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Wama Tour – Masuren und Baltikum per Rad erleben

Wama-Tour

Seit 1998 veranstalten wir verschiedene Radwanderungen für unsere Kunden aus Westeuropa.
In allen diesen Jahren haben wir viele Radtouren und Wanderungen erfolgreich durchgeführt.

Zum 22. Geburtstag unseres Reisebüros Wama-Tour laden wir Sie zu einer Radtour ein: „Masuren und Naturschutzgebiete auf dem Green Velo Radweg“.

Im Jahre 2020 bieten wir auch die Radtouren: „Riga – Estnische Insel – St.Petersburg“ und „Perlen der Ostsee: Danzig- Königsberg – Memel – Riga“. Im Baltikum empfehlen wir die „Große Radtour durch das Baltikum – Estland, Lettland, Litauen“. Schöne Städte wie St. Petersburg, Tallinn, Riga, Klaipeda (Memel) und Nida, traumhafte Badestrände und die Kurische Nehrung mit ihren Sanddünen laden Sie herzlich ein. Außerdem besichtigen wir zusammen die Polnische Ostseeküste, die Masurische Seenplatte, Oberland und Südpolen mit der einmaligen Floßfahrt auf dem Dunajec Fluss. Mit uns können Sie auch so schöne Städte wie Danzig, Warschau, Krakau und Vilnius bewundern. Unsere Angebote werden von uns selbst geplant, kompetent vorbereitet und zuverlässig durchgeführt. Während der individuellen oder in Gruppen durchgeführten Fahrradtouren garantieren wir Ihnen unvergessliche Erlebnisse.

WAMA -TOUR
Konarskiego Str. 1/1
11500 Giżycko Polen
Telefon: 0048-874293079
E-mail: beatabargiel@masuren-aktivurlaub.de
Homepage: www.masuren-aktivurlaub.de

Klimafreundliche Island-Reisen mit contrastravel

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contrastravel bietet nachhaltige Island-Reisen. Neben einer Fülle an Individualreisevorschlägen finden Sie bei contrastravel spannende Minigruppenreisen mit maximal 8 Teilnehmern, Reittouren in der faszinierenden Natur Islands und viele weitere Reisebausteine für einen gut geplanten, nachhaltigen Island-Urlaub.

Hier geht’s zur Übersicht über das komplette Island-Reiseangebot von contrastravel

Außerdem finden Sie bei contrastravel auch andere klimafreundliche Reisen in den Norden. Die kontrastreichen Nordatlantikinseln Grönland, Spitzbergen und Färöer warten auf Ihren Besuch. Erkunden Sie sie individuell oder im Rahmen einer geführten Kleingruppenreise oder einer Aktivreise.

Hier finden Sie einen Überblick über das komplette Nordland-Reiseangebot von contrastravel

Bei allen Nordland-Reisen und Reisepaketen von contrastravel ist die vollständige CO2-Kompensation für die Flüge bereits im Reisepreis enthalten. Für Angebote ohne An- und Abreise können klimaneutrale Flüge zugebucht werden. Genießen Sie Ihren Nordland-Urlaub klimaneutral!

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Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen

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Klettert das Thermometer im Sommer über die Marke von 30 Grad Celsius, dauert es häufig auch nicht lange, bis es im Haus unangenehm warm ist. Vor allem wenn die erhoffte Abkühlung in der Nacht ausbleibt, staut sich in den Wohnräumen rasch die Wärme und sorgt für unangenehme Hitze. Dabei machen die hohen Temperaturen dem Organismus zu schaffen. Schon mit wenigen Tricks können im Sommer Raumtemperaturen effizient minimiert werden, sodass der Wohnkomfort spürbar steigt.

Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen
Pixabay.com / hschmider / https://pixabay.com/de/photos/einfamilienhaus-haus-garten-gebäude-2704998/

Zunächst einmal sollte auch in den Sommermonaten darauf geachtet werden, dass eine Wohnung regelmäßig und gründlich gelüftet wird. Am besten ist es einen Durchzug zu schaffen, sodass ein vollständiger Luftaustausch stattfinden kann. Am besten werden Fenster und Türen in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend geöffnet, wenn es sich draußen schon ein wenig abgekühlt hat. Wer kein Problem damit hat, mit offenem Fenster zu schlafen, kann während der gesamten Nacht lüften. Dadurch kühlen sich Wände, Decken und Böden optimal ab. Gerade die äußere Hülle des Gebäudes speichert sehr viel Wärme und gibt diese langsam an den Raum ab.

