehlt sich die Verwendung in Umschlägen. Da sie ein reines Naturprodukt sind, sind sie frei von Nebenwirkungen.

Pfefferminze begeistert mit ihrem angenehmen Duft

Ein weiteres Heilmittel, das im heimischen Garten hervorragend wachsen kann, ist die Pfefferminze. Aus den Blättern der Pfefferminze lässt sich ein Öl herstellen, das sich hervorragend als natürliches Schlafmittel anwenden lässt. Das Öl enthält vorwiegend Menthol, was sich deutlich an dem Geruch erkennen lässt. Durch das Menthol hat das Pfefferminzöl eine leicht betäubende Wirkung, die lokal entsteht. Weiterhin beeinflusst es die Bildung von Serotonin. Serotonin ist ein Botenstoff, der an der Kopfschmerzentstehung beteiligt ist. Das Pfefferminzöl hat in Studien eine ähnlich intensive Wirkung an den Tag legen können wie Paracetamol. Vor dem Auftragen sollte es mit anderem Öl verdünnt werden.

 

Erntefrisches für den Winter konservieren

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Wenn im Spätsommer und Herbst die Erntezeit die Gartenarbeit prägt, bietet es sich an, Obst und Gemüse durch Einmachen zu konservieren. So kann auch im Winter frisches Essen aus dem Garten verzehrt werden.

Erntefrisches für den Winter konservieren
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Noch vor wenigen Jahrzehnten war es fester Bestandteil der Ernte, proteinreiches Obst und Gemüse aus dem Garten einzuwecken, um es für den Winter haltbar zu machen. Erst in den letzten Jahren verlor sich das Einmachen ein wenig aus den Augen, erlebt aber mittlerweile eine echte Renaissance. Der Vorteil des eigenständigen Einweckens liegt auf der Hand: Zuckergehalt und andere Zutaten können individuell bestimmt werden. Außerdem spart das Einwecken Transportwege und ist nachhaltig. Unter Berücksichtigung einiger Tipps und Ratschläge ist es auch nicht schwer, das selbst geerntete Obst und Gemüse auf diesem Weg haltbar zu machen.

Obst und Gemüse müssen einwandfrei sein

Grundsätzlich lassen sich alle Obst- und Gemüsesorten durch Einwecken haltbar machen. So können Äpfel und Birnen ebenso eingeweckt werden wie beispielsweise Kirschen und Beeren. Wichtig ist immer zu prüfen, ob das Obst wirklich einwandfrei ist. Es sollte keine Schadstellen aufweisen. Weiterhin muss der Sud, der für das Einwecken verwendet wird, immer das komplette Obst bedecken. Ist das nicht der Fall, leidet die Haltbarkeit darunter und es besteht die Gefahr, dass die Früchte schimmeln.

Die Gläser, die zum Einwecken verwendet werden, werden vorher gründlich gereinigt. Um Keimen und Bakterien keine Chance zu geben, werden sie am besten 10 Minuten in heißem Wasser ausgekocht. Dadurch werden mögliche Keime beseitigt. Anschließend können Obst und Sud auch direkt eingefüllt werden. Beim Einwecken muss berücksichtigt werden, dass der Glasrand sauber ist. Hier dürfen keine Reste zurückbleiben, da die Deckel sonst nicht richtig schließen und die Haltbarkeit darunter leidet. Um auf Nummer sicher zu gehen, werden die Gläser nach dem Schließen des Deckels gestürzt, also auf den Kopf gedreht. Das Eingekochte kann damit auch die letzten Keime erfolgreich abtöten.

Haltbarkeit wird oft unterschätzt

Einmal eingeweckt, sind Obst und Gemüse sehr lange haltbar. Wenn kein Fehler passiert, können Marmelade und Kompott auch nach einem Jahr noch verzehrt werden. Wichtig ist aber immer, dass Beides geprüft wird, bevor der Verzehr erfolgt. Bei der Lagerung gilt es darauf zu achten, dass Kompott und Marmelade kühl stehen. Ideal ist zudem ein dunkler Raum. Trotz aller Vorsicht kann beim Einwecken natürlich immer etwas schiefgehen.

Grundsätzlich sollte Kompott, dessen Deckel nicht mehr richtig verschlossen ist, auch nicht verzehrt werden. Auch wenn der Inhalt der Gläser eine unnatürliche Färbung angenommen hat oder sich der Geruch als penetrant erweist, muss von einem Verzehr abgeraten werden. Das Einwecken hat eine lange Tradition, erklärt Sven Schröder von STERNEFOOD: “Die Anfänge reichen bis in die Zeit Napoleons zurück. Napoleon war während der Kriegszüge auf der Suche nach einer Möglichkeit, seine Soldaten auch unterwegs möglichst gut und vollwertig zu ernähren. Hierfür schrieb er schließlich einen Wettbewerb aus, an dem sich Nicolas Appert, ein angesehener Konditor beteiligte. Er war der Erste, der Lebensmittel haltbar machte, indem er sie stark erhitzte.”

Proteine wachsen kostenlos im Garten

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Vegetarier, Veganer und Kraftsportler verbindet eines – sie achten auf die richtige Ernährung und dabei besonders auf eine ausreichende Proteinzufuhr. Eine Option wäre, die Nährstoffversorgung über Nahrungsergänzungsmittel sicherzustellen. Dies ist jedoch häufig mit einem erheblichen Kostenaufwand verbunden. Weit gesünder und noch dazu kostenfrei ist die Proteinversorgung aus dem eigenen Garten.

Proteine wachsen kostenlos im Garten
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Brennnesseln – der unterschätzte Eiweißlieferant

Brennnesseln gedeihen in hiesigen Gärten, meist sogar ungewollt. Dabei verdient die Pflanze durchaus Beachtung. Die Blätter enthalten viele Nährstoffe und können Salate bereichern oder als Suppe auf den Tisch gebracht werden. Eine Jauche aus Brennnesselblättern ist ein natürlicher Dünger und eine biologische Waffe gegen Blattläuse und andere Pflanzenschädlinge.
Brennnesselsamen enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Proteine. Eine Alternative zu teuren Produkten aus dem Handel kann selbstgemachtes Proteinpulver darstellen. Brennnesseln können im Hochsommer geerntet werden. Handschuhe nicht vergessen! Die Samenbüschel sollten sanft, bei Temperaturen unter 40 Grad getrocknet werden. Wer einen Dörrautomat besitzt, kann diesen ebenfalls nutzen. Wer reines Proteinpulver herstellen möchte, siebt die getrockneten Samenbüschel abschließend durch.

Whey Protein als Alternative

Nicht unerwähnt bleiben sollte Whey Protein als die derzeit wohl beliebteste Proteinquelle. Whey Protein besitzt eine große Bedeutung für den Muskelaufbau, aber auch immunstärkende Wirkung. Dieses spezielle Eiweiß wird aus Milch gewonnen. Der Prozess ist aufwendig und wird als Ultrafiltration bezeichnet. Bei der Käseherstellung wird der Milch zunächst die Molke entzogen. Nachdem die Molke von Wasser, Laktose und Milchfett befreit wurde, ist Whey Protein entstanden.
Doch welches Protein ist besser geeignet? Pflanzliches oder tierisches Protein? Dem aktuellen Wissen nach gibt es runtergebrochen, in Bezug auf den Muskelaufbau, keine Unterschiede zwischen den beiden Varianten. Fakt ist aber, dass pflanzliches Protein sowohl für die Umwelt als auch für die Tiere “besser” ist. Einige Studien widmeten sich in der Vergangenheit auch schon dem Vergleich zwischen Whey-Protein bzw. generell dem tierischen Protein gegenüber Soja-Protein. Dabei zeigte sich auch hier, dass Whey-Protein den Muskelaufbau ebenso schnell fördert. Dabei ist es ein Irrglaube, dass tierisches Protein mehr Muskelmasse fördert.
Das Nahrungsergänzungsmittel kann generell am Morgen oder direkt nach dem Training eingenommen werden. Die Wirkung des Proteins ins wissenschaftlich belegt und bei Einhaltung der Dosierungsempfehlungen muss nicht mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Wer die Kostenfrage ins Auge fasst, wird bevorzugt nach pflanzlichen Alternativen suchen.

Weitere grüne Eiweißlieferanten

Mit der Lupine wächst in heimischen Gärten ein weiterer Eiweiß-Lieferant aus dem Pflanzenreich. Die üppigen Blüten geben reichlich Samen frei. Lupinensamen werden zunächst getrocknet und eingeweicht, damit sich die Bitterstoffe verflüchtigen. Anschließend schmecken Lupinensamen als Gemüsebeilage oder Brotaufstrich.
Auch Amarant gilt als eiweißreiche Pflanze, die im Garten angebaut werden kann. Die Blätter der Pflanze enthalten mehr Eiweiß als Soja. Weiterhin erhält man ein leckeres Gemüse, was sich in frischen Salaten verarbeiten lässt und in Smoothies für Protein-Nachschub sorgen kann.
Wer einen Haselnussstrauch oder einen Walnussbaum sein Eigen nennt, wird schmackhafte Proteine ernten können. In jedem Garten ist Platz für einige Sonnenblumen und auf dem Kompost gedeihen bevorzugt Kürbisse, deren Kerne ebenfalls Proteine liefern.
Im Gemüsegarten sollten Kartoffeln, Spargel, Brokkoli und Spinat als Eiweißlieferanten nicht fehlen. Wer genügend Platz vorfindet, kann sich auch im Mais-, Hafer- oder Hirseanbau versuchen.

Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen

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Klettert das Thermometer im Sommer über die Marke von 30 Grad Celsius, dauert es häufig auch nicht lange, bis es im Haus unangenehm warm ist. Vor allem wenn die erhoffte Abkühlung in der Nacht ausbleibt, staut sich in den Wohnräumen rasch die Wärme und sorgt für unangenehme Hitze. Dabei machen die hohen Temperaturen dem Organismus zu schaffen. Schon mit wenigen Tricks können im Sommer Raumtemperaturen effizient minimiert werden, sodass der Wohnkomfort spürbar steigt.

Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen
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Zunächst einmal sollte auch in den Sommermonaten darauf geachtet werden, dass eine Wohnung regelmäßig und gründlich gelüftet wird. Am besten ist es einen Durchzug zu schaffen, sodass ein vollständiger Luftaustausch stattfinden kann. Am besten werden Fenster und Türen in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend geöffnet, wenn es sich draußen schon ein wenig abgekühlt hat. Wer kein Problem damit hat, mit offenem Fenster zu schlafen, kann während der gesamten Nacht lüften. Dadurch kühlen sich Wände, Decken und Böden optimal ab. Gerade die äußere Hülle des Gebäudes speichert sehr viel Wärme und gibt diese langsam an den Raum ab.

Fensterfolien sorgen für geringes Aufheizen

Im besten Fall wird natürlich dafür gesorgt, dass sich die Räume nicht zu stark aufheizen. Hierfür bedarf es lediglich der richtigen Hilfsmittel. Wer keine Außenrollos hat, kann an dieser Stelle auf Fensterfolien zurückgreifen. Fensterfolien lassen sich ohne weitere Hilfsmittel direkt an der Glasoberfläche anbringen. Sie sind selbstklebend, wodurch eine einfache Ausrichtung möglich ist.

Für den Sommer gibt es spezielle Sonnenschutzfolien. Sie bieten eine zuverlässige Beschichtung für die Fenster. Die in den Raum eingehende Sonneneinstrahlung kann dadurch um bis zu 80 Prozent minimiert werden, wodurch sie für den Raum weniger belastend ist. Die Fensterfolien bieten sich vor allem da an, wo sich Rollläden beispielsweise nur schwer anbringen lassen. So sind sie eine preisgünstige Alternative bei den Dachfenstern. Sie werden in verschiedenen Größen passgenau für alle Fensterarten angeboten. Werden sie nicht mehr benötigt, können die Fensterfolien wieder entfernt werden. Die Folien bestehen aus außerordentlich robustem Kunststoff, weshalb ihnen auch die Fensterreinigung nichts ausmachen kann.

Sonnenschirm bleibt erste Wahl für den Garten

Nicht nur im Innenbereich wünschen sich die meisten Haushalte einen zuverlässigen Hitzeschutz. Dieser ist auch im Garten gefragt, wobei es hier ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt. An das Haus angeschlossene Terrassen können beispielsweise mit einer Markise einen zuverlässigen Sonnenschutz erhalten. Eine deutlich häufigere und ebenso auch günstigere Lösung sind Sonnenschirme.

Sonnenschirme gibt es in verschiedenen Bauweisen. Sie spenden Schatten und bieten damit beispielsweise am Gartentisch einen effizienten Sonnenschutz. Die Sonnenschirme unterscheiden sich nicht nur durch die Bauweise, sondern auch durch Maße und Form des Schirmdachs. Neben den klassischen Mittelmastschirmen haben in den letzten Jahren vor allem die Ampelschirme an Beliebtheit gewonnen. Beim Ampelschirm befindet sich der Schirmmast an der Seite. Sie haben ihre Popularität vor allem der Flexibilität zu verdanken. Da hier mehr Platz unter dem Schirmdach vorhanden ist, spenden sie auch deutlich mehr Schatten. Die Sonnenschirme können mit den passenden Verankerungen fest im Garten integriert werden. Sollen sie an verschiedenen Standorten aufgestellt werden, bieten sich Modelle mit einem Schirmständer an. Für einen sicheren Stand muss dieser eventuell beschwert werden.

AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE · Aromatherapie von Pflanzen für Pflanzen

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Der Biologe und Begründer der Heilkräuter-Essenz-Therapie Dr. Dietrich Gümbel / Gunsbach – Elsass hatte im Laufe seiner Forschungen zur Aromatherapie (Anwendung und Behandlung mit pflanzlich-ätherischen Ölen = Aromen) einen einleuchtenden universellen Schlüssel für die Anwendung dieser Essenzen für den Menschen gefunden, deren Ergebnisse er dann in seinem Buch „Wie neugeboren mit Heilpflanzen-Essenzen“ publizierte und damit ein neues Kapitel der Aromatherapie eröffnete.

Als Biologe beschäftigte ihn aber auch die ökologische Bedeutung der Aromen der einheimischen Heilkräuter für ihren Lebensraum und für die gesamte Lebensgemeinschaft mit anderen Pflanzen und Tieren.

Er konstatierte: das was seit Jahrtausenden an Heilpflanzen, Küchenkräutern und Pflanzenauszügen den Menschen zur Erhaltung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens half, müsste doch auch den Pflanzen selbst helfen, wenn sie damit in Berührung kamen. So begann er mit ersten Versuchen hochverdünnte Mischungen von biologisch angebauten pflanzlich-ätherischen Ölen mit ausgewählten Sorten auf Feldfrüchte, Obst, Wein und Gartenkulturen regelmäßig auszubringen und wissenschaftlich testen zu lassen. Das Ergebnis zeitigte eine Stärkung aller Pflanzenfunktionen und Entwicklungsförderung im Sinne einer Aromatherapie von Pflanzen für Pflanzen.

Das schweizerische unabhängige Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL http://www.fibl.org/ zur Erforschung von Anwendungen und Methoden im biologischen Anbau und Landbau hat die Präparate der AROMATISCHEPFLANZEN-PFEGE DR.GÜMBEL in 2018 als Pflanzenstärkungsmittel auf organischer Basis anerkannt und gelistet. Diese sind gleichermaßen anwendbar durch die Organisationen DEMETER, ECOVIN, NATURLAND und GÄA.

Diese revolutionäre ökologische Anwendung ist sowohl für Hobby-Gärtner (Haus & Garten) als besonders für den professionellen Gartenbau und die Landwirtschaft (Obst-, Wein-, Gemüsebau und Baumschulen) anwendbar.

Ein besonderes Augenmerk gehört der Stärkung der Bienen, die durch den aromatischen Geruch zur Blütenbestäubung angezogen werden, wobei auch die Bienen selbst eine Stärkung ihrer Vitalität durch diese Aromen erfahren und sogar damit in ihren Stöcken behandelt werden können.

Zudem wurden diese Präparate vormals vom Minister für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft mit der Großen Goldenen Medaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena:

„Wenn man die Sprache der Pflanzen hören könnte, dann wäre es laut im Wald, er wäre erfüllt vom Brummeln, Schwatzen und Schreien der Bäume und Kräuter.
Doch wir können ihre Stimmen nicht hören, ihre Sprache besteht nicht aus Worten, sondern aus Düften. Sie zu verstehen haben sich die Forscher vom Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie in Jena zum Ziel gesetzt…“

Die Präparate der AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE, also die Düfte von Früchten, Blüten, Blättern und Wurzeln sind in der „BLÜTEN-, BLATT- und WURZEL-PFLEGE“ in erprobter Mischung enthalten und ganz einfach anzuwenden: Es müssen alle drei Präparate-Konzentrate mit der 1000-fachen Menge von Trinkwasser verdünnt werden.

BLÜTENPFLEGE

Zur Stärkung der Blütenfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

BLATTPFLEGE

Zur Stärkung der Blattfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

WURZELPFLEGE

Zur Stärkung der Wurzelfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

Bei blühenden und fruchtenden Pflanzen kann man die BLATTPFLEGE mit der BLÜTEN-PFLEGE im Verhältnis von 50: 50 mischen und zusammen ausbringen.

Die wohlduftende Ausbringung der Sprühlösungen ist angenehm und belebend für Mensch und Tier. Die Wurzelpflege wird um die Pflanze auf den Boden gegossen oder bei Pflanzungen in das Pflanzloch gegeben.
Die AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE (siehe gleichnamiges Buch unter Literatur-Empfehlung) stärkt die Vitalität der Pflanzen gegen schädigende Umwelteinflüsse und Stress, fördert deren Lebenskräfte, macht leuchtende Farben in Blättern, Blüten und Früchten und erhöht die typische pflanzeneigene Aromabildung, was bei Gemüse und Obst ein wichtiges Qualitätskriterium ist.

Die drei Präparate der AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE:

  • bestehen aus Wasser und Aromen. Diese belasten nicht die Umwelt mit irgendwelchen Rückständen im Grundwasser oder im Boden sondern beleben deren Mikro-Flora und -Fauna.
  • fördern das Prinzip, dass vorbeugen allemal besser ist als heilen und fördern die Funktion der Pflanzenorgane und dadurch deren Abwehrkräfte gegen Krankheiten und Schädlinge.
  • riechen gut, können sinnlich erlebt werden und wirken wohltuend auf alle Lebewesen, die mit ihnen in Kontakt kommen.
  • und letztlich sind sie eine angenehme und wohlduftende Verbindung zwischen Mensch, Pflanze und tierische Lebewesen.
  • ziehen bestäubende Insekten an, die wiederum als Futter für bedrohte Vogelarten dienen.

Die Präparate sind seit Jahren erfolgreich im Einsatz in Österreich im Bio-Blumen-Gartenbau /Tirol, in Frankreich im Obst-, Wein- und Gemüsebau, in Deutschland und in Brasilien mithilfe eines brasilianischen Buches von Dr. Gümbel.

Literatur-Empfehlung:

Weitere Informationen und Bezugsquelle für diese Präparate und Literatur:

Dr. Dietrich Gümbel, COSMO-THERAPIE DR.GÜMBEL / COSMOMUSIC / AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE 10, rue A.Schweitzer, F-68140 Gunsbach/Alsace/France,
Tel: 0033-38977-0724, dr.guembel@sinnenwohl.de
https://sinnenwohl.de/aromatische-pflanzenpflege
In unserem Flyer finden Sie die Workshops, Seminare und Beratungen bei uns in Gunsbach, http://sinnenwohl.de/wp-content/uploads/2018/02/Sinnesschule-FlyerGunsbach2018.pdf

Blumen pflanzen – eine blühende Oase selbst gestalten

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Blumen lassen sich mit wenigen Handgriffen pflanzen und bereichern den Sommer.

Blumen pflanzen
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Der Anblick einer Blumenwiese erfreut das Auge und macht gute Laune. Auch ohne grünen Daumen lassen sich Blumen einfach einpflanzen und kultivieren. Damit die Pflanzen ihre üppige Blüte nicht vermissen lassen, sollte bei der Pflanzung einiges bedacht werden.

Pflanzzeit beachten

Im Frühling ist Pflanzzeit. Schon ab März lassen sich Rosen einpflanzen. Eine Pflanzung im Frühling garantiert, dass sich die mehrjährigen Pflanzen bis zum ersten Frost gut eingewurzelt haben und damit die kalte Jahreszeit unbeschadet überstehen. Für Blumen, die in Töpfen vorgezogen wurden und meist einjährig sind, ist Mitte Mai die ideale Pflanzzeit. Dann sind keine Bodenfröste mehr zu erwarten.

Blumen, die im Herbst blühen sollen, können auch noch im Sommer gepflanzt werden. Hierfür sollte ein trüber und eher kühler Tag gewählt werden. Rosen können auch im Herbst eingepflanzt werden. Ab Mitte September können die Blumenzwiebeln in den Boden. Dann bezaubern Krokusse, Narzissen oder Tulpen mit ihrer Blüte im kommenden Frühjahr.

Blumen einpflanzen – Schritt für Schritt

  • Standort bestimmen
  • Boden vorbereiten
  • Pflanzen aus den Töpfen nehmen
  • Pflanzen wässern
  • Pflanzloch ausheben
  • Pflanze einsetzen
  • Pflanzloch schließen
  • Erde leicht andrücken
  • Pflanze gut angießen

Vor der Pflanzung ist der Boden am gewählten Standort zu bearbeiten. Harke, Spaten und Rechen sollten bereitliegen. Das Erdreich sollte von Wurzeln, Steinen und Unkraut befreit werden. Der Boden sollte gut aufgelockert werden. Die wenigsten Blumenpflanzen vertragen Staunässe. Ein zu dichter, lehmiger Boden kann durch die Zugabe von Sand oder Kies durchlässiger gemacht werden. Wer möchte, kann vor der Pflanzung etwas Kompost als biologischen Dünger in den Boden einarbeiten.

Die Blumen werden nun aus ihren Töpfen entfernt. Dies sollte vorsichtig geschehen, damit die Wurzeln nicht verletzt werden. Die Pflanzen werden mit dem Wurzelballen in einem Eimer mit Wasser gestellt. So können sich die Wurzeln vor der Pflanzung ausreichend mit Wasser versorgen.

Das Pflanzloch wird mit dem Spaten ausgestochen und sollte mindestens die doppelte Größe des Wurzelballens umfassen. Die Pflanzen werden vorsichtig eingesetzt. Anschließend wird die Erde aufgefüllt und leicht angedrückt. Damit die Pflanzen sich gut anwurzeln können, sollten sie täglich gegossen werden.

Den passenden Standort finden

Ein farbenfroher Blumengarten ist der ideale Ort, um sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und die Natur zu erleben. Am Anfang steht die Wahl des passenden Standortes. Jede Pflanze besitzt bestimmte Standortansprüche. Die meisten Blühpflanzen sind Sonnenkinder. Sie mögen einen warmen und sonnigen Standort. Die pralle Mittagssonne sollte dabei aber möglichst ausgespart werden. Verschiedene Blumen vertragen keine Sonne und sollten folglich im Schatten angepflanzt werden.

Einen sonnigen Standort vertragen:

  • Wandelröschen
  • Petunien
  • Kapkörbchen

Einen eher schattigen Standort benötigen:

  • Begonien
  • Fuchsien
  • Fleißiges Lieschen

Blumen, welche sonnig stehen benötigen regelmäßige Wassergaben. An heißen Tagen muss vermutlich sogar mehrmals gegossen werden. Schattenpflanzen werden mäßig, aber ebenfalls regelmäßig gegossen.

Nach der Pflanzung ist vor der Blüte

Sind die Pflanzen im Boden, beginnt die eigentliche Pflegearbeit durch den Hobbygärtner. Die Blumen benötigen viel Feuchtigkeit. Der Boden sollte keinesfalls austrocknen. Blühpflanzen vertragen während der Sommermonate einen entsprechenden Flüssigdünger. Dieser wird einfach dem Gießwasser beigegeben. Die natürliche Blütezeit vieler Pflanzen lässt sich verlängern, wenn Verblühtes regelmäßig entfernt wird.

25 Jahre nachhaltiger Tourismus: ReNatour feiert mit großem Gewinnspiel

ReNatour

Seit 25 Jahren steht ReNatour für naturnahen und nachhaltigen Tourismus fernab der Masse. Anlässlich dieses Jubiläums blickt der Reiseveranstalter aus Nürnberg zurück auf ereignisreiche Jahre. Ab dem 24.05.2019 wird 25 Wochen lang immer freitags ein Geheimnis aus 25 Jahren Firmengeschichte gelüftet oder auch mal eine lustige Anekdote erzählt: www.renatour.de/zeitreise

Den jährlich rund 7.000 treuen KundInnen sagt ReNatour Dankeschön mit einem großen Gewinnspiel rund um das kreative Reiseprogramm und das Thema Nachhaltigkeit. Alle TeilnehmerInnen haben die Chance auf einen der 25 attraktiven Wochengewinne, sowie zusätzlich auf einen der beiden Hauptgewinne: Eine Eselwanderung im Bayerischen Wald oder eine Woche Urlaub auf Lanzarote.
Übrigens: Der erste Wochengewinn ist besonders für aktive Familien attraktiv!

Über ReNatour:
ReNatour ist Deutschlands führender Spezialist für nachhaltiges Reisen mit Unternehmenssitz in Nürnberg. Heute reicht das ReNatour-Urlaubs-Programm vom Bio-Bed&Breakfast an Irlands Südwestküste über naturpädagogische Familienangebote auf Korfu oder Eselwanderungen in den französischen Alpen bis hin zu einer Bucht auf der kanarischen Insel Gomera, die nur per Boot zu erreichen ist. Insgesamt hat das Reiseunternehmen derzeit 87 Reisen im Programm. Ob Familien-, Wander-, Yogareise oder Geheimtipp- Unterkunft – es ist für jeden umweltbewussten Reiselustigen etwas dabei.

Informationen unter www.renatour.de, E-Mail: info@renatour.de, Tel.: +49 (0)911 890704

Ökologischer-botanischer Brandschutz

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Wir verbrennen uns selbst – das muss doch nicht sein, oder?

Beobachten…….

„Wer tief in die Natur hineinschaut, wird alles besser verstehen.“ (Albert Einstein).

Ein weiser Gedanke, ausgerechnet oder eben von einem Physiker, so viel sagend und so richtig – und doch so unverstanden. Wir schauen offensichtlich überall hin, nur nicht in die Natur. Doch genau dort liegen die Antworten.

Wohlwissend, dass insbesondere in den letzten Jahren die Thematik des Klimawandels auf allen Ebenen durchdekliniert wurde, ich selbst schon von allen Ecken und Enden höre „wir können es nicht mehr hören“, haben uns dennoch gerade im Jahre 2018 die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels mehr als deutlich vor Augen geführt: auch wenn viele es nicht mehr hören können, aber wir haben den Klimawandel. Es sind vor allem die erschreckenden Ausmaße und Häufigkeiten der Umweltkatastrophen wie Dürren, Hochwasser, Erdbeben, Erosionen, Überhitzungen und letztlich auch den Waldbränden und Feuersbrünste, die uns als Folgen der Klimaerwärmung zu denken geben sollten.

Vor allem sind es die Waldbrände und Feuersbrünste, die das globale Ökosystem aus den Angeln gehoben haben. Wie mittlerweile festgestellt wurde (Waldbranddatenbank Österreich 2018), gilt folgendes: Nur noch etwa 4% aller Waldbrände weltweit haben natürliche Ursachen wie zum Beispiel einen Blitzeinschlag. In allen anderen Fällen ist der Mensch – sei es direkt oder indirekt, sei es fahrlässig oder vorsätzlich – verantwortlich für die Waldbrände und Feuersbrünsten. In Fachkreisen spricht man daher von sog. anthropogen bedingten Waldbränden, die immer einer Zündquelle bedürfen, denn Waldbrände entstehen nicht einfach so.

Im Gegenzug bedeutet dies in Zahlen, dass der Mensch, also wir alle zusammen, für knapp 96% aller Waldbrände und Feuersbrünste entweder direkt durch Nachlässigkeiten, Brandstiftungen o.ä. oder indirekt durch die von uns verursachten Veränderungen am Klima verantwortlich zeichnen. Zumal maßgebliche Faktoren wie Dürre und Trockenheit, Erosionen, heftige bis stürmische Winde, dazu eine ungeeignete oder ausgelaugte Vegetation u.ä. in der Kombination wie Brandbeschleuniger wirken – allesamt Nachwehen des Klimawandels.

Wir kennen also das Problem, na prima, es liegt also nur an uns. Wir müssen uns nur ändern oder?

…….verstehen…….

Im Verlauf von Jahrtausenden kam es immer wieder zu Waldbränden und Feuersbrünsten, dieses Phänomen ist als nicht neu. Neu ist aber, wie obig schon angedeutet, dass es schon lange keine natürlichen Brände mehr sind. Denn diese natürlichen Brände dienten zur Regulierung des Ökosystems, dienten quasi zur Durchlüftung von Landschafts- und Naturräumen, schufen Platz, unterstützten die Fortpflanzung und vieles mehr. Eine feuerökologische Dimension, die zeigt, wie nützlich Waldbrände und Feuersbrünste waren. Die betroffenen Akteure, Fauna und Flora, vor allem aber die Pflanzen, entwickelten jedoch Überlebensstrategien, um unter extremen Bedingungen wie Stress, Hitze, Trockenheit usw. existieren zu können.

Daher konnten sich Wälder früher auch selbst regenerieren und therapieren. Inzwischen haben sich aber die globalen Rahmenbedingungen erheblich geändert. Die feuerökologischen Parameter sind nicht mehr zu erkennen, es sind vor allem die unkontrollierbaren Feuersbrünste und deren Häufigkeiten, die eine Regeneration nicht mehr zulassen. Mittlerweile können sich die Wälder nicht mehr selbstständig von den Folgen der Waldbrände erholen, nicht selten sind die verbrannten Flächen und damit das gesamte Ökosystem mit den darin lebenden Pflanzen und Tieren unwiederbringlich verloren. Nicht zu vergessen die wirtschaftlichen und soziale Schäden, die durch Waldbrände und Feuersbrünste heute verursacht werden. Allein in den USA entstand seit 2015 ein Schaden von über 400 Mrd. Dollar – nur durch Waldbrände und Buschfeuer verursacht. Die finanziellen Einbußen auf den Welt- und Finanzmärkten sind dabei ebenso wenig berücksichtigt wie die ökologischen Hinterlassenschaften wie Luftverschmutzung, Erosionen, zusätzliche CO2-Emissionen, Schwund an weiteren Grünflächen usw. usf.

Um Waldbrände und Feuersbrünste zu vermeiden oder zumindest deren Entfaltung zu entschärfen, sollte man sie kennen. Als feuerökologisches Phänomen annehmen, zumal hausgemacht, und nicht rein als vernichtendes Ungeheuer verdammen (wenngleich auch das stimmt). Waldbrände sind nicht mehr kontrollierbar und auch nicht mehr steuerbar, daher ist es dringendst erforderlich, sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen.

Waldbrände waren und sind ein natürlicher Bestandteil in vielen, aber nicht allen Ökosystemen. In diesem Zusammenhang spricht man von willkommenen Feuersystemen, in deren Rahmen die Klimaverhältnisse keine ausreichende Zersetzung der Streu und der Humusanlage durch Bodenorganismen zulassen. Waldbrände schaffen hierbei die Voraussetzung für die Versorgung der folgenden Baumgeneration mit Nährstoffen, sie schaffen auch Platz und Luft.

Weltweit sind 46 % der Ökoregionen von Feuer regelrecht abhängig. In diesen Regionen sind Waldbrände für die Erhaltung der natürlichen Flora und Fauna so notwendig wie Sonne und Regen. Folglich macht es Sinn, sich nicht in diesen natürlichen Prozess einzumischen, da sich die Ökosysteme dort mit Feuer entwickelt haben. Wo sich Ökosysteme durch Feuer entwickelt haben, erhalten Brände deren charakteristische Struktur und Zusammensetzung, laufen daher kontrolliert ab.

Problemtisch sind jedoch die feuerempfindlichen Ökosysteme, denn den meisten Pflanzen und Tieren in diesen Ökosystemen fehlt die Anpassung, um die positiven Effekte des Feuers zu nutzen oder sich nach einem Brand schnell zu erholen. Ein Drittel der Ökosysteme weltweit werden mittlerweile als feuerempfindlich eingestuft – Tendenz steigend. Sie weisen eine Vegetation und eine Struktur auf, die den Ausbruch und die Ausbreitung von Bränden eher fördert als mindert. Vom Menschen verursachte Brände in einem feuerempfindlichen Ökosystem können langfristig die Struktur und Artenzusammensetzung des Ökosystems negativ beeinflussen oder dessen Fläche verringern. Und genau dies sollte vermieden werden.

Aber die eigentliche Dramatik bei Waldbränden und Feuersbrünsten besteht darin, dass sich die Schematik und die Struktur der Feuerregime geändert hat. Wir haben sie quasi verändert. Denn von einem veränderten Feuerregime spricht man, wenn das derzeitige Verhaltensmuster in Schlüsselattributen wie der Häufigkeit und dem Ausmaß der Brände abweicht von der natürlichen, historischen oder ökologisch akzeptablen Variationsbreite, die für das jeweilige Ökosystem charakteristisch ist. Ökologisch akzeptable Feuerregime können durchaus vom Menschen gesteuert werden, wenn dadurch die Pflanzen- und Tierpopulationen sowie die natürlichen Prozesse erhalten werden, welche das jeweilige Ökosystem charakterisieren. Nur, die natürlichen Prozesse werden nicht mehr konserviert, im Gegenteil, die Ökosystem werden durch die veränderten Feuerregime degradiert, die Lebensbedingungen für Fauna und Flora werden komplett auf den Kopf gestellt.

Veränderungen der Feuerregime wurden als eine der wichtigsten Gefährdungsursachen für die Biodiversität weltweit identifiziert. Prioritäre Ökoregionen, die für die Erhaltung der globalen Artenvielfalt entscheidend sind, sind auf 84 % ihrer Fläche durch veränderte Feuerregime gefährdet. Nur auf 16 % der Fläche prioritärer Ökoregionen befinden sich die Feuerregime noch innerhalb der ökologisch akzeptablen Grenzen. Feuerempfindliche Ökosysteme wie die tropischen Feuchtregenwälder, in denen Pflanzen und Tieren die Anpassung an natürliche Brände fehlt, sind auf 93 % ihrer Fläche gefährdet. Feuer abhängige oder beeinflusste Ökosysteme wie die afrikanischen Savannen oder die borealen Wälder sind mit 77 % Flächenanteil zwar etwas weniger, aber dennoch erheblich durch Veränderungen der Feuerregime gefährdet. Tendenz steigend.

…….lernen……

Höchste Zeit also für eine aktive Lebenshilfe, denn wir steuern auf einen humanen Flächen-Suizid zu. Es liegt in erster Linie an uns selbst, ob wir unser Ökosystem als Lebensspender zerstören – oder nicht!

Waldbrände und Feuersbrünste zeigen deutlich unsere existentiellen Grenzen auf, die marktwirtschaftlichen Diskussionen über Gewinnoptimierung und Profit, Produktivität und Aktien-Index, führen sich selbst ad absurdum, wenn es irgendwann keinen Markt, sprich: Menschen, mehr gibt.

Der Mensch ist ein Teil des Problems, aber auch ein Teil der Lösung. Klingt einfach, ist es das denn auch?

Ja, ist es, denn wir hätten genügend Unterstützer: die Pflanzen. Wir müssen nur auf sie „hören“. Wenn wir überleben wollen, wenn wir unser Ökosystem bewahren wollen, sollten wir auf die Pflanzen „hören“ und uns von ihnen inspirieren lassen. Denn die Pflanzen waren schon vor uns da und werden auch nach uns den Planeten bereichern.

Waldbranddatenbanken und Fire-Watch-Systeme, weltweit vernetzt, erleichtern die Löscheinsätze bei Waldbränden, unterstützen vorbeugende Maßnahmen, verbessern das Feuermanagement bei Waldbränden und Feuersbrünsten und helfen bei der Ermittlung von brandgefährdeten Regionen. Aber verhindern all diese Anstrengungen auch Waldbrände?

Waldbrände und Feuersbrünste können um ein beträchtliches Maß verhindert oder zumindest eingedämmt werden, wenn einerseits die Ursachen des anthropogen verursachten Klimawandels „behandelt“ werden und wir auf der anderen Seite die Pflanzenwelt anschauen, denn da können wir durchaus lernen – wir müssen nur „zuhören“.