Fensterfolien sorgen für geringes Aufheizen

Im besten Fall wird natürlich dafür gesorgt, dass sich die Räume nicht zu stark aufheizen. Hierfür bedarf es lediglich der richtigen Hilfsmittel. Wer keine Außenrollos hat, kann an dieser Stelle auf Fensterfolien zurückgreifen. Fensterfolien lassen sich ohne weitere Hilfsmittel direkt an der Glasoberfläche anbringen. Sie sind selbstklebend, wodurch eine einfache Ausrichtung möglich ist.

Für den Sommer gibt es spezielle Sonnenschutzfolien. Sie bieten eine zuverlässige Beschichtung für die Fenster. Die in den Raum eingehende Sonneneinstrahlung kann dadurch um bis zu 80 Prozent minimiert werden, wodurch sie für den Raum weniger belastend ist. Die Fensterfolien bieten sich vor allem da an, wo sich Rollläden beispielsweise nur schwer anbringen lassen. So sind sie eine preisgünstige Alternative bei den Dachfenstern. Sie werden in verschiedenen Größen passgenau für alle Fensterarten angeboten. Werden sie nicht mehr benötigt, können die Fensterfolien wieder entfernt werden. Die Folien bestehen aus außerordentlich robustem Kunststoff, weshalb ihnen auch die Fensterreinigung nichts ausmachen kann.

Sonnenschirm bleibt erste Wahl für den Garten

Nicht nur im Innenbereich wünschen sich die meisten Haushalte einen zuverlässigen Hitzeschutz. Dieser ist auch im Garten gefragt, wobei es hier ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt. An das Haus angeschlossene Terrassen können beispielsweise mit einer Markise einen zuverlässigen Sonnenschutz erhalten. Eine deutlich häufigere und ebenso auch günstigere Lösung sind Sonnenschirme.

Sonnenschirme gibt es in verschiedenen Bauweisen. Sie spenden Schatten und bieten damit beispielsweise am Gartentisch einen effizienten Sonnenschutz. Die Sonnenschirme unterscheiden sich nicht nur durch die Bauweise, sondern auch durch Maße und Form des Schirmdachs. Neben den klassischen Mittelmastschirmen haben in den letzten Jahren vor allem die Ampelschirme an Beliebtheit gewonnen. Beim Ampelschirm befindet sich der Schirmmast an der Seite. Sie haben ihre Popularität vor allem der Flexibilität zu verdanken. Da hier mehr Platz unter dem Schirmdach vorhanden ist, spenden sie auch deutlich mehr Schatten. Die Sonnenschirme können mit den passenden Verankerungen fest im Garten integriert werden. Sollen sie an verschiedenen Standorten aufgestellt werden, bieten sich Modelle mit einem Schirmständer an. Für einen sicheren Stand muss dieser eventuell beschwert werden.

Ist CBD Öl für die dauerhafte Behandlung von Schlafproblemen geeignet?

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Schlafstörungen in Form von verzögertem Einschlafen oder häufigem Aufwachen in der Nacht betreffen immer mehr Menschen. Während bei einigen die Schlafstörungen nur von kurzer Dauer sind und nach wenigen Tagen verschwinden, werden sie bei anderen zur andauernden Belastung. In diesen Fällen kann CBD Öl helfen.

Ist CBD Öl für die dauerhafte Behandlung von Schlafproblemen geeignet?
Flickr.com / Vaping360 / https://www.flickr.com/photos/vaping360/24281911678

Es gibt viele Gründe für Schlafstörungen. Sie reichen von psychischen Beschwerden, die Stress auslösen bis hin zu physischen Problemen, die es vermeiden, dass der Körper zur Ruhe kommt. Fehlt der so wichtige Schlaf, macht sich das unweigerlich auch im Alltag bemerkbar. Die Betroffenen fühlen sich schlapp und die Konzentration leidet unter dem Schlafmangel. Halten die Schlafprobleme an, können daraus ernste körperliche und psychische Beschwerden resultieren. Daher ist es wichtig, bei Schlafproblemen, gleich welcher Art, zu reagieren. Eine Behandlungsmöglichkeit, die viel häufiger bei verschiedenen Problemen ins Auge gefasst werden sollte, ist CBD Öl.