Eine genaue Betrachtung der Topographie und der Verläufe von – insbesondere – veränderten unkontrollierten Feuerregime und die daraus zu ziehenden Konsequenzen tragen schon dazu bei, zukünftige Waldbrände und Feuersbrünste zu vermeiden oder zumindest beträchtlich zu reduzieren. Der Erhalt der Landschafts- und Naturräume ist für unser Ökosystem existentiell. Mittels landschaftspflegerischer Maßnahmen zur Vermeidung von Erosionen, der Reduzierung von Versiegelungen und gleichzeitig dem Ausbau von Vegetationsflächen können beispielsweise Überhitzungen und Dürren reduziert werden. Damit könnten wesentliche Faktoren zur Kompensierung des Klimawandels und zur Eindämmung von Waldbränden beitragen. Mit dem Bau von Brandschutzgürteln, dem nötigen Augenmerk für die Unterhaltspflege in brandgefährdeten Gebieten sowie der entsprechenden endemischen Bepflanzung hätten wir weitere präventive Brandschutzideen im Portfolio.

Aber nicht nur als botanische Brandschützer, sondern auch zur Reduzierung von Dürren, Erosionen, Überhitzungen und vor allem der Luftverschmutzung, sollten wir die Unterstützung der Pflanzen annehmen. Denn im Gegensatz zu Tieren und Menschen sind die Pflanzen „fluchtgebremst“, demnach naturbedingt gezwungen, sich den Wetterbedingungen und den klimatischen Verhältnissen zu stellen und Lösungen zum Überleben zu entwickeln. Und ja, sie haben Lösungen.

…….in die Zukunft schauen.

Für uns Menschen gilt grundsätzlich: wenn wir tatsächlich eine Zukunft haben wollen, dann wird es höchste Zeit, unsrem Gastgeber, dem Planeten Erde, den nötigen Respekt zu zollen. Wir können nur Überleben, wenn wir unser Ökosystem bewahren – und nicht zerstören.

Und dazu ist ein 100%iger Paradigmenwechsel vonnöten, denn wir bewegen uns, aber in die falsche Richtung. Eigentlich paradox, dass wir bei der Entwicklung von umweltzerstörenden Wegbegleitern (Kohlekraftwerke, AKW’s, Autos, Betonbauten, Robotern u.v.m.) so wahnsinnig kreativ sein können, bei lebenserhaltenden Maßnahmen aber versagen. Denn: noch sind es die Pflanzen, die den Sauerstoff produzieren, den wir zum Leben brauchen oder?

Waldbrände und Feuersbrünste zerstören nicht einfach nur Flächen, sie zerstören Vegetationsflächen, also unsere „Lungen“ und es sind vor allem die Dimensionen, Häufigkeiten und Intensitäten, die den Kollaps unserer Ökosysteme verursachen werden – zu unserem Leidwesen.

Wir können dies aber verhindern, wenn wir die ausgestreckten Hände der Pflanzenwelt annehmen und uns leiten lassen, denn die Pflanzen waren vor uns schon da und werden auch nach unserer kurzen Anwesenheit noch da sein. Ein Grund mehr, auf sie zu „hören“.

Klimaforscher beobachten schon seit Jahrzehnten, dass der Klimawandel und die damit einhergehenden Veränderungen unserer Ökosysteme wirkliche drastische Ausmaße annehmen werden und zwar in einem atemberaubenden Tempo.

US-amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich die Ökosysteme in den USA und der ganzen Welt verändert und teilweise weiterentwickelt haben, um mit Waldbränden und natürlichen Veränderungen umzugehen. Deutlich sichtbar sind diese Veränderungen vor allem bei den Pflanzen. Die Intensitäten und Häufigkeiten der Waldbrände führen dazu, dass sich die Vegetation nicht mehr regenerieren kann, sie kann nicht mehr nachwachsen. Stattdessen könnte eine andere Art Vegetation, eine toleranter gegenüber wärmeren und trockeneren Bedingungen, ihren Platz einnehmen – und das ist neu. Es wird Pflanzen geben (teilweise gibt es sie schon), die hitzebeständiger und möglicherweise feuerresistenter sind, deren Nutzung eine sinnvolle Variante einer botanischen Brandschutzprävention wäre. Eine Liste feuerresistenter Pflanzen haben Wissenschaftler der Universitäten Washington, Oregon und Idaho bereits 2006 erstellt. Ein interessanter Ansatz, nur bedeutet feuerresistent nicht feuerfest, das heisst, welche Auswirkungen Feuer und Hitze auf Pflanzen tatsächlich haben, ist noch immer unerforscht.

Jedoch gibt es mehr und mehr Untersuchungen und Studien, die sich mit der Erforschung der Pflanzen beschäftigen. Pflanzenforscher, Botaniker und Ökophysiologen, weltweit, tauchen langsam immer tiefer in die Pflanzenwelt ein, um ihren Code zu entschlüsseln.

Italienische und österreichische Wissenschaftler haben 2014/2015 die Auswirkungen von Hitze und Feuer bei Bäumen nach Waldbränden untersucht und festgestellt, dass nicht nur eine physikalische Auflösung von Bäumen während der Brände gibt, die in unterschiedlichen Intervallen ablaufen, sondern auch Bäume zeitversetzt nach Bränden absterben. Neuere Studien unter Bezugnahme auf das Baumsterben Monate und Jahre nach den Waldbränden deuten auf eine Rolle für wärmebedingte Veränderungen des Hydrauliksystems hin. Daher wurden die Einwirkungen von Wärme und Hitze sowie Dürre auf die Xylem-Hydraulik in den Bäumen analysiert, dabei wurde die Anfälligkeit des Stammes für Trockenheit und Hitze induzierte Embolie und die hydraulische Leitfähigkeit innerhalb ausgewählter Bäume gemessen.

Resultat verschiedener ähnlicher Forschungen in den letzten Jahren bestätigen die These, dass Hitze/ Wärme sowie Trockenheit und Dürre die Xylem-Hydraulik in den Pflanzen beeinflusst, die Leitfähigkeit innerhalb des Holzgewebes beeinträchtigt und damit den Wassertransport der Pflanzen und die Mineralversorgung stört. Letztendlich führt dieser Vorgang zu sog. Gas-Embolien innerhalb der Pflanzen, die wiederum die Versorgung der Pflanzen unterbrechen – die Pflanzen sterben.

Allerdings bergen diese Erkenntnisse auch Chancen, denn über Hydraulikmessungen lässt sich demnach auch feststellen, welchen Pflanzen gegenüber Hitze- und Feuereinwirkungen anfällig sind und welche nicht. Aber in diesen Forschungsbereichen bewegen wir uns noch in zu viel unentdeckten Zonen. Die Forschung steht da erst am Anfang und ich denke, dass uns die Pflanzenwelt hier schon viele Lösungen aufs Podest gestellt hat, es gibt sicher genügend Pflanzen, die recht unempfindlich gegenüber Dürren und Hitze-/ Feuereinwirkungen sind – wir müssen sie nur finden und vor allem verstehen.

Es gibt Pflanzen, die sich an Feuer gewöhnt haben oder feuerbeständig sind und ich denke, dass es auch viele unentdeckte Arten gibt. Dicke Rinden als Anpassung zum Schutz des lebenden Gewebes einer Pflanze vor Feuer finden wir in zahlreichen Arten, Familien und Lebensräumen vor. Hervorzuheben wären da die Korkeiche (Quercus suber), das riesige Redwood (Sequoiadendron giganteum) oder die Ponderosa-Kiefer (Pinus ponderosa). Sicherlich gibt es mehr Arten, die eine ähnliche Strategie entwickelt haben. Neben der Option, sich vor Feuer (Bränden) einigermaßen zu schützen, drängt sich auch die Frage nach dem status quo ante, also der Frage, wie mit Landschaftsräumen nach den Bränden umzugehen ist und vor allem, wie die Pflanzen reagieren. In Bezug auf die Wiederherstellung von feuergeschädigten Pflanzen bieten die australischen Eukalyptusarten viele gute Beispiele für eine epikormale Wiederherstellung (Wiederherstellung aus Knospen am Stamm).

Es gibt Pflanzen wie der Erdbeerbaum (Arbutus unedo), die sich von einem Brandereignis durch Nachwachsen aus geschwollenen unterirdischen Organen, den sogenannten Lignotubern, erholen können oder eben auch Pflanzen wie die Lodgepole Pine (Pinus contorta), die das Brandereignis zur Fortpflanzung benötigt, da sich erst nach Bränden Samen öffnen und freisetzen. Aber zur Erklärung: Diese feuerbeständigen Pflanzen sind an bestimmte Brandsituationen angepasst und nicht an sich feuerfest, so dass jede Änderung des räumlichen und zeitlichen Verlaufs von Bränden ihr lokales Überleben gefährden können. Wie schon erwähnt: sofern der anthropogene Einfluss vermieden wird, funktionieren die Ökosysteme.

Angesichts der Tatsache, dass noch immer jährlich ca. 2000 Pflanzenarten „neu“ entdeckt werden, bin ich frohen Mutes, dass wir genügend botanische Brandschützer haben, die wir nur noch nicht kennen.

Falls der Welt der Pflanzen weiterhin mit Ignoranz und Ratlosigkeit entgegengetreten wird, Investitionen und Innovationen noch immer in die falsche Bahn gelenkt werden und wir unsere botanischen Chancen weiterhin ungenützt liegen lassen – dann verbrennen wir uns tatsächlich selbst!

Markus Meyer, (Mag. Dipl.-Ing.), A – 2340 Mödling
gartenarchitekt44@gmail.com

Was gibt´s zu tun? Der Arbeitskalender für die Streuobstwiese

Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V.

Oktober

Jetzt zeigen sich die Streuobstwiesen um die Dörfer und auf den Feldern in voller Farbenpracht. Von Gelb über Rot bis zu den verschiedensten Brauntönen stehen die Obstbäume nun auf den Wiesen und gehen dem Winter zu. Manche Sorten wie der `Eifler Rambur` oder der `Hauxapfel` kommen jetzt in die Pflückreife und müssen noch eingelagert oder weiterverarbeitet werden.
Die Keltersaison ist in vollem Gange und das ein oder andere Fass Most hat den Weg in den Keller schon gefunden. Wer auf der Suche nach einer geeigneten Kelterei in seiner Nähe ist, wird auf unserer Internetseite www. gartenbauvereine.de fündig.
Wer im nächsten Jahr keine böse Überraschung auf seiner Streuobstwiese vorfinden will, sollte sich jetzt auch um die Schädlinge im kommenden Jahr Gedanken machen. Eventuell angebrachte Wellpappgürtel sollten jetzt kontrolliert und entfernt werden, um die darin befindlichen Raupen des Apfelwicklers (Cydia pomonella) zu dezimieren.
Auch gegen den Befall durch den Kleinen Frostspanner (Operophtera brumata) kann jetzt im Oktober etwas unternommen werden. Die sich im Juni im Boden verpuppten Raupen schlüpfen jetzt im Oktober. Da die Weibchen des Frostspanners nicht flugfähig sind und am Baumstamm hochklettern müssen, können nun ausgebrachte Leimringe die Eiablage am Baum verhindern und somit den Befall im kommenden Jahr stark eindämmen. Die ausgebrachten Leimringe sollten jedoch immer kontrolliert werden, da die Klebeeigenschaft nachlassen kann oder so viele Frostspanner auf den Leim gegangen sind, dass sich „Brücken“ über den Leimring gebildet haben.
Wer sich diese Arbeit sparen möchte, kann auch die natürlichen Fraßfeinde des Frostspanners fördern. Kohlmeisen können den Befall durch den Frostspanner stark eindämmen, da eine Kohlmeise mehrere Hundert Raupen am Tag vertilgen kann. Nisthilfen für Vögel sind sinnvoll, um das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und ökologisch einem zu starken Befall vorzubeugen.

November

Bäume pflanzen: Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.
Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.
Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzten.
Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut an Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch in der Baumschule erledigen lassen.
Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.
Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.
Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.
Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.gartenbauvereine.de

Falllaub kompostieren: Um den Pilzbefall von Obstbäumen zu reduzieren, sollten Sie jetzt das Falllaub von der Wiese entfernen. Hierdurch werden die vorhandenen Pilzsporen, die an den Blättern haften von der Wiese abgeräumt und das Infektionsrisiko wird stark minimiert. Das anfallende Laub können Sie dann kompostieren und für die nächsten Jahre als Dünger oder Bodenverbesserer verwenden.

Julen und Nisthilfen bauen: Die Tage werden immer kürzer und die Zeit, auf der Obstwiese tätig zu sein wird von Tag zu Tag knapper. Jedoch können die dunklen Stunden auch sinnvoll genutzt werden. Bauen Sie jetzt Nisthilfen für Vögel und Insekten oder zimmern Sie Julen für Ihre Streuobstwiese. Durch die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten wird die Anzahl der auf der Wiese vorkommenden Insekten und damit die Bestäubung der Blüten gefördert. Ansitzstangen, sogenannte Julen, werden oft von Greifvögeln benutzt, um nach Beute Ausschau zu halten. Hierdurch können Sie Probleme mit Wühlmäusen entgegenwirken. Ebenfalls verhindern Sie hiermit Astabbrüche, die durch Greifvögel entstehen, die sich auf neu gepflanzte Bäume setzten.

Dezember

Bäume pflanzen

Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.
Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.
Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzen.
Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut an Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch schon in der Baumschule erledigen lassen.
Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.
Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.
Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.
Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.gartenbauvereine.de

Julen und Nisthilfen bauen

Die Tage werden immer kürzer und die Zeit, auf der Obstwiese tätig zu sein wird von Tag zu Tag knapper. Jedoch können die dunklen Stunden auch sinnvoll genutzt werden. Bauen Sie jetzt Nisthilfen für Vögel und Insekten oder zimmern Sie Julen für Ihre Streuobstwiese. Durch die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten wird die Anzahl der auf der Wiese vorkommenden Insekten und damit die Bestäubung der Blüten gefördert.
Verwenden Sie hohle Pflanzenstängel oder Pappröhrchen, die Sie in eine alte Konservendose stecken. Markhaltige Stängel wie die eines Holunders, können Sie zum Beispiel vertikal an einen Zaun binden. Die hierauf spezialisierten Arten, wie die Dreizahn-Mauerbiene (Osmia tridentata), bohren sich selbstständig eine Brutkammer in das Mark und legen hier ihre Eier ab.
Ebenso einfach wie effizient sind Nisthilfen aus Hartholz. Bohren Sie hierbei jedoch die Löcher unbedingt in das Längsholz, also in die Seite, wo vorher die Rinde des Stammes war. Scheiben, wie man sie oft sieht, neigen zur Rissbildung und bilden somit eine unsichere Nistmöglichkeit für die Brut. Die Löcher sollten zwischen 2 und 10 mm groß und mindestens 10 cm tief sein. Achten Sie hierbei darauf, dass die Löcher nicht ausfransen und schleifen Sie den „Eingangsbereich“ mit etwas Schleifpapier glatt.
Ansitzstangen, sogenannte Julen, werden oft von Greifvögeln benutzt, um nach Beute Ausschau zu halten. Hierdurch können Sie Probleme mit Wühlmäusen entgegenwirken. Ebenfalls verhindern Sie hiermit Astabbrüche, die durch Greifvögel entstehen, die sich auf neu gepflanzte Bäume setzen.

Januar

Der Winterschnitt am Obstbaum

Im Winter haben Obstbäume keine Blätter, deshalb ist eine gute Übersicht gegeben und die Bäume können besser geschnitten werden. Zudem befindet sich der Obstbaum in einer winterlichen Ruhephase. In dieser Saftruhe sind alle physiologischen Prozesse im Baum heruntergefahren und der Baum reagiert nicht auf Schnittverletzungen. Ein Schnitt im Winter erhöht den Wachstumseffekt im Frühjahr. Die Energie, die in den Wurzeln gespeichert wird und für die im Herbst noch vorhandenen Äste gedacht war, wird nun in die Neubildung und das Wachstum von jungen Trieben gesteckt.
Grundsätzlich kann gesagt werden: Je stärker ein Baum geschnitten wird, desto stärker wird er austreiben; je steiler ein Ast steht, umso stärker wächst er. Möchten Sie den Wuchs eines Baumes bremsen, so empfiehlt sich eher ein Sommerschnitt. Hier können Sie auch besser einschätzen, wie stark geschnitten werden muss. Der Baum soll genug durchlüftet werden und trotzdem genug Blätter haben, die Schatten werfen und Sonnenbrand auf den Früchten verhindern. Generell soll durch den Schnitt eine Balance zwischen Fruchtbildung und Triebwachstum geschaffen werden.
Der Obstgehölzschnitt sollte an trockenen, frostfreien Tagen durchgeführt werden. Bei starkem Frost kann der Baum die frischen Schnittflächen nur schwer schließen. Ist es feucht, bieten sich die Schnittwunden als Eintrittspforte für Krankheitserreger an. Werden nur kleine Äste entfernt, ist das in der Regel unproblematisch. Die Schnittwerkzeuge sollten scharf und in einwandfreiem Zustand sein, um Verletzungen vorzubeugen und eine glatte, gut verschließbare Wunde am Ast zu hinterlassen.
Flechten im Obstbaum sind übrigens keine Gefahr für den Baum. Die epiphytischen Zusammenschlüsse aus Pilzen und Algen sind eher ein Zeichen für gute Luft und können bedenkenlos am Baum verbleiben. Ein starker Bewuchs aus Moosen dagegen ist ein Indikator dafür, dass die Baumkrone zu schlecht belichtet wird. Durch einen Pflegeschnitt und die Entnahme von innen liegenden Ästen wird die Belichtung und die Durchlüftung verbessert und die feuchtigkeitsspeichernden Moose in Schach gehalten.
Werden größere Äste entnommen, sollten diese auf Astring geschnitten werden. Beim Schnitt ist zu beachten, dass erst ein sogenannter Entlastungsschnitt an der Unterseite des Astes vorgenommen wird, um ein Ausreißen der Rinde zu verhindern.
Befinden sich kleinere tote Äste im Baum, die nicht bruchgefährdet sind, können diese im Baum belassen werden. Sie bieten verschiedensten Vögeln Sing- und Jagdwarten und dienen vielen Insekten als Unterschlupf. Das Schnittgut, insbesondere größere Äste können, auf der Wiese gestapelt werden und als Nisthilfen dienen. So fördern Sie die Diversität auf Ihrer Obstwiese und erhalten das ökologische Gleichgewicht.
Wollen Sie eine Obstwiese verkaufen, verpachten oder sind Sie selbst auf der Suche nach einer Obstwiese? Dann schauen sie doch mal unter www.gartenbauvereine.de auf der Streuobstbörse vorbei. Hier finden Sie, neben Flächenangeboten und –gesuchen, auch Informationen zur Berufsgenossenschaft, Haftpflicht sowie Musterpachtverträge, die Ihnen den Einstieg in den Obstbau vereinfachen.

Februar

Befinden sich kleinere tote Äste im Baum, die nicht bruchgefährdet sind, können diese im Baum belassen werden. Sie bieten verschiedensten Vögeln Sing- und Jagdwarten und dienen vielen Insekten als Unterschlupf. Das Schnittgut, insbesondere größere Äste können, auf der Wiese gestapelt werden und als Nisthilfen dienen. Ebenso können dünnere Äste zu einer Benjeshecke zusammengesteckt werden. Durch diese Methode wird dem Schnittgut ein weiterer Sinn und Zweck gegeben. Somit entsteht ein Lebensraum für viele Tiere und Sie haben keine Entsorgungsschwierigkeiten mit dem Geäst. So fördern Sie die Diversität auf Ihrer Obstwiese und erhalten das ökologische Gleichgewicht.

Im Februar ist auch die Zeit gekommen die vorhandenen Nistkästen zu säubern oder neue Nistkästen anzubringen. Wird das alte Nistmaterial und der Kot im Nistkasten belassen, sammeln sich hier Krankheitserreger und Schädlinge, die die kommende Brut bedrohen.

Auch im Februar haben Obstbäume keine Blätter, deshalb ist eine gute Übersicht gegeben und die Bäume können besser geschnitten werden. Zudem befindet sich der Obstbaum in einer winterlichen Ruhephase. In dieser Saftruhe sind alle physiologischen Prozesse im Baum heruntergefahren und der Baum reagiert nicht auf Schnittverletzungen. Ein Schnitt im Winter erhöht den Wachstumseffekt im Frühjahr. Die Energie, die in den Wurzeln gespeichert wird und für die im Herbst noch vorhandenen Äste gedacht war, wird nun in die Neubildung und das Wachstum von jungen Trieben gesteckt.

Grundsätzlich kann gesagt werden: Je stärker ein Baum geschnitten wird, desto stärker wird er austreiben; je steiler ein Ast steht, umso stärker wächst er. Möchten Sie den Wuchs eines Baumes bremsen, so empfiehlt sich eher ein Sommerschnitt. Hier können Sie auch besser einschätzen, wie stark geschnitten werden muss. Der Baum soll genug durchlüftet werden und trotzdem genug Blätter haben, die Schatten werfen und Sonnenbrand auf den Früchten verhindern. Generell soll durch den Schnitt eine Balance zwischen Fruchtbildung und Triebwachstum geschaffen werden.

Der Obstgehölzschnitt sollte an trockenen, frostfreien Tagen durchgeführt werden. Bei starkem Frost kann der Baum die frischen Schnittflächen nur schwer schließen. Ist es feucht, bieten sich die Schnittwunden als Eintrittspforte für Krankheitserreger an. Werden nur kleine Äste entfernt, ist das in der Regel unproblematisch. Die Schnittwerkzeuge sollten scharf und in einwandfreiem Zustand sein, um Verletzungen vorzubeugen und eine glatte, gut verschließbare Wunde am Ast zu hinterlassen.

Flechten im Obstbaum sind übrigens keine Gefahr für den Baum. Die epiphytischen Zusammenschlüsse aus Pilzen und Algen sind eher ein Zeichen für gute Luft und können bedenkenlos am Baum verbleiben. Ein starker Bewuchs aus Moosen dagegen ist ein Indikator dafür, dass die Baumkrone zu schlecht belichtet wird. Durch einen Pflegeschnitt und die Entnahme von innen liegenden Ästen wird die Belichtung und die Durchlüftung verbessert und die feuchtigkeitsspeichernden Moose in Schach gehalten.

Werden größere Äste entnommen, sollten diese auf Astring geschnitten werden. Beim Schnitt ist zu beachten, dass erst ein sogenannter Entlastungsschnitt an der Unterseite des Astes vorgenommen wird, um ein Ausreißen der Rinde zu verhindern.

März

Bäume pflanzen:

Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.

Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.

Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzen.

Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut am Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch in der Baumschule erledigen lassen.

Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.

Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.

Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.

Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Auf Schädlinge überprüfen:

Im Frühjahr können auch frühzeitig Schädlinge erkannt und bekämpft werden. Somit können bessere Bedingungen für das restliche Jahr erzielt werden. Die Raupen und Larven des Apfelwicklers sind nun unter den Borken von Bäumen zu finden. Durch das Entfernen in diesem frühen Stadium kann der Befallsdruck minimiert werden.

Werden die Bäume jetzt im März geschnitten, ist auf den Befall von Mehltau zu achten. Infizierte Äste müssen entfernt werden, um eine weitere Ausbreitung auf der Obstwiese zu unterbinden. Bei allen Schnittmaßnahmen zur Bekämpfung von Krankheitserregern ist auf eine gründliche Desinfizierung des Schnittwerkzeuges zu achten. Wird diese Sicherheitsmaßnahme nicht durchgeführt, so werden die Erreger vom Streuobstbesitzer auf alle Obstbäume der Wiese übertragen.

Will man den Befall durch den Apfelblütenstecher untersuchen, so eignet sich die Klopfprobe hierfür am besten. Der Klopftrichter wird unter einen Ast gehalten und mit einem gepolsterten Stock wird gegen den Ast geschlagen. Der Trichter endet in einem Glas, in dem die zu bestimmenden Tiere landen. So können Sie mit verhältnismäßig wenig Aufwand einen Überblick über die Schädlingsdichte auf Ihrer Obstwiese erhalten.

April

Bäume pflanzen:

Im April besteht immer noch die Möglichkeit Obstbäume zu pflanzen. Jedoch sollten Sie hier darauf achten, dass in Trockenperioden die jungen Bäume unbedingt zu wässern sind.

Die richtige Obstsorte für die Streuobstwiese zu finden kann jedoch schwerer sein als gedacht. Auf unserer Internetseite www.gartenbauvereine.de finden sich „Obstsorten und Tipps für den Streuobsteinstieg“. Zu beachten ist die „Robustheit“ der Sorte im Zusammenhang mit verschiedensten Krankheiten und den vorherrschenden Standortfaktoren.

Gute Baumschulen können hier die richtigen Sorten vorschlagen, wenn die Gegebenheiten wie Bodenart, Ausrichtung und Temperatur auf der Wiese beschrieben werden können.

Bäume veredeln:

In der Zeit zwischen April und Juni besteht auch die Möglichkeit, Obstbäume zu veredeln. Doch wieso sollen oder müssen Obstbäume überhaupt veredelt werden?

Obstbäume die durch generative Vermehrung entstehen, also durch einen Samen, weisen fast nie die Merkmale der Elternpflanze auf. Um einen Klon der vorhandenen Sorte zu erhalten, muss durch die Veredelung auf eine Unterlage das genetische Material der gewünschten Sorte aufgebracht werden. Der so entstandene Baum ist somit genetisch identisch mit seiner Elternpflanze. Hierdurch können die verschiedensten Sorten und deren Eigenschaften, über eine sehr lange Zeit aufrechterhalten werden.

Man unterscheidet zwischen mehreren Techniken der Veredelung. Neben dem Rindenpfropfen gibt es unter anderem auch die Möglichkeit zur Kopulation oder Okulation. Sehr wichtig ist hier, dass die Rinde „im Saft steht“ und sich leicht lösen lässt. Das Rindenpfropfen wird hauptsächlich genutzt, wenn die Unterlage größer im Durchmesser ist als das Edelreis.

Sind Reis und Unterlage gleich groß, so empfiehlt sich eher die Kopulation. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Schnittfläche viel größer als der Durchmesser der Unterlage/ Reis sein muss, um die Oberfläche des Kambiums so groß wie möglich zu halten. Das Kambium ist der Ort, an dem die Unterlage und das Edelreis zusammenwachsen. Somit ist es essenziell, dass beide Schnittflächen perfekt aufeinander passen. Das Edelreis sollte hierbei auf drei Augen eingekürzt werden (siehe Abbildung).

Egal welche Technik angewandt wird, ist es natürlich von äußerster Wichtigkeit, dass Werkzeug und Materialien sauber, scharf und sicher sind. Verschlossen werden die Veredelungsstellen mit Wachs oder Klebebändern.

Wer sich hierbei nicht sicher ist, kann sich an den lokalen Obst- und Gartenbauverein wenden. Hier werden teilweise Veredelungskurse angeboten.

Mai

Im Mai sollten schon viele Arbeiten auf den Streuobstwiesen abgeschlossen sein. Jetzt gilt es, die Arbeiten der letzten Monate zu schützen. Der Monat Mai ist die richtige Zeit sich mit den auf einer Streuobstwiese vorkommenden „Schädlingen“ zu befassen. Natürlich hat jedes Tier, das wir auf den Obstwiesen finden seine Daseinsberechtigung. Darum ist das Wort „Schädling“ etwas unbedacht gewählt. Jedoch möchten wir auch im Herbst die Früchte unserer Arbeit genießen, was uns dazu veranlasst, die Bäume etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Apfelwickler (Cydia pomonella) ist der wohl bekannteste Mitesser auf den Streuobstwiesen. Er ist der „Wurm im Apfel“ und kann einem die Ernte deutlich verschlechtern. Im Mai ist der richtige Zeitpunkt, Pheromonfallen in die Apfelbäume zu hängen. Hierdurch werden die männlichen Falter angelockt und man kann die Flugaktivität des Apfelwicklers einschätzen. Diese ist für das weitere Vorgehen extrem wichtig, da man hierdurch den Zeitpunkt der Eiablage und das Auftreten der ersten Raupen abpassen kann.

Der Kleine Frostspanner (Operophtera brumata) ist hier schon weiter in seiner Entwicklung. Die Raupen des Frostspanners können jetzt schon auf den Blättern der Bäume zu finden sein. Die Raupen sollten nun abgesammelt werden und eventuelle Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Blattläuse (Aphidoidea) sind ebenfalls im Mai eventuell zu finden. Hierauf sollten die Blätter der Bäume ebenfalls untersucht werden. Die beste Möglichkeit gegen Blattläuse vorzugehen ist, den Fressfeinden einen guten Lebensraum zu bieten. Nisthilfen für Insekten sowie Totholzbestandteile auf der Wiese sind hier die richtigen Maßnahmen um Florfliegen, Marienkäfer und Co. zu fördern.

Juni

Jetzt im Juni gibt es einiges auf der Streuobstwiese zu beachten. Im Juni kann es schon vorkommen, dass Apfelbäume einige kleine Äpfel abwerfen. Hier müssen unbedingt die gefallenen Früchte von der Obstwiese entfernt werden, da diese eventuell die erste Generation des Apfelwicklers beherbergen können. Dieses Befallsrisiko gilt es zu verringern. Wer sich jetzt die Zeit nimmt und sich seine Bäume genau anschaut, kann einen Ernteausfall gegebenenfalls verhindern und die Qualität seiner Früchte steigern.

Auch Gespinnstraupen können jetzt entfernt werden, wenn die heranwachsende Ernte überprüft wird. Die spinnennetzähnlichen Gebilde können einfach vom Baum abgestreift werden. Ist die Streuobstwiese mit der Apfelgespinstmotte befallen, lohnt es sich jetzt schon über vorbeugende Maßnahmen für die kommenden Jahre zu überlegen. Fördern Sie Fressfeinde wie Vögel durch Nistmöglichkeiten, Wasserstellen und Nistmaterial. Ebenso können Sie verschiedene Schlupfwespenarten fördern, die ebenfalls eine Regulierung des Schädlings vollziehen.

Der Juni ist ebenfalls sehr gut dafür geeignet, neue, senkrechte Austriebe am Baum zu entfernen. Hierbei wird auf den sogenannten Juniriss zurückgegriffen. Diese „Wasserschosse“ werden nicht geschnitten, sondern mit einem beherzten Ruck ausgerissen. Da die Neutriebe jetzt noch zart und flexibel sind, gelingt dieser Eingriff nach etwas Übung mühelos und schnell. Ein weiterer Vorteil ist hierbei, dass nicht nur der Trieb entfernt wird, sondern ebenfalls alle „schlafenden Augen“ die an der Basis des Triebes sitzen. Somit kann hier kein weiterer Austrieb stattfinden.

Bei dieser Gelegenheit können auch gegebenenfalls Äste gestützt werden, um einen Astabbruch durch die hohe Gewichtsbelastung an Obst in manchen Jahren, zu verhindern. Wird bei Neupflanzungen hier jedoch in den ersten Standjahren das Holzwachstum gefördert und ein richtiger Erziehungsschnitt durchgeführt, so wird das Grundgerüst des Baumes so stark, dass die Gewichtslast im Normalfall vom Baum selbst getragen werden kann. Außerdem empfiehlt es sich eher die Anzahl der Früchte zu reduzieren und somit eine bessere Qualität der verbleibenden Äpfel zu erhalten.

Juli

Oft kommt es zwischen Juni und Juli zu einem sogenannten Juni- bzw. Julifall. Vereinzelt werfen Apfelbäume kleine, noch nicht ausgereifte Früchte ab, was eine natürliche Ausdünnung zur Folge hat. Mitunter kann dieser Fall auch durch die erste Generation des Apfelwicklers verursacht werden. Darum sind alle Früchte aufzulesen und von der Streuobstwiese zu entfernen. Hierdurch kann einem stärkeren Befall durch den Apfelwickler vorgebeugt werden.

Reife Steinfrüchte wie Kirschen können jetzt geerntet werden. Hierbei können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Ein Sommerschnitt kann hier nicht nur zur Auslichtung der Bäume genutzt werden, sondern hilft auch bei der Ernte. Äste, die geschnitten wurden, können sicher und mühelos am Boden abgeerntet werden.

Auch steht im Juli die Zeit der ersten Mahd an. Idealerweise sollten nur Teile der Obstwiese gemäht werden, um ein mosaikartiges Strukturgebilde in der vorhandenen Flora zu erzielen. Wenn möglich, sollte das Mähgut auf der Wiese für einige Tage liegen bleiben, um es den Pflanzen zu ermöglichen, die gebildeten Samen ausbreiten zu können. Auch wenn diese Möglichkeit nicht besteht, ist es von großer Bedeutung, dass das Mähgut nicht auf der Wiese verbleibt, sondern abgeräumt wird. Hierdurch werden dem Boden Nährstoffe entzogen, was für den Artenreichtum der Pflanzen und der damit einhergehenden Fauna äußerst wichtig ist.

August

Im August beginnt die Zeit, in der man sich über die kommende Ernte von Äpfeln und Birnen Gedanken machen muss.
Eine Tabelle mit vielen Keltereien und Brennereien findet sich auf der Internetseite des Verbands der Gartenbauvereine unter der Rubrik „Obstwiesen“.

https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/streuobst/obstwiesen/vereinseigene-keltereien-und-brennereien

Möchte man das Obst zu Hause lagern, so empfiehlt es sich einen kühlen, dunklen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit hierfür vorzubereiten. Holzkisten können hier als Möglichkeit dienen, mehrere Lagen an Obst luftig aufzubewahren. Alternativ können auch Lagerbeutel verwendet werden.

Wer jedes Jahr viele Äpfel sein Eigen nennen darf, für den empfiehlt sich unsere „Äppelkischd“.
Luftig und ohne Druckstellen wird das Obst in einer fahrbaren Kiste gelagert, die je nach Bedarf modular aufgebaut werden kann. Optisch ansprechend und in effektiver Bauweise kann hier Obst platzsparend gelagert werden. Weitere Informationen finden sich auf www.gartenbauvereine.de in unserem Shop.

Man unterscheidet bei den Äpfeln Sommer,- Herbst,- und Winteräpfel. Einige Sorten wie `Weißer Klarapfel´ oder `James Grieve´ können je nach Witterung schon im Juli bzw. August geerntet werden. Aufgrund der momentanen Wetterlage ist mit einem frühzeitigen Eintritt der Ernte zu rechnen. Ist man sich nicht sicher, ob die Äpfel am eigenen Baum reif sind,  so sollte man einen Apfel aufschneiden und sich die Kerne ansehen. Sind diese braun, so können Sie die Früchte ernten. Sind die Kerne dagegen hell, sollte mit der Ernte noch gewartet werden. Auch sollte darauf geachtet werden, wie leicht sich die Frucht vom Ast ablöst.

Ebenfalls ist der August die Zeit, einen Sommerschnitt an Apfelbäumen durchzuführen. Hier können die zu eng stehenden Langtriebe, die nach innen oder oben wachsen entfernt werden, ohne einen zu großen Wachstumsschub zu generieren. Somit wird der Baum beruhigt und die Energie wird auf das Fruchtwachstum gelenkt. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Wetterlage nicht zu heiß aber trocken sein sollte.

September

Durch die anhaltend hohen Temperaturen startet die Erntezeit in vielen Regionen früher als üblich. Gerade frühe Sorten wie `Klarapfel`, `Alkmene` oder `Gravensteiner` sollten in diesem Jahr früher zur Ernte bereit sein als in den vorherigen Jahren. Ist man sich nicht sicher, ob die Äpfel am eigenen Baum reif sind, so sollte man einen Apfel aufschneiden und sich die Kerne ansehen. Sind diese braun, und lässt sich der Apfel leicht vom Ast trennen, so können die Früchte geerntet werden.

Nach der Ernte ist die Weiterverarbeitung ein wichtiger Schritt, der einiges an Planung mit sich bringt. Um die Suche nach einer passenden Kelterei oder Brennerei zu vereinfachen, hat der Verband der Gartenbauvereine eine Tabelle der vereinseigenen Keltereien aufgestellt:

https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/streuobst/obstwiesen/vereinseigene-keltereien-und-brennereien

Möchte man das Obst zu Hause lagern, so empfiehlt es sich einen kühlen, dunklen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit hierfür vorzubereiten. Holzkisten können hier als Möglichkeit dienen, mehrere Lagen an Obst luftig aufzubewahren. Alternativ können auch Lagerbeutel verwendet werden. Wer jedes Jahr viele Äpfel sein Eigen nennen darf, für den empfiehlt sich unsere „Äppelkischd“.

Luftig und ohne Druckstellen wird das Obst in einer fahrbaren Kiste gelagert, die je nach Bedarf modular aufgebaut werden kann. Optisch ansprechend und in effektiver Bauweise kann hier Obst platzsparend gelagert werden. Weitere Informationen finden sich auf www.gartenbauvereine.de in unserem Shop.

Wer aus seinen Äpfeln ein Apfelbrot zubereiten möchte, für den haben wir hier ein kleines Rezept zusammengestellt:

Apfelbrot

Zutaten:

750 g Äpfel
150 g Zucker
120 g Rosinen
400 g Mehl
2 P Backpulver
130 g grob gehackte Haselnüsse
2 EL Kakao
1 TL. Zimt
½ Päckchen Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Die Äpfel grob raspeln, mit dem Zucker und den Rosinen vermischen und Saft ziehen lassen. Alle Zutaten mischen, anschließend die geriebenen Äpfel mit dem Zucker und den Rosinen zugeben und zu einem Teig verarbeiten.

In mit Backpapier ausgelegter Kastenform 1 Stunde bei 180°C backen.

Im September ist die Zeit, die zweite Mahd auf der Streuobstwiese durchzuführen. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die abgemähten Pflanzen die Möglichkeit haben, die gebildeten Samen fallen zu lassen. Hierfür ist es wichtig, dass das Mähgut für ein oder zwei Tage auf der Wiese verbleibt und trockenes Wetter herrscht. Erst dann sollte das anfallende Schnittgut von der Obstwiese entfernt werden, um den Nährstoffeintrag in den Boden zu verringern.

Sie haben noch keine eigene Obstwiese? Oder eine Streuobstwiese zum Verkauf? Die Streuobstbörse vom Verband der Gartenbauvereine kann helfen. Inserate oder Gesuche nach Obst, Wiesen, Dienstleistungen oder Geräten können unter www.gartenbauvereine.de kostenlos eingestellt werden.
https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/streuobst/streuobstboerse/angebote-anfragen

Felix Ackermann
M. Sc. Ecology and Microbial Biodiversity
Streuobstkoordination

Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V.
Kulturzentrum Bettinger Mühle
Hüttersdorfer Straße 29 | 66839 Schmelz
Telefon 06887 / 90 32 99 9 | Telefax 06887 / 90 32 99 8
www.gartenbauvereine.de | Mail: ackermann@gartenbauvereine.de
oder auf Facebook: Verband der Gartenbauvereine SAL / RLP e.V.

Streuobstwiese Tünsdorf im Frühjahr (c) LaDe, 2006
Streuobstwiese Tünsdorf im Frühjahr (c) LaDe, 2006

Frühjahrsblüte Tünsdorf (c) LaDe, 2006
Frühjahrsblüte Tünsdorf (c) LaDe, 2006

Goldparmäne (c) LaDe, 2011
Goldparmäne (c) LaDe, 2011

Nisthilfen für Insekten (c) Ackermann 2018
Nisthilfen für Insekten (c) Ackermann 2018

Der unbekannte Star unserer Zeit: Sand

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Der Erde geht der Sand aus. Was unfassbar klingt, ist leider Realität. Betonherstellung und Landgewinnung erschöpfen die Sandvorräte in solch einem Maße, dass der Sandabbau boomt – auch illegal. Und das Ganze zu einem Preis, den vor allem die Umwelt zu zahlen hat.

Der Sand wird knapp

Außer Luft und Wasser gibt es keine Ressource, die in diesen Mengen verbraucht wird. Laut UNEP werden jährlich 40 Milliarden Tonnen Sand abgebaut – neun mal mehr als Rohöl. Die Bauindustrie ist der größte Sandverbraucher. Aber auch in sämtlichen Alltagsgegenständen versteckt sich Sand: Computerchips, Kosmetikartikel, Solarzellen oder Glas.

Die Sandnachfrage ist in den letzten 20 Jahren um 360% gestiegen und wird – angetrieben vom weltweiten Bevölkerungswachstum und zunehmender Verstädterung – weiterhin wachsen. Für die Bauindustrie eignet sich lediglich Meeressand. Wüstensandkörner sind vom Wind zu rund geschliffen, als dass sie mit dem Zement haften würden. Der Sandabbau widmet sich also nun vermehrt den Stränden und Meeresboden zu.

Illegaler Handel boomt

Sand ist kostbarer denn je. Auf 70 Milliarden Dollar wird allein der offizielle Sandhandel geschätzt. Daneben hat sich zudem ein ganzer Schwarzmarkt gebildet. Weltweit klaut die Sandmafia Sand von Stränden und vom Meeresboden und verkaufen diesen illegal. In Indien zum Beispiel ist die Sandmafia die größte kriminelle Vereinigung des Landes. Sandfischer tauchen – teils ohne Ausrüstung – bis zu 15 Meter tief, um in Eimern Sand abzutragen.

Asiens Hunger nach Sand

Obwohl die Sandförderraten in Europa und Nordamerika hoch sind, sind die größten Sandverbraucher die schnell wachsenden asiatischen Länder. Staaten wie Singapur oder die Vereinigten Arabischen Emirate benötigen Sand zur Landgewinnung. 150 Millionen Tonnen Sand brauchte Dubai allein für die künstlich aufgeschütteten „Palm Islands“.

Grafik Dandverbrauch
Mit einem Klick auf die Grafik erhalten Sie weitere Informationen

Singapur hat bereits 1/5 des Landes künstlich hinzugefügt – mit importiertem Sand aus Vietnam, Kambodscha und Malaysia. Neben der Erweiterung der Küstenlinie benötigen die Städte Sand für den Bau von Wohnhäusern und infrastrukturellen Einrichtungen. Und der Hunger nach Sand wächst.

Umweltfolgen durch Sandabbau

Dies hat katastrophale Auswirkungen auf die Umwelt: 75 bis 90 Prozent aller Strände weltweit sind auf dem Rückzug. 24 Inseln in Indonesien sind bereits verschwunden. Durch den Landverlust verschwindet zudem die natürliche Sandbarriere und Salzwasser gelangt in den Boden. Zum Einsatz kommen sogenannte Saug- oder Schwimmbagger. Mit einem langen Rohr pumpen sie vor den Küsten den Sand vom Meeresboden. Das Wasser wird zurück ins Meer gespeist, der Sand an Land transportiert. Beim Absaugen wird nicht nur Sand, sondern auch Kleinstlebewesen abgesaugt – die Nahrungsgrundlagen von Meerestieren von Plankton bis zu den Walen. Weil der Sandabbau Erosion von Ufern und Küsten fördert, können mit ihm auch Naturkatastrophen wie Hochwasser, Sturmfluten oder Tsunamis in Verbindung gebracht werden. Die Auswirkungen des Tsunami in Sri Lanka im Jahre 2004 zum Beispiel wurde durch die starke Sandförderung verstärkt.

Industrie und Wissenschaft erforschen Alternativen. Angesicht der Tatsache, dass uns der Sand früher oder später ausgehen wird, sind alternative Lösungen für die Bauindustrie unersetzlich. Könnte zum Beispiel recyceltes Altglas Sand im Beton ersetzten? Oder werden wir zukünftig wieder in Lehmhäusern leben?

Autorenhinweis:
Maike Radermacher arbeitet bei TradeMachines, einer Suchmaschine für Gebrauchtmaschinen. TradeMachines fördert die Wiederverwendung von gebrauchten Maschinen. Die Rückführung von Maschinen in die Kreislaufwirtschaft ist notwendig, um Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen. www.trademachines.de

Wie baue ich einen Gemüsegarten / ein Gewächshaus?

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Mit einem Gemüsegarten und dem dazu gehörigen Gewächshaus lassen sich das ganze Jahr über Obst, Kräuter und Gemüse anbauen. Wer sich als Selbstversorger im heimischen Garten etabliert, der kann die Qualität und Sortenvielfalt in Eigenregie kontrollieren. Auf diese Weise kann jeder einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, lange Anfahrtswege für die Produkte fallen dergestalt komplett weg. Außerdem lassen sich die hohen Preise von Öko-Lebensmitteln umgehen, die zwar frei von Schadstoffen und Pestiziden sind, dafür aber um ein Vielfaches mehr kosten.

Gemüsebeete im eigenen Garten anlegen
In der heutigen Zeit machen sich immer mehr Menschen viele Gedanken über die qualitativen Eigenschaften der Produkte aus dem Supermarkt. Diese werden überwiegend als Massenware hergestellt und sind voll mit schädlichen Chemikalien. Diese Chemikalien schaden nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Natur und Tierwelt. Aufgrund von toxischen Pestiziden kommt es vielerorts zu einem Massensterben von Bienen und anderen nützlichen Insekten. Aus diesen Gründen ist ein eigener Gemüsegarten sehr wertvoll. Das angebaute Gemüse ist viel gesünder und kommt direkt nach der Ernte aus der Erde frisch auf den Tisch, sodass noch alle wichtigen Vitamine und Vitalstoffe vorhanden sind. Allerdings kommt vor dem ersten kulinarischen Genuss erst die Arbeit. Zu Anfang sollte der Boden geprüft, das Gemüsebeet angelegt und die richtigen Gemüsesorten ausgewählt werden.

Ökologisch hochwertigen Gemüsegarten mit Gewächshaus gestalten
Im Zusammenhang mit gesundem Gemüse spielen vor allem die Permakultur und der bio-dynamische Anbau eine wichtige Rolle. Mit einer ausgeklügelten Mischung aus bestimmten Gemüsesorten und Kräutern, werden keine Pestizide mehr gebraucht und die Produkte wachsen trotzdem gut heran. Vor dem Anbau ist die Bodenbeschaffenheit zu prüfen, denn jede Gemüsesorte hat andere Ansprüche. Schon bei der Planung ist auf begehbare Beete zu achten, um schnellen Zugang zu allen Bereichen zu haben. Wichtig ist auch ausreichendes Gießwasser, welches sich in der Nähe des Gemüsegartens befinden sollte. In den hiesigen Breitengraden mit relativ wenigen, warmen Monaten, sind schnell wachsende Gemüsesorten von Vorteil. Das Gemüse lässt sich aber schon im Winter im Gewächshaus vorziehen. Neben viel Sonne und ausreichenden Wassergaben, sollte das Düngen nicht vergessen werden. Ideal ist der gute alte Kompost, welcher die Ertragskraft des Gemüsegartens enorm steigern kann. Wer Gemüseanbau im größeren Stil betreiben möchte und den dafür erforderlichen Platz hat, muss dementsprechend größer planen. Dabei sollte auch beachtet werden, dass sowohl für das Anlegen des Beetes bzw. Feldes, als auch für die folgende Bestellung und Ernte anderes Maschinenwerk erforderlich ist, um die anfallende Arbeit bewältigen zu können. Eine große Auswahl nützlicher Landmaschinen ist beispielsweise auf Agriaffaires zu finden.

Eigenes Gewächshaus bauen
Ein Gewächshaus ist eine perfekte Ergänzung für den Garten und verlängert die Gartensaison deutlich. Wenn dieses im Winter noch zusätzlich beheizt wird, dann kann das ganze Jahr über Gemüse geerntet werden. Extrem wichtig ist der optimalen Standort, damit das Gewächshaus das ganze Jahr über möglichst viel Sonne und Wärme bekommt. Ideal ist eine südliche Ausrichtung, eine nördliche Ausrichtung sollte vermieden werden. Die Größe muss den Ausmaßen des eigenen Gartens angepasst werden, mit einem Plan lassen sich die ersten Ideen und Möglichkeiten austesten. Ein festes Fundament gibt dem Gewächshaus die notwendige Stabilität, damit ihm auch starke Winde nichts anhaben können. Danach folgt die Konstruktion, die unter anderem aus Holz oder Metall bestehen kann. Abschließend wird die Verglasung eingesetzt, idealerweise mit einigen Fenstern zum Öffnen und Lüften.

Detektive der Nacht: Fledermäuse helfen, Streuobstwiesen zu erhalten

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Schutzkonzept für größten Streuobstwiesengürtel Deutschlands fertiggestellt

Ohne es zu wissen, engagieren sie sich für den Naturschutz: Fledermäuse im bundesweit größten Streuobstwiesengürtel zwischen Frankfurt/Main und dem Kinzigtal bei Gelnhausen. Dort stattete das Streuobstzentrum Main ÄppelHaus Lohrberg (Frankfurt/Main) und das Institut für Tierökologie und Naturbildung (Gonterskirchen) Tiere drei Sommer lang mit Sendern aus, um aus Flugrouten oder Beutespektrum Wege für den Erhalt der Wiesen und Bäume abzuleiten. Entstanden ist ein umfassendes Schutzkonzept, das auch Strategien zum finanziellen Umsetzen der Maßnahmen bereithält. „Mit der Faszination von Fledermäusen möchten wir Anwohner auf die Bedeutung der Streuobstwiesen aufmerksam machen – als Lebensraum, Kulturgut, Wirtschaftszweig und Naturerlebnis“, sagt Barbara Fiselius vom MainÄppelHaus Lohrberg. Durch Netzfänge und akustische Aufzeichnungen wurden in der Projektregion 14 Fledermausarten nachgewiesen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte mit 440.000 Euro.

„Da es sich bei Streuobstwiesen um alte Kulturlandschaften handelt, ist die aktive Pflege durch den Menschen unerlässlich, um die Bäume in ihrer ökologischen und ökonomischen Funktion zu erhalten, den Unterwuchs offen zu halten und natürlich entstandene Lücken im Baumbestand zu schließen. Das Umsetzen praktischer Maßnahmen muss dabei einerseits durch finanzielle Mittel, anderseits durch eine an die lokale Situation angepasste fachliche Förderung erfolgen“, betont DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde. Das Einbinden der Eigentümer habe sich als Schlüsselprinzip erwiesen, müsse aber auf Freiwilligkeit setzen.

Die im Projekt entwickelten Leitsätze erklären auf der Basis der wissenschaftlichen Fledermausuntersuchungen, wie und an welcher Stelle Wiesen und Bäume gepflegt werden müssen, um eine artenreiche Streuobstwiese zu erhalten: „Alte Bestände sollten durch das Anlegen neuer Streuobstwiesen erweitert und an andere Biotope, wie Wald und Gewässer, angebunden werden“, empfiehlt DBU-Naturschutzexperte Dr. Volker Wachendörferfer. Nachtaktive Fledermäuse bräuchten Heckenstreifen, Baumgruppen oder Alleen, um sich bei ihrem Flug in die Streuobstwiesen orientieren zu können. Ohne diese Strukturen fänden sie die Streuobstwiesen nicht. Im Projekt sei deshalb die Verbindung zwischen Schlafhöhlen im Wald und Beutegebieten auf Streuobstwiesen durch das Anpflanzen standorttypischer Gehölze verbessert worden.

Darüber hinaus sei es wichtig, „dass die Flächen gemäht und beweidet werden“, so Fiselius. Brachen und Büsche sollten nur kleinflächig vorhanden sein, erhöhten jedoch das Lebensraummosaik und trügen damit zur Artenvielfalt bei. „Ein niedriger Bewuchs sorgt dafür, dass die Jagd auf Beutetiere erleichtert wird. Der Kot von Weidetieren erweitert das Beutespektrum für Fledermäuse, ebenso für andere Säuger und viele Vogelarten zusätzlich um Insekten wie Mistkäfer und Dungfliegen“, fügt Dr. Markus Dietz vom Institut für Tierökologie und Naturbildung hinzu. Um möglichst ertragreiche und alterungsfähige Obstbäume zu bekommen, sei außerdem ein gezielter Baumbeschnitt notwendig. Extensives Beschneiden sichere den Erhalt der Bäume bis ins hohe Alter und gewährleiste, dass Totholz und Baumhöhlen als Rückzugsort für zahlreiche Tiere nicht verloren gingen.

„Schutzmaßnahmen, wie das Erweitern oder Neuanlegen von Streuobstwiesen, können sich Flächenbesitzer in Form von Öko-Punkten gutschreiben lassen“, erklärt Fiselius. Die Punkte könnten bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Ausgleichsmaßname angerechnet – also selbst verbraucht – oder alternativ an Jemanden verkauft werden, der eine Ausgleichsleistung erbringen muss. Die Idee dahinter: „Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sollen da durchgeführt werden, wo sie ökologisch sinnvoll sind, nicht wo sie sich anbieten oder sofort umgesetzt werden können“, ergänzte sie. Die Anerkennung müsse regional mit jeder Naturschutzbehörde abgestimmt werden. Eine andere Möglichkeit sei das Sponsoring, mit dem sich Maßnahmen direkt umsetzen lassen und gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein geschaffen werde. Auch privates Engagement sei wichtig, da viele Flächen in privater Hand seien. Aus dem DBU-Projekt sei das „Äppelnetz“ des MainÄppelHauses hervorgegangen, das Streuobstwiesenbesitzer vernetze und in dem Fragen zur richtigen Pflege und Ernte beantwortet würden.

Großer Wert sei im Projekt auch auf eine intensive Öffentlichkeitsarbeit gelegt worden. Fiselius: „Besonders für Kinder und Jugendliche sind Fledermäuse spannende Tiere, die das Interesse an Streuobstwiesen oder am Naturschutz generell befördern können. Über die Fledermäuse helfen wir dem Nachwuchs, frühzeitig eine emotionale Bindung zu heimatlichen Lebensräumen und ihren Tieren und Pflanzen aufzubauen. Dann steigt auch im Erwachsenenalter die Bereitschaft, sich aktiv für den Erhalt dieser Biotope einzusetzen.“

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Gefährdete Untermieter: Sanieren mit Rücksicht auf Fledermaus & Co.

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Artenschutz auf der Baustelle – DBU-Expertin: „Ersatzniststätten schaffen“

Ein neues Dach, gut gedämmte Außenwände,  Wärmeschutzfenster und ein frischer Anstrich für die Fassade – wer sein Haus saniert, profitiert. Hausbesitzer senken damit ihre Energiekosten und tragen zum Klimaschutz bei. Doch es gibt einen Punkt, den viele Bauherren schnell vergessen: den Naturschutz. „Schwalben, Mauersegler und Fledermäuse können zu Leidtragenden der Modernisierungsmaßnahmen werden. Das verstößt mitunter gegen das Bundesnaturschutzgesetz und muss auch nicht sein: Spezielle Nistkästen oder künstliche Fledermausquartiere bieten den Tieren Schutz. Damit schaffen Hausbesitzer einen Ausgleich während der Sanierung und darüber hinaus“, erklärt Isabel Krüger, Sprecherin der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Wenn Hausbesitzer sich dazu entschieden, die Außenwände zu dämmen, hätten Tiere, die hier ihr Zuhause hatten – Mauersegler, Fledermäuse oder Schwalben – nach der Sanierung häufig das Nachsehen. Ihre Nester blieben bei den Maßnahmen auf der Strecke, ihre Lebens- und Nisträume für immer verschlossen. Krüger: „Besonders für standorttreue Vögel wie den Mauersegler, der immer zu seinem angestammten Nistplatz zurückkehrt, ist das ein großes Problem. Das ist einer der Gründe, warum er in den letzten Jahren gerade in Zentren von Großstädten immer seltener gesehen wird.“

Viele Sanierer wüssten nicht, dass Vogel- und Fledermausarten, die Gebäude bewohnen, unter Schutz stehen. Das gelte besonders während der Brutzeit. Weder das Gelege mit Eiern oder Jungvögeln dürfe entfernt werden, noch die Brutvögel am Ein- und Ausflug gehindert werden. Falls bei einer Modernisierung Niststätten oder Quartiere entfernt oder versiegelt würden, müsse der Bauherr eine Ausnahmegenehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragen. „So ist es im Bundesnaturschutzgesetz verankert“, sagt Krüger.

Der Bauherr könne jedoch Ersatzniststätten für Vögel oder künstliche Quartiere für Fledermäuse schaffen. Das seien Einbausteine, die ein Handwerker in die Dämmung einbindet. Sie könnten aber auch der Schräge des Daches angepasst sein und dort direkt montiert werden. Krüger: „Bauherren sollten dies frühzeitig in ihrer Planung berücksichtigen. Reagieren sie erst nach den Bauarbeiten, muss die Außenwand und damit die Dämmung noch einmal durchbrochen werden, um die Niststätten einzubauen. Grundsätzlich sollte der Handwerker die Brutstätten möglichst weit oben in der Wand oder unter dem Dach anbringen. Der Hausbesitzer sollte außerdem dafür sorgen, dass die Tiere frei an- und abfliegen können.“ Wichtig sei, dass die Nistmöglichkeiten beziehungsweise Quartiere eingebaut seien, bevor die Tiere aus den Winterquartieren zurückkehrten und sozusagen „vor verschlossenen Türen“ stünden.

„Wer Tieren Quartiere in oder an seinem Haus zur Verfügung stellt, sichert nicht nur die Artenvielfalt, sondern hat auch die einzigartige Möglichkeit, sie aus nächster Nähe zu beobachten“, sagt Krüger. Die Tiere böten außerdem einen ökologischen Insektenschutz – völlig kostenlos. Etwaige Verschmutzungen der Hauswände könnten durch die Montage von Brettern unter den Einflugöffnungen verhindert werden.

Die Klimaschutz-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ berät Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern zum energetischen Zustand ihrer Immobilie. Wer wissen möchte, ob sich eine Sanierung der eigenen vier Wände lohnt, kann den kostenlosen Energie-Check der Kampagne in Anspruch nehmen. Dabei nimmt ein Handwerker, Architekt oder Energieberater die einzelnen Gebäudeteile unter die Lupe und gibt Empfehlungen für mögliche Sanierungsschritte. Interessierte Hausbesitzer finden Energie-Checker in ihrer Nähe auf www.sanieren-profitieren.de. Weitere Informationen zum Artenschutz an Gebäuden erhalten Hausbesitzer beim BUND Region Hannover, der als Partner von „Haus sanieren – profitieren“ auch Seminare für Architekten, Planer, Energieberater und Bauherren anbietet. Informationsmaterial zum Download finden Interessierte hier: http://region-hannover.bund.net

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Leitungswasser trinken und dabei die Umwelt schonen

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Was glauben Sie, wie viele Tonnen CO2 nicht in die Umwelt gelangen würden, wenn wir uns für Leitungswasser als Trinkwasser entscheiden? Um die jährlichen CO2 Emissionen der weltweiten Produktion von PET-Flaschen auszugleichen, müssten wir eine Fläche 100x so groß wie das Saarland bepflanzen. Plastik stellt somit eine enorme Gefahr für unsere Umwelt dar.

Wir alle nutzen zu viel Plastik. Deutschland verbraucht mit 11,7 Millionen Tonnen am meisten Plastik in Europa. In den USA waren es 2010 sogar 31 Millionen Tonnen. Hier wurde 2011 unter Ex-Präsident Barack Obama ein Verbot von Plastikflaschen in Nationalparks eingeführt. Eine Anordnung hat hier den Verkauf von Einweg-Wasserflaschen verboten, sodass die Parks vermehrt Mehrwegflaschen verkauften und Wasserspender installieren. Solche Initiativen sollen dabei helfen, weniger Plastik zu verbrauchen und damit die Umwelt zu schonen. Gelangt nämlich eine Plastikflasche in die Natur, kann es bis zu 1.000 Jahre dauern, bis diese biologisch abgebaut ist. Jedoch hat Donald Trump das Verbot kürzlich zurückgenommen und Naturschützer fürchten, dass es in Parks bald wieder zu viel Plastikmüll gibt.

Aber nicht nur Verbote können das Plastikaufkommen mindern. Jeder Einzelne kann nachhaltig (Wasser) konsumieren. In Deutschland liegt Flaschenwasser im Trend: Nach Mexiko, Thailand und Italien liegen wir mit einem Pro-Kopf-Konsum von 142 Litern unter den Top 4 Ländern weltweit. Abgefülltes Wasser belastet die Umwelt 100mal mehr als Leitungswasser. PET-Flaschen werden auf Erdölbasis hergestellt: 100ml Erdöl wird für eine 1l-Plastik-Flasche benötigt.

Infografik abgefülltes Wasser

Sowohl bei der Produktion der Flaschen, als auch beim Transport des Wassers von der Quelle zu Hersteller und wiederum zum heimischen Supermarkt wird CO2 ausgestoßen. Zudem richtet die Entsorgung enormen Schaden an: Zwar gibt es in Deutschland ein Pfandsystem, doch die Flut an Einwegflaschen ist damit nicht zu stoppen. Nur aus 25% der recycelten Flaschen werden neue Flaschen hergestellt. Oft passiert das sogenannte Downcycling. Beim Downcycling sinkt der Wert des recycelten Materials mit jeder Wiederaufbereitung in seinem Wert. Die Mehrheit der Flaschen unterliegt diesem Prozess und sie werden zu minderwertigerem Granulat, aus welchem dann beispielsweise Spielzeug in China hergestellt wird.

Wer Leitungswasser trink spart Geld, Zeit und schon dabei auch noch die Umwelt. Warum trinken wir dennoch so viel abgefülltes Wasser? Sind Verbraucher verunsichert und gehen davon aus, dass abgefülltes Wasser automatisches hochwertiger ist? Schauen Sie sich diese neue Infografik an und sagen auch Sie: Nein zu Plastikflaschen!

Autorenhinweis:

Maike Radermacher arbeitet bei TradeMachines, einer Suchmaschine für Gebrauchtmaschinen. TradeMachines fördert die Wiederverwendung von gebrauchten Maschinen. Die Rückführung von Maschinen in die Kreislaufwirtschaft ist notwendig, um Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen.

 

In Ruhe Kraft tanken: Wandern im Winterwald

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An den Wochenenden kann es in den Wäldern auf den wirklich schönen Routen zuweilen wunderschön sein. Wer diese in Ruhe genießen möchte, sollte einen Ausflug im Winter planen. Sobald der erste Schnee gefallen ist, wird es auf den Wanderwegen deutlich leerer. Mit zunehmender Schneehöhe wird es in der Regel noch einsamer. Allerdings gilt es im Winter beim Wandern einiges zu beachten.

Keine großen Experimente

Die Strecken für eine Winterwanderung müssen anders geplant werden als bei schönem Wetter. Zwar kann auch große Hitze das Lauftempo im Hochsommer durchaus reduzieren. Im Winter ist dieses aber in jedem Fall deutlich herabgesetzt. Je tiefer der Schnee ist, desto geringer sollte die zurückzulegende Entfernung sein. Auch bei der Anfahrt in den Wald ist besondere Vorsicht angesagt. Zum einen sind in den Wald liegende Strecken oft nicht geräumt und zum anderen können Verkehrsschilder zugeschneit sein. Dies schützt aber nicht vor einem Bußgeld, wenn Wege befahren werden, die für den Autoverkehr gesperrt sind. Auf dem Weg zum Ausflugsziel sollte zudem auf Wildwechsel geachtet werden, insbesondere auf Winterstraßen kann dies für eine erhöhte Unfallgefahr sorgen.

Außerdem spielt der Faktor Zeit beim Wandern im Winter eine zentrale Rolle. Schon am späten Nachmittag wird das Licht in der Regel trüber und die Dunkelheit setzt früh ein. Für den Fall, dass die Wanderung länger dauert als geplant, sollte deshalb eine Taschenlampe mitgenommen werden.

Verhaltensvorschriften

  • Reaktion bei Wildunfällen: Diese müssen korrekt gemeldet werden. Unfallstelle absichern – Polizei kontaktieren. Wer den Unfall nicht meldet muss mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro rechnen.
  • Nicht alle Waldwege dürfen befahren werden – hier drohen Bußgelder bei falscher Nutzung. Die Bußgelder können zwischen 25 bis 120 Euro liegen. Ebenso muss beachtet werden, ob es sich um Privatweg handelt.

Eine Frage der richtigen Ausrüstung

Von entscheidender Bedeutung für eine schöne Wanderung im Winter ist die richtige Kleidung. Kühlt der Körper aus, ist oft eine langwierige Erkältung die Folge. Hier sind viele dünnere Schichten nach dem Zwiebelprinzip meist sinnvoller als eine möglichst schwere Jacke und besonders dick gefütterte Hosen. Letztere erschweren die Bewegung beim Wandern. Da das Gehen ab einer gewissen Schneetiefe ohnehin deutlich anstrengender wird, sollten anderen Bewegungseinschränkungen möglichst vermieden werden. Besonders empfehlenswert ist atmungsaktive Funktionskleidung. Je weniger Schweiß sich unmittelbar am Körper sammelt, desto geringer ist das Auskühlen während der Pausen. Weiterhin sollte ein Smartphone mit GPS Funktion oder ein Outdoor Navigationsgerät mit dabei sein. Selbst bekannte Wege verändern ihr Aussehen schnell, wenn keine Blätter mehr an den Bäumen sind und die Landschaft ringsum tief eingeschneit ist. Dann fällt eine genaue Orientierung ohne entsprechende Erfahrung oder aber moderne Technik oft schwer.

Es passiert selten etwas – trotzdem

Passend gekleidet und auf einer überschaubaren Strecke kann im Winter im Wald eigentlich wenig schief gehen. Trotzdem ist es wichtig, auch beim Abschalten in der freien Natur ein Stück weit aufmerksam zu bleiben. Ab einer gewissen Schneelast können Äste abrechen und auf den Weg stürzen. Genauso kann es in seltenen Fällen vorkommen, Tieren zu begegnen. Diese haben in der Regel einen natürlichen Fluchtinstinkt. Wer aber etwa Wildschweinen zu nahekommt, sollte im Zweifel die Arme hochreißen, laut werden und dann ruhig den Rückweg antreten. Vor allem aber ist gutes Schuhwerk mit ausreichend Profil wichtig, weil die größte Gefahr von Verletzungen nach einem Sturz ausgeht.

Der Gesundheit zuliebe: Ökologische Farben im Überblick

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Kopfschmerzen, Übelkeit und Allergien: Viele Wandfarben enthalten Schadstoffe, die zu Krankheitssymptomen führen können. Da herkömmliche Wandfarben in der Regel Stoffe enthalten, die beim Ausdünsten an die Raumluft abgegeben werden. Die Raumluft wird so negativ beeinflusst. Doch keine Sorge: Auf Wandfarbe müssen Sie nicht verzichten, es gibt Alternativen ohne problematische Inhaltsstoffe.

Gesund und Schick: Öko-Wandfarben

Purpurrot, mystisches Königsblau oder ein dezentes Grau. Spätestens seit IKEA und Co. ist klar: Deutschland ist im Renovierungsfieber. Da ist es nicht verwunderlich, dass etwa 500.000 Liter Wandfarbe im Jahr verpinselt werden.

Einfach zu verarbeiten, deckend und schön anzusehen soll dabei die Farbe sein. Die Zusammensetzung der Wandfarben beachtet fast niemand. Ein prüfender Blick ist unerlässlich. Viele Wandfarben erhalten Allergene wie Isothiazolinone oder Formaldehyde, die als krebsverdächtig gelten. Hautreizungen, allergische Reaktionen und im schlimmsten Fall Atemnot sind die Folge.

Doch es geht auch ohne: Gesundheitsbewusste Menschen müssen nicht auf schöne Wandfarben ganz verzichten. Die gesündere Alternative Farben, die ohne aggressive Stoffe auskommen. Hierzu zählen beispielsweise Lehmfarbe, Kalkfarbe, Silikatfarbe oder Kaseinfarbe.

Die Wandfarben im Überblick:

Silikatfarbe

Silikatfarbe eignet sich gerade aus ökologischer Sicht besonders gut für die eigenen vier Wände. Die Wandfarbe enthält weder Lösungsmittel, Weichmacher noch Konservierungsstoffe.

Dies macht die Farbe äußerst gut verträglich für Allergiker. Silikatfarbe setzt sich aus anorganischen Bestandteilen zusammen. Diese verleihen der Farbe Robustheit und Langlebigkeit. Einziges Manko: Die Farbe ist nur beim Fachhändler erhältlich und wird auf Nachfrage angerührt. Dies erklärt auch den hohen Preis.

Kalkfarbe

Diffusionsoffen und mineralisch – Kalkfarbe eignet sich bestens zum Streichen von Innen- und Außenbereich. Die Farbe hat einen relativ hohen pH-Wert (ca. 12) und ist somit sehr alkalisch. Dies macht Kalkfarbe besonders umweltfreundlich.

Der hohe pH-Wert ist nämlich ein Grund, warum Kalkfarben keine bedenklichen Konservierungsmittel benötigen. Zudem wirkt die Farbe keimtötend und bietet Schimmelpilzen keinen Nährboden. Die Wand kann “atmen”.

Lehmfarbe

Lehmfarbe wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Die ökologische Wandfarbe besteht meist aus Tonmehl, Pflanzenstärke  und pflanzlichem Eiweiß. Das Zubereiten der Farbe ist ganz einfach: Lehmfarbe wir in Pulverform verkauft. Zum Streichen wird die Farbe einfach mit Wasser verdünnt ( je nach Herstellerangabe)

Lehmfarbe lässt wie alle anderen ökologischen Farben auch Wände “atmen”. Auch kann die Farbe die Feuchtigkeit in einem Raum regulieren. Ist es beispielsweise zu trocken im Raum, gibt die Farbe Feuchtigkeit ab. So ist ein gesundes Raumklima vorprogrammiert.

Kaseinfarbe

Kaseinfarbe ist wischfest, atmungsaktiv und enthält keine Schadstoffe. Eine gesunde Farbe zu herkömmlichen Wandfarben eben. Das Kasein wird übrigens aus Milcheiweiß gewonnen und als Pulver angeboten. Wie bei Lehmfarbe wird die Kaseinfarbe erst vor dem Gebrauch angerührt.

Da es sich bei Kasein um einen organischen Stoff handelt, können Bakterien die Farbe befallen. Um dies zu verhindern, können Sie Kalk zur Kaseinfarbe hinzumischen. Vorsicht: Kaseinfarbe eignet sich nicht für Feuchträume, da die Farbe schimmelanfällig ist.

Ökologische Wandfarben verarbeiten

Ökologische Wandfarben kommen häufig ohne Verlaufsmittel und Füllstoffe aus. So werden  Ausdünstungen vermieden. Dies erschwert jedoch das Auftragen der Farbe. Unser Tipp: Grundierungen sorgen dafür, dass die Farbe besser haftet.

Zeit und Geduld erfordern ökologische Wandfarben: Bis zu sechs Anstriche können je nach Farbe notwendig sein, ehe Sie mit Deckkraft und Farbverlauf zufrieden sind. Für Ihre Gesundheit lohnt sich der Aufwand jedoch allemal!

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie hier: www.weissmaler.de/ratgeber

One World – A Learning Center

One World

One World – A Learning Center ist ein Deutsch-Nepalesiches ethische Unternehmen um hochwertige, Demeter-zertifizierte, biodynamische Produkte herzustellen.
Mit dieser Arbeit tragen wir zum Schutz der reichen Biodiversität und zur Entwicklung der nachhaltigen Landwirtschaft in Nepal bei.
Unsere handgefertigten Produkte werden unter unserer Hausmarke Nepali Gardens vertrieben.
Die Rohstoffe kommen von unserer eigenen Farm und von Kleinbauerlichen Kooperativen Nepals die durch unseren Non-Profit Partner, den Himalayan Bio-Dynamic Developments Trust ausgebildet und beraten werden.

oneworld-alc.org

Wandern im Hunsrück

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Der Hunsrück gehört wohl zu jenen Regionen in Deutschland, die jeder dem Namen nach kennt. Die
meisten Leute müssen sich jedoch erstmal versichern, wo der Hunsrück genau liegt.

Der Hunsrück ist eines der Deutschen Mittelgebirge, wird von der Mosel im Westen, dem
Rhein im Norden, dem Pfälzer Bergland im Osten gesäumt und läuft bis in das Saarland hinein. Aus
dem Frankfurter Raum kann man den Hunsrück in gut einer Stunde mit dem Auto erreichen. Wenn ich
vom Hunsrück schreibe, dann meine ich nicht die südlichen Hänge des Rheins oder die
weinbewachsenen Anhöhen an der Mosel oder Nahe. Ich meine dann die Region, die sich
hauptsächlich südlich von Idar-Oberstein, bis weit in das Saarland hinein, erstreckt.

Lange habe ich überlegt, ob ich hier eine Lieblingsstrecke hervorhebe. Zum Beispiel: Bad Kreuznach
– Rotenfels oder Hunolsteiner Klammtour bei Morbach oder den Bärenpfad bei Nohfelden. Bin dann
aber zum Schluss gekommen, dass ich gar keine wirkliche Lieblingsstrecke habe, weil ich mich nicht
entscheiden kann, welches die schönste Strecke im Einzugsbereich des Hunsrücks sein könnte. Und
am Ende käme dann nur eine endlose Aneinanderreihung von schönen Wegen zustande, die
niemanden eine Orientierung sein würde.

Stattdessen nenne ich hier mal einige Standardquellen, die den Wanderern helfen, sich im
Hunsrück zurechtzufinden. Zur Orientierung über die Hunsrück-Wanderwege gibt es auf jeden Fall die
Routenbeschreibungen „Hunsrück“ von Norbert Forsch (Kompassverlag). Norbert Forsch hat in
diesem Buch bestehende Wanderwege so kombiniert, dass neue, sehr interessante Wanderstrecken
zustande gekommen sind. Bei diesem Routenführer sollte man aber darauf achten, dass man die
neue Auflage von 2010 kauft, da die Wanderwege im Hunsrück in den vergangenen Jahren vielen
Veränderungen ausgesetzt waren.

Die angesprochenen Veränderungen der Wanderwege entstehen durch den Erfolg des Saar-
Hunsrück-Steiges. Im Windschatten dieses ausgezeichneten Premiumwanderweges entstehen fast
täglich neue Rundwanderwege mit Längen von 6 bis 20 km, die alle Prämiumqualität haben. Diese
neuen Wanderwege, ich habe das schon an anderer Stelle erwähnt, definieren Wandern neu und
machen aus dem Waldspaziergang ein kleines Abenteuer. Einen Überblick über diese
Premiumwanderwege kann man über das Booklet „Traumschleifen“ erhalten. Eine sichere
Bezugsquelle für „Traumschleifen“ ist das Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig www.saar-hunsruecksteig.de
Im Buchhandel könnte es schwierig werden.