Cannabidiol ist ein natürlicher Helfer

Bei der Behandlung von Schlafproblemen kann auf CBD Öl zurückgegriffen werden. Cannabidiol bietet sich für Schlafstörungen jeder Art an. Es ist ein Naturheilmittel, das ausgesprochen sanft wirkt und obendrein kaum Nebenwirkungen nach sich zieht. Dadurch unterscheidet es sich erheblich von vielen anderen Schlafmedikamenten, die insbesondere aufgrund des Abhängigkeitsrisikos immer nur zeitlich begrenzt eingenommen werden sollen. CBD hat kein solch hohes Abhängigkeitspotential, sondern unterstützt den Körper dabei, seinen natürlichen und körpereigenen Schlafrythmus wiederzufinden.

Nachdem die Hanfpflanzen, aus denen das CBD gewonnen wird, lange einen eher schlechten Ruf hatten, haben wissenschaftliche Studien längst belegen können, dass die Bestandteile der Pflanze dem Körper mehr nutzen als schaden. Doch auch viele Anwender berichten von positiven Impulsen, die das CBD Öl auf den Körper hat.

Effekte schon nach der ersten Einnahme

Während das in einigen Hanfpflanzen enthaltene THC eine berauschende Wirkung auf den Körper hat, wirkt CBD genau gegenteilig. CBD Öl wirkt sich beruhigend auf den Körper aus. Es trägt dazu bei, dass sich die Muskeln entspannen können und das Einschlafen erleichtert wird. Dabei hilft CBD nicht nur bei Schlafstörungen, die erst seit Kurzem auftreten, sondern kann auch dann angewendet werden, wenn die Schlaflosigkeit schon einige Zeit andauert. Die Dosierung des CBD Öls muss dabei individuell auf den eigenen Bedarf abgestimmt werden.

CBD Öl wirkt nicht nur entspannend und kann dadurch einen gesunden Schlaf fördern, sondern hat auch eine schmerzlindernde Wirkung. Dadurch können vor allem physische Beschwerden, die das Einschlafen erschweren, gezielt behandelt werden. Dank der positiven Impulse auf Körper und Geist wird CBD schon seit Langem als dauerhaftes Therapiemittel bei Depressionen sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen verwendet. Auch Angststörungen können dadurch gezielt behandelt werden.

CBD Öl ist ein rein natürliches Produkt. Es besteht, im Gegensatz zu THC, kaum ein Abhängigkeitsrisiko. Zu Beginn kann CBD leichte Kopfschmerzen und ebenso Schwindel auslösen, wird das Öl aber über längere Zeit eingenommen, treten diese Beschwerden nicht mehr auf. Außerdem bilden sich Kopfschmerzen und Schwindel schon wenige Stunden nach der Einnahme zurück. Um das Auftreten von Beschwerden zu meiden, sollte der Körper langsam an CBD gewöhnt werden. Dies gelingt am einfachsten über die Dosierung. Gerade bei Schlafstörungen muss diese individuell ausgetestet werden. Es gibt Menschen, bei denen wenige Tropfen CBD ausreichen, andere brauchen dagegen bis zu 25 Tropfen. Wichtig ist bei der Auswahl des Öls auf einen CBD Gehalt von wenigstens 5 Prozent zu achten.

 

AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE · Aromatherapie von Pflanzen für Pflanzen

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Der Biologe und Begründer der Heilkräuter-Essenz-Therapie Dr. Dietrich Gümbel / Gunsbach – Elsass hatte im Laufe seiner Forschungen zur Aromatherapie (Anwendung und Behandlung mit pflanzlich-ätherischen Ölen = Aromen) einen einleuchtenden universellen Schlüssel für die Anwendung dieser Essenzen für den Menschen gefunden, deren Ergebnisse er dann in seinem Buch „Wie neugeboren mit Heilpflanzen-Essenzen“ publizierte und damit ein neues Kapitel der Aromatherapie eröffnete.

Als Biologe beschäftigte ihn aber auch die ökologische Bedeutung der Aromen der einheimischen Heilkräuter für ihren Lebensraum und für die gesamte Lebensgemeinschaft mit anderen Pflanzen und Tieren.