Auf der Website des Saar-Husnrück-Steigs bekommt man, unter dem Stichwort
„Traumschleifen“ auch einen ersten Einblick über verschieden Wandermöglichkeiten in der Region.

Alle hier genannten Informationsmaterialien sind sehr gut und hilfreich, haben lediglich den
Schönheitsfehler, dass sie ausschließlich in deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Der Eindruck,
der entstehen könnte, dass diese Wanderwege eine rein deutschsprachige Veranstaltung sein
könnten, trügt. Auf Nachfrage erhält man, z. B. im Projektbüro Saar-Husnrück-Steig, auch englisch,
französisch oder holländisch sprachiges Informationsmaterial. Und wenn gar nichts mehr geht, dann
kann ich immer noch etwas weiter helfen.

Viel Spaß beim Wandern im Hunsrück!

Achim Kittner

Nachhaltiges Reisen an der Ostsee

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Die Ostsee ist ein einzigartiges Ökosystem. Ihre besondere geologische Entwicklungsgeschichte hat eine beeindruckende Artenvielfalt hervorgebracht. Als größtes Brackwassermeer der Welt haben sich hier einmalige Ökosysteme entwickelt, die es zu schützen und erhalten gilt.

Aber nicht nur Flora und Fauna haben die Ostsee als attraktiven Lebensraum entdeckt, sondern auch der Mensch nutzt die Ostsee mit all ihren Facetten. Tourismus und Handel sind die wichtigsten Nutzungen. Mit insgesamt 15 Anrainerstaaten und 1,7 Millionen Quadratkilometern Einzugsgebiet ist die Ostsee wichtige Lebensgrundlage für viele Bewohner.

Die starke Frequentierung der Ostsee bleibt allerdings nicht ohne Folgen für die Umwelt. Die Urlaubsregion hat mit Verschmutzungen jeglicher Art zu kämpfen: verbaute Küsten, verschmutzte Meere und Treibhausgase belasten die Ostsee ebenso wie viele andere Regionen der Erde. Bis zu 25% des Meeresbodens der Ostsee gilt als biologisch tot.

Um den faszinierenden Lebensraum Ostsee zu schützen wurden zahlreiche Naturschutzgebiete eingerichtet. Nationalparks, Vogelschutzgebiete, Biosphärenreservate und Naturparks bilden den Ausgangspunkt zur Erhaltung und Stabilität der ökologischen Vielfalt. Die Naturlandschaften werden für alle ihre Nutzer erhalten, auch für Touristen, welche die ausgedehnten Strände, die ruhigen Wälder und das sanfte Meer schätzen.

Die Schutzzonen sind allerdings nur ein Anfang; zu einem nachhaltigen Schutz der artenreichen Ökosysteme sind weitere Maßnahmen notwendig. Neben einer Vielzahl von Projekten und Kampagnen kann nachhaltiges und ökologisches Reisen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Nachhaltiges und ökologisches Reisen schont die Umwelt, das Klima und endliche Ressourcen. Von klimafreundlicher An- und Abreise und ökologisch ausgerichteten Unterkünften über Naturkosmetik im Wellness-Bereich bis hin zu naturnahen Ausflügen ist ein umweltbewusster Urlaub für den Schutz der Ostsee erstrebenswert.

Regionale Produkte aus biologischem Anbau und fair gehandelte Produkte, Verwendung von ökologischen Baumaterialien sowie Nutzung von erneuerbaren Energien sind die Schlüsselworte zu nachhaltigem Tourismus.

Quelle: http://www.ostsee24.de/ostsee-urlaub/umwelt/oekologisches-reisen

Buchvorstellung: Tierschutz mit Messer und Gabel – Autorin: Dr. Andrea Flemmer

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Tierschutz mit Messer und Gabel ist ein Buch, das aufzeigt, dass man Nutztiere auch tierfreundlich halten kann.

Wir alle wollen saubere, gut schmeckende Lebensmittel. Aber wie können künstlich hochgezüchtete Hähnchen gut schmecken? Rinder, die sich kaum bewegen können, Sauen, die auf ihren eigenen Fäkalien leben?
Nicht nur Menschen, auch Tiere wollen gut behandelt werden. Dieses Buch zeigt, dass dies auch wirklich möglich ist. Nicht nur Neuland und die Verbände des ökologischen Landbaus zeigen, dass sie finanzierbare Alternativen anwenden. So müssen männliche Küken nicht „geschreddert“ werden. Die „Bruderhahninitiative“ zeigt, dass es auch anders möglich ist. Anstelle von Enthornung gibt es z. B. Hornkugeln. Auch die Haltung hornloser Rinder ist möglich. Freilandhaltung von Hühnern funktioniert prächtig mit dem „wandernden Hühnerstall“. Die muttergebundene Kälberaufzucht zeigt, dass man das Kalb der Mutterkuh nicht nehmen muss.
Kommt man mit den zahlreichen Positivbeispielen doch nicht zurecht, kann man auf ganz spezielle Nutztierarten ausweichen: ob es nun Damhirsche, schottische Hochlandrinder, „Büffel“ oder der Vogel Strauß ist.
Es gibt auch Tierhaltungssysteme, die an ein Paradies denken lassen und auch Sarah Wiener zeigte in ihren Fernsehsendungen, dass es bei Hühnern und Schafen alternative Haltungssysteme gibt, die den Tieren gerecht werden.
Die Liste der alternativen, tierfreundlichen Haltung ist lange. Sie werden am Ende des Buches gar nicht mehr verstehen, warum es immer noch Massentierhaltung, Stopfleber und grausige Fischereien geben muss, denn: Tierschutz mit Messer und Gabel zeigt, dass es auch anders geht!

Titelbild Buch Tierschutz

Weitere Infos zu dem Buch

Arganöl – Der Diamant unter den Speiseölen

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Aus dem Samen des Arganbaumes in Marokko wird das teuerste Öl der Welt gewonnen.

Seine Inhaltsstoffe machen es zu einem der wertvollsten Lebensmittel – und seine natürliche Heilkraft
verblüfft Forscher und Mediziner.

Die „Frucht des Lebens“
Der Arganbaum – lat. Argania Spinosa – ist einer der ältesten Bäume der Welt und wächst nur noch
im südwestlichen Marokko – ein unbezahlbarer Schatz, denn die Arganie ist ansonsten weltweit
ausgestorben. Die Millionen Jahre alten Arganienhaine wurden 1999 von der UNESCO zum
Biosphären-Reservat und zum Weltkulturerbe erklärt.
Seit Jahrhunderten dient die Arganfrucht den Berbern als „Frucht des Lebens“. Sie ist Lebensmittel
und Medizin. Moderne Ethno-Pharmazeuten sprechen den Substanzen des Öls eine hohe
Wirksamkeit gegen Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis), Rheuma und Herzkrankheiten zu. Andere,
so genannte Sterole, wirken gegen Krebs. Es enthält Wirkstoffe, die sogar den Alterungsprozess der
Haut zu stoppen scheinen. Immer mehr Hersteller von Naturkosmetik verwenden mit Erfolg Arganöl
für Ihre Cremes.

Wie wird Arganöl gewonnen?
Schon die Ernte der gelben Arganfrüchte (etwa pflaumengroß) von Juli bis September ist schwierig.
Die Bäume können nicht wie Olivenbäume mit Maschinen geschüttelt werden und die großen
Dornen würden die Pflücker verletzen. Deshalb warten die Berber, bis die Früchte von selbst zu
Boden fallen.
Nur alle zwei Jahre trägt ein Arganbaum Früchte. Er benötigt kaum Wasser, Nebel und Tau sind
ausreichend.
Zunächst wird die fleischige Fruchthülle entfernt und die Nuss im Inneren freigelegt.
Die Schale der Nuss wird mit einem Stein von Hand aufgeschlagen und der zarte Kern (nicht größer
als ein Sonnenblumenkern) sorgfältig entnommen. Die „kleinen Mandeln“ werden auf offenem Feuer
mild geröstet, um den typischen, nussigen Geschmack für das Speiseöl zu erzeugen und kalt gepresst.
Je Arganbaum lassen sich ca. 30 kg Früchte ernten, aus deren Kernen ein Liter reines Arganöl
extrahiert wird – eine Arbeit von rund 2 Tagen. – Im Vergleich dazu: für einen Liter Olivenöl benötigt
man 5-10 kg Oliven.
Der ganze Ernte- und Herstellungsprozess geschieht unter strengsten hygienischen Auflagen nach der
europäischen Bio-Verordnung.

Arganöl: eines der wertvollsten Öle der Welt
Arganöl ist ein reines Naturprodukt mit nahezu 100 hochwirksamen Substanzen, die für unsere
Immunregulierung unerlässlich sind. Mit seiner speziellen Zusammensetzung wird es vor allem in der
hochwertigen Naturkosmetik, in der Medizin und der Diäthik eingesetzt. Es enthält einen sehr hohen
Anteil an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin A, natürliche Antioxidantien und eine Reihe von weiteren
Bestandteilen mit medizinischer Indikation.

Worin unterscheidet sich Arganöl von anderen hochwertigen Ölen?
Arganöl verfügt im Vergleich mit Olivenöl, Mandelöl, Nachtkerzenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl
u.a. über die höchste Konzentration von lebenswichtigen Fettsäuren und Linolsäuren
(Omega-6) im natürlichen Verbund.
Arganöl ist besonders reich an Phytosterolen. Durch die essentiellen ungesättigten Fettsäuren
wird das Immunsystem positiv unterstützt, da es als guter „Radikalenfänger“ dient.
Physiologisch gilt Arganöl als äußerst wertvoll, weil es über 80 Prozent lebensnotwendige
ungesättigte Fettsäuren – hauptsächlich Ölsäuren und Linolsäuren – enthält.
Die marokkanische Biochemie-Professorin Zoubida Charrouf entdeckte beachtliche Mengen von
Alpha-Tokopherolen , die die stärksten Vitamin E-Aktivitäten besitzen: Es wirkt nachweislich
gegen koronare Herzerkrankungen, Alzheimer, Gelenkerkrankungen und es senkt den
ungünstigen LDL-Cholesterinspiegel.
Die Berber wissen um die medizinische „Wunderkraft“ Ihres Öls schon lange, ohne die
Inhaltsstoffe genau zu kennen. Sie verwenden Arganöl bei Neurodermitis, Schuppen und
Sonnenbrand. Sie wissen, dass es den Cholesterinspiegel senkt und Arteriosklerose
vorbeugt, Rheuma lindert und die Haut revitalisiert.

Arganöl gegen Hautalterung
Französische Kosmetikkonzerne haben festgestellt, dass Arganöl freie Radikale bindet, die zur
Zellalterung beitragen. Als Hautöl verwendet, vermag es deshalb Falten zu glätten. Es beseitigt
Krähenfüße und wirkt insgesamt verjüngend (Anti-Aging).
Diese ethno-medizinischen Erkenntnisse wurden in ersten biochemischen Labortests in Frankreich
und in ärztlichen Versuchsreihen mit Neurodermitis-Patienten in Deutschland bestätigt.

Arganöl: Eines der besten Öle der Welt
Arganöl aus gerösteten Mandeln („nach Berber-Art“) wird traditionell in der marokkanischen Küche
zum würzen von Speisen und Salaten verwendet. Seit kurzem haben auch europäische Gourmets
„Das Gold Marokkos“ für die feine Küche schätzen gelernt. Internationale Michelin-Köche wie
Eckhard Witzigmann oder Alfons Schubeck stellen das edle Öl „auf das Niveau von Trüffel, Austern
und Kaviar.“
Sein nussiges, sehr individuelles Aroma verfeinert die unterschiedlichsten Gerichte:
edle Salate, frische Pasta, Saucen, gegrillten Fisch und alle Arten von Fleischgerichten.

Lipwit Handelskontor GmbH
Limburger Straße 3
D-61462 Königstein / Ts.
tel.: + 49 (0)6174 201378
fax.: + 49 (0)6174 201310
Geschäftsführer: Peter Heß
www.lipwit.com
www.marokko-gourmet.de

Die „richtige“ Ernährung

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Momentan gibt es wohl gefühlt so viele verschiedene Ernährungsformen wie Lebensmittel.

Das macht es dem Einzelnen bei der Suche nach der richtigen nicht leicht.
Dabei gilt es nur ein paar wichtige Dinge zu beachten und man kommt gesund durch’s Leben.

Warum ist eine gesunde Ernährung so wichtig?
– weil es uns vor dem frühzeitigen Altern bewahrt
– weil es uns fit und vital hält
– weil unsere Psyche ausgeglichener ist

Was ist dazu notwendig?
Grundsätzlich ist wichtig zu wissen, dass wir essen müssen, um „Energie“ zu uns zu nehmen in
unterschiedlicher Form. Diese Energie ist „eingepackt“ in Vitamine, Mineralien, Enzyme, Eiweiß,
Kohlenhydrate usw. Um diese in Lebensmitteln enthaltene Energie im Körper umwandeln zu können,
brauchen wir einen gesunden Verdauungsapparat und viele lebendige Nahrungsstoffe.
Der Darm ist wohl bei den meisten schon Problem Nr.1. Zum Beispiel zeigt sich durch Allergien bzw.
Lebensmittelunverträglichkeiten, Rötungen und Juckreiz auf der Haut, dass es in unserem Darm nicht
stimmt.

Wie kann es so weit kommen?
Kurz gesagt: Hauptsächlich durch falsches Essen, unausgeglichene Lebensweise, ungelöste alte
Blockaden (Unverdautes).

Welche Lebensmittel sollten wir meiden?
Wenn wir es ganz genau nehmen, müsste man hier sagen: Alles was nicht Naturbelassen ist, kann
unserem Körper bei der Verarbeitung Probleme bereiten.
Nehmen wir den Salat aus dem Garten und verarbeiten ihn – ist es okay.
Beißen wir von der Karotte – ist es okay.
Machen wir aus dem Getreide einen Frischkornbrei – auch okay.
Wenn wir aber Kartoffeln ernten, zu Brei verarbeiten, trocknen und das Ganze in eine Packung für
Kartoffelbrei zum selber machen geben, hat das mit „nah an der Natur“ nichts mehr zu tun. Enzyme
und Vitamine sind hier schon zerfallen. Übrig bleibt viel Stärke, die den Darm verkleistert.

Alles, was langwierig verarbeitet wurde, ist im eigentlichen Sinn nicht mehr gesund bzw. durch die
lange Verarbeitung (z.B. Obstsaft-Konzentrat, Fertiggericht bzw. Vorgekochtes) und auch Raffination
(z.B. von Mehl, Öle, Zucker) gehen gesunde Stoffe verloren.

Weißes Mehl
Beim weißen Mehl fehlen die Ballaststoffe, die Hülle des Korns mit den ganzen B-Vitaminen für
unsere Nerven. In seiner schönen weißen und pulvrigen Form, hat es leider auch die Eigenschaft,
unseren Darm mit Stärke zu verkleistern und wegen des Brotes bzw. des zu hohen Brotkonsums
haben viele Menschen Probleme mit dem Darm; sie bekommen z.B. eine Glutenunverträglichkeit. Oft
wissen sie es gar nicht, dass es damit zusammenhängt. Aber Allergien z.B. wie auch Rheuma,
beginnen immer im Darm, wie eigentlich viele Krankheiten. Er ist eben unser Zentrum des Lebens.
Diabetes kann schon eher vorgebeugt werden, wenn man statt Weißmehl nur Vollkorn isst, insgesamt
weniger Kohlenhydrate gegessen werden und mehr Rohkost.

Öle und Fette
Sie sind ein großes Thema, wenn es ums falsche Essen geht. Gerade Pflanzenöle sollten niemals
raffiniert sein (wird z.B. bei Bratöl gemacht, damit die Fettsäuren zum Braten geeignet sind). Im
Gegenzug kann sie aber unser Körper in dieser veränderten, raffinierten Form (Transfette) nicht mehr
„lesen“ und damit auch nicht mehr aufschließen. Der „Ballast“ wird irgendwo hingepackt und blockiert
nachher oft wichtige Stoffwechselvorgänge. Transfette kommen auch in Keksen vor, Pommes,
Riegeln, Margarine usw.
Achten Sie genauestens darauf, welches Öl oder Fett für was geeignet ist. Zum Braten ist es
eindeutig: Kokosöl, Butterschmalz (oder Ghee, selbstgemacht), Erdnussöl oder Olivenöl, wenn es
nicht zu lange heiß gemacht wird.
Hat ein Pflanzenöl zu viele ungesättigte Fettsäuren, ist es zum Braten ungeeignet. Und der Vorteil
gesättigter Fettsäuren, wie im Kokosöl, ist bereits anerkannt – wir brauchen sie und sie tun uns viele
gute Dienste.

Zusatzstoffe und Co
Geschmacksverstärker sind hier wohl am bekanntesten. Weil sie bereits in Verruf geraten sind,
werden sie momentan durch Hefeextrakt ersetzt, der die gleiche schlechte Wirkung auf den Magen
und Darmbereich hat.
Alle eventuell bedenklichen Stoffe aufzählen zu wollen, wäre eine Riesenaufgabe. Sobald ein Stoff
nicht leicht lesbar ist oder nichts mit einem Lebensmittel aus der Natur zu tun hat, ist es immer besser,
diesem aus dem Weg zu gehen. E-Nummern bilden die Ausnahme, denn manche Naturstoffe sind der
Einfachheit halber mit einer Nummer versehen – also bei Bedarf nachblättern!

Milch
Milchprodukte bereiten unserem Körper ebenfalls mehr Schwierigkeiten, als die Industrie es zugeben
mag. Die Zusammensetzung der Milch ist für Kälber ausgelegt; z.B. enthält sie mehr Eiweiß, weniger
Lecithin. Der Mensch braucht allerdings mehr Lecithin für´s Gehirn, gerade beim Wachsen.
Problematisch wird es mit der Milch, wenn sie erhitzt wird. Nach diesem Prozess kann eigentlich nicht
mehr garantiert werden, dass das darin enthaltene und mittlerweile verkleisterte Eiweiß überhaupt
aufgenommen werden kann. Genau so mit dem vielumworbenen Calcium. Überhaupt enthält z.B.
Sesam bis zu 15 mal mehr Calcium als die Milch!
Immer mehr Menschen reagieren auf das „unpassende“ Lebensmittel mit Unverträglichkeit. Entweder
auf den Milchzucker oder das Milcheiweiß. Sie tun sich auf jeden Fall etwas Gutes auf Milchprodukte
zu verzichten oder viel zu reduzieren. Milchprodukte produzieren zudem viel Schleim.
Gesünder ist in jedem Fall die Rohmilch – unerhitzt und mit dem vollen Gehalt an Enzymen, um die
Inhaltsstoffe optimal aufschließen zu können. Diese bekommen Sie nur direkt vom Bauern.
Mittlerweile gibt es aber auch Rohmilch-Käse und Rohmilch-Butter im Bioladen.

Fleisch
Fleisch ist wohl nicht umsonst sehr umstritten. Für die einen ist es eine moralische Sache, nichts vom
getöteten Tier zu essen, für die anderen ist es der beste Eiweißlieferant. Wer trotzdem Fleisch ist, tut
sich mit Billigfleisch vom Discounter nichts Gutes. Abgesehen davon, dass gerade bei Geflügel, viel zu
viel Antibiotika verwendet wird, und einmal gegessen in unserem Darm die Darmbakterien abtötet. Es
werden Hormone und Süßstoffe für mehr Wachstum zugegeben. Ganz zu Schweigen vom Futter, von
dem sowieso niemand weiß, woher es kommt und was letztendlich genau drin ist.
Energetisch ist Fleisch aus Stallhaltung nicht empfehlenswert – das Sonnenlicht fehlt und dadurch ein
gesundes Immunsystem. Zu viel Streß für die Tiere, der dann im Fleisch enthalten ist.
Nicht umsonst macht Fleisch unseren Körper sauer bzw. uns selbst aggressiv und unausgeglichen.
Wir sind keine Jäger mehr, die es unbedingt brauchen und schon überhaupt nicht in dieser schlechten
Qualität. Tun Sie es sich in dieser Form nicht an – besser für Ihre Gesundheit.

Gesundes Essen –
wie oben erwähnt, ist es am gesündesten, alles möglichst direkt aus dem Garten oder in
unverarbeiteter Form zu essen.

Obst und Gemüse – aus Eigenanbau oder vom Biobauern – immer bunt nach Jahreszeit mischen
Brot aus Vollkorngetreide – selbst gemacht und noch gesünder – getrocknet als z.B. Essener Brot
Getreide – besser als Frischkornbrei oder Bircher Müsli mit Milchsäurebakterien – Getreide abends
schroten und mit Wasser ansetzen, morgens für´s Müsli verwenden. Supergesund!
Fleisch – wer es isst, sollte stets auf Qualität achten – Bio oder von gesunden Tieren, die Sonne
abbekommen haben, Auslauf und gutes Futter, am Besten ohne Antibiotika, Hormone und Süßstoffe
Öle – stets kaltgepresst bei unter 42° – immer wieder mal die Öle austauschen und darauf achten,
dass man nicht zu viele Omega 6 (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) zu sich nimmt. Diese bewirken
eine Art Stress für den Stoffwechsel! Kokosöl ist z.B. sehr gesund, gerade für den Darm.
Ballaststoffe – sind die Darmputzer in unserem Körper – Vollkorngetreide, viel (Dunkel-)Grünes,
Saaten wie z.B. Chia Saat (enthält das ausgewogenste Verhältnis an Omega 3-6-9 Fettsäuren)
Grünes – damit ist alles gemeint, was richtig dunkel grün ist – Spinat, Mangold, Grünkohl und noch
besser sind Wildkräuter (z.B. Brennessel, Löwenzahn, Wegerich), weil sie richtig viele Mineralien
enthalten, von denen wir immer zu wenig zu uns nehmen. Zudem haben sie eine stark entgiftende
und säubernde Wirkung. Das darin enthaltene Chlorophyll ist unserem Blut sehr ähnlich und hat für
uns eine äußerst positive Wirkung auf Psyche und Haut. Sehr empfehlenswert sind Grüne Smoothies.
Keimlinge – in gekeimten Getreide oder Samen sind ein Hundertfaches an Vitaminen enthalten und
viele Enzyme für wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper. Täglich 1-2 EL davon unterstützen gut.
Oder verwenden Sie gekeimtes Getreide (Buchweizen, Emmer, Roggen, Hirse usw.) für das Essener
Brot.
Milchsäurebakterien – entstehen, wenn z.B. Getreide oder auch Weißkraut für leckeres Sauerkraut
angesetzt wird. Diese sind wichtig für ein gesundes Darmmilieu. Sehr bekannt ist der Brottrunk, der
aber leider pasteurisiert ist. Wichtige Enzyme gehen bei Temperaturen zwischen 50 – 80° kaputt!
Wasser – ein vieldiskutiertes Thema mit vielen verschiedenen Meinungen. Das lebendigste Wasser ist
natürlich Quellwasser. Eine Alternative ist Leitungswasser gefiltert, so dass chemische
Verunreinigungen draußen bleiben und danach vitalisiert (dies können Sie mit Hilfe machen, z.B.
Lebensblume unterlegen, energetisierte Chips usw. oder nach Masaru Emoto „Ich liebe dich
Wasser“).

Die eine Seite sind also chemische Rückstände im Wasser, die uns zu schaffen machen und auf der
anderen Seite, ist Leitungswasser nicht mehr „lebendig“. Beide Tatsachen fallen beim Quellwasser
weg – solange es nicht zum Kochen verwendet wird. Kochen verändert die molekulare Struktur und
Kalk z.B. ist dann nicht mehr in der Schwebe, sondern legt sich an. So auch in unserem Körper.
Darum ist es wichtig reines Wasser zu verwenden.
Ein Renner ist momentan basisches Wasser, das meines Erachtens aber keinen Sinn macht. So
bekommt man es nicht in der Natur und die Magensäure braucht zum Verdauen Säure und keine
Basen!
Säure-Basen-Haushalt – sehr wichtig und viele haben mit Übersäuerung Probleme – essen Sie viel
Gemüse, etwas Obst, etwas an verschiedenen Getreiden, gesunde Fette und wenig Fleisch und
Milchprodukte – so bleibt der Säure-Basen-Haushalt in der Waage. Wichtig: Streß und Ärger machen
extrem sauer und schlagen sich auf die Leber nieder!

Ich wünsche Ihnen ein ausgewogenes, glückliches und gesundes Leben

Ihre Christine Klughardt, ALRUNA GmbH

Verkleinern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck !

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EINWEG ⇒ MEHRWEG ⇒ MAUNAWAI

Laut Statistik lag der Pro-Kopf-Verbrauch von in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässern in Deutschland allein im Jahre 2012 bei über 137 Liter – Tendenz steigend. Was auf ein Jahr gerechnet erst einmal gar nicht viel erscheint, bekommt bei Deutschlands 80,5 Millionen Einwohnern schon einen ganz anderen Charakter. Es ist nicht nur sprichwörtlich eine „unvorstellbare Menge“ an Plastik- und Glasflaschen, die tagtäglich durch unsere Lande transportiert wird. Es handelt sich hier ALLEIN um die in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässer, andere Sprudelgetränke und Säfte sind bei dieser Aufzählung außen vor.

Ein Großteil dieser Behältnisse landet auf dem Müll, andere werden „wiederverwertet“, und Glasflaschen können sogar bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden…doch wer sich allein auf das Flaschenzählen beruft, sieht nur die Spitze des Müllberges. Hinter jedem abgefüllten Liter Wasser, und sei er noch so ökologisch verpackt, liegt auch ein langer Produktions- und Transportweg, der gar nicht mehr so „grün“ ist. Denn das Glück in der Nähe einer unberührten Bergquelle zu leben, haben sicherlich die wenigsten von uns. Und so kommt es nicht selten vor, dass wir auf der Suche nach dem besten, gesündesten und reinsten Wasser für uns und unsere Familie in Kauf nehmen, dass dieses bereits mehrere hundert Kilometer gereist ist – die leere Flasche noch viele hundert mehr.
Es wäre doch wünschenswert, sein eigenes „Quellwasser“ zu Hause selbst herstellen zu können, ganz ohne Berg und ohne unnötige Transportwege?!

Das MAUNAWAI-Filtersystem macht aus jedem Leitungswasser ein Wasser wie aus unberührten Bergquellen. Die Technologie wurde vor 60 Jahren in Japan entwickelt, um aus Leitungswasser bestes Trink-Wasser zu machen. Die Vorbilder waren die großen Heilquellen und das Leben selbst. Durch die Anwendung der fünf Prinzipien – Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung und biologische Verfügbarmachung – wird das Wasser nicht nur von unerwünschten Stoffen gereinigt, sondern auch restrukturiert und erhält somit seine ursprüngliche Clusterform wieder zurück.

Der Natur nachempfunden, ganz ohne Wasseranschluss und ohne Strom, sickert das Wasser durch verschiedene Schichten von PI ®- und Turmalin-Keramikkugeln, Quarz- und Korallensand, Zeolith-Elementen und EM-Keramiken. So wie bei einem Bachlauf der in eine Bergquelle mündet, wird das Wasser durch diesen Vorgang neu strukturiert und erhält neue Informationen. Das ist eindeutig in den Aufnahmen von Tropfen des MAUNAWAI Wassers zu sehen.

Übernehmen Sie also selbst die Verantwortung: Reduzieren Sie den Zukauf von Getränkeflaschen die unverhältnismäßig lange Strecken reisen, und stellen Sie einfach ihr eigenes Bergquell-Wasser her. So sind Sie und ihre Familie auf der sicheren Seite und unabhängig, wenn es um die Qualität Ihres Lebens- und Überlebensmittels Nummer 1 geht: W A S S E R !

Maria Knoch dipl. oec.

Kontakt, Beratung & Bestellung:
Green d´Or GmbH, Adolf-Damaschke-Str. 69-70, 14542 Werder, Germany
Telefon:+49 (0)3327 573 550
Fax: +49 (0)3327 570 8930
Homepage: http://www.maunawai.com
E-Mail: info@maunawai.com

Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

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Immer wieder wird bestritten, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind als konventionelle, obwohl inzwischen viele Beweise dafür vorliegen.

Wenn Umweltschutzgruppen wie Greenpeace oder foodwatch auf die Rückstandsproblematik von Pestiziden etc. hinweisen, werden Behörden und Industrie nicht müde, die Unbedenklichkeit des Verzehrs der schadstoffhaltigen Lebensmittel zu betonen. „Keine akute Gesundheitsgefahr“, heißt es fast immer. Keine akute? Dann muss man aber wohl Dauerschäden befürchten? So gut wie immer wird darauf hingewiesen, dass die Proben ja nur selten über den Grenzwerten liegen. Wer aber legt diese fest? Tierversuche gehören hier dazu. Dass diese oft genug nicht auf den Menschen übertragbar sind, hat sich immer wieder gezeigt. Außerdem fehlt ein Summengrenzwert, der alle Schadstoffe umfasst. 2008 erschien mein Buch „Bio-Lebensmittel – Warum sie wirklich gesünder sind“. Die geschilderten Probleme mit Pestizidenund anderen Schadstoffen sind seitdem nicht besser geworden. Zunehmend erfährt man, dass der Pestizideintrag in Gewässer schlimmer ist als vermutet und immer mehr Rückstände zu verzeichnen sind. Für die dritte Auflage fand ich endlich einen Beweis, von dem ich schon während meiner Promotion gehört hatte:

Auch das noch: Uran im Kunstdünger
Nicht nur, dass Kunstdünger unter enormem Energieaufwand hergestellt wird, mineralische Phosphatdüngung führt zudem zu einer Anreicherung des radioaktiven Metalls Uran im Boden und damit in der Nahrungskette. Außerdem kommt es zur Anreicherung des ebenfalls gesundheitsschädlichen Metalls Cadmium, das über die Pflanzen in die menschliche Ernährung gelangt. Jährlich werden mit Kunstdünger in der Landwirtschaft insgesamt ca. 160 Tonnen Uran auf deutschen Feldern verstreut. Selbstverständlich gelangt es auch in das Grundwasser und gefährdet damit das Trinkwasser. Gesetzliche Grenzwerte dafür werden in der Düngemittelverordnung leider nicht festgelegt. Man geht davon aus, dass inzwischen bis zu 14.000 Tonnen Uran auf deutschen Ackerflächen ausgebracht wurden (Quelle: Wikipedia: Dünger, Oktober 2012)!

Das Umweltinstitut München untersuchte im Frühjahr 2012 im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel gammaspektroskopisch auf ihren Gehalt an Uran. Leider fand das Institut heraus, dass der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten wurde!
Die Ergebnisse zeigten eine große Schwankungsbreite der Urangehalte in den verschiedenen Düngemitteln. Das liegt daran, dass einerseits der Phosphatgehalt in Düngemitteln und andererseits der Urangehalt in den Phosphaten unterschiedlich ist. Daher wäre es mehr als angebracht eine Kennzeichnungspflicht einzuführen und einen Grenzwert festzulegen. Dies hat die Kommission
Bodenschutz beim Umweltbundesamt auch angemahnt (Näheres s. http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/messungen/uran-im-dunger-und-spulmittel-1025.html). Bio-Bauern dürfen diesen uranhaltigen Kunstdünger erst gar nicht verwenden.
Aber warum sind Bio-Lebensmittel nun gesünder. Liegt es allein daran, dass sie weit weniger Schadstoffe wie Uran, Nitrat und Pestizide enthalten? Dass man weniger Zusatzstoffe für sie verwendet? Gentechnik verboten ist?

Gesundheitsfördernde Lebensmittelinhaltsstoffe in Bio-Lebensmitteln

Zumeist findet man die Vitamine A, C und E in größeren Mengen in Bio-Lebensmitteln. Wertvolle Mineralstoffe wie Eisen und Zink sind in höherer Konzentration in ihnen vertreten. Dagegen entdeckte man weniger gesundheitsschädliches Cadmium, Nitrat und zumeist auch Natrium in Bio-Lebensmitteln.
Bei Bio-Gemüse und –obst besteht zusätzlich die Tendenz zu einem höheren Gehalt (um 10 – 50 %) an sekundären Pflanzenstoffen, die wichtig sind z. B. zur Vorbeugung vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen. Die wertvollen Inhaltsstoffe leisten einen Beitrag zur Krankheitsvorbeugung, indem sie unter anderem in der Funktion als sog. „Antioxidantien“ reaktionsfreudige, gefährliche „freie Radikale“ abfangen und die schädlichen Wirkungen von Sauerstoff unterbinden bzw. verringern.
Da man Bio-Obst und zum Teil auch Bio-Gemüse nicht schälen muss (keine Pestizide, Schalenbehandlungsmittel….), erhält man allein schon deshalb weit mehr sekundäre Pflanzenstoffe. Eine Apfelschale enthält z B. 100mal so viele Flavonoide wie die restliche Frucht.

Artgerechte Tierhaltung nützt den Tieren und wir haben auch etwas davon!

Artgerechte Haltung hält die Tiere gesund, stärkt ihr Immunsystem, ihre Belastbarkeit und fördert ihre Fruchtbarkeit.
Für uns ist darüber hinaus wichtig, dass Medikamentenrückstände so gut wie unmöglich sind und dass durch die geringere Stressbelastung der Tiere eine bessere Fleischqualität entsteht. Dazu kommt ein höherer Gehalt an den wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die bei Bio-Fleisch zum Teil Werte von Fisch erreichen.

Endlich kann man es beweisen: Bio ist gesünder!

Die geschilderten gesundheitlichen Vorteile sind sicher wertvoll. Nur: sie reichten nicht aus, um gesetzlich zulässig behaupten zu dürfen, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind. Aber genau das ist inzwischen bewiesen: Dies zeigte eine vierjährige Studie, die 12 Millionen (!) Britische Pfund gekostet hatte und die von der Europäischen Union gefördert wurde. Dabei handelte es sich um das
bisher größte Forschungsprojekt zu den Vorteilen von ökologischem Landbau und Biolebensmitteln. Tatsächlich zeigte die Studie „Quality Low Input Food“ (QLIF), dass Bio-Obst und -Gemüse über 40 % mehr Antioxidantien aufweisen als konventionelles Obst und Gemüse.
Der Koordinator der Studie, der deutsche Professor Carlo Leifert, der an der britischen Universität Newcastle lehrt, betonte, dass die Unterschiede so deutlich seien, dass auch Leute, die nicht die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse täglich essen, bei biologischer Ernährung genügend wichtige Inhaltsstoffe zu sich nehmen. Noch krasser als in Obst und Gemüse fanden die Wissenschaftler den Gehalt von Antioxidantien in der Milch. Stammte sie von biologisch gehaltenen Kühen, so enthielt sie 90 % mehr Antioxidantien und gesunde Fettsäuren.
Die Sunday Times behauptete aufgrund dieser Ergebnisse sogar, dass der Genuss von Bio-Lebensmitteln das Leben verlängern kann! Was untersuchte die Studie genau? Für die Studie wurde auf ökologischen und nicht-ökologischen Anbauflächen in ganz Europa Vieh aufgezogen. Außerdem baute man Obst und Gemüse wie Kohl, Salat, Karotten, Kartoffeln und Weizen an. Anschließend haben die Forscher Faktoren wie Geschmack und Nährwert verglichen.

Nicht nur mit dieser Methode konnte ganz eindeutig gezeigt werden:
Bio-Lebensmittel sind gesünder als konventionelle!

In Großbritannien darf man sogar mit „Bio = gesünder“ werben! Die eigentlich gar nicht so erstaunlichen Beweise aus Großbritannien stammen aus einem Land, das als einziges in der Europäischen Union Bio-Lebensmittel mit ihren gesundheitsfördernden Vorzügen und Zusatzwerten deklarieren darf. Vertreter der Soil Association (Biobauern-Vereinigung Großbritannien) setzte dies gemeinsam mit der ASA (Advertising Standards Authority) und CPA (Committee on Advertising Practice) durch. Diese Werbemaßnahmen beziehen sich auf 22 Aussagen. Sie betreffen z.B. den höheren Gehalt an Vitaminen, essentiellen (d. h. lebensnotwendigen) Eiweißbausteinen und wertvollen Mineralstoffen sowie gesundheitsförderliche Aspekte in Zusammenhang mit dem konsequenten Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel als auch das Verbot von prophylaktisch eingesetzten Antibiotika. Die Aussagen müssen dem genau genehmigten Wortlaut entsprechen und dürfen in Werbespots, auf Werbeprospekten und als Absatzförderung auf Produktbeschriftungen, bei Preiswettbewerben oder Sonderangeboten verwendet werden. Auch der Hinweis darauf, dass für Bio-Lebensmittel nur etwa ein Zehntel der innerhalb der Europäischen Union zugelassenen Zusatzstoffe verwendet werden dürfen, incl. dem Hinweis, dass mittels biologischer Lebensmittel mögliche allergene Zusatzstoffe vermieden werden können, ist bei der Bewerbung in Großbritannien zulässig.

Mehr zu dem Thema können Sie in dem Buch von Dr. Andrea Flemmer: „Bio-Lebensmittel – warum sie wirklich gesünder sind“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover, 3. Auflage Februar 2014) nachlesen.

buch biolebensmittel

Gemüse aus dem eigenen Garten, von der Terrasse oder vom Balkon

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In der Küche duftet es nach Kartoffeln und Rahmmangold. Einen Salat mit Tomaten gibt
es auch dazu. Doch die Zutaten hat Familie Müller nicht aus dem Supermarkt, zumindest
nicht die Tomaten, den Mangold und den Salat. Auch die Kräuter Petersilie, Dill und
Basilikum für die Salatsauce haben sie nirgendwo gekauft. Familie Müller baut Kräuter
und Gemüse nun selbst an.

„Der Gedanke, dass das Gemüse schon so viele Kilometer transportiert worden ist,
bevor man es im Supermarkt kaufen kann, gefällt mir nicht.“ meint Mutter Claudia, „Und
seit dem Lebensmittelskandal „EHEC“ habe ich da auch nicht mehr viel Vertrauen. Mir
ist es wichtig, dass unsere Lebensmittel unbelastet und frei von Chemie sind.“

Familie Müller setzt beim Gemüse nun auf Selbstversorgung. Und damit liegt sie im
Trend. Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, sich zumindest mit einem Teil ihrer
Lebensmittel selbst versorgen zu können. Oft genügt schon ein sonniger Platz auf dem
Balkon, um Radieschen oder Salat anzubauen.

„Früher habe ich immer gemeckert, wenn es Gemüse gab“, ergänzt Tochter Marie.
„Seitdem ich den Tomaten beim Wachsen zuschauen kann, schmecken sie mir auf
einmal richtig gut.“ „Ich habe die Tomaten zusammen mit Mama selbst ausgesät! Als
aus dem Korn endlich etwas rausgewachsen ist, habe ich mich riesig gefreut.“, berichtet
Marie. „Zuerst habe ich die Samen in die Erde gelegt und vorsichtig gegossen. Den
Topf mussten wir dann auf die Fensterbank stellen, damit es der Samen schön warm und
hell hat.“

Das unmittelbare Erleben, wie aus einem Samen eine Pflanze wird, die wächst,
irgendwann Früchte trägt, die wiederum gegessen werden, liefert gerade Kindern einen
völlig anderen Bezug zum Gemüse. Bei angemessener Begleitung durch die Eltern kann
die gesamte Pflege von der Aussaat bis zur Ernte in die Hände der Kinder gelegt
werden. Dass diese dann extrem stolz auf ihre Ernte sein werden, versteht sich von
selbst.

Marie fährt fort:„Als die kleinen Pflänzchen mehrere Blätter hatten, haben wir sie raus in
den Garten gesetzt. Tomaten mögen nämlich die Sonne, aber Regen mögen sie nicht so
gerne. Deshalb haben wir ihnen noch einen großen Regenschirm gebaut.“ Die
Lerneffekte, die Kinder während eines Pflanzenlebens bereichern, sind riesengroß.
Zahlreiche Zusammenhänge in der Natur werden so greifbar. Aber hören wir weiter
Marie zu. „Dann hat die Tomatenpflanze kleine gelbe Blüten bekommen, in die dann
die Hummeln reingeflogen sind. Und plötzlich wurden aus den Blüten kleine grüne
Bällchen. Die sind dann immer größer und rot geworden und dann waren es Tomaten.
Und die haben wir heute im Salat gegessen. Einfach so.“ Auch ihre Mutter ist zufrieden.
Dass Obst und Gemüse gerade für Kinder wichtig ist, weiß sie nur zu gut. „Weil unser
Gemüse gleich nach der Ernte gegessen wird, fallen auch die langen Transport- und
Lagerzeiten weg, in denen viele wertvolle Vitamine und Nährstoffe verloren gehen
würden. Und dass Marie jetzt Gemüse viel lieber mag, sehen Sie ja selbst.“

„Es gibt bereits einfache Möglichkeiten, sich selbst mit frischen Vitaminen zu versorgen“,
sagt Wanda Ganders (32), Geschäftsführerin des jungen Bonner Unternehmens meine
ernte. „Das beginnt schon auf der Fensterbank. Hier kann man Kresse in einer Schale
aussäen. Die Kresse enthält viel Vitamin C und B ist damit eine beliebte Vitaminbombe.
Außerdem hält sie Eisen, Folsäure und Kalzium und ist damit bestens geeignet, um nach
dem langen Winter fit zu werden.“ Darüber hinaus nutzen viele Menschen den Platz in
Kübeln auf der Terrasse und dem Balkon, um einfaches Gemüse, wie Salat, Spinat oder
Radieschen anzubauen. Auch Kürbisse und Gurken eignen sich hervorragend, um auf
dem Balkon angebaut zu werden. Ihre blühenden Ranken sehen dabei auch sehr hübsch
aus. meine ernte bietet mit der Gemüsegarten-Box und den Gemüsegärten zum Mieten
Möglichkeiten, sich mit eigenem Gemüse zu versorgen.

In der Gemüsegarten-Box befindet sich alles, was man für Gemüse aus eigenem Anbau
benötigt: vom Bio-Saatgut über Anzuchttöpfchen bis hin zum Naturdünger. Die
Gemüsegärten zum Mieten werden in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen
Betrieben an 22 Standorten in Deutschland angeboten.

Familie Müller jedenfalls will auch zukünftig so viel Gemüse wie möglich selbst
anbauen. „Das war genau die richtige Entscheidung. Wir haben frischeres Gemüse,
Marie isst es viel lieber und sie lernt auch wahnsinnig viel dabei. Die Zeit an der frischen
Luft genieße ich sehr, gerade weil ich sonst viel am Schreibtisch arbeiten muss.“ Wir
wünschen den Müllers auch weiterhin viel Spaß dabei.

Kontaktdaten meine ernte:
meine ernte GbR
Telefon: 0228 28617119
E-Mail: info@meine-ernte.de
www.meine-ernte.de

Online-Vogelführer

NABU Vogelfuehrer

Mit ein paar Klicks 225 heimische Vogelarten bestimmen / Auch für Smartphones

Sie haben einen interessanten Vogel gesehen und wüssten nun gerne, was für einer das war? Der NABU hilft Ihnen dabei, die richtige Vogelart herauszufinden.

Wo hielt sich der Vogel auf? War er so groß wie ein Spatz oder eher wie eine Taube? Welche Farben fielen Ihnen auf? Ein wichtiges Merkmal ist immer auch der Schnabel eines Vogels. Denn er verrät bereits viel über seine Lebensweise und die bevorzugte Nahrung.

Der NABU wünscht allen Vogelfreunden viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach dem „richtigen“ Vogel!

zum Vogelführer

EIN HOCHGENUSS: UNSER BIO-KAFFEE AUS DEM HOCHLAND VON PERU

Altomayo - reiner Kaffeegenuß aus dem Hochland Perus / Premium Foods GmbH

IM URSPRUNG FEST VERWURZELT

Unser Kaffee heißt Altomayo – wie die Gegend, aus der er stammt.
Wir pflegen seit Jahrzehnten engste Beziehungen zu den kleinbäuerlichen Kaffeefamilien in dieser paradiesischen, fruchtbaren Hochebene, von wo aus wir im Jahre 1998 einen Sack voller Kaffeeglück mitbrachten.
Eine Tat, die mehr denn je schmeckt. Vom Ursprung in die Tasse, auf direktem Wege zu Ihrem Hochgenuss.

https://www.altomayo.de

ERLESENE BIOQUALITÄT

Die edlen Altomayo Arabicabohnen wachsen und gedeihen unter idealen klimatischen Bedingungen in den entlegenen Höhen der peruanischen Anden.
Wohl behütet mit viel Zeit und Ruhe.
In der Bioqualität jeder einzeln handverlesenen Bohne spiegeln sich unsere langjährigen Partnerschaften wider, die gleichzeitig Einkommen und langfristige Perspektiven der Kaffeebauernfamilien in unserer Heimat sichern.

BEHUTSAME LANGZEITRÖSTUNG

Die Zeit zum Sonnen bekommen unsere kleinen Schätze natürlich auch für Ihre Röstung.
Kein Turbo, keine extreme Hitze.
Im Gegenteil: Unsere Bio-Rohkaffeebohnen werden bei schonenden Temperaturen langsam mit der gesamten Erfahrung der Röstmeister in der Trommel geröstet.
Das reduziert die unliebsamen Reiz- und Bitterstoffe und fördert die Geschmacksaromen mit all Ihren unbeschreiblichen Nuancen, deren Ausprägung je nach Kaffeespezialität perfekt ausbalanciert wird. Ein Erlebnis für alle Sinne.

https://www.altomayo.de/unsere-kaffeewelt

Wama Tour – Masuren und Baltikum per Rad erleben

Wama-Tour

Seit 1998 veranstalten wir verschiedene Radwanderungen für unsere Kunden aus Westeuropa.
In allen diesen Jahren haben wir viele Radtouren und Wanderungen erfolgreich durchgeführt.

Im Jahr 2021 bieten wir in Polen eine TOP-Tour an – „Masuren und Naturschutzgebiete auf dem Green Velo Radweg“ !

In diesem Jahr bieten wir auch die Radtouren: „Riga – Estnische Insel – St.Petersburg“ und „Perlen der Ostsee: Danzig- Königsberg – Memel – Riga“. Im Baltikum empfehlen wir die „Große Radtour durch das Baltikum – Estland, Lettland, Litauen“. Schöne Städte wie St. Petersburg, Tallinn, Riga, Klaipeda (Memel) und Nida, traumhafte Badestrände und die Kurische Nehrung mit ihren Sanddünen laden Sie herzlich ein. Außerdem besichtigen wir zusammen die Polnische Ostseeküste, die Masurische Seenplatte, Oberland und Südpolen mit der einmaligen Floßfahrt auf dem Dunajec Fluss. Mit uns können Sie auch so schöne Städte wie Danzig, Warschau, Krakau und Vilnius bewundern. Unsere Angebote werden von uns selbst geplant, kompetent vorbereitet und zuverlässig durchgeführt. Während der individuellen oder in Gruppen durchgeführten Fahrradtouren garantieren wir Ihnen unvergessliche Erlebnisse.

WAMA -TOUR
Konarskiego Str. 1/1
11500 Giżycko Polen
Telefon: 0048-874293079
E-mail: beatabargiel@masuren-aktivurlaub.de
Homepage: www.masuren-aktivurlaub.de

Klimafreundliche Island-Reisen mit contrastravel

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contrastravel bietet nachhaltige Island-Reisen. Neben einer Fülle an Individualreisevorschlägen finden Sie bei contrastravel spannende Minigruppenreisen mit maximal 8 Teilnehmern, Reittouren in der faszinierenden Natur Islands und viele weitere Reisebausteine für einen gut geplanten, nachhaltigen Island-Urlaub.

Hier geht’s zur Übersicht über das komplette Island-Reiseangebot von contrastravel

Außerdem finden Sie bei contrastravel auch andere klimafreundliche Reisen in den Norden. Die kontrastreichen Nordatlantikinseln Grönland, Spitzbergen und Färöer warten auf Ihren Besuch. Erkunden Sie sie individuell oder im Rahmen einer geführten Kleingruppenreise oder einer Aktivreise.

Hier finden Sie einen Überblick über das komplette Nordland-Reiseangebot von contrastravel

Bei allen Nordland-Reisen und Reisepaketen von contrastravel ist die vollständige CO2-Kompensation für die Flüge bereits im Reisepreis enthalten. Für Angebote ohne An- und Abreise können klimaneutrale Flüge zugebucht werden. Genießen Sie Ihren Nordland-Urlaub klimaneutral!

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Bei uns erfahren Sie alles über Futon und wie Sie Ihren Schlaf auf schönste Weise würdigen

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Seit 1988 fertigen wir die edelsten Futons – aus 100% Natur reinen Materialien – beraten Sie individuell – liefern kostenlos, pünktlich und sauber.
Die perfekte Mischung von feiner Baumwolle, edler Schurwolle, kräftigem Kokos/Rosshaar und unserem extra starken Naturkautschuk macht den Unterschied, der jedes einzelne unserer Futons auszeichnet und lustvoll schönes Schlafvergnügen bereitet.
Machen Sie eine genußvoll läuternde Erfahrung!
Besuchen Sie uns im Web:

Ökologisches Gold aus der Eder

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Wer das grünvoll-Magazin aufmerksam liest, wird sich vielleicht daran erinnern, vor 2 Jahren schon einmal einen Beitrag über Gold gelesen zu haben (im Frühjahr 2011, auf Seite 4). Damals habe ich erzählt, wie ich dazu gekommen bin, Fairtrade-Gold aus Argentinien zu verarbeiten. Der seelische Schock, den ich erlitt, als ich durch ein konventionelles Goldabbaugebiet fuhr, hat mich in meiner Goldschmiedeleidenschaft tief erschüttert. Gut so, denn wie das so ist im Leben, braucht man manchmal einen Wachrüttler, und den habe ich bekommen. 2003 habe ich daraufhin meine ganze Produktion (das klingt jetzt hochtrabend, bin ich doch nur eine 1-2 Mann-, bzw. Frau-Goldschmiede) auf Fairtradegold umgestellt. In den ersten Jahren war viel Aufklärungsarbeit nötig, doch es hat sich gelohnt, denn nun kommen aus ganz Deutschland, manchmal sogar aus den angrenzenden Ländern, Kunden zu mir, die großen Wert auf ethisch korrekten Schmuck legen. Und diese Menschen werden im sich wandelnden Zeitgeist immer mehr, das konnte ich in den letzten Jahren gut beobachten. An dieser Stelle sei ein Dank an all die ausgesprochen, die durch ihre Entscheidung, faires Gold, z.B. für ihre Eheringe, zu wählen, die Abbaubedingungen und die Lebensbedingungen für die Mineros verbessert haben.

9 Jahre habe ich ausschließlich dieses argentinische Gold bezogen und verarbeitet, doch im Jahr 2012 hat sich eine neue goldene Alternative aufgetan; mitten in Deutschland, in Hessen, da wo es eigentlich keiner vermutet. Dort fließt die Eder, ein Fluss, der in den Edersee mündet. Und dieser Fluss ist, wie einige andere Flüsse in Deutschland auch, goldhaltig. Der Goldgehalt ist allerdings sehr gering. So gering, dass es sich nicht lohnt, extra danach zu graben. Selbst der hohe Goldpreis der letzten Jahre würde keinen Abbau lohnenswert machen. Sie fragen sich, wie das Gold dann an die Oberfläche kommt? Die Antwort führt uns zu einem Kieswerk. Dort werden Kieselsteine verschiedener Größen sortiert und der verbleibende Quarzsand für die Bauindustrie bereitgestellt. Und genau in diesem Quarzsand befinden sich winzigste Goldteilchen, die bisher in Deutschlands Straßen und Häusern verbaut wurden. Da der Goldpreis im Lauf der Jahre stark gestiegen ist, hat man sich Gedanken gemacht, ob es nicht doch möglich wäre, das Gold als Nebenprodukt aus einem Kieswerk zu gewinnen. Nach langen Forschungen und Tests ist es schließlich gelungen, eine Anlage zu entwickeln, die ganz ohne Chemikalien in der Lage ist, das Gold von den anderen Mineralien im Sand zu trennen. Schließlich wird das Gold noch in einer Scheideanstalt gereinigt, damit es legiert und von Goldschmieden verarbeitet werden kann. Das Edergold wird als Deutschlands Ökogold angeboten und mir persönlich ist es besonders sympathisch, denn für dieses Gold wird nicht eigens gegraben, es fällt in geringen Mengen als Nebenprodukt ab.

So kann ich seit 2012 sowohl argentinisches Fairtradegold, als auch deutsches Öko-Edergold anbieten. Da beide Goldarten preisgleich sind, können sich die Kunden bei ihrem Kauf frei überlegen, welche Komponente ihnen die liebere ist, und diese dann fördern.

Auch wenn die Menge des Goldes nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, so fängt doch jede Veränderung im Kleinen an. Und wer weiß, wie viele Kieswerke in Zukunft mit einer Goldfilteranlage versehen werden und ökologisch unbedenkliches Gold auf den Markt bringen.

Autorin: Petra Hoch-Dosch – Atelier Dosch – FaireRinge.de

BTB-Bildungswerk für therapeutische Berufe

BTB Bildungswerk für therapeutische Berufe

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit über 30 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Psychologie und Pädagogik, Human- und Veterinärmedizin, Betreuung und Pflege sowie Fitness und Sport zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare. Dazu betreut das BTB die Studierenden noch zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.btb.info

Im Berufswegweiser erhalten Interessenten und Schüler wertvolle Hilfestellungen zur Lehrgangswahl sowie zum Lernen.

Der FairNatur Onlineshop mit nachhaltigen Produkten. Gut für den Menschen – fair zur Natur!

EBOS GmbH, fair-natur

Waschnüsse, Neem Produkte, Naturkosmetik und ökologische Waren für Mensch, Haushalt, Garten und Tier

In unserem Shop erwartet Sie ein großes Angebot an umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten für Mensch, Tier und Natur. In der Kategorie für den Menschen finden Sie Produkte zur schonenden und milden Körperpflege, hautverwöhnende Naturkosmetik, sowie Niem (Neem) Rohstoffe.

Wir verwenden in unseren Produkten stets erstklassige, sorgfältig ausgewählte, höchstmöglich dosierte Essenzen, Extrakte und Wirkstoffe aus der Natur, um Sie beim Erhalt Ihres Wohlbefindens, Ihrer Gesundheit und natürlichen Schönheit nach besten Kräften zu unterstützen.

Wo immer möglich und sinnvoll, sind unsere Rohstoffe pflanzlicher oder mineralischer Herkunft.

Auch für Ihre Haus- und Hoftiere, sowie für Ihre Pferde und zur Teich- und Fischpflege finden Sie im Hause FairNatur die passenden Produkte. Natürlich nachhaltig und umweltfreundlich. In unserer Rubrik für den Garten finden Sie zahlreiche natürliche und selbstverständlich 100% umweltverträgliche Produkte auf (Niem) Neembasis für die Pflege und Düngung Ihrer Pflanzen. Die Wirkung der Neem-Inhaltsstoffe als Abwehrmittel gegen Schädlinge und als Pflanzen- bzw. Bodenpflegemittel ist in der Bevölkerung seit langem bekannt. Bei FairNatur finden Sie alles für die umweltschonende Reinigung und Wäsche, Pflanzen- und Gartenpflege, sowie Produkte für die Verschönerung Ihrer vier Wände.

Zum Einsatz kommen vorwiegend Produkte aus pflanzlicher und mineralischer Herkunft. Die Rohstoffe unserer Produkte stammen so weit wie möglich aus kontrolliert biologischem Anbau.

www.fair-natur.de

Menschen. Machen. Energie.

WEMAG AG

Wir denken schon heute an morgen! Als zukunftsorientierter Energieversorger wollen wir die Energiewende aktiv mitgestalten. Deshalb bieten wir unseren Kunden lupenreine Ökostrom- und Ökogas-Produkte – nicht nur in West-Mecklenburg, sondern mittlerweile im gesamten Bundesgebiet. Und für dieses Versprechen legen wir unsere Hand ins Feuer! Wer Ökostrom der WEMAG (https://www.wemag.com) bezieht, kann sich sicher sein: Unsere Energie stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind. Dafür bürgt das Grüner Strom Label, mit dem unser Tarif WEMAG Ökostrom Aktiv ausgezeichnet ist. WEMAG AG Grüner Strom

Mit unseren Ökogas-Tarifen bieten wir unseren Kunden auch umweltfreundliches Erdgas an. Zwar ist Erdgas ein fossiler Energieträger, bei dessen Verbrennung CO2 entsteht. Doch Gas verbrennt im Unterschied zu Heizöl wesentlich sauberer. Die Erdgas-Produkte der WEMAG weisen zudem einen klaren Umweltnutzen auf: Völlig automatisch investieren wir für jeden neuen Kunden einen Betrag von 10 Euro, der in regionale ökologische Projekte fließt – wie etwa in die Aufforstung von Wäldern. 41 Hektar an Jungwald sind auf diese Art mittlerweile entstanden – das entspricht etwa 57 Fußballfeldern! Wer sich für unser Produkt „WEMAG Ökogas Aktiv“ entscheidet, geht noch einen wichtigen Schritt weiter: Hier fließt ein kleiner Zusatzbeitrag laufend in weitere nachhaltige Projekte, um die Emissionen der Erdgas-Verbrennung auszugleichen. Ein Erfolgsbeispiel ist etwa die Initiative „MoorFutures“ zur Wiedervernässung von Mooren. Denn Moore sind neben Wäldern eine der wichtigsten CO2-Senken!

Für alle, die Ihren Energiebedarf nachhaltig decken wollen, haben wir außerdem eine Reihe weiterer Angebote: So können Sie bei der WEMAG leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen mieten oder kaufen, die sich optional mit innovativen Hausspeichern kombinieren lassen. Das hat den Vorteil, dass Sie einen noch höheren Anteil Ihrer selbst erzeugten Solarenergie selbst nutzen können. Für Haushalte mit Wärmepumpen bieten wir in ausgewählten Regionen auch spezielle Wärmepumpen-Tarife an.

Weil moderne Haushalte neben Strom und Gas auch einen schnellen Internet-Zugang brauchen, haben wir uns in den letzten Jahren intensiv für den Breitband-Ausbau hier in der Region eingesetzt. In den Landkreisen Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim versorgen wir Sie gerne mit ultraschnellem Glasfaser-Internet. Damit können Sie nicht nur mit hoher Geschwindigkeit im Internet surfen, sondern nach Wunsch auch telefonieren oder in HD-Qualität fernsehen.

Nachhaltigkeit ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Unternehmenskultur! Wir verstehen uns nicht als reiner Energieversorger, sondern wollen Vorreiter in Sachen Ökoenergie sein. Seit 2009 investieren wir daher aktiv in den Ausbau von Ökokraftwerken, etwa großflächige Solaranlagen. Um den Weg in eine klimafreundliche Energiezukunft zu ebnen, braucht es zudem leistungsfähige Stromnetze und innovative Speichertechnologien. Auch daran arbeiten wir von der WEMAG mit Hochdruck. Im Jahr 2014 haben wir in Schwerin den europaweit größten
Energiespeicher auf Basis von Lithium-Ionen-Akkus in Betrieb genommen.

Als regional aufgestelltes Unternehmen liegt uns aber nicht nur die Umwelt am Herzen, sondern auch die Bevölkerung hier vor Ort! Mit unserem Engagement wollen wir die Region stärken und die Lebensqualität hier vor Ort erhöhen – etwa, indem wir hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen und regelmäßig soziale, kulturelle und künstlerische Projekte unterstützen. Denn wir glauben fest daran: Wenn viele Hände mit anpacken, können wir eine lebenswerte Zukunft für alle schaffen. Hier vor Ort und anderswo.

WEMAG AG Baum Pflanzen

 

Kräuter Kosmetik Mistel

Kräuter Kosmetik Mistel

 

Kräuter Kosmetik Mistel

 

Seit 1983 Fachkosmetik, natürliche Pflege der Haut und des Körpers.

Behandlungszeiten: Dienstag bis Freitag: 11.00 – 20.00 Uhr, Samstag nach Vereinbarung.

Kleines exquisites Kaufhaus mit ausgesuchten Pflegeprodukten und Accessoires.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 11.00 – 19.00 Uhr, Samstag 11.00 – 15.00 Uhr.

22303 Hamburg-Winterhude – Mühlenkamp 52;   Tel: 040 2701119

https://www.mistel.com   info@mistel.com

Catharina Lützen – Elisabeth Bosgra – Sibylla Liiw-Winterfeldt: Mistel Konzept

 

Homöo-Set – Manufaktur für Homöopathie, Blütenessenzen & mehr…

Homöo-Set

In unserer Manufaktur im schwäbischen Dietenheim fertigen wir in liebevoller Handarbeit Taschen-Apotheken aus bio-zertifiziertem Naturleder aus dem Allgäu.
Homöo-Set ist anerkannter Mitgliedsbetrieb bei Biokreis, welcher in Zusammenarbeit mit Demeter, Bioland und Naturland die Arbeitsgruppe „Tierwohl“ gegründet hat.
Das heißt im Klartext: Leder mit der Bezeichnung „Biokreis-Leder“ kommen alle aus artgerechter Biohaltung.
Mit dem Kauf einer solchen Taschen-Apotheke tun Sie aktiv etwas gegen Massentierhaltung.

Außerdem stellen wir für Veganer unsere Haus- und Reise-Apotheken aus Kork & Microfibre her.
In unserer umfangreichen Kollektion finden Sie nicht nur für „jedes Fläschle das passende Täschle“
sondern jede Menge Zubehör rund um die Naturheilkunde, denn: bei uns liegen Sie und Ihre Homöopathika richtig!

www.HomöoSet.de

 

Biokreis Leder       Homöo-Set Art. 1017     Homöo-Set Art. 1001     Homöo-Set Art. 1011     Homöo-Set Art. 1012     Homöo-Set Art. 10401     Homöo-Set Art. 1053

Vielharmonie – Feng Shui, Gesundheit und mehr Lebensqualität

Vielharmonie

Seminarzentrum und Online-Shop

Mit unseren Seminaren möchten wir Menschen inspirieren mit Leichtigkeit und Freude gesund, glücklich und erfolgreich zu leben. Unser Seminarzentrum Vielharmonie hat sich mit den Schwerpunkten Feng Shui, chinesische Astrologie, Neues Denken und ganzheitliche Gesundheit am Markt positioniert. Zu unseren Fortbildungen laden wir gerne international anerkannte Seminarleiter und Referenten ein., deren Spezialität ist Körper, Geist und Seele harmonisch zu verbinden. Das Ziel ist, unsere Lebenssicht zu erweitern und uns neuen Möglichkeiten zu öffnen.

Unser Firmensitz ist ein ganz besonders Haus, das Feng Shui Gebäude von PRIMAVERA LIFE in Oy-Mittelberg im Allgäu. Ein idealer Ort für Seminare und Ausbildungen mit einem harmonischen Energiefeld von Duft, Licht und Lebensfreude.
Unsere hochwertigen Produkte aus dem Vielharmonie Shop ergänzen diesen Lebensweg.

In unserem Shop – finden Sie nachfolgende Kategorien:

– Brunnen
– Baguas & Spiegel
– Bücher & Kartensets
– CD & DVD
– Crystal Lights
– Die Lebensbereiche
– Duftendes Feng Shui
– Fächer & Flöten
– Feng Shui Leuchten
– Feng Shui Werkzeuge & Tools
– Flower of Life
– Geschenkewelt
– Klangspiele & Mobiles
– Kalender
– Kristalle & Steine
– Nahrungsergänzung
– Poster & Karten
– Räucherwelt
– Schmuck
– Schutz
– Space Clearing
– Symbole & Figuren
– Wasserbelebung
– Roy Martina Produkte
– Spirit of OM

Besuchen Sie uns: www.vielharmonie.com

Suche im Web und pflanze Bäume

Ecosia Bild

Ecosia ist die Suchmaschine, die mit ihren Werbeeinnahmen Bäume pflanzt.

Installiere die kostenlose Browser-Erweiterung und verwende Ecosia immer, wenn du was im Internet suchst.

ecosiaDeine Chance, gemeinsam mit uns die Entwaldung aufzuhalten

Ecosia ist ein Social Business, das von einem kleinen Team engagierter Mitarbeiter betrieben wird. Gemeinsam entwickeln wir Tools, mit denen jeder Nutzer ganz einfach Bäume pflanzen und somit etwas Gutes für die Umwelt tun kann. Wir sind überzeugt davon, dass unsere Bäume diese Welt für alle Bewohner zu einem besseren Ort machen.

www.ecosia.org

Mellifera e. V.: Initiativen für Biene, Mensch und Natur

Mellifera e.V.

Der Imkerverband Mellifera e. V., Pionier der ökologischen Bienenhaltung

wurde 1985 in Rosenfeld als Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung gegründet.
Ziel war es, neue, bienengerechte Wege des Imkerns zu finden, um so dem seinerzeit
erstmals massiv auftretenden Schädling Varroa-Milbe Paroli bieten zu können. Dieser
sorgte für erhebliche Völkerverluste, weil er nicht nur als „Blut“sauger Bienenlarven
und erwachsene Bienen schädigt, sondern durch ihn auch Sekundärinfektionen mit
gefährlichen Viren ausgelöst werden. In den ersten Jahren stand die Forschung an
der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Dabei
wurden viele wegweisende Entwicklungen gemacht – so z. B. die heute international
verbreitete Bekämpfung der Milben mit Oxalsäure, einem Stoff, der von Natur aus im
Honig vorkommt. Auch heute noch spielen Forschung und Lehre eine wichtige Rolle,
doch hat sich Mellifera im Laufe der Jahre vielen weiteren Aufgaben gestellt.

Denn die Bienen haben mit mehr Problemen zu kämpfen als „nur“ mit der
Varroamilbe. Pestizide, Hunger durch Monokulturen oder Agrogentechnik sind die
drängendsten davon. Mellifera e. V. hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet.

Drei davon sollen hier genannt werden.
Vor zehn Jahren wurde das Netzwerk Blühende Landschaft (www.bluehendelandschaft.de)
gegründet, das deutschlandweit für eine größere Blütenvielfalt sorgt.

In Zusammenarbeit mit Landwirten, Naturschützern, Beratern, Verbrauchern,
Gärtnern, Imkern, Wissenschaftlern und Landschaftsplanern werden neue,
insektenfreundliche Konzepte entwickelt. Das Netzwerk berät Kommunen, Landwirte
und Verbraucher gleichermaßen und ermutigt dazu, Acker, Weinberg, Straßenrand,
Verkehrsinseln, Garten oder Balkon in ein blühendes Schlaraffenland für Bienen,
Schmetterlinge und Co. zu verwandeln.

Das Netzwerk Bienen machen Schule (www.bienen-schule.de), vor fünf Jahren ins
Leben gerufen, führt Imker, Lehrer und Erzieher zusammen mit dem Ziel, schon
Kindern und Jugendlichen altersgerecht die Bedeutung der Biene für unser
Ökosystem deutlich zu machen. Zwei bundesweite Tagungen zu diesem Thema
stießen auf große Resonanz. Beide Netzwerke haben ihre Erkenntnisse in
Handbüchern zusammengefasst, die vielfältige Tipps und Anregungen bieten („Wege
zu einer blühenden Landschaft“ und „Bienen machen Schule – Mit Kindern und
Jugendlichen die Welt der Bienen entdecken“).

Und schließlich initiierte Mellifera-Vorstand Thomas Radetzki vor sechs Jahren das
Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik
(www.bienengentechnik.de). Das Bündnis erzielte gemeinsam mit Imker Karl Heinz Bablok einen
aufsehenerregenden Erfolg mit dem so genannten „Honig-Urteil“ vor dem
Europäischen Gerichtshof. Im September 2011 hatte das höchste europäische
Gericht entschieden, dass Honig, der Spuren von nicht als Lebensmittel
zugelassenem Gentechnikpollen enthält, nicht verkauft werden darf. Als Konsequenz
heißt das, dass sich kein Landwirt mehr erlauben darf, solche gentechnisch
veränderten Pflanzen anzubauen, weil Schadenersatzansprüche drohen könnten.
Dies wird derzeit gerichtlich geklärt. Unabhängig davon hatte das Urteil schon
weltweit Konsequenzen. Von Lateinamerika bis Europa gingen Imker auf die Straße,
um für den Erhalt des Naturprodukts Honig und gegen die Gentechnik auf dem Acker
zu kämpfen. Außerdem wurden mit Gentechnik verunreinigte Honige aus den
Regalen der Supermärkte genommen.

Neue Imker/innen braucht das Land
Die deutsche Imkerschaft besteht zum überwiegenden Teil aus Männern, deren
Altersdurchschnitt bei 65 Jahren liegt. Es ist absehbar, dass hier etwas geschehen
muss, wenn nicht die Bienenhaltung in Deutschland ganz verschwinden soll. Mellifera
e. V. trägt mit seiner besonderen Form der Bienenhaltung dazu bei. Denn von der
wesensgemäßen, ökologischen Art zu imkern werden vor allem jüngere Menschen
und – auch das ist außergewöhnlich – auch Frauen angesprochen. Diese stellen bei
unseren Kursen mittlerweile gut die Hälfte. Zudem hat Mellifera e. V. auch extensive
Formen der Bienenhaltung entwickelt wie beispielsweise die Bienenkiste
(www.bienenkiste.de), die sehr gut für die Stadtimkerei geeignet ist und nur wenig
Arbeitsaufwand und Vorkenntnisse erfordert.

Nicht nur der hohe Altersdurchschnitt der Imker stellt ist problematisch, sondern
oftmals auch die Art der Bienenhaltung. Eine Imkerei, bei der die Maximierung des
Honigertrags im Vordergrund steht und die das Bienenvolk als einen Baukasten mit
beliebig austauschbaren Komponenten betrachtet, kann ebenfalls ein Stressfaktor für
das Bienenvolk sein, das dessen Widerstandskräfte gegen Krankheiten schwächt.

Bienen begeistern

Mellifera e. V. setzt sich auf verschiedenen Ebenen dafür ein, das Verständnis für die
Bienen, ihre Leistungen und ihre Bedürfnisse zu wecken. Bienen sind – nach Rind
und Schwein – unsere wichtigsten Nutztiere. Etwa ein Drittel unserer Ernährung
hängt von ihrer Bestäubungsleistung ab. Auch viele Wildpflanzen, die wiederum als
Nahrung oder Unterschlupf für Tiere dienen, sind darauf angewiesen. Bienen leisten
damit einen unschätzbaren Beitrag für Biodiversität und ein intaktes Ökosystem.

Bienen sind aber auch absolut faszinierend, wenn man sich auf sie einlässt. Deshalb
möchten wir zeigen, dass es auch Methoden der Imkerei gibt, die dem Wesen des
Bienenvolkes nachspüren und ihm gerecht werden. Das tun wir durch Schulungen
und Führungen an der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, durch bundesweite
Veranstaltungen und durch eine starke Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Indem wir
das Interesse für die Zauberwelt der Bienen wecken, können wir lehren, das Volk als
Ganzes zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen. Ein Weg dazu sind unsere
BeeGood-Bienenpatenschaften (www.BeeGood.de). Bienenpaten werden per
Newsletter und Vereinszeitschrift regelmäßig über unsere Arbeit für die Bienen
informiert und erfahren so manche Hintergründe, die Laien normalerweise verborgen
bleiben. Gleichzeitig dienen die Bienenpatenschaften der Finanzierung unserer
gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zwecken dienenden Vereinsarbeit, denn wir
erhalten keinerlei öffentliche Förderung.

Mehr Informationen:
www.mellifera.de

Bienenpatenschaften
Summen Sie mit! Mit einer Bienenpatenschaft unterstützen Sie die Arbeit von Mellifera e. V. zum Schutz der Bienen.
www.mellifera.de/beegood

 

BioWeingut Hareter Thomas

BioWeingut Hareter

„Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“ (Darwin)

Vielen ist es ein Ziel, etwas mit Bestand zu schaffen. Dieses Ziel möchten wir in unseren Weinen verwirklicht sehen: Wir versuchen, dass jeder Wein sein größtmögliches Lagerpotential Hareter Wurmausschöpfen kann.
Das Feingliedrige, das unsere Weine auszeichnet, die Struktur, die unsere Weine trägt und die Balance, die unsere Weine harmonisch macht, sollen auch nach Jahren noch erlebbar sein.
In unserem Online-Shop finden Sie auch histaminfreie Weine, schwefelfreie Weine und vegane Weine.

www.hareter.at

Lipwit Handelskontor GmbH

Marokko Gourmet

Marokko Gourmet

Lernen Sie die marokkanische Küche kennen…Couscous, Gewürze, Tajine, eingelegte Zitronen, Sardinen, Harissa, Safran, Grüner Tee mit Minze, Amelou, Olivenöl und Arganöl.

Marokko ist nicht nur reich an Kunstschätzen und Kulturtraditionen, sondern auch an kulinarischen Genüssen.
Die marokkanische Küche gilt vielen als die beste aller arabischen Küchen, eine Symphonie aus Farben, Düften und Geschmäckern.
Hühnchengerichte aus dem traditionellen Tajine mit raffiniertem Coucous, eingelegte Zitronen und saftige Orangen, feinstes Olivenöl, geheimnissvolle Gewürzmischungen und das Gold Marokkos: fein-nussiges Arganöl.
Lassen Sie sich entführen in die Welt der orientalischen Köstlichkeiten Marokkos.

www.marokko-gourmet.de

Govinda Natur GmbH – Ayurveda & Naturprodukte

Govinda Natur GmbH

Govinda Natur GmbH – Herstellung, Groß- und Einzelhandel für Ayurveda & Naturprodukte

Bei uns gibt es nur beste Ware zum fairen Preis. Schön ist, was gut für Sie ist, die Umwelt nicht belastet und den Menschen, die unsere Rohstoffe erzeugen, einen gerechten Preis bezahlt. Innovative, ökologisch einwandfreie Produkte im Trend der Zeit sind unsere Stärke.
www.govinda-natur.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Baufritz

Wir bauen mehr als Ihr Traumhaus, wir bauen für Ihre Gesundheit!