Er konstatierte: das was seit Jahrtausenden an Heilpflanzen, Küchenkräutern und Pflanzenauszügen den Menschen zur Erhaltung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens half, müsste doch auch den Pflanzen selbst helfen, wenn sie damit in Berührung kamen. So begann er mit ersten Versuchen hochverdünnte Mischungen von biologisch angebauten pflanzlich-ätherischen Ölen mit ausgewählten Sorten auf Feldfrüchte, Obst, Wein und Gartenkulturen regelmäßig auszubringen und wissenschaftlich testen zu lassen. Das Ergebnis zeitigte eine Stärkung aller Pflanzenfunktionen und Entwicklungsförderung im Sinne einer Aromatherapie von Pflanzen für Pflanzen.

Das schweizerische unabhängige Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL http://www.fibl.org/ zur Erforschung von Anwendungen und Methoden im biologischen Anbau und Landbau hat die Präparate der AROMATISCHEPFLANZEN-PFEGE DR.GÜMBEL in 2018 als Pflanzenstärkungsmittel auf organischer Basis anerkannt und gelistet. Diese sind gleichermaßen anwendbar durch die Organisationen DEMETER, ECOVIN, NATURLAND und GÄA.

Diese revolutionäre ökologische Anwendung ist sowohl für Hobby-Gärtner (Haus & Garten) als besonders für den professionellen Gartenbau und die Landwirtschaft (Obst-, Wein-, Gemüsebau und Baumschulen) anwendbar.

Ein besonderes Augenmerk gehört der Stärkung der Bienen, die durch den aromatischen Geruch zur Blütenbestäubung angezogen werden, wobei auch die Bienen selbst eine Stärkung ihrer Vitalität durch diese Aromen erfahren und sogar damit in ihren Stöcken behandelt werden können.

Zudem wurden diese Präparate vormals vom Minister für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft mit der Großen Goldenen Medaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena:

„Wenn man die Sprache der Pflanzen hören könnte, dann wäre es laut im Wald, er wäre erfüllt vom Brummeln, Schwatzen und Schreien der Bäume und Kräuter.
Doch wir können ihre Stimmen nicht hören, ihre Sprache besteht nicht aus Worten, sondern aus Düften. Sie zu verstehen haben sich die Forscher vom Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie in Jena zum Ziel gesetzt…“

Die Präparate der AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE, also die Düfte von Früchten, Blüten, Blättern und Wurzeln sind in der „BLÜTEN-, BLATT- und WURZEL-PFLEGE“ in erprobter Mischung enthalten und ganz einfach anzuwenden: Es müssen alle drei Präparate-Konzentrate mit der 1000-fachen Menge von Trinkwasser verdünnt werden.

BLÜTENPFLEGE

Zur Stärkung der Blütenfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

BLATTPFLEGE

Zur Stärkung der Blattfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

WURZELPFLEGE

Zur Stärkung der Wurzelfunktion im Gemüse-, Obst- und Weinbau, Ackerbau und Zierpflanzen

Bei blühenden und fruchtenden Pflanzen kann man die BLATTPFLEGE mit der BLÜTEN-PFLEGE im Verhältnis von 50: 50 mischen und zusammen ausbringen.

Die wohlduftende Ausbringung der Sprühlösungen ist angenehm und belebend für Mensch und Tier. Die Wurzelpflege wird um die Pflanze auf den Boden gegossen oder bei Pflanzungen in das Pflanzloch gegeben.
Die AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE (siehe gleichnamiges Buch unter Literatur-Empfehlung) stärkt die Vitalität der Pflanzen gegen schädigende Umwelteinflüsse und Stress, fördert deren Lebenskräfte, macht leuchtende Farben in Blättern, Blüten und Früchten und erhöht die typische pflanzeneigene Aromabildung, was bei Gemüse und Obst ein wichtiges Qualitätskriterium ist.

Die drei Präparate der AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE:

  • bestehen aus Wasser und Aromen. Diese belasten nicht die Umwelt mit irgendwelchen Rückständen im Grundwasser oder im Boden sondern beleben deren Mikro-Flora und -Fauna.
  • fördern das Prinzip, dass vorbeugen allemal besser ist als heilen und fördern die Funktion der Pflanzenorgane und dadurch deren Abwehrkräfte gegen Krankheiten und Schädlinge.
  • riechen gut, können sinnlich erlebt werden und wirken wohltuend auf alle Lebewesen, die mit ihnen in Kontakt kommen.
  • und letztlich sind sie eine angenehme und wohlduftende Verbindung zwischen Mensch, Pflanze und tierische Lebewesen.
  • ziehen bestäubende Insekten an, die wiederum als Futter für bedrohte Vogelarten dienen.