Die Baufritz-Philosophie: Gut für Mensch und Natur!
Unsere Lebensaufgabe ist es, Ihre Gesundheit mit unseren Häusern zu schützen und achtsam mit unserer Erde umzugehen. Daher bauen wir nicht nur wunderschöne Ökohäuser aus Holz, sondern Häuser, die Ihrer Gesundheit gut tun. Von A wie allergikergerecht bis Z wie zertifizierte Naturmaterialien.

www.baufritz.de

Seifenkunst Söhnge – Sylvia Söhnge

Seifenkunst Söhnge

Handgesiedete Bio/Naturseifen für Mensch und Tier sowie natürliche und nachhaltige Körperpflegeprodukte.

Unsere handgemachten Naturprodukte werden in einer kleinen Seifenmanufaktur in liebevoller Handarbeit hergestellt.

NEU:  Seifenkurse / Seifenworkshops für Kinder und Erwachsene
(nähere Infos hierzu unter „News und Seifenkurs Termine“ sowie „Wir über uns“)

Die Kurse können auch in Form eines Gutscheines verschenkt werden. Ebenso weitere individuelle Gutscheine von Seifenkunst Söhnge – eine tolle Idee für jeden Anlass – ob Geburtstag, Jubiläum, Namenstag, Hochzeit, etc.

Keine quälenden Fragen mehr, welcher Duft wohl wem gefallen könnte …oder besteht eine Duftstoffallergie und ich muss eine Sensitiv Seife ohne Duftstoffe wählen ?! Hat der Beschenkte überhaupt eine Badewanne für dieses wunderschöne Badekonfekt !?

Mit einem Gutschein von Seifenkunst Söhnge verschenken Sie eine Reise der Sinne, die individuell gestaltbar ist !

www.seifenkunst-soehnge-shop.de

Greenhouse Hanfkontor

Logo Greenhouse Hanfkontor

Naturprodukte rund um Hanf – Made in Germany!

Seit 1996 bieten wir Naturprodukte mit Hanf an.
Unser Ziel ist nach wie vor den wertvollen Bio-Rohstoff Cannabis Sativa wieder in ein angemessenes, positives Licht zu rücken und mit qualitativ hochwertigen Naturprodukten rund um Hanf zu überzeugen.

Hanf-Bettwäsche
Hanf-NaturMatratzen
Hanf-NaturKöstliches
Hanf-NaturKosmetik

www.greenhouse-hanfkontor.de

Hanf ist eine der vielseitigsten und wertvollsten Nutzpflanzen der Menschheit und wahrscheinlich auch eine der gebräuchlichsten Heilpflanzen unserer Erde.

Die Spuren der Hanfkultivierung lassen sich über 10.000 Jahre zurückverfolgen.
Aus Hanf wurden u. a. Kleidung, Seile, Leuchtöle, Papier und Arzneimittel

Plastikfreie Produkte und nachhaltige faire Alltagsgegenstände

Laguna

Im Laguna Onlineshop findest Du ausgewählte und selbst getestete plastikfreie Produkte wie Trinkflaschen und Brotdosen sowie viele nützliche Helfer für den täglichen Bedarf. Darüber hinaus auch nachhaltige Dekoartikel, schadstofffreie Produkte für Dein Kind sowie Holzprodukte aus heimischen Bruchhölzern.
Mit unserem Produktsortiment bieten wir Alternativen zu Plastikprodukten und Einwegartikeln. Denn unsere Heimat ist viel zu schön, um im Müll zu ersticken.

Die im Laguna Onlineshop angebotenen Artikel werden von uns persönlich genutzt und getestet. Jedes Produkt, welches nicht unseren Erwartungen an Qualität und Mehrwert entspricht fliegt wieder aus dem Sortiment.
Unser Produktsortiment ist BPA-Frei, schadstofffrei, frei von Phthalaten und anderen Giftstoffen. Zusätzlich achten wir auf ressourcensparende, faire und soziale Herstellung der Produkte.

Unser Sortiment

Lunchboxen – Plastikfreie Brotdosen & Co.
Trinkflaschen – aus Edelstahl und Glas
Coffee2Go – Kampf den Einwegbechern
Trinkhalme – Alternativen zum Plastikstrohhalm
Holzprodukte – Schönes aus heimischem Holz
Schule – Plastikfrei in der Schule
Kindergarten – Lunchboxen & Flaschen
Auf Arbeit und im Büro – Für Deinen plastikfreien Büroalltag
Kinder und Baby´s – Plastikfreie Alltagsprodukte für Dein Kind
Küchenutensilien – Plastikfreie Küchenhelfer aus Bambus und Co.
Lifestyle – Nachhaltige Alltagsprodukte
Beutel – Sag Nein zur Plastiktüte

www.laguna-onlineshop.de

Das Strandhotel am Weissensee – Österreichs 1. vegetarisches 4****s Hotel. Warum biologisch und nachhaltig für uns nicht nur schöne Worte sind

Strandhotel am Weissensee

Als erstes rein vegetarisches Genusshotel setzen wir auf hochwertige biologische, vor allem regionale und saisonale, Zutaten. Und bei Lebensmitteln, die nun einmal nicht regional verfügbar sind? Nun – es gibt für alles einen Weg!

Es sind die kleinen Dinge, die oft große Wirkung entfalten. Wir lieben Kaffee. Aber mal ganz ehrlich, haben Sie schon mal darüber nachgedacht, welche ökologischen Folgen es hat, ihren Lieblingskaffee von Übersee ins nächste Geschäft ums Eck zu transportieren? Deshalb haben wir die Alternative gefunden und uns für einen nachhaltigen Weg entschieden: Brigantes Bio-Kaffee.

Die Kaffeebohnen für unseren Bio-Kaffee werden von Brigantes mit einem umgerüsteten historischen Frachtsegelschiff völlig emissionsfrei transportiert. Aus Respekt vor der Umwelt und künftigen Generationen.

Wir sind begeistert – Sie auch? Dann nehmen Sie sich doch gleich bei einem Besuch in unserem Strandhotel am Weissensee einen Sack Kaffeebohnen mit nach Hause – er wartet bereits in unserem Hotelshop auf Sie!

Hanf-Schnitt-Nord GmbH – Nationale und internationale Nutzhanfprodukte

Hanf-Schnitt-Nord

Wer heute von Hanf als Rohstoff und natürlicher Ressource spricht, meint damit in der Regel „Nutzhanf“.

Der landwirtschaftliche Anbau hat seit Anfang der 90er Jahre kontinuierlich zugenommen. Dank seiner überlegenen Eigenschaften konnte Hanf in vielen Bereichen der Wirtschaft Fuß fassen.

Als Resümee ist zu sagen, dass die Pflanze Hanf ein wertvoller schnell nachwachsender und vielseitig einsetzbarer Rohstoff ist.
Er findet in folgenden Bereichen vielfältige Anwendung:

– Medizin
– Kleidungs- und Nahrungsmittelindustrie
– Papier-und Dämmstoffindustrie
– Automobilindustrie
– Schiffbau
– Bahn-und Flugzeugherstellung

Hanf stellt eine der – wenn nicht sogar die vielseitigste Pflanze der Erde dar.

Historie

Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt und war über Jahrhunderte hinweg die am häufigsten angebaute Feldfrucht. Der Grund: kaum eine andere Pflanze lässt sich so vielseitig verwenden, wie die als „Drogenpflanze“ verunglimpfte „Cannabis sativa“.

Der Ursprung der Hanfpflanze wird in Zentralasien vermutet. In den asiatischen Gebieten (China) wurde der Hanf „Ma“ bereits vor ca. 10.000 Jahren genutzt.

Durch menschliches Zutun erfuhr der Hanf über die Jahrhunderte hinweg eine weltweite Verbreitung, sodass man in der heutigen Zeit die Pflanze sowohl in gemäßigten als auch in subtropischen Breitengraden antrifft, in kultivierter und in wilder Ausprägung. In Europa, so kann aufgrund von archäologischen Funden vermutet werden, war die Hanfpflanze bereits vor 5.500 Jahren angesiedelt.

Bis in das 20. Jahrhundert hinein galt der Hanf als eines der bedeutendsten legalen Handelsgüter.

Desweiteren stellte die Hanfpflanze neben dem Flachs die wichtigste und meist verbreitete Faserpflanze in Europa dar. Mitte des 20. Jahrhunderts fielen der Hanf sowie dessen Gebrauch als Medizin, Öl-und Nutzpflanze der Prohibition zum Opfer. Dieser natürliche Rohstoff wurde durch die Kunstfaser abgelöst.

Erst seit 1996 ist der Anbau von nicht berauschenden Hanfsorten in Deutschland wieder erlaubt.

Jedoch verbindet der Großteil der Bevölkerung Hanf, Cannabis und Co. zuerst mit Drogen und Rauschzuständen.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Hanfpflanze wieder als Nutzpflanze bekannt zu machen, den Menschen die Scheu vor “ Hanf“ nehmen.

Desweiteren bauen wir Hanf selber an. Überzeugen Sie sich von der Vielfalt der Produkte aus der Hanfpflanze.

www.hanf-schnitt-nord.com

Gerne beraten wir Sie auch vor Ort in Jesteburg

Unser kleines Hanflädchen
Hauptstraße 68
21266 Jesteburg
Telefon 0 41 83/ 795 99 68

www.hanf-schnitt-nord.eu/hanflaedchen-vor-ort

Unser kleines Hanflädchen

Holger Langer – Coach für Unternehmen und Menschen in Zeiten der Veränderung

Holger Langer

PHILOSOPHIE

Familienunternehmen sind die Hauptstütze der deutschen Wirtschaft. Zahlreiche Unternehmen stehen vor der Herausforderung eines Generationswechsels. Dies ist keine leichte Aufgabe. Der Gründergeneration fällt es oft schwer, ihr Unternehmen loszulassen und allein in die Hände der Kinder zu legen. Die Kinder stehen unter dem Druck, das Unternehmen erfolgreich, unter sich immer schneller wandelnden Marktbedingungen, weiterzuführen. Die Mitarbeiter müssen sich auf einen geänderten Führungsstil und eine veränderte Kultur einstellen. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Ich lernte in den letzten Jahren eine Reihe von Unternehmen kurz vor oder in der Insolvenz kennen, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht auf Anhieb geschafft hatten, diese Klippen zu umschiffen. Im zweiten Anlauf durfte ich mit einigen das Ruder herumreißen und das Schiff auf Kurs bringen.

Auch meine Unternehmergeschichte wurde von ähnlichen Schlägen geprägt. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, Familienunternehmen als Mentor in der Unternehmensnachfolge zu unterstützen.

Meine Aufgabe ist es,Holger Langer

Unternehmen IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG zu begleiten, die Generationen zu coachen, auf die individuellen Anforderungen der Prozesse einzugehen und erfolgreich die Stabübergabe zu unterstützen.

Holger Langer – www.holger-langer.de

 

Tipps gegen Stress: 4 starke Helfer aus der Pflanzenwelt für mehr Gelassenheit

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Zeit ist in der modernen Gesellschaft ein knappes Gut. Obwohl der Tag stets 24 Stunden hat, scheint er vielen Menschen nie lang genug zu sein. Stattdessen ist der Alltag geprägt von Hektik, Stress und Unzufriedenheit. Es mangelt an Pausen zum Erholen und Innehalten. Folgende Vertreter aus der Pflanzenwelt können beim Entspannen helfen.

Lavendel

1. Lavendel – mehr als ein wohltuender Duft

Dass die dekorativ anmutenden Lavendelblüten in der Aromatherapie eine zentrale Rolle spielen, kommt nicht von ungefähr. Die im ätherischen Öl der Mittelmeerpflanze enthaltenen Substanzen nehmen positiven Einfluss auf Psyche und Schlaf. Besonders erwähnenswert sind die folgenden Inhaltsstoffe:

  • Linalool
  • Linalylacetat
  • Flavonoide
  • Gerbstoffe

Lavendel kann mit seiner beruhigenden Wirkung Schlafstörungen lindern und Entspannung fördern. Die natürliche Pflanzenkraft lässt sich unter anderem in Form von Ölen, Sprays und Tabletten nutzen. Wer den im Mittelmeerraum beheimateten Halbstrauch im Garten hat, kann mit getrockneten Lavendelblüten Lavendelsäckchen herstellen und diese einfach im Schlafzimmer beziehungsweise überall dort platzieren, wo eine entspannende Atmosphäre gewünscht ist. Vorsicht geboten, ist bei einigen körperlichen Beschwerden. Bei der Apotheken Umschau (Beitrag unter https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/lavendel) heißt es beispielsweise: „Wer Krampfadern hat, einen fiebrigen Infekt durchmacht oder an Herz-Kreislauf-Krankheiten leidet, sollte ein Vollbad mit ätherischen Ölen nur nach Absprache mit dem Arzt anwenden.“ Weitere spannende Informationen zur Heilpflanze Lavendel liefert der NDR Ratgeber:

2. Cannabidiol (CBD) – entspannt Körper und Geist

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Wirkstoff der Cannabispflanze, des weiblichen Hanfs. Hinsichtlich der medizinischen Wirkungsweise ist CBD nicht nur ein Entzündungshemmer und praktischer Helfer gegen Übelkeit. Die natürliche Substanz wirkt außerdem angstlösend, entkrampfend und kann zur Linderung von Stress beitragen. Anders als Tetrahydrocannabinol (THC), hat CBD keine berauschende Wirkung. Die Darreichungsformen reichen von getrockneten Blüten über Tropfen bis hin zu Pollen. Im Vergleich zu Ölen, Liquids, Kapseln oder sonstigen CBD-Produkten ist das Risiko einer chemischen Verunreinigung bei Blüten gering, weil sie keine Verarbeitung erfordern. Stattdessen lassen sie sich in ihrer natürlichen Form direkt verwenden.

Lediglich die sorgfältige Trocknung ist für die Haltbarkeit ein Muss. Um sich die Wirkung des enthaltenen Cannabidiol zunutze zu machen, werden die Blüten beispielsweise als Tee, Gewürz oder mit Hilfe sogenannter Vaporizer konsumiert. Bei Letzterem handelt es sich um spezielle Geräte zum Verdampfen von Wirkstoffen, um diese wiederum über die Atemwege aufzunehmen. Hinsichtlich der Legalität ist der THC-Gehalt entscheidend. „Die verwendete Hanfpflanzensorte sollte im Idealfall immer Industriehanf sein, denn dieser hat einen äußerst geringen THC-Gehalt. Er wird somit auch von den deutschen Behörden als legal eingestuft“, so der Hinweis einer Ratgeberseite zum Thema Nahrungsergänzungsmittel, die in einem Beitrag CBD Blüten thematisiert (Quelle: https://www.supplements.de/cbd-blueten-kaufen-deutschland/). Um Probleme mit Behörden vorzubeugen, muss der THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegen. Der Kauf sollte bei seriösen Händlern erfolgen, die nicht nur die Legalität der Naturprodukte gewährleisten, sondern auch den Verzicht auf Pestizide oder chemische Düngemittel.

Weitere informative Beiträge über CBD finden Sie in dieser Übersicht.

 

Flowers

3. Zitronenmelisse – gut bei nervösen Zuständen

Stress geht oft mit einer nervösen Stimmung einher. Innere Unruhe plagt den Körper und sorgt für ständige Gereiztheit. Zitronenmelisse ist dahingehend ein zuverlässiger Unterstützer. Die Wirkstoffe beruhigen nachweislich und können unter anderem nervös bedingte Störungen beim Einschlafen eindämmen. Der erfrischende Duft nach Zitrone lässt sich durch den Anbau der Pflanze auf Balkon, Terrasse oder direkt im Garten unkompliziert einsetzen. „Pharmazeutische relevanter Pflanzenteil sind die Blätter. Sie haben vor der Blütezeit die höchsten Wirkstoffkonzentrationen“, lautet die Erklärung im Pflanzenportrait der Deutschen Apotheker Zeitung (Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/melisse-mehr-als-nur-einschlafhilfe). Die Blätter können als Tee kinderleicht zubereitet und genossen werden.

Melisse

4. Baldrian – effektiv, aber sorgsam einzusetzen

In Kombination mit Melisse kommt gern Baldrian zum Einsatz. Das seit Jahrhunderten bekannte Heilkraut mit ihren rosafarbenen Blüten ist für seine positive Wirkung bei Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität bekannt. Die entsprechenden Wirkstoffe stecken in der Wurzel. Die ätherischen Öle interagieren mit Nervenzellen, genau genommen mit dem Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) und beruhigen sanft. Wie das Nachhaltigkeitsportal Utopia online (https://utopia.de/ratgeber/baldrian-wirkung) erklärt, entfaltet Baldrian seine Wirkung aber nicht sofort, sondern erfordert eine regelmäßige Einnahme. Letztere gelingt mit Tabletten, Saft, Badezusätzen, Tropfen und Tee. Von einer dauerhaften Einnahme über sechs Wochen ohne ärztliche Beratung ist allerdings abzuraten, da Baldrian Nebenwirkungen wie Schwindel, Juckreiz und Kopfschmerzen verursachen kann.

Fotos 1 bis 3 pixabay.com (Hans / SeaweedJeezus / MAKY_OREL)

CBD Öl kann bei der Behandlung sozialer Angststörungen helfen

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Eine soziale Angststörung kann die Lebensqualität eines Menschen deutlich eindämmen. Die Anwendung von CBD-Öl hilft dabei, die damit verbundenen Symptome zu lindern.

CBD Öl kann bei der Behandlung sozialer Angststörungen helfen
Pixabay.com / Anemone123 / https://pixabay.com/de/photos/verzweifelt-traurig-deprimiert-füße-2293377/

Bei einer sozialen Angststörung werden die Menschen in ihrem alltäglichen Leben stark eingeschränkt. Soziale Phobien zeigen sich mit ganz unterschiedlichen Symptomen, was die Behandlung für die Patienten so schwer macht. Viele der Betroffenen haben Angst davor, dass sie sich in der Öffentlichkeit blamieren oder ausgelacht werden. Zahlreiche Patienten ziehen sich daher konsequent aus der Öffentlichkeit zurück. Sie besuchen weder Restaurants noch öffentliche Veranstaltungen. Auch Umkleidekabinen und andere öffentliche Bereiche werden so gut es möglich ist, gemieden. Oft bleibt eine soziale Phobie auch für den Körper an sich nicht symptomlos. Die Betroffenen reagieren mit Zittern, erröten oder leiden an Krämpfen. Viele klagen ebenso über einen stärkeren Harn- und Stuhldrang. Der Rückzug aus der Öffentlichkeit ist fatal, denn auch wenn dieser im Moment eine Entlastung für die Betroffenen schafft, sorgt er dafür, dass die soziale Phobie weiter zunimmt.

Leipziger Forscher prüfen CBD Öl

In einer umfassenden Studie haben sich Leipziger Forscher nun mit der Frage auseinandergesetzt, ob CBD Öl bei einer sozialen Phobie helfen kann. In den letzten Jahren ist CBD Öl immer stärker ins Bewusstsein der Menschen geraten. Die in dem Öl enthaltenen Cannabinoide wirken sich positiv auf verschiedene Beschwerden aus, können aber auch den Allgemeinzustand verbessern.

Gewonnen wird das CBD Öl aus der Hanfpflanze, die nachweislich 113 verschiedene Cannabinoide umfasst. Während das ebenso in der Hanfpflanze vorkommende THC eine psychoaktive Wirkung besitzt, macht CBD nicht high und schränkt daher auch die Fahrtüchtigkeit nicht ein. CBD Öl lässt sich tröpfchenweise sehr einfach dosieren und kann beispielsweise auch bei Migräne und Schlafstörungen eine Erleichterung bringen.

Die von den Leipziger Studenten durchgeführte Studie berücksichtige 40 Probanden, die zunächst am Anfang der Untersuchung ihre Angstwerte bestimmen mussten. Anschließend erhielten sie 30 Tage lang CBD Öl, wobei ihnen fünfmal pro Tag insgesamt zwei Tropfen des Öls oder eben das Placebo verabreicht wurden. Drei der insgesamt 40 Studienteilnehmer schieden während dieser Zeit aus.

Datenauswertung zeigt deutliche Verbesserung der Angstwerte

Nach Ablauf der 30 Tage haben die Studenten die Daten erneut ausgewertet. Abermals standen dabei die Angstwerte der Studienteilnehmer im Vordergrund. Die Studenten kamen zu dem Ergebnis, dass sich die Angstwerte bei denen, die mit dem CBD Öl behandelt wurden, deutlich verbessert haben. Dabei hat das CBD Öl die Angstwerte, die ursprünglich bei 4,1 von insgesamt 5 lagen, auf 3,2 senken können. Die Kontrollgruppe berichtete dagegen kaum über eine Verbesserung der Angstzustände.

Bei der Vorstellung der Ergebnisse betonten die Studenten, dass die Untersuchungsergebnisse belegen, dass sich soziale Angstzustände durch CBD behandeln lassen. Bislang ist das Öl in Deutschland aber nicht als Medikament zugelassen. Es kann aber frei erworben werden, sodass eine Einnahme problemlos möglich ist. Wer sich unsicher ist, kann die Rücksprache mit dem Hausarzt suchen und sich von diesem beraten lassen. Bei der Anwendung von CBD sollte zunächst vorsichtig dosiert werden.

PIRIN – Das naturreine Hochgebirgsquellwasser

H2Ovital e. K. - Pirin Quellwasser

Das naturreine Hochgebirgsquellwasser entspringt in einer Region, die weder durch Landwirtschaft noch von Zivilisation beeinflusst ist. Es ist optimal für Haushalt und Büro geeignet. Die ökologisch vorteilhaften Großkanister werden klimafreundlich transportiert und über den „Grüner Punkt“ recycelt.

Im ansonsten dicht besiedelten Europa gibt es mit dem PIRIN Nationalpark eine Region, in dem ein reines, naturbelassenes Wasser gewonnen wird. Es bedarf keiner Aufbereitung und erfüllt die naturheilkundlichen Anforderungen an Wasser. Bereits vor über 15 Jahren haben wir in diesem intakten Ökogebiet, einem UNESCO Weltnaturerbe mit hoher Biodiversität und alten Baumbeständen dieses Quellwasser gefunden. In fast 1.500 m Höhe tritt das Quellwasser artesisch aus, es entspricht den Kriterien an ein naturbelassenes Lebensmittel.

Quellgebiet im Pirin Nationalpark
Quellgebiet im Pirin Nationalpark

Zur Herkunft des Gebirgsquellwassers vermittelt ein offizielles Video zum UNESCO Weltnaturerbe PIRIN Nationalpark einen guten Eindruck:

Video. Bulgarien Travel: PIRIN National Park

Regelmäßige Analysen bestätigen, dass Zivilisationseinflüsse wie Pestizide, Human- und Tiermedikamenteneinträge oder Stickstoffdünger im PIRIN Quellwasser nicht nachweisbar sind. Ebenfalls ist keine Keimreduzierung mit Chlor, UV oder Ozon erforderlich. Ernährungsberater und Therapeuten schätzen die außergewöhnlichen Eigenschaften dieses basischen Quellwassers, weil es wenig Mineralsalze gelöst hat.

In der Schweiz demonstriert eine Gesundheitsberaterin Wassertestungen (auch mit PIRIN) in Bezug auf PerPerMillion/Löslichkeit und „Lebendigkeit“.

Video: Schweizer Gesundheitsberaterin testet Wässer auf geringe Mineralien (parts per million) und Lebendigkeit:

PIRIN ist ohne abkochen „für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“. Uran und Arsen liegen unter der Nachweisgrenze. Neue Forschungen zeigen, dass das Aufbrühen von grünem Tee mit stillem, mineralarmen Wasser zu einer Verdoppelung der Menge an antioxidativen Wirkstoffen z.B. Epigallocatechingallat (EGCG) im Tee führen kann.

PIRIN wird in eigens entwickelte Großkanister – ohne BPA und Weichmacher –abgefüllt. Die entleerten Kanister werden platzsparend zusammengedrückt und dem Grünen Punkt zugeführt. Spülrückstände – wie beim Reinigen von Mehrwegflaschen – sind somit ausgeschlossen. Der Kanister besteht aus Original-PET mit einer Füllmenge von 3,1L – dieser wird vom Umweltbundesamt als „ökologisch vorteilhaftes Großgebinde“ pfandfrei eingestuft. Das Verhältnis von Verpackungsgewicht zu Füllmenge ist mit unter 3% sehr energieeffizient und klimafreundlich, es wiegt wesentlich weniger als eine Glasflasche in schützender Tragekiste.

In Zusammenarbeit mit dem Blue Planet Certificate werden zur CO2 Bindung im bulgarischen Gebirge Waldbäume als Ökosystem geschützt. Auch trägt die enge Zusammenarbeit mit dem regionalen Abfüllunternehmen vor Ort dazu bei, Leerfahrten bei Rücktransporten im innereuropäischen Güterverkehr zu reduzieren. (Allein in Deutschland betrug der Leerfahrtenanteil 58% aller Gütertransporte in 2016, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur).

https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/studie-oeko-institut.htmlGlas mit Bergen im Hintergrund

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/werkstoffe/pet-schlaegt-glas-klar

Quelle: H2Ovital e. K. – www.pirin-quellwasser.de

Zum BestellShop

 

 

Stadelmann Natur – Naturmode für die ganze Familie!

Stadelmann Natur

Online-Versandhandel und Ladengeschäft der Hebamme und Autorin Ingeborg Stadelmann. Wir führen mit Liebe und Verstand ausgewählte, zertifizierte Kleidungsstücke für Klein und Groß von namhaften und vertrauenswürdigen Biotextilherstellern. Neben funktionellen und modischen Aspekten, stehen bei unserer Produktauswahl vor allem Gesundheit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und soziale Fairness im Vordergrund. Erkenntlich ist die hochwertige und naturbelassene Qualität unserer Naturmode durch die Qualitätssiegel: kbA/kbT, IVN, IVN BEST, GOTS und Naturland.
Lassen Sie sich in unserem Familienbetrieb freundlich, kompetent und vor allem individuell beraten – wir arbeiten und leben mit Naturmode seit vielen Jahren und geben unsere Erfahrung gerne an Sie weiter. Wir freuen uns auf Sie!

Sortiment:
Bio Baby- und Kinderbekleidung
natürlicher Wickel- und Stillbedarft
grüne und faire Damen- und Herrenmode
hautfreundliche Seidentextilien
Original-Stadelmann®-Aromamischungen
Ratgeber und Sachbücher zu naturheilkundlichen Themen

www.stadelmann-natur.de

SHUUZ – Gutes tun mit gebrauchten Schuhen und den Erlös behalten oder spenden

Shuuz

Shuuz ist seit 2011 das Original, wenn Sie sozial korrekt und nachhaltig alte Schuhe entsorgen möchten. Privatpersonen können bei Shuuz umweltfreundlich gebrauchte Schuhe verkaufen. Und Institutionen können einen dauerhaften Fundraising Erfolg (z.B. im Kindergarten oder der KiTa) etablieren, indem sie Ihr Umfeld zum alte Schuhe spenden auffordern.

Alte Schuhe wertet Shuuz seriös mit Kolping Recycling aus. Kaputte Schuhe werden aussortiert, für die noch tragbaren Schuhe erhalten die Einsender einen fairen Erlös. Gebrauchte Schuhe werden weltweit zum kleinen Preis an bedürftige Menschen verkauft, die sich anderweitig keine Schuhe leisten könnten.

Deshalb tun Sie mit Ihrer Teilnahme gleich 3x Gutes: Zu Hause profitieren Sie, weil ihre Altschuhe seriös und transparent verwertet werden und der Erlös gezielt verwendet werden kann (statt in manch dubiosem Altkleider-Container zu versickern). Vor Ort helfen Sie Händlerfamilien, ihre Existenz zu sichern und Käufern, gute und günstige Schuhe zu bekommen. Und generell helfen Sie mit dem Schuhe Recycling, viel Müll zu vermeiden und wertvolle Rohstoffe einzusparen.

www.shuuz.de

Wir kaufen gebrauchte oder leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen

geldfuermuell GmbH

Seit 1998 bereits kauft die geldfuermuell GmbH alte Druckerpatronen und Tonerkartuschen auf. Im Gegenzug erhalten unsere über 40.000 Leergut Lieferanten eine Vergütung sowie das gute Gefühl, nicht nachwachsende Ressourcen zu schonen.

Tonerkartusche oder Druckerpatrone leer? Auf www.geldfuermuell.de finden Sie die aktuellsten Ankaufspreise für Leermodule. Als Recycler und Dienstleister der Recyclingindustrie sind wir ständig auf der Suche nach den gängigsten gebrauchten Tonerkartuschen und Tintenpatronen, denn ohne die entsprechende leere Druckerpatrone ist eine Wiederaufbereitung nicht möglich. Deshalb kaufen wir leere Tonerkartuschen, Tintenpatronen und Druckerpatronen!

Leere Druckerpatronen sind kein Müll, sondern oft bares Geld wert! Profitieren Sie von unserem Tinten & Toner Ankauf.

Wir führen die leeren Toner und Tinten der Wiederaufbereitung, das heißt dem Recycling zu. Ähnlich wie beim Flaschenpfand zahlen wir eine Vergütung für eingesandte, gängige gebrauchte Tonerkartuschen und Tintenpatronen: Ankauf und Recycling von Druckerpatronen, Tonerkartuschen und Tintenpatronen bei geldfuermuell – Ein umfassender Service von dem alle profitieren: Von unserem leere Tinten und Tonerkartuschen Ankauf profitiert Ihr Geldbeutel. Und die Umwelt profitiert, indem Sie über uns als zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb umweltgerecht Ihre leeren Druckerpatronen entsorgen beziehungsweise Toner entsorgen.

www.geldfuermuell.de

 

Lupe Reisen – Genussvoll Wandern und Kultur Erleben

Lupe Reisen

Mit diesem Vorsatz nehmen wir seit über 20 Jahren Europa und mehr unter die Lupe. Wir arbeiten mit unseren Partnern vor Ort fair zusammen und vermitteln unseren Gästen authentische Einblicke in Leben, Kultur und Geschichte des Gastlandes. Dabei sind wir immer ganz nah dran – Von Albanien bis Zypern!

Wie wir das anstellen?

  • Wir leben unsere Reiseländer und verbinden mit ihnen viele persönliche Erlebnisse und Begegnungen – die wir gern mit Ihnen teilen.
  • Reisen macht uns Spaß, und genauso viel Spaß macht es uns, neue Reiseideen auszuprobieren. Ein Abhaken von Sehenswürdigkeiten gibt es bei uns nicht.
  • Nähe ist uns wichtig – zu den Menschen und ihrer Kultur genauso wie zu den Naturlandschaften. Deshalb nehmen wir uns Zeit und schauen immer genau hin.
  • Wir sind viel zu Fuß unterwegs. Das geht am besten in kleinen Gruppen oder individuell. Außerdem achten wir sehr darauf, die Fahrdistanzen kurz zu halten.
  • Vertrauen zu den Partnern vor Ort – familiäre Unterkünfte, lokale Führer und Fahrer, kleine Agenturen – ist für uns eine der wichtigsten Geschäftsgrundlagen.
  • Verantwortung heißt für uns: alle gewinnen. Sie genießen eine tolle Reise, die die Natur schont und es unseren Partnern und uns ermöglicht, immer besser zu werden.

Unsere Gruppenreisen umfassen meist nicht mehr als 16 Teilnehmer und bestehen aus ausgesuchten Wanderungen und Besichtigungen. Egal ob bei aktiven Wanderreisen, kulturellen Studienreisen oder im Mix als Wanderstudienreise:  Unsere engagierten Reiseleiter lenken den Blick auf besondere kulturelle sowie landschaftliche Highlights, denn sie kennen „ihre“ Region bereits seit Jahren.

Bei unseren Individualreisen profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung in unseren Zielländern. Vorgebuchte Transfers und Mietwagen, viel Kontakt zu Land und Leuten sowie spannende Programmvorschläge – wir planen Ihre ganz persönliche Reise nach Ihren Wünschen.

Unsere Spezialgebiete sind:

  • Albanien
  • Griechische Inseln
  • Nordzypern
  • Türkei

Besuchen Sie uns online auf www.lupereisen.com oder rufen Sie uns gern an.

 

Hofstetter Mühle GmbH • Bambus und Pflanzenshop • Pflanzen für Dachbegrünung • Steinfigurenshop

Hofstetter Mühle GmbH

In der Gärtnerei Hofstetter Mühle in Heiligenberg-Steigen am Bodensee beschäftigen wir uns seit fast 40 Jahren mit der Anzucht und Pflege von Bambuspflanzen und exotischen Gewächsen.
Deshalb finden Sie in unserem Online Shop nicht nur auf die mitteleuropäischen Gegebenheiten perfekt angepasste und winterharte Bambuspflanzen, selbstverständlich auch ohne Ausläufer; sondern ebenso eine Vielfalt an wertvollen Hinweisen und Informationen zu Bambussorten, Anpflanzung, Pflege und Schutz sowie Informationen zur Gartengestaltung mit Bambus und anderen asiatischen Schmuckelementen.
https://www.bambuswald.de

Hier finden Sie unseren Imagefilm bei YouTube

Gerne können Sie uns auch in unserer Gärtnerei mit einer großzügigen Verkauf- und Gartenausstellung im Areal eines fast 700 Jahre alten Mühlenanwesens besuchen.
Hier haben wir eine große Auswahl unserer Steinfiguren und Kunstwerke in unseren Ausstellungsräumen und in unseren Schaugarten ausgestellt.
Hier können Sie sich in Ruhe umschauen, die Steinfiguren vor Ort ansehen und Ideen für Ihren Garten sammeln.

Oder besuchen Sie unseren Steinfigurenshop

Hofstetter Mühle Steinfigurenshop
https://www.steinfigurenshop.de

Unser Gartenbaubetrieb beherbergt ständig auf ca. 60.000 m² eine immens große Auswahl an winterharten Dachstauden, Sedumsprossen und Vegetationsmatten.
Wir sind Spezialisten für Stauden, Sukkulenten und Sedumpflanzen für intensive und extensive Dachbegrünung.
Unser oberstes Ziel ist die Zufriedenheit unseres Kunden. Dies versuchen wir mit unsere qualitativ hochwertigen Dachpflanzen zu erreichen.
Nicht zuletzt wird durch die Begrünung der Dächer unsere gemeinsame Umwelt und Natur geschützt und Bauwerke visuell aufgewertet und isoliert.
Jeder achte Quadratmeter in Deutschland ist zubetoniert. Mit einem begrüntem Dach können Sie der Natur etwas zurückgeben.

Hofstetter Mühle Dachbegrünung

https://www.dach-begruenung.de

MANN Naturenergie – Ihr unabhängiger Energieversorger aus dem Westerwald

MANN Naturenergie GmbH & Co. KG

Von der ersten Stunde an als Ökostrom Anbieter mit dabei. In den Anfängen gemeinsam mit der KEVAG und seit 2007 100% eigenständig und konzernunabhängig. Heute unter der Marke MANN Strom, einem Produkt der MANN Naturenergie GmbH & Co. KG. Seither deutschlandweiter Vertrieb von Ökostrom an Privathaushalte, Gewerbekunden bis hin zu Stadtwerken und Industrieunternehmen. Vielfach ausgezeichnet mit Umweltpreisen, dem BUND-Preisvergleich sowie mehrfacher Testsieger bei ÖKO-Test (Produkt MANN Cent).
Auch das Thema Elektromobilität wird von Beginn an mitbegleitet und gelebt. Es wird fast ausschließlich elektrisch gefahren. Es können Ladestationen für Elektrofahrzeuge bei MANN Naturenergie bezogen und auch installiert werden. Hier setzt MANN auf zuverlässige Lieferanten und Partner.

Mehr zur MANN Naturenergie Unternehmensgruppe erfahren Sie hier:

https://www.mannstrom.de
https://www.mann-energie.de
https://www.ww-holzpellets.de

Hier gehts zu unserem Imagefilm: https://youtu.be/12LZMNT-43Q

Die nachhaltige Umweltdruckerei Taunusstein – zertifiziert und ausgezeichnet

Print Pool GmbH

Wir begleiten Sie vom Scribble bis zur Umsetzung: sei es Fotoproduktion, Grafikdesign oder klimaneutrales Drucken. Als FSC®-zertifizierte Umweltdruckerei und Agentur für nachhaltige Medienproduktion bieten wir Ihnen ökologische Druckherstellungen aus einer Hand. Ihre Flyer oder Visitenkarten aus Recyclingpapier oder FSC®-zertifiziertem Papier mit mineralölfreien Druckfarben, wir setzen Ihre Wünsche termingerecht und mit gebündelter Kompetenz für Sie um.

Ökologische Transparenz und bewusster Umgang mit Ressourcen

Alle Recyclingpapiere mit dem Blauen Engel haben das Umweltzeichen der RAL gGmbH erhalten, die auch die Einhaltung der Vergabekriterien prüft. Darüber hinaus sind wir Mitglied der Umweltallianz Hessen und Climate Partner sowie Partner der Initiative „Pro Recycling Papier“. Alle Mitglieder der Initiative setzen sich für gesamtökologische Lösungen und Strategien ein, die sowohl zum Erhalt der ökologischen Vielfalt beitragen als auch den Schutz von Klima und Ressourcen berücksichtigen. Das Bundesumweltministerium, die Verbraucherzentrale des Bundesverbands und der NABU sind wichtige Partner der Initiative. Wenn Sie Ihre Visitenkarten oder Flyer ökologisch, umweltfreundlich, klimaneutral drucken lassen wollen, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Als FSC®-zertifizierte Umweltdruckerei ist unsere Medienproduktion garantiert nachhaltig.

Zum Download finden Sie hier passende Layoutvorlagen.

Ökologische Nachhaltigkeit

  • Klimaneutraler Druckprozess
  • FSC®- und Recyclingpapiere, Rohstoffe aus verantwortungsvollen Quellen
  • Biodruckfarben auf Baumharz- Pflanzenölbasis, frei von Mineralöl, ISO 2846-1 und EN 71/3
  • Kasein- und Gelatinefreie Klebstoffe -Vegan-
  • Strom aus erneuerbaren Energien

Produkte

Briefbogen, Visitenkarten, Broschüren, Folder, Nachhaltigkeitsbereichte, Plakate, Briefhüllen, Mailings, Blocks, Postkarten, Flyer.

www.print-pool.com

Mobiles Wohnen mit Tiny House Rheinau, individuell und ökologisch

Tiny House Rheinau

Unter dem Motto, Wagenbau soll bezahlbar bleiben arbeiten wir individuell, ökologisch und in handwerklich einwandfreier Ausführung rund um Ihren Traumwagen.

Jedes der Häuser wird nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden individuell angefertigt.

Dafür verwenden wir Produkte weitestgehend aus der Region. Das Holz kommt beispielsweise aus Appenweier. Wichtig ist auch der Einbau hochwertiger Produkte und auf Plastik wird generell verzichtet.

Unsere Leistungen

• Komplette Tiny House Neuaufbauten auf Tandemanhängern
• mit 80 km/h Zulassung und TÜV Gutachten
• inkl. Wohnwagenzulassung und Statik
• Individueller Innenausbau nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.
• Unter Verwendung baubiologisch einwandfreier Materialien
• Do it yourself Ausbau Varianten

Spezieller Tiny House Trailer für Aufbauten von 6 bis 9,0 m Länge

Materialien wahlweise

• Außenverkleidungen in Fichte, Douglasie oder Lärche, mehrfach geölt
• Isolierung wahlweise von Steinwolle über Holzfaserstoffe , Hanf bis zu tierischen Produkten
• Böden in allen handelsüblichen Werkstoffen wie Laminat, Massivholzdielen, Parkett, Kork etc.
• Dachaufbau mit Alu Blechen hinterlüftet

www.tiny-house-rheinau.de

 

Tiny House Wohnwagen Bild 1Tiny House Wohnwagen Bild 2Tiny House Wohnwagen WerkstattTiny House Wohnwagen Innenansicht

ZIRBELZAUBER – Edle Naturprodukte für Körper und Seele

ZIRBELZAUBER traumwerkstatt

Seit vielen Jahren, noch bevor unser Sohn auf die Welt kam, begegnete ich immer wieder der Zirbelkiefer auf meinen hochmontanen Bergsteiger-Touren durch den Alpenraum.
Es waren viele magische Plätze, zauberhafte Orte und ganz besondere Menschen – es begann mich zu faszinieren – mich zu fesseln – mich zu lieben und zu vervollständigen:

  • Das grund-ehrliche Südtirol mit seinen alten Traditionen und einer Originalität – wie es wo anders kaum noch im Alpenraum gibt!
  • Das lustig-lebendige Kärnten mit seinen sanften Riesen – voller alten und weisen Zirbenbäumen aber vor allem voller Energie!
  • Das hochmutige Engadin, mit seinen hohen und bezaubernden Tälern – ein Reichtum an hochalpiner und eleganter Lebendigkeit!
  • Das bodenständige Osttirol mit seinen ehrlichen Menschen – ursprünglicher und authentischer, einfach schön und Anders!
  • und schließlich meine Heimat: die unbekannten und wilden Transsilvanischen Alpen (Südkarpaten) – mit Mythen, Sagen und Legenden – nicht von dieser Welt aber Echt!

Die ZIRBELZAUBER-Geschichte hat vor vielen Jahren mit Begegnungen begonnen… die Natur ist unser Ziel im Leben!
Und dieser Baum ist einfach unglaublich, mit seinem herrlichen Duft berührt und beruhigt er Leib & Seele!

Ich konnte nicht anders als es zu zeigen, es zu formen und das Beste zu geben, was die Zirbelkiefer hat: zauberhaft duftende ZIRBENKISSEN – voller Lebendigkeit und Naturkraft!

Jeder Mensch hat eine Bestimmung und es ist so geschrieben, dass jeder von uns glücklich wird, wenn er mutig und bestimmt seinen eigenen Weg geht!

Es ist mein HerzensDing – meine Gabe – mein Glück – was ganz Besonderes, aber vor allem fühle ich mich damit zauberhaft – einfach: „ZIRBELZAUBER“

ZIRBELZAUBER-Spot – wir ZirbelZaubern Ihre Sinne… mit herrlich duftende Zirbenflocken:
https://vimeo.com/230573371/172f312fc0

ZIRBELZAUBER-Video – lange Version mit Herstellungsbeschreibung:
https://vimeo.com/212755102/95c7df83d1

Sie wollen selbst die duftenden Zirbelkiefer probieren? Dann besuchen Sie den ZIRBELZAUBER Online-Shop und lassen Sie sich von der facettenreichen Produktwelt verzaubern!

Das Gartenwerkzeug 1×1: Was sollte jeder Gärtner zu Hause haben?

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Für manche eine Passion, für andere eine unüberwindbare Verpflichtung – die Gartenarbeit. Hierbei darf natürlich das aller Wichtigste nicht fehlen, das richtige Werkzeug. Aus diesem Grund bietet dir dieser Beitrag erste Hilfe Vorschläge und einen Ratgeber an, der die ersten Schritte im Garten einfacher gestaltet gerade wenn es sich um einen Naturgarten handelt. Vorweg möchten wir dir auf den Weg geben, dass du beim Kauf des Werkzeuges nicht immer sparen solltest. Dabei darf auch mal in professionelle “Unterstützung” investieren werden. Sie ist nicht nur robuster, sondern beweist sich auch in ihrer Langlebigkeit.

Was für Erwartungen soll dein Garten erfüllen?

Angefangen bei den offensichtlichen Dingen, zählen natürlich Schaufeln, Harke, Rechen, Scheren oder Rasenmäher dazu. Diese Sachen sind ein ständiger Begleiter, um die Grundbedürfnisse zu stillen, beziehungsweise, um Ihren Garten ansehnlich zu halten. Vergessen Sie hierbei nicht, dass du dir schon im Voraus Gedanken machen solltest, welches Ausmaß an Arbeit du dir zumutest oder was für Ziele du letztlich verfolgst. Das bedeutet, liegt deine Priorität darin, dass der Garten besonders pflegeleicht sein soll oder möchtest du einen Garten, der besonders ansprechend aussieht und dem ein oder anderen Freund ein Kompliment hervorgelockt.

Beginne bei deiner eigenen Ausrüstung

Vergesse dich selbst bei der ganzen Planung nicht. Zur Grundausrüstung gehören natürlich passende, komfortable und wasserfeste Gummistiefel und Handschuhe – wer weiß wie viel Zeit sie im Endeffekt im Garten verbringen werden!

Halte das Unkraut mit dem richtigen Werkzeug in Schach

Lästig aber notwendig, die Bekämpfung des Unkrauts. Hierzu muss zunächst der Boden gelockert werden und am besten gelingt dies mit der sogenannten Gartenkralle. Bei richtiger Anwendung lockert diese den Boden und ermöglicht es das Unkraut leicht aus der Erde zu ziehen. Zugleich bewirkt dies eine bessere Zufuhr von Wasser und Luft, womit Mikroorganismen besser arbeiten können.

Die passenden Scheren für unterschiedliche Anwendungsbereiche finden

Auch das muss sein, damit ist das Beschneiden der Pflanzen gemeint. Für Blumen sollte man sich die übliche Gartenschere zur Hand nehmen. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese auch immer scharf ist. Damit verhindert man ein Reißen und Quetschen der Pflanzen, was oft durch stumpfe Geräte passiert.

Handelt es sich wiederum um größere Äste, ist es ratsam auf ein größeres Format zurückzugreifen, beispielsweise eine Heckenschere. Hilfreich können hierbei unter anderem Sägen sein, jedoch sind diese zugleich auch teurer, und für die ersten Schritte in der Gartenarbeit nicht vonnöten. Am besten lässt man sich diesbezüglich von Experten beraten. Zusätzlich bieten eine Vielzahl von Ratgebern im Internet fundierte Testberichte zu Gartenscheren für unterschiedlichen Anwendungsgebiete.

Das Laub, und wie man wieder für klare Verhältnisse sorgt

Nicht zuletzt schiebt man es gerne auf, aber es ist unabwendbar – das Laub muss weg. Die beste Möglichkeit bietet dazu ein Rechen in Kombination mit einer Schubkarre oder einem Laubsack. Hier bieten Fachgeschäfte auch eine breite Auswahl an Modellen an, sodass der Überblick sehr schnell verloren wird und man angesichts des Angebotes schnell überfordert ist. Am besten wendest du dich in einer solchen Situation an einen Fachmann deines Vertrauens oder informierst dich online.

Die verschiedenen Bewässerungsmöglichkeiten – Wasser marsch!

Zur richtigen Gartenpflege gehört natürlich auch die angemessene Bewässerung der Pflanzen. Hierzu kann uns das die Gießkanne aushelfen. Natürlich ist sie ein Muss, besonders im Sommer werden die Pflanzen dafür danken. Alternativ kann man hier auch zum Gartenschlauch greifen – falls vorhanden – oder eine Regentonne an einem geeigneten Platz positionieren. Dies reduziert Kosten und ist zugleich umweltschonend.

Die Qual der Wahl – Worauf sollte man bei seinem Kauf besonders achten?

Schaufel ist nicht gleich Schaufel, Schere ist nicht gleich Schere. Ein paar Tipps, die man als Käufer beachten muss, soll dieser Ratgeber noch auf den Weg geben, damit du am Ende die optimale Ausstattung zu Hause hast.

Zunächst solltest du beim Kauf die Materialien näher unter die Lupe nehmen und hierbei auf die Stabilität und Verarbeitung achten. Bei Werkzeugen mit zusätzlicher Holzverarbeitung, sollte hartes Holz benutzt worden sein. Ist jedoch in erster Linie Metall das Grundmaterial, sollte dieses rostfrei und stabil sein. Greift man hier zu Edelstahlgeräten, kann man davon ausgehen, dass das Werkzeug langlebiger ist, allerdings muss in dieses auch mehr Geld investiert werden.

Zusätzlich sollte die Größe der Geräte berücksichtigt werden. Als Beispiel wir eine kleine Frau sehr wahrscheinlich eine andere Stiellänge bevorzugen als ein großgewachsener Mann.

Ein weiterer Fall sind die motorbetriebenen Werkzeuge, darunter beispielsweise der Rasenmäher. Hier ist Achtsamkeit gefragt, um die Bewegungsfreiheit zu gewährleisten und die Handhabung zu erleichtern. Informieren sie sich dazu zunächst im Geschäft, lassen sie sich das Gerät bei Gelegenheit vorführen und im Anschluss dienen zusätzliche Erfahrungsberichte und vertrauenswürdige Kaufberater im Internet als Entscheidungshilfe beim Kauf.

Fazit

Letztlich möchten wir dir noch auf den Weg geben, dass ein persönlicher Besuch im Fachhandel/Baumarkt empfehlenswert ist. Hier kannst du bei Unschlüssigkeit, die Produkte direkt miteinander vergleichen und das Fachpersonal um Rat bitten. Abschließend empfiehlt es sich, achtsam bei der Garantie zu sein und zu prüfen, wie lange diese andauert und ob der Hersteller Ersatzteile anbietet. Weitere Helfer sind beispielsweise auf Nabu.de zu finden.

 

Abenteuerurlaub im FP Familiencamp

FP sportreisen

Abenteuerurlaub in Deutschland, mit einem gemeinsamen Aktivprogramm für die ganze Familie! Spannende Outdoor Abenteuer wie Kanufahren, Klettern, Bogenschießen und vieles mehr warten auf euch. Übernachtet wird in Zelten, Hütten oder Schlafwagen! Gekocht wird gemeinsam, teilweise mit regionalen Produkten, die Abende klingen im gemütlichen Jurtenzelt am Lagerfeuer aus. Erlebt einen einzigartigen Abenteuerurlaub zusammen mit euren Kindern! Unsere Familiencamps gibt es im Naheland (bei Mainz), im Hochschwarzwald und im Nürnberger Land – somit sind unsere Camps mit einer kurzen Anreise aus allen Teilen Deutschlands erreichbar. Im Familiencamp Schwarzwald ist auch eine Anreise mit dem Zug möglich. Übrigens, ihr müsst nicht als komplette Familie kommen, im FP Abenteuercamp sind selbstverständlich auch Singles mit Kindern und Alleinerziehende mit Ihren Kindern herzlich willkommen.

Weitere Erlebnisreisen für die ganze Familie, aber auch für Singles bzw. Alleinreisende mit Kinder in Deutschland und Europa ergänzen das Angebot!

www.fp-familiencamp.de

Blockhäuser und Holzhäuser stehen für ökologisches Bauen und gesundes Wohnen

Chiemgauer Holzhaus

Möchten Sie ein Blockhaus oder Massivholzhaus bauen? Sollen die Wände Ihres Holzhauses leimfrei und ohne zusätzliche Bauchemie sein? Sind Themen wie „ökologisch bauen“ und „gesundes Wohnen“ in einem schadstofffreien Haus wichtig für Sie?

Als etablierter Hersteller von Blockhäusern und Holzhäusern, die sich durch gesunde und ökologische Bauweise auszeichnen, sind wir Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung.

Leimfrei und ohne Einsatz von Bauchemie im Wandaufbau sowie ohne Verwendung von chemischen, Holzschutzmitteln sorgen die Blockhäuser und Holzhäuser vom Chiemgauer Holzhaus für gesundes Wohnen vom ersten Tag an.

www.chiemgauer-holzhaus.de

eco-logisch.de

eco-logisch.de

Webshop für umweltfreundliche und nachhaltige Produkte rund um das Haus

Nachhaltige Produkte – Die Vorteile auf einem Blick

Viele Menschen sind sich über den Klimawandel bewusst und wechseln darum oft zu nachhaltigen Produkten. Die Anschaffung ist dann manchmal vielleicht etwas teurer, aber letztendlich können Sie mit nachhaltigen Produkten viel Energie sparen und sie sind nachhaltiger.

Vorteile von nachhaltigen Produkten

Nachhaltige Produkte helfen langfristig viel mehr Energie zu sparen. Dies beginnt z.B. schon damit, die Beleuchtung in Ihrer Wohnung durch die richtigen LED Lampen zu ersetzen. Gleichzeitig können Sie mit nachhaltigen Produkten auch enorm viel an Heizkosten sparen. Wenn Sie nachhaltiges Isolationsmaterial benutzen, sorgen Sie für langfristige Kosteneinsparungen.

Ökologische Farben

Beim ökologischen Bauen möchten Sie natürlich nur nachhaltige Produkte benutzen. Dies gilt also auch bei der Auswahl Ihrer Farbe. Die bekanntesten Farbsorten, die Sie z.B. im Baumarkt holen, sind wahrscheinlich synthetisch. Deshalb entscheiden Sie sich bei der Wahl von nachhaltigen Produkten auch für ökologische Farben. Diese Farbe ist besser für die Umwelt und für Ihre Gesundheit und wird zudem auch noch länger halten.

Lehmputz

Lehmputz ist ein sehr beliebtes nachhaltiges Produkt, denn Lehmputz ist nämlich wiederverwendbar. Wenn der Lehmputz, den Sie verarbeiten möchten, getrocknet ist und sie ihn wieder nass machen, haben Sie die Möglichkeit, ihn wieder neu anzubringen. Dadurch können Sie immer Anpassungen machen, sollten Sie einen Fehler während des Auftragens gemacht haben, also sehr praktisch! Unter unseren nachhaltigen Produkten finden Sie auch Lehmfarbe, die anschließend auf die Mauer aufgetragen werden kann.

Alles in allem sorgen nachhaltige Produkte für einen umweltfreundlicheren Lebensraum und es können damit viele Kosten gespart werden. Wir sollten natürlich alle auf einen umweltfreundlichen Lebensraum zugehen. Und das beginnt mit dem Gebrauch von nachhaltigen Produkten.

www.eco-logisch.de

Gemeinsam für die Streuobstkultur

Streuobst Aktionstage

Die Interessensgemeinschaft Streuobst Rheinland-Pfalz

Die Interessensgemeinschaft Streuobst Rheinland-Pfalz (IG Streuobst) ist ein offener Zusammenschluss von Streuobst-Aktiven. Sie wurde 2010 gegründet und hat sich  2014 als offene Arbeitsgruppe dem Pomologenverein angeschlossen. Die IG Streuobst setzt sich u. a. zusammen aus Vereinen, Verbänden, Betriebe, Firmen, öffentlichen Institutionen und Privatpersonen. Mit dem Ziel, die heimische Streuobstkultur zu erhalten und zu beleben, vernetzt sie Interessierte und Akteure.

Auf unserer Plattform www.streuobst-rlp.de fließen alle Informationen zusammen.

Berichten Sie uns, gestalten Sie mit, gemeinsam geht mehr! Gefragt sind Sie

● Ihre Erfahrungen und Beispiele zum Nachmachen
● Ihr Bildmaterial, Ihre Links und Informationen
● Sie als Redakteure für eine Themen-Rubrik (Marktplatz, Erlebnis + Natur, Informationen …)
● Sie als Redakteure für eine regionale Rubriken

Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen:
www.streuobst-rlp.de/veranstaltungs-kalender.html

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)

GEH

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) wurde 1981 u.a. von Tierzuchtwissenschaftlern und Biologen im bayerischen Rottal gegründet. Mittlerweile zählt der bundesweite Verein über 2100 Mitglieder.
Neben praktischen Landwirten und Tierzüchtern kommen die Mitglieder aus der Agrarwirtschaft, Biologie, Veterinärmedizin, angrenzenden Bereichen, sowie aus ideellen Kreisen.

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. – Nichtregierungsorganisation (NRO)

www.g-e-h.de

Ayurveda Kochschule Cuisine Vitale

Ayurveda Kochschule Cuisine Vitale

Die Küche ist immer noch das beste Heilmittel.

Nehmen Sie Ihren Teller und das Kochen selbst in die Hand mit Cuisine Vitale – eine Küche, mit der Sie Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden immens unterstützen können.
Die „Fünf Elemente-Küche“ wie z. B. die Kochkunst des Ayurveda oder der Hildegard von Bingen sind dafür ideal.
Hierzu bietet die Ayurveda Koch- und Ernährungsschule Kochkurse, Ayurveda-Seminare, Aus- und Fortbildung zum Ayurveda Koch- und Ernährungsexperten, Kochbücher, Ernährungsberatung und Reisen an.

www.ayurveda-kochschule.de

Wisent Reisen

Wisent Reisen

Der Spezialist für Mittel- und Osteuropa (Natur- und Kulturferien, spezielle Unterkünfte).

Reisen verbindet, öffnet neue Horizonte, bringt Kulturen und Menschen einander näher.
Reisen mit Wisent bedeutet, in die Vergangenheit und die Gegenwart der bereisten Gebiete einzutauchen.
Es bedeutet aber auch, die Schönheit und Unberührtheit der Natur zu bestaunen, den Augenblick zu geniessen und atemberaubenden Geschichten am Lagerfeuer zu lauschen.

Weil man ein Land am besten durch Menschen verstehen kann, werden unsere Kleingruppen von erfahrenen lokalen Fachleuten begleitet, auch individuell Reisenden vermitteln wir wertvolle Kontakte.
Begegnungen mit Persönlichkeiten des kulturellen und politischen Lebens stehen bei thematischen Reisen im Vordergrund.

www.wisent.ch

Möbelhandel Thomas Narjes – Gesundes und komfortables Sitzen

Möbelhandel Narjes

Thomas Narjes ist auch offizieller Händler der Fitform Pflegesessel

Thomas Narjes – www.narjes.de – in Kaisersbusch 1 in 42781 Haan hat das Sortiment mit den
renommierten Fitform Pflegesesseln, Wellness-Sesseln erweitert. Das Sesselprogramm von Fitform ist
unter anderem für Personen mit Rückenbeschwerden und Personen, die diesen vorbeugen möchten, gedacht.
Die Produkte von Fitform basieren auf wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema „gesundes und
verantwortungsvolles Sitzen im häuslichen Umfeld“ und entsprechen allen gestellten Anforderungen.
Jeder Sessel wird individuell nach Maß des Nutzers eingestellt und bietet zudem unzählige Lösungen für viele Krankheitsbilder.

Etwa 80% der Menschen hat gelegentlich Rückenbeschwerden und 20% sogar regelmäßig.
Rückenbeschwerden sind oftmals die Folge eines längeren Sitzens in einem nicht
geeigneten Sitzmöbel. Zu niedrige oder zu tiefe Sofas und Sessel sorgen dafür, dass unser
Körper eine unnatürliche Haltung annimmt, wobei der Rücken zu schwer belastet wird. Die
Sessel von Fitform beugen dem vor. Die integrierte Aufstehfunktion bietet zudem einen
bequemen Ein- und Ausstieg. Eine rundum gesunde und einzigartige Sitzlösung.

Jetzt in den Ausstellungsräumen

Thomas Narjes ist froh über das Angebot von Fitform. “Fitform ist bereits seit 1980 Spezialist
auf dem Gebiet des gesunden und komfortablen Sitzens. Es geht um individuelle
Sitzlösungen. Die Sessel werden nach Maß gefertigt und sind mit den
modernsten Techniken für Kipp- und Verstellmöglichkeiten ausgestattet. Alle Sessel
entsprechen den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf ergonomischem Gebiet.
Hinzu kommen perfekte Anpassungsmöglichkeiten für zahlreiche Krankheitsbilder. Kurz, ein
echter Gewinn für unser Geschäft und unsere Kunden!”

Spezielle Anpassung auf das Körpermaß und das Krankheitsbild

Der Fachberater bestimmt individuell die richtige Sitzhöhe, Armlehnenhöhe, Sitztiefe und die
Unterstützung des Unterrückens. Hinzu kommen die für den Kunden spezifischen Lösungen
in Hinblick der jeweiligen gesundheitlichen Anforderungen. So bietet Fitform beispielsweise
für Rollstuhlfahrer ein abklappbares Seitenteil für den komfortablen Rollstuhltransfer,
spezielle Rückenlehnen für Patienten mit Wirbelsäulen-Verkrümmung, viele unterschiedliche
Sitzfläche gegen das Wundsitzen und weitere durchdachte Lösungen an.
Die persönlichen Daten und Anforderungen fließen zu 100% in das gewählte Sesselmodell
ein. Das Programm von Fitform beweist zudem, dass gutes Sitzen auch sehr schön sein
kann. So sind die Sessel in verschiedenen Ausführungen, Stoffen und Farben erhältlich.

Sitzlösungen auf Maß

Möchten Sie mehr über ‘ergonomisches Sitzen Zuhause’ wissen? Haben Sie spezielle
Anforderungen an Ihren Sessel? Von jetzt an können Sie sich für eine sachkundige Beratung
an Thomas Narjes wenden.

Hintergrundinformationen Wellco / Fitform

Die Firma Wellco mit seiner Marke Fitform ist ein führender niederländischer Entwickler und
Hersteller verstellbarer, motorischer Sessel. Fitform ist seit 1980 Spezialist auf dem Gebiet
des gesunden und komfortablen Sitzens. Die Sitzlösungen entsprechen den neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen auf ergonomischem Gebiet. Jeder Sessel wird größtenteils
manuell angefertigt. Nach Maß, unter Verwendung der besten Materialien. Mit
fachmännischem Können und Hingabe.

Bundesweite Anlieferung bis ins Wohnzimmer, auf Wunsch mit 2 Mann, Verpackungsmaterialien werden wieder mitgenommen und fachgerecht entsorgt.

Jetzt neu im Programm:

REVILAX – Sessel nach Maß – bis 400KG Körpergewicht
(mit einem Klick auf den oberen Link können Sie den aktuellen Flyer als pdf-Datei lesen/speichern)

REVILAX steht für Sessel und Sofas höchster Qualität und Belastbarkeit bis 400KG !

Trippelstuhl, Arbeitsstuhl, Therapiestuhl Mondo von Medross

Das ist der Trippelstuhl, Arbeitsstuhl, Therapiestuhl Mondo von Medross,

in der Höhe manuell durch Gasdruckfeder verstellbar, mit Feststellbremse.

Und auch elektrisch bedienbar, in der Höhe verstellbar und mit elektrischer Bremse, sogar alle 4 Räder.

Sehr hilfreich bei Muskelerkrankung, auch bei Kleinwuchs. Sicheres und leichtes Aufstehen.

In verschiedenen Sitzhöhen (von 41 bis 88 cm) und Ausführungen, verschiedenen Bezugsstoffen und Farben lieferbar.

Für weitere Informationen:

www.narjes.de

www.pflege-sessel.de

Möbelhandel Thomas Narjes bei Facebook:

www.facebook.com/narjesmoebel

 

Trippelstuhl Mondo von Medros
Sitzhöhe 30 bis 70 cm

Trippelstuhl Mondo von Medros     Trippelstuhl Mondo von Medros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trippelstuhl Mondo von MedrosTrippelstuhl Mondo von Medros Trippelstuhl Mondo von Medros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trippelstuhl Mondo von Medros

Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW – Bildung für nachhaltige Entwicklung

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz in der Bevölkerung zu wecken und zu stärken sowie die in diesem Bereich Aktiven zu informieren und fortzubilden – das sind die Aufgaben der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA). Seit ihrer Einrichtung – 1985 zunächst als „Naturschutzzentrum NRW“ und 1997 zur NUA weiterentwickelt – kommt sie dieser Aufgabe mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, Lehrgängen, Aktionstagen und Kampagnen sowie durch die Entwicklung und Bereitstellung von Informationsmaterialien nach.

Veranstaltungshinweise:

Lebendige Gewässer – Einsichten und Neues für die Praxis
vom 04. – 05. September 2019 in Stolberg
Mehr Infos

BNEpraktisch: Kinderrechte
am 05. September 2019 in Recklinghausen
Mehr Infos

Tiere PFLANZEN – Naturnahe Gärten für Insekten (und Menschen!)
Veranstaltung mit Markt der Möglichkeiten, Ideenmarkt und Pflanzenbörse am 14. September in Recklinghausen
Mehr Infos

Kartoffel trifft Kurkuma – Interkulturelle Kompetenz trifft Umweltbildung II
Aufbaumodul am 18. September 2019 in Herten
Mehr Infos

Biohotel am Starnberger See

Schlossgut Oberambach

Biohotel Schlossgut Oberambach am Starnberger See

Es gibt Orte, die aktivieren die Lebensfreude. Das Schlossgut Oberambach ist so ein Kraftort. Dieses Biohotel in Bayern verdankt seinen Zauber einer Bilderbuchlandschaft und dem Ökoanspruch der Hoteliersfamilie, die Ferien mit richtig viel Mehrwert bietet.

Ein besonderes Biohotel vor den Toren Münchens

Zwischen München und Zugspitze ist für das Schlossgut Oberambach ein echtes Postkartenidyll reserviert: Das Anwesen liegt allein auf weiter Flur auf einem Hügel hoch über dem malerischen Starnberger See. Oberbayerisches Traumpanorama mit Alpenblick inklusive. Keine Frage, in diesem Biohotel in Bayern wird himmlische Ruhe neu definiert.

Grundlage der Gastfreundschaft in dem familiengeführten Hotel am Starnberger See ist ein ganzheitliches Ökokonzept. Denn für die Gäste ist das Beste gerade gut genug. Das fängt bei der 100 Prozent Bioküche mit regional-saisonalen Zutaten an, geht über den Schlafkomfort in elektrosmogfreien Zimmern bis hin zu Green Wellness im Vitalzentrum, wo man bei Ayurveda und Anti-Stressmassage jegliche Anspannung abschütteln kann.

www.schlossgut.de

 

Warum musste „mein“ Mühlstein gehen?

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Für eine noch bessere Qualität des Olivenöls.

Wie stellen Sie sich eine Ölmühle vor? Sehen Sie auch einen von Pferden oder Eseln
angetriebenen Mühlstein, mit dem der Brei aus den Oliven „gemächlich-griechisch“ gemahlen
wird?

Bis 1975 wurde in unserer Partner-Ölmühle in Finiki (Griechenland) tatsächlich noch ohne
MühlsteinStrom produziert.
Und bis November 2010 hatte nach dem Waschen
und Zerkleinern der Oliven mit fortschrittlichen
Maschinen der historische Mühlstein
immer noch seinen „Arbeitsplatz“. Das
Extrahieren übernahm dann wieder die moderne
Technik. Für mich war dieses Bild die perfekte
Symbiose von Altertum und Moderne.

Mein jüngster Besuch in „unserer“ Ölmühle
Bei meinem Besuch im Mai 2011 war ich erstaunt.

„Mein“ schöner historischer Mühlstein
war verschwunden. Ich fand ihn museumsreif irgendwo draußen. Und drinnen? Die Familie
Renieri hatte sich selbst übertroffen und mitten in der „Griechenland-Krise“ ihre komplette
Olivenöl-Produktion erneut modernisiert. Mit Maschinen auf dem allerneuesten Stand der
Technik. Und auf dem höchsten Standard, der im Markt überhaupt zu finden ist.
Jetzt möchten Sie sicher wissen, warum dies für die Qualität Ihres Olivenöls so wichtig ist.

Ölmühle

Produktion des Olivenbreis
Ein bisschen Technik: Das Kneten des Oliven-Breis dient dem Zusammenführen der fein
verteilten Öltröpfchen. So kann ein möglichst großer Anteil des Öls extrahiert werden. Findet
das Kneten mit Luftkontakt statt, färbt sich der anfänglich hell-violettfarbene Brei zunehmend
braun. Wie die Oberfläche eines aufgeschnittenen Apfels oxidiert der Olivenbrei.

Von Schulnote 1,5 zu Schulnote 1
Auch mit dem alten Mühlstein blieb der Brei in der Renieri-Ölmühle durchaus hell-violett.
Warum? Der Kontakt mit dem Sauerstoff war sehr kurz und die Ölmühle hatte mit dem
Olivenöl-Ergebnis Awards/Wettbewerbe gewonnen. Aus tiefster Überzeugung strebt die
Familie Renieri stets nach Qualitätsverbesserung. Selbst „sehr kurz“ war ihr noch zu lang und
wurde nun auf Null reduziert. Zu Lasten des historischen Mühlsteins. Er musste gehen. Denn
die Olivenölproduktion ist und bleibt bei aller Romantik ein sensibler biochemischer
Vorgang. Durch das konsequente Fernhalten von Sauerstoff beim Kneten und Extrahieren
werden unerwünschte Oxidationen und Fermentationen vermieden.

Willkommen Technik des 21. Jahrhunderts. Ihre sensorische Zunge wird’s Ihnen danken und
Ihr Körper sowieso. Und während Sie das reine Olivenöl mit einem leckeren Stück Brot
genießen, können Sie ja – wie ich – das Bild des historischen Mühlsteins bewundern. Der so
viele Jahrzehnte exzellente Arbeit geleistet hat.

Joachim Trott
Lakonikos Elia GmbH

www.lakonikos.de

foodwatch

foodwatch

foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann.

www.foodwatch.de

Abgefahren! Marder im Motor

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Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt die Beißwut der kleinen Raubtiere und was man dagegen machen kann

Läuft der Motor unrund oder funktioniert die Scheibenwischanlage im Auto nicht? Vielleicht
hat der Steinmarder das Zündkabel angebissen und die Waschwasser-Schläuche mit seinen
scharfen Zähnen perforiert. „Gerade jetzt im Hochsommer kommt es häufig zu
Marderschäden im Auto“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.
Doch was lockt den Marder in den Motor? „Es ist nicht die Wärme des Motors oder der
Geschmack von Kunststoff und Gummi – es ist der Duft eines Rivalen“, sagt Goris.

Jetzt in der Ranzzeit sind die Steinmarder auf Brautschau und markieren mit Sekreten aus
Duftdrüsen ihr Revier. „Und wehe wenn ein Rivale ins eigene Revier eingedrungen ist, dort
markiert hat und ein nichtsahnender Autofahrer hat genau dort vorher seinen Wagen geparkt“,
sagt die Expertin der Deutschen Wildtier Stiftung und beschreibt die Beißwut der nur zwei
Kilogramm schweren Felltiere: „Kunststoffschläuche, Isolierungen und Kabel sind vor den
Beißattacken des wütenden Mardermännchens nicht mehr sicher.“ Fährt der unwissende
Autofahrer gar zwischen zwei Marder-Revieren hin und her, hat er gleich zwei markierende
Marder als Gegner.

Wenn Marder Hochzeit feiern, können sie sehr unangenehm werden. „Der häufig gehörte
Tipp, mit anderen Duftstoffen wie Mottenkugeln oder WC-Steinen dagegen anzustinken, um
das Tier zu vertreiben, kann die Situation nur verschlimmern“, sagt Eva Goris und rät
tunlichst davon ab! „Eine Motorwäsche ist eine wesentlich effektivere Abwehrmaßnahme“,
sagt sie. Einige Autohersteller bieten die Abschottung des Motorraums als Hilfsmaßnahme an.
Auch die Ummantelung der Kabel mit Hartkunststoffen kann helfen. „In den Autowerkstätten
weiß man meist Rat“, sagt die Expertin.

Während es den Steinmarder in die Nähe menschlicher Siedlungen und in den Motorraum der
Autos lockt, bleibt der Baummarder dort, wo er dank seines Namens auch vermutet wird: Im
Wald! Für Laien sehen die beiden sich zum Verwechseln ähnlich, aber sie unterscheiden sich
deutlich durch den Kehlfleck. Er ist beim Baummarder ockergelb und nicht weiß und bis zu
den Vorderpfoten gegabelt wie beim Steinmarder. Generell geht man sich aus dem Weg und
würde sich auch nie auf eine geschlechtliche Beziehung einlassen. Baum- und Steinmarder
paaren sich nicht.

Deutsche Wildtier Stiftung
Billbrookdeich 216
22113 Hamburg
Telefon 040 73339-1880
www.DeutscheWildtierStiftung.de

ÖkoControl-Verband punktet mit Kindermöbeln aus Massivholz

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Kinderausstattungsbranche bestätigt gestiegenes Bewusstsein für nachhaltige Produkte

Die „Kind + Jugend“, weltweit größte Messe für Kinderausstattung, präsentiert nicht nur die
neuesten Produkte für Kinderzimmer, immer auch ist sie Trend- und Stimmungsbarometer für die
gesamte Branche. Gewinner sind dem Branchenbericht zufolge vor allem Hersteller, die bei ihren
Produkten auf Nachhaltigkeit und Schadstofffreiheit setzen. Die Kindermöbel, die der ÖkoConotrol-
Verband mit dem grünen Gütesiegel seines Verbandes ausgezeichnet hat, zählen zu diesen
hochwertigen Produkten.

Die Kindermöbelkollektion, Triline, Clara, Wicki, Nils und Triolino sowie das Sprossenbett Zaubermaus
entsprechen den strengen ÖkoControl-Kriterien. Der Verband wirbt in seinem „Sensibler Wohnen“-
Katalog für die Kindermöbel des süddeutschen Handwerksbetriebes, der alle Möbel sorgsam fertigt,
die ein Kind in den ersten Lebensjahren braucht. Dazu gehören multifunktionale Kinderbetten mit
höhenverstellbarem Lattenrost und herausnehmbaren Schlupfsprossen, eine Sitzgruppe für die
ersten Spiele, eine Wickelkommode sowie ein Schrank als Stauraum. Das Kinderbettmodell Triline
lässt sich zudem zur Liege und später zum Schreitisch umbauen. Die Möbel sind robust und
funktional. Das schlichte Design zeitlos, unaufdringlich und fantasieanregend. Alle Möbel sind aus
stabholzverleimtem Erlenholz aus der Region gefertigt und bieten vielseitige
Verwandlungsmöglichkeiten. Die satinartig schimmernde Holzoberfläche wurde nach Prüfungen der
physiologischen Unbedenklichkeit mit einem Ölwachs behandelt.