Die Präparate sind seit Jahren erfolgreich im Einsatz in Österreich im Bio-Blumen-Gartenbau /Tirol, in Frankreich im Obst-, Wein- und Gemüsebau, in Deutschland und in Brasilien mithilfe eines brasilianischen Buches von Dr. Gümbel.

Literatur-Empfehlung:

Weitere Informationen und Bezugsquelle für diese Präparate und Literatur:

Dr. Dietrich Gümbel, COSMO-THERAPIE DR.GÜMBEL / COSMOMUSIC / AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE 10, rue A.Schweitzer, F-68140 Gunsbach/Alsace/France,
Tel: 0033-38977-0724, dr.guembel@sinnenwohl.de
https://sinnenwohl.de/aromatische-pflanzenpflege
In unserem Flyer finden Sie die Workshops, Seminare und Beratungen bei uns in Gunsbach, http://sinnenwohl.de/wp-content/uploads/2018/02/Sinnesschule-FlyerGunsbach2018.pdf

Blumen pflanzen – eine blühende Oase selbst gestalten

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Blumen lassen sich mit wenigen Handgriffen pflanzen und bereichern den Sommer.

Blumen pflanzen
Pixabay.com / congerdesign / https://pixabay.com/de/photos/garten-gartenarbeit-blumen-pflanzen-1444235/

Der Anblick einer Blumenwiese erfreut das Auge und macht gute Laune. Auch ohne grünen Daumen lassen sich Blumen einfach einpflanzen und kultivieren. Damit die Pflanzen ihre üppige Blüte nicht vermissen lassen, sollte bei der Pflanzung einiges bedacht werden.

Pflanzzeit beachten

Im Frühling ist Pflanzzeit. Schon ab März lassen sich Rosen einpflanzen. Eine Pflanzung im Frühling garantiert, dass sich die mehrjährigen Pflanzen bis zum ersten Frost gut eingewurzelt haben und damit die kalte Jahreszeit unbeschadet überstehen. Für Blumen, die in Töpfen vorgezogen wurden und meist einjährig sind, ist Mitte Mai die ideale Pflanzzeit. Dann sind keine Bodenfröste mehr zu erwarten.

Blumen, die im Herbst blühen sollen, können auch noch im Sommer gepflanzt werden. Hierfür sollte ein trüber und eher kühler Tag gewählt werden. Rosen können auch im Herbst eingepflanzt werden. Ab Mitte September können die Blumenzwiebeln in den Boden. Dann bezaubern Krokusse, Narzissen oder Tulpen mit ihrer Blüte im kommenden Frühjahr.

Blumen einpflanzen – Schritt für Schritt

  • Standort bestimmen
  • Boden vorbereiten
  • Pflanzen aus den Töpfen nehmen
  • Pflanzen wässern
  • Pflanzloch ausheben
  • Pflanze einsetzen
  • Pflanzloch schließen
  • Erde leicht andrücken
  • Pflanze gut angießen

Vor der Pflanzung ist der Boden am gewählten Standort zu bearbeiten. Harke, Spaten und Rechen sollten bereitliegen. Das Erdreich sollte von Wurzeln, Steinen und Unkraut befreit werden. Der Boden sollte gut aufgelockert werden. Die wenigsten Blumenpflanzen vertragen Staunässe. Ein zu dichter, lehmiger Boden kann durch die Zugabe von Sand oder Kies durchlässiger gemacht werden. Wer möchte, kann vor der Pflanzung etwas Kompost als biologischen Dünger in den Boden einarbeiten.

Die Blumen werden nun aus ihren Töpfen entfernt. Dies sollte vorsichtig geschehen, damit die Wurzeln nicht verletzt werden. Die Pflanzen werden mit dem Wurzelballen in einem Eimer mit Wasser gestellt. So können sich die Wurzeln vor der Pflanzung ausreichend mit Wasser versorgen.

Das Pflanzloch wird mit dem Spaten ausgestochen und sollte mindestens die doppelte Größe des Wurzelballens umfassen. Die Pflanzen werden vorsichtig eingesetzt. Anschließend wird die Erde aufgefüllt und leicht angedrückt. Damit