Das Käuferverhalten hat sich dem Bericht zufolge in den letzten Jahren geändert. Entscheidend ist
nicht nur der Preis, sondern Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit sind weitere wesentliche
Kaufkriterien. Einem Umsatzplus von 6,8 Prozent im letzten Jahr folgt eine weitere
Wachstumsprognose von 3 Prozent für 2011. Diese Entwicklung bestätigt, dass wieder mehr in
hochwertige Kindermöbel investiert wird. In diesem Zusammenhang sorgt das ÖkoControl-Siegel des
Verbandes für Transparenz, die sich viele Käufer wünschen. Denn der Verband veröffentlicht auf
seiner Website www.oekocontrol.com die Kriterien, nach denen von einem unabhängigen Institut
geprüft wird. Dabei sind die Grenzwerte von ÖkoControl nicht nur strenger als gesetzliche Vorgaben,
wie bei Formaldehyd (z.B. Leime) oder flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), sondern auch als
die Grenzwerte manch anderer Gütesiegel.

Eine Checkliste mit den wichtigsten Kriterien, auf die beim Kauf zu achten ist, stellt der Verband
kostenlos als Download auf seiner Internet-Seite zur Verfügung. Ein Händlerverzeichnis listet die
Adressen der Geschäfte auf, die im Verband organisiert sind und bei denen man die Kindermöbel
kaufen kann. Wie viel Sicherheit das Prüfzeichen genau bietet, dokumentiert ein Kriterienkatalog, der
jeder Zertifizierung zugrunde liegt (s. www.oekocontrol.com)

Infos über den Verband
Die ÖkoControl Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser ist ein
Zusammenschluss von rund 50 ökologisch engagierten Möbelhändlern, der seit 1994 als Verband
europäischer ökologischer Einrichtungshäuser e. V. agiert. Die hier organisierten Einrichtungshäuser
stehen für qualitativ hochwertige Möbel, bei deren Herstellung nachhaltige Materialien verwendet
werden. Für Kunden bieten die Mitglieder im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich
hervorragende Beratung, Service und weisen auf Qualitätsstandards hin, die als Hilfestellung für die
Kaufentscheidung gerne in Anspruch genommen werden.

ÖkoControl Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH,
Subbelrather Str. 24, 50823 Köln.
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Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden

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Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden – man hat nicht
nur den Schaden, sondern auch oft das Nachsehen!

Immer öfter kommt es vor, dass durch Starkregen, sintflutartige Gewitter oder
Rückstau aus dem Abwasserkanal irgendwo in Deutschland Keller, Garagen oder
Erdgeschosse überschwemmt werden.

Die Menschen sind meist froh, wenn durch die Pumpen der Feuerwehren oder
eigene Geräte das Wasser schnell wieder aus den betroffenen Räumen ausgepumpt
werden kann.

Aber erst danach gehen die wirklichen Probleme los: Man muss so schnell wie
möglich Trocknungsmaßnahmen einleiten, damit kein Schimmel wächst, man muss
Sanierungsfirmen beauftragen und sich ggf. mit den Versicherungen einigen, wer die
Kosten für die Behebung der Schäden und alle Folgen übernimmt.

Wenn es sich nur um Regenwasser handelte, dann hat man zunächst Glück, weil in
solchem Wasser keine Schadstoffe, Schmutz oder Keime enthalten sind. Wenn man
schnell genug fachkundige Hilfe holt, kann durchfeuchtetes Mauerwerk, Estrich und
anderes Baumaterial recht gut getrocknet werden und die Folgen sind überschaubar.
Häufig finden sich aber deutlich schlimmere Szenarien. Uwe Dippold, langjähriger
Baubiologe, Schimmelsachverständiger und Betreiber einer Beratungsstelle des
Baubiologen-Vereins Biolysa, erläutert: „In Gebäude eindringendes
Oberflächenwasser oder aus Kanalanlagen kann stark mit Schadstoffen aus der
Umwelt und/oder Fäkalkeimen aus dem Abwasser belastet sein. So etwas lässt sich
nicht einfach trocknen. Sogar der bloße Umgang damit kann schon der Gesundheit
schaden. Deshalb müssen oft besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden –
Schutzkleidung, Luftfilterung und Flächendesinfektionen sind keine Seltenheit.“
Schädliche Rückstände und Keime können auch innerhalb von Leichtbauwänden
und in anderen baulichen Hohlräumen zu finden sein. Unter schwimmenden
Estrichen ist oft die Trittschall- oder Wärmedämmschicht vollständig kontaminiert.
Dippold, der auch Vorsitzender von Biolysa ist, weiter: „Viele Menschen führen die
Sanierungsarbeiten in Eigenregie und meist mit nicht geeigneten Geräten und
Verfahren durch. Saniert wird in der Regel nur der sichtbare Schaden. Deshalb sind
die Ergebnisse oft nur unbefriedigend. Häufig resultieren daraus dauerhafte
Schimmelprobleme in den betroffenen Räumen, zumindest verbleibt eine starke
Geruchsbelästigung!“

Eine weitere Quelle für dauerhafte Schäden oder Gesundheitsgefahren seien
ungenügende Sanierung im Auftrag von Versicherungen. Hier stünde absichtlich
meist nur die Behebung der sichtbaren Schäden im Vordergrund, weil so Geld
gespart werden kann. Unter dem Estrich, in Rohrschächten, innerhalb von
Leichtbauwänden oder hinter Vorwandkonstruktionen versteckte bzw. unsichtbare
Oberflächenkontaminationen mit Bakterien und Viren würden völlig vernachlässigt.
Dippold: „Die Geschädigten freuen sich oft zunächst, dass die Versicherung
vermeintlich die Schäden so schnell beheben ließ und alles günstig reguliert wurde.
Nach kurzer Zeit gibt es aber häufig ständige Gesundheitsprobleme bei den
Bewohnern bzw. die oben erwähnten üblichen Folgen von nicht fachgerecht
sanierten Wasserschäden.“

Das Wichtigste bei Wasserschäden jeder Art sei immer die umfassende
Begutachtung der Ursachen, der gesamten Schäden sowie die Festlegung der
notwendigen Sanierungsmaßnahmen nach den Regeln der Technik unter
Einbeziehung des Gesundheitsschutzes der beteiligten Arbeiter, der Betroffenen und
unbeteiligter Dritter.

Nach jeder Art von Sanierung sollte zusätzlich immer nach dem Abschluss der
Maßnahmen eine Begutachtung mit einer förmlichen Freigabe der Baustelle durch
einen unabhängigen Sachverständigen gefordert werden. Anderenfalls habe man
weder als Versicherter noch als Auftraggeber von Sanierungsarbeiten eine
Möglichkeit, ggf. Mängel bei der Durchführung der Arbeiten nachzuweisen und evtl.
Schadensersatz fordern zu können.

Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf Begutachtungen
durch fachkundige unabhängige Sachverständige sind die Beratungsstellen von
BIOLYSA e.V.
Deren Baubiologen sind bundesweit tätig. Info-Telefon.: 0700 – 246 597 238,
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.

www.biolysa.de

napur tours

napur tours

Mit Freude reisen.

Hier finden Sie Naturreisen und ornithologische Reisen nach Costa Rica sowie viele weitere Lateinamerika Reisen.
www.napurtours.de

Nachhaltig Reisen – Geht das?

Nachhaltig reisen – der Begriff ist in aller Munde. Aber sind (Fern-)Reisen und Nachhaltigkeit überhaupt miteinander vereinbar? Im Grunde reist man ja schon nicht mehr nachhaltig, sobald man Auto, Bus oder Flugzeug besteigt. Aber dennoch gibt es viele nachhaltige Aspekte, die wir versuchen, bei unseren Angeboten umzusetzen.

Nachhaltig Reisen bedeutet für uns: Respekt gegenüber der lokalen Bevölkerung, deren Kulturen sowie bei Ausflügen in die Natur. Nachhaltig Reisen beginnt aber bereits zu Hause und natürlich auch bei unserer Arbeit im Büro. Wir stehen in ständigem Austausch mit all unseren Kollegen in den jeweiligen Ländern, um einem zukunftsorientierten, sanften Tourismus stets bestmöglich Rechnung zu tragen.

Nachhaltig Reisen anbieten – das beginnt bereits im Büro:

  • wir beziehen Strom aus erneuerbaren Energien
  • wir achten auf eine korrekte Mülltrennung
  • wir benutzen LED-Energiesparlampen
  • wir achten auf unseren Wasserverbrauch
  • wir benutzen ökologische Produkte
  • wir pflegen einen offenen, persönlichen Umgang untereinander, sprechen über Dinge, die uns bewegen und diskutieren Lösungen, mit denen am Ende alle zufrieden sein können
  • Nachhaltigkeit beginnt bei uns zu Hause – denn was wir leben, können wir auch nach außen tragen

 Worauf können wir bei der Planung der Reisen achten?

  • gerechte Entlohnung der Dienstleister und deren Angestellten vor Ort
  • tragbare Arbeitsbedingungen
  • bevorzugt Hotels, die ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaften
  • Buchung von Leistungen, bei denen das Geld im Land bleibt und z.B. nicht an Großkonzerne im Ausland geht
  • kleine privat geführte Hotels statt große Hotelketten und Bettenburgen
  • lokale Naturführer und Reiseleiter mit einbeziehen – wer kennt das Land besser als jemand, der dort aufgewachsen ist!

www.napurtours.de

Daktari Travel GmbH

Daktari Travel


Ob als Privatreise oder Kleingruppe – der Spezialist für das südliche Afrika, Ostafrika & Indien,

legt seine  Schwerpunkte auf Tier – und Naturerlebnisse sowie kulturelle Erfahrungen.

Romantische Hideaways mit anspruchsvollem Ambiente oder einfache, rustikale Orte

inmitten landschaftlicher Kostbarkeiten, komplettieren das Angebot. Ergreifende Tierbegegnungen,

Information zum Thema Artenschutz und Biodiversität, Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung und

traditionellen Lebensformen, haben zum Ziel das Reiseland und seine Bevölkerung umfassend kennenzulernen.

Tourcert zertifiziert.

www.daktaritravel.de

IL PLONNER – Das Bio-Hotel & Bio-Restaurant

Il Plonner

Entdecken Sie unser kleines aber feines Biohotel IL PLONNER am Rande des Fünfseenlandes im Herzen der Gemeinde Weßling / Oberpfaffenhofen.

Inmitten des Voralpengebietes steht unser Haus idealerweise als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, Radtouren und Ausflüge nach und um München.

Wir laden Sie ein, bei uns zur Ruhe zu kommen, sich zu entspannen und das Leben in seinem einfachen Glanz auszukosten.

Unser Küchenherz schlägt für gutes, mit Liebe zubereitetes Essen. Wir kochen bewusst mit Bio-Produkten aus der Region und verwenden viele saisonale Lebensmittel. In unserem hauseigenen Restaurant mit angrenzendem Biergarten servieren wir Ihnen unsere gesunde und biologische Küche.

Einfach ankommen und wohlfühlen – seien Sie zu Gast bei Freunden!

www.ilplonner.de

Generationswechsel bei MetaGer oder die Geschichte einer Suchmaschine

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Sicherlich kennen Sie diese Empfehlung auch: Jeder Text, der beim Leser ankommen soll, müsse mit einer GUTEN Nachricht beginnen. Trotzdem mache ich es nun mal umgekehrt. Denn schon immer … habe ich den Tag gehasst, an dem ich in einem Alter oberhalb der 70 Lebensjahre diesen Text, den Sie gerade lesen, schreibe. Das war die schlechte Nachricht. Nun aber kommt die gute: ich habe bemerkt, dass dieser Tag des Generationswechsels gekommen ist. Egal, von welcher Seite er betrachtet wird: irgendwann kommt dieser Tag. Selbst dann, wenn man es nicht bemerkt, was auch nicht selten ist, aber viel schlimmer wäre.

Mittlerweile ist es mehr als 25 Jahren her, dass ich – damals noch als halbwegs junger Mann im Rechenzentrum der Uni Hannover – anfing, mich um das Internet und die Suchmaschinen zu kümmern. Bevor ich mich verabschiede, möchte ich, wenn Sie mögen, zusammen mit Ihnen nochmal in diese Vergangenheit eintauchen. Denn um die Zukunft einschätzen zu können, muss man erstmal die Vergangenheit kennen.

Das Internet war damals noch brandneu in Deutschland, und mir war sofort klar, welches gewaltige Potenzial sich damit öffnet. Auch wenn die meisten Menschen, auch die Fachleute in der IT, dies zu der Zeit noch kaum wahrhaben wollten oder konnten. Eine meiner ersten Taten war es, eine Liste aufzuschreiben, wie man an diesem neuen Netz teilnehmen kann. Daraus entstand die „FAQ: Internet-Zugaenge in Deutschland“; spätere Exemplare davon finden sich noch immer im Netz (z.B. unter http://www.faqs.org/faqs/de-inet-zugang/).

Geschichte/n des Internet

Nie werde ich in diesem Zusammenhang meinen Anruf bei der Firma IBM in ihrer damaligen Filiale in Hannover vergessen. Ich wollte IBM in meine Liste der Firmen, die Internet-Anschluss anbieten, aufnehmen. Also fragte ich telefonisch an, ob und wie bei IBM ein Zugang zum Internet erhältlich sei. Die Antwort werde ich ebenfalls nie vergessen: „Internet, was soll das denn sein?? Davon haben wir hier noch nie gehört.“ Das war sicherlich einer der größten Fehler von IBM – folgerichtig kreiste Jahre später kurzzeitig sowas wie ein „Pleitegeier“ über dem Dach dieser Weltfirma. Wie auch immer: IBM erholte sich davon und ich von meinem Schock über diese Antwort ebenfalls.

Dann kam die Sache mit den Suchmaschinen. Als das Internet in Deutschland um das Jahr 1995 noch ziemlich neu war, gab es bereits eine (damals) „große“ Suchmaschine: die Älteren unter den Lesern dieses Aufsatzes werden sich an den Namen „Altavista“ erinnern. Es war die erste Suchmaschine, welche ernsthaft versuchte, die gesamten Texte des damaligen Internets zu verschlagworten und über Datenbankabfragen für alle Menschen zugänglich zu machen. Für diese Vorgehensweise wurde das Wort „Suchmaschine“ geprägt. Ein gewaltiges Unterfangen war es damals! Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Vortrag im Jahre 1995 zum ersten deutschen „Multimedia-Kongress“ in Heidelberg: ein Mitarbeiter von Altavista verkündete stolz, dass diese Suchmaschine die damals unfassbare Menge von 30 Millionen Webseiten indexiert hat!

Altavista wurde betrieben von der Firma Hewlett-Packard/HP in Palo Alto, Kalifornien, und galt als „Flagschiff“ des Internets. Daneben sprossen viele kleine und kleinste Suchmaschinen und -maschinchen: Hotbot, Kolibri und Excite – vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an solche und ähnliche Namen; wie wäre es z.B. angefangen bei „A“ mit Abacho, Aladin oder bis zum „W“ und dem „World Wide Web Wanderer“? Kennt diese Namen heute noch jemand?

Die Sache mit den Suchmaschinen

Mir fiel damals vor allem auf, dass es in Deutschland praktisch kaum etwas gab, was mit den US-Entwicklungen mithalten konnte. Nach zwei Jahren Erziehungsurlaub war ich im Frühjahr 1995 gerade zurück ins Rechenzentrum der Uni Hannover gekommen. In der Zeit des Erziehungsurlaubs hatte ich, neben etlichen Aufsätzen in den Computerzeitschriften des Heise Verlags, vor allem in der iX, auch ein Buch im Addison-Wesley Verlag veröffentlicht: „Internet: kurz und fündig“. Das Wörtchen „fündig“ deutet schon eine inhaltliche Nähe zum „Suchen und Finden“ an. Die erste Auflage dieses Buches durfte ich mit dem Einverständnis des Verlags auch ins Internet stellen; dort steht es noch heute unter der Adresse: https://metager.de/klassik/buecher/inet/all-inet.html.

In dem Buch hatte ich, zusammen mit dem US-Amerikaner Scott Yanoff, eine Liste von Internet-Adressen verarbeitet, die das Ziel hatte, die Inhalte des damaligen Netzes alphabetisch geordnet und komplett zu erfassen. Diese Liste nannte sich die „Updated Internet Services List“. Das reichte von „A“ wie „Agricultural Info“ bis „W“ wie „world-wide-web“, was es damals noch kaum gab. Es war eine Art allererste Such“maschine“. Aber sie war noch komplett zusammengestellt von einem _Menschen_, dem US Amerikaner Scott Yanoff, anstatt von einer Maschine.

Als ich also voller Tatendrang 1995 zurück ins Rechenzentrum der Uni Hannover kam, fragte mich mein damaliger Chef, ob ich mich der gerade neu aufkommenden Webserver in der Uni annehmen wolle. Ich hatte noch keine Ahnung, wie ein Webserver funktioniert, – nahm das Angebot aber gern an. Einer der ersten Server unter meinen Fittichen wurde der zentrale Webserver der Uni Hannover: www.uni-hannover.de. In der Uni gab es damals insgesamt ungefähr 10 weitere Webserver von universitären Einrichtungen; das waren vornehmlich die Informatik- und technischen Institute. Auf jedem dieser Server gab es interessante Seiten zu entdecken, aber mir fiel auf: es gab keine Möglichkeit auf schnelle und einfache Art in ALLEN Servern etwas zu suchen. Viele Webserver hatten zwar für die Suche bereits eine Texteingabebox, mit der dann auf genau diesem Server gesucht werden konnte; aber das musste dann 10 mal geschehen, wenn man in der Uni Hannover etwas finden wollte. Dieses „Inhalte händisch zusammenzustellen“, wäre eine endlose und unmöglich zu leistende Sysiphus-Arbeit gewesen.

Also fragte ich im damaligen Usenet/News (ein heute den meisten unbekannter Teil des Netzes, eine Art „dezentrales Facebook“), ob es dafür eine Software gäbe, mit der über viele Webserver gleichzeitig gesucht werden könne. Die Antwort kam von einem studentischen Hilfsassisten aus Konstanz am Bodensee: ja, diese Software gibt es, und sie heißt treffenderweise „Harvest“, weil sie die Inhalte eines oder mehrerer Webserver erfasst, und über eine abfragbare Datenbank zugänglich macht. Sie ermöglicht damit die „Ernte“ (engl. „harvest“) der Server-Texte. Mit diesem meinem neuen Wissen ging dann in der Uni Hannover die wahrscheinlich erste deutsche Uni-komplett-Suchmaschine im Verlaufe des Jahres 1995 in Betrieb.

Daneben gab es, wie oben beschrieben, im damals jungen Internet bereits zahlreiche weiterer Suchmaschinen (Google gab es noch nicht). Ein Jahr später, 1996, fiel mir auf, dass es das gleiche Problem wie mit den Webseiten von Webservern, auch mit den Suchmaschinen des Internet gibt: um etwas zu finden musste man viele nacheinander abfragen. Bei einem Mittagessen mit einem Ingenieur auf der Cebit 1996 vertieften wir dieses Thema: es müsse doch möglich sein, diese vielen Suchmaschinen unter einem Dach zusammenzufassen! Ich hatte auch ziemlich bald eine Idee, wie das technisch umsetzbar wäre … ließ dann Cebit CeBIT sein, fuhr nach dem Mittagessen nach Hause, und programmierte den ersten einfachen Prototypen, der die damals vorhandenen Suchmaschinen des Internet abfragte, und deren Ergebnisse zusammenfasste. Ich fand dann heraus, dass so etwas „Meta-Suchmaschine“ genannt wird („meta“= griechisch „über“), da es sich um eine „über“-geordnete Suchmaschine handelt. Das war die Geburtsstunde von MetaGer (die Einzelheiten dieser Geschichte können Sie in einem anderen Text nachlesen: https://blog.suma-ev.de/node/207).

Für kurze Zeit dachte ich tatsächlich, wir in der Uni Hannover hätten eine neue Art von Suchmaschine erfunden. Bis wir bemerkten, dass die Kollegen in den USA, in der University of Washington, uns ca. einen Monat voraus gewesen waren, und einen von ihnen so genannten „MetaCrawler“ erfunden hatten, der sehr ähnlich funktionierte. Wir fokussierten uns daher auf den deutschsprachigen Teil des Internets; daher auch der Name MetaGER (für „GERmanien“ oder germanisch: GER = Speer, der das im „Heuhaufen gesuchte herausspießt“).

MetaGer bekommt eine neue Heimat

Oben hatte ich kurz von „meinem Buch“ erzählt („Internet: kurz und fündig“). Um das Jahr 2000 machte sich in Deutschland ein anderer Autor (Helmut Neumann) an ein ganz anderes Buch: „Das Lexikon der Internetpioniere“. Da meine Internet-Zugangs-FAQ schon recht bekannt und MetaGer die ersten Schritte zur Bekanntheit bereits erfolgreich gegangen war, fragte der Autor Helmut Neumann auch bei mir an. So bin ich seitdem mit einem Kapitel in diesem Buch vertreten. In dem Buch finden sich viele bekannte und berühmte Namen aus der Gründerzeit des Internet und ihre persönlichen Geschichten in Kurzform. Ich hatte die Ehre und die Freude viele davon auf Kongressen, bei Vorträgen oder auf Reisen in das „Mutterland des Internet“, die USA, persönlich kennenzulernen.

Nichtsdestotrotz wurde ich jedes Jahr um genau ein Jahr älter … und als davon 65 erreicht waren, stand meine Pensionierung an. Damit war die Frage akut „wie geht es weiter mit MetaGer?“ Im Jahre 2004 hatte ich mit Mitstreitern, vor allem aus der Uni Hannover „in weiser Voraussicht“, wie ich heute sage, einen Suchmaschinen-Verein gegründet: den „SUMA-EV – Verein für freien Wissenszugang“. Da in der Uni Hannover damals kein Interesse an MetaGer bestand, konnte ich es mitnehmen und unter dem Dach dieses gemeinnützigen Vereins weiter betreiben. Für den SUMA-EV mieteten wir im Zentrum von Hannover Büroräume an, und MetaGer wurde fortan von dort weiter entwickelt, betrieben und gemanaged. Da wir mit der Werbung auf MetaGer auch etwas Geld verdienten, konnten wir uns auf die Suche machen, um Mitarbeiter, vor allem studentische, einzustellen; ich kannte diese Vorgehensweise aus der Uni. Glücklicherweise gelang das und noch vieles andere mehr: Dass es MetaGer weiterhin gibt, verdanken wir nur dem Glück, dass wir so hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter gefunden haben und einstellen konnten!

MetaGer war damit aus der Uni Hannover „outgesourced“, und wurde ab dem 1.10.2012 in den Büroräumen des SUMA-EV in der Röselerstraße 5 im Zentrum von Hannover betrieben. Von da an ging es wieder steil bergauf mit MetaGer. Als „Antriebskraft“ kam der „Snowden-Effekt“ dazu; jüngere Leser dieses Aufsatzes, denen der Name „Snowden“ kein Begriff mehr ist, finden die Einzelheiten auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden. Wir hatten Datenschutz und Privatsphäre schon immer ganz oben auf unserer Werteskala und mit MetaGer nun das Instrument, um das alles auch in der Praxis des Netzes umzusetzen.

In dieser Zeit bekam ich auch eine Anfrage eines Wikipedia-Autors, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er über mich einen Wikipedia-Eintrag schreibt. Ich hatte natürlich nichts dagegen, und seitdem gibt es https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sander-Beuermann

Sport ist gesund, oder?

Mittlerweile war ich deutlich älter geworden, was mir zwar nicht gefiel, aber im Leben nun mal so geschieht. Mit Ende 20 hatte ich begonnen, regelmäßig Sport zu machen. Der Grund lag zunächst nur darin, um im Urlaub in mein weiteres Hobby, den Tauchsport, immer sofort ohne Verzögerung und mit voller Kraft eintauchen zu können. Im Laufe der Jahre fiel mir auf, dass dieser Sport nicht nur gut zum Tauchen ist, sondern generell das Lebensgefühl zum Positiven wendet und meine Lebensqualität wesentlich bereichert.

Oberhalb meines dann fortgeschrittenen Lebensalters von 65 Jahren fiel mir sodann auf, dass mir „mein Sport“ zunehmend schwerer fiel. Als ich mit Ende 20 damit begann, war ich kaum in der Lage, 5 Liegestütze durchzuhalten. Daraus habe ich mich dann im Laufe der Jahre auf 120 „hochgearbeitet“. Dass das nun nicht mehr gehen sollte, wollte mir partout nicht einleuchten; also erhöhte ich meine Liegestütz-Pensum auf 220. Das war zunächst auch kein Problem. Aber als ich die 70 erreicht hatte, fiel es mir immer schwerer. Dann sinnvollerweise einfach weniger zu machen, kam für mich in meinem Jugendwahn nicht infrage.

Das ging bis zu einem Tag, den ich nun nie vergessen werde: am 7.11.2017 bemerkte ich, dass etwas in meinem Kopf passiert war; ich blieb nach dem 220-ten Liegestütz einfach auf dem Boden liegen, und schaffte es mit keiner Macht der Welt, wieder hochzukommen. In meinem Kopf war ein Blutgefäß geplatzt; ich hatte eine Hirnblutung bekommen, deren Wirkung einem Schlaganfall gleicht. Der Rest ist die fürchterliche „medizinische Routine“: Notarzt, Krankenwagen, Monate in verschiedenen Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen. Ohne die stete Hilfe meiner Frau, die mich in den medizinischen Einrichtungen begleitete, hätte ich dies alles nur als dauerhaft Behinderter und im Rollstuhl überlebt. In dieser Zeit konnte ich zeitweise nicht sprechen, auch dem Krankenhauspersonal nichts mitteilen: Wenn dann meine Frau nicht dabei gewesen wäre, hätte auch die ganze Kunst der Medizin nichts genutzt.

Das genannte Datum – den 7.11. – werde ich auch aus zwei weiteren Gründen nie vergessen: es ist mein umgekehrtes Geburtsdatum (=11.7.) und es ist der Todestag meiner Mutter. Ob das nun einfach Zufall und eine „Laune der Natur“ ist, oder ob ein tieferer Sinn dahinter steht, kann und will ich nicht beurteilen. Man könnte spekulieren, was eine „Umkehrung der Geburt“ bedeutet, aber als Ingenieur bleibe ich erstmal bei den Fakten.

Trotz aller Kunst der Medizin habe ich auch jetzt immer noch starke Einschränkungen. Das geht von mangelnder Konzentrationsfähigkeit über Sprechstörungen bis hin zu Gleichgewichtsproblemen. Daher ist es nicht sinnvoll, dass ich weiterhin in leitender Funktion für SUMA-EV und MetaGer aktiv bin – das können Jüngere nun besser. Ich habe daher die Verantwortung und das Amt als Vorstand und Geschäftsführer des SUMA-EV ab dem 1. Februar 2019 an Jüngere abgegeben, denen ich überaus „glückliche Hände“ wünsche!

Wie es weiter geht

Für einen erweiterten perspektivischen Blick in die Zukunft der Suchmaschinen ist es heute noch nicht der richtige Tag – das sind zu viele Fragen auf einmal. Zuerst mal ist MetaGer sowas wie mein Lebenswerk. Es gibt sie länger im Netz als Google, und sie hat Dutzende von anderen Suchmaschinen überlebt. Oder erinnern Sie sich etwa noch an die teilweise skurrilen Namen am Schluß des ersten Kapitels dieses Textes, der „Geschichte des Internet“?

Hinter MetaGer stehen die Menschen, die sie betreiben und weiter entwickeln. Es geht um mehr, als um’s Geldverdienen. Es geht um die Ideale der Demokratie und des frühen Internet: Information und Wissen müssen frei und für alle Menschen verfügbar sein! Nur dann kann sich eine Gesellschaft positiv entwickeln. Das Internet darf nicht als „Maschine zum Gelddrucken“ verkommen. Sondern es soll den Menschen ermöglichen, die Ideale von Demokratie und Freiheit auch digital zu leben. Weder staatliche Überwachung, noch Großkonzerne dürfen die Menschen darin gängeln oder überwachen. Die MetaGer-Software haben wir daher in den letzten Jahren konsequent zu überwachungsfreier Open-Source entwickelt. Denn nur Software, die von jedem nachprüfbar ist, kann die Ansprüche an Überwachungsfreiheit wirklich erfüllen. Die pure Behauptung eines Betreibers, „dass er sowas nicht tue“, ist ganz nett, vielleicht sogar wahr, aber inhaltsleer.

Ergebnisse einer Suchmaschine sollten unabhängig von kommerziellen Interesssen sein. Anders als bei allen anderen mir bekannten Suchmaschinen ist der Trägerverein von MetaGer, der SUMA-EV, ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein. Wäre die Trägerorganisation hingegen ein normales, gewinnorientiertes Unternehmen, dann wäre das primäre Interesse dieser Suchmaschine immer der Profit.

Die Voraussetzungen für eine digitale Zukunft mit MetaGer sind somit bestens: hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter und Mitstreiter, die unsere gemeinsamen Ideale tragen, weiterentwickeln und in Technik umsetzen. Als Voraussetzung dazu konnten wir in den vergangenen Jahren eine solide Finanzierungsbasis schaffen und festigen. Meine Bitte und mein Appell zum Schluss richtet sich an alle Menschen, die diesen Text zum „Generationswechsel bei MetaGer“ lesen: bitte setzen Sie sich auch in der digitalen Zukunft stets für diese Werte ein: freier Wissenszugang, Privatsphäre und Schutz der Menschen vor Datenkraken JEDER Art!

Dr. Wolfgang Sander-Beuermann – SUMA-EV, Verein für freien Wissenszugang
https://suma-ev.de
https://metager.de

 

Biokreis e. V.

Biokreis

Der Biokreis e. V. ist ein Verband für ökologischen Landbau.

Der Biokreis wurde 1979 gegründet und betreut Mitgliedsbetriebe in Fragen der Umstellung, Betriebsführung sowie der Herstellung und Verarbeitung von ökologischen Qualitätsprodukten. Mittlerweile arbeiten 1000 landwirtschaftliche Betriebe (auf ca. 39.000 Hektar) und 120 Verarbeiter deutschlandweit –hauptsächlich in Bayern, Hessen und Nordrhein Westfalen – nach den Richtlinien des Biokreis. Dabei setzt der Biokreis insbesondere auf regionale Strukturen und Marktpartnerschaften zwischen Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern.

www.biokreis.de

Wolle – alte Faser ganz aktuell

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Wussten Sie schon…
Schafedass Wolle aufgrund ihrer komplexen Zellstruktur von Natur aus chemische Eigenschaften besitzt, die die Luft reinigen und bis zu 30 Jahre rein halten? Und das ist nur ein Vorteil dieser seit 10 000 Jahren vom Menschen genutzten Faser.

In allen Zeiten – der griechischen und römischen Antike, während des Mittelalters, von der Renaissance bis zur industriellen Revolution, haben Schafe immer schon dazu beigetragen, die Menschheit zu ernähren als auch zu bekleiden. Im Laufe der langen Geschichte hat die Komplexität und Vielseitigkeit dieser einzigartigen Faser zu einer enormen Vielseitigkeit geführt.

Wollfasern können in dem kompletten Farbsprektrum gefärbt werden, sie können gestrickt, gefilzt und gewebt werden und so für eine große Anzahl an Stoffen verwendet werden. Wolle bietet über ihre fühlbaren Qualitäten hinaus einzigartige Eigenschaften, die in dieser Form von keiner anderen Faser erreicht werden. Wolle ist heute ebenso wie vor 10 000 Jahren die beste Faser für Kleidung und Innenausstattung – trotz aller Versuche des Menschen, künstliche Fasern herzustellen, die die gleichen Anforderungen erfüllen.
Silke Gropp – Chiemgauer Weberei
www.chiemgauer-weberei.de

Über die Kraft positiver Gedanken

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Über die Kraft positiver Gedanken – von Marion Bredebusch

„Willst Du glücklich sein, dann sei es!“ Dieser schöne Spruch ziert einen Stein in meinem
Treppenhaus und jedes Mal, wenn ich in sehe, denke ich daran, was mich glücklich macht –
und schon fühle ich mich glücklich. Manchmal kann es ganz einfach gehen, vor allem, wer so
voller Hoffnung und Zuversicht ist, wie ich.

Was sind Sie denn für ein Mensch? Sie alle kennen die berühmte Frage, ob das Glas halb voll
oder halb leer ist. Wo würden Sie sich einordnen? Wenn Sie das halbvolle Glas sehen, möchte
ich Sie beglückwünschen, denn Sie haben eine längere Lebenserwartung. Wenn Sie das
halbleere Glas sehen, kann ich Sie nur ermutigen, an sich zu arbeiten, und das Positive im
Leben zu sehen, dazu ist es nie zu spät!

Wie sehr der positive Glaube uns sogar am Leben erhalten zeigt, zeigt folgende Geschichte:
Ein Asthmatiker übernachtete in einem Hotelzimmer. Mitten in der Nacht bekam er einen
Asthma-Anfall. Er fand keinen Lichtschalter und irrte im Hotelzimmer umher bis er – wie er
dachte – das Fenster fand und durch die frische Luft wieder zu einer ruhigen Atmung kam. Er
ging wieder ins Bett und war morgens doch sehr erstaunt, dass er nicht die zwei Fensterflügel
weit offen stehend vorfand, sondern die Schranktüren.

Sie sehen, allein die Kraft seiner Gedanken reichte aus, um seinen Asthmaanfall zu
beseitigen. Es ist zudem auch wissenschaftlich erforscht, dass Optimisten und Optimistinnen
länger leben: In einer über einen Zeitraum von vierzig Jahren andauernden USamerikanischen
Langzeitstudie mit mehr als 7000 Teilnehmenden ergab sich folgendes Bild:
Pessimisten und Pessimistinnen hatten ein um 42 Prozent höheres Risiko, früh zu sterben.
Auch in einer Untersuchung niederländischen Studie mit knapp 1000 Versuchsteilnehmenden
über einen Zeitraum von neun Jahre war die Sterberate von Optimisten nur halb so groß wie
die derjenigen, die eher zu den Schwarzsehenden gehören. Besonders stark wirkte sich dies
auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus: Hier war das Sterberisiko der Pessimisten viermal so
hoch wie das der Zuversichtlichen. Zuversicht erleichtert das Leben, macht es glücklicher und
verlängert es.

Doch wie können Sie zum Optimisten oder zur Optimistin werden? Es gibt wie so häufig
vielfältige Wege – und je mehr Sie nehmen, umso besser wird Ihre Lebenserwartung: So
können Sie sich beispielsweise ein schönes Buch kaufen, in das Sie abends all das
aufschreiben, was Ihnen am Tag gut getan hat, Sie positiv beeindruckt hat oder einfach
glücklich gemacht hat. Oder gehen Sie doch ab sofort mit noch offeneren Augen durch die
Welt und freuen sich über die wunderbaren Kleinigkeiten, die überall vor unseren Augen
auftauchen: Erst gestern sah ich hinter einem Verkaufsstand aus dem Auto einen Mann, der
seine Wurst voller Freude verkaufte. Ich freute mich mit ihm, dass ihn an seinem Beruf so
viel liegt und er sich freuen kann, wenn Kundinnen und Kunden seine Wurst loben. Oder
freuen Sie sich darüber, dass Sie einem Kinderlächeln begegnen durften. Es gibt vieles
fröhliches und freudiges zu entdecken, öffnen Sie sich dafür! Bei richtigen Pessimisten
wirken oft alte Glaubenssätze, häufig noch aus der Kindheit, negativ nach. Vielleicht kennen
auch Sie Botschaften wie: „Das kannst Du nicht“, oder – „Nur Leistung zählt.“ Wer weiß,
was Sie geprägt hat und noch immer prägt. Erstaunlich ist aber, dass unser Gehirn wie eine
Festplatte am Computer funktioniert: Sie können diese alten Sätze durch neue überschreiben,
indem Sie sich diese mehrfach am Tag aufsagen. Die Kunst liegt darin, diese sogenannten
Affirmationen zu finden. Aus „das kannst Du nicht“ wird vielleicht ein „ich kann alles!“ und
aus „Nur Leistung zählt“ könnten Sie „Freude, Glück und Liebe zählen für mich“ machen.
Lassen Sie sich auf das Abenteuer der positiven Gedanken ein und Sie werden sehen, es liegt
an Ihnen, wie glücklich Sie sind!

Greenpicks

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Auf dem Online-Marktplatz für ökologische und nachhaltige Produkte werden Upcycling, Design, Nachhaltigkeit und Ökologie auf einer Plattform gebündelt.

Innerhalb der festgelegten Nachhaltigkeitskriterien sind dem Produktangebot keine Grenzen gesetzt. Es reicht von Bekleidung über Taschen, Möbel, Wohnen & Leben, Geschenkartikel, Lesestoff, Papier & Co., Gesundheit & Pflege bis zu Essen & Trinken.

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Verband der ökologischen Einrichtungshäuser

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Wir sind ein Zusammenschluß von derzeit rund 50 ökologisch engagierten Möbelhändlern. Seit 1994 agieren wir als Europäischer Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V.. Unser Ziel ist es, Ihnen als unseren Kunden, uns, die wir Möbel für ein ansprechendes Sortiment aussuchen und unseren Möbel-Herstellern mehr Sicherheit beim gesunden Einrichten zu geben. Mit unserer Tochtergesellschaft ÖkoControl, Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH, haben wir hierzu ein wirkungsvolles Instrument geschaffen.

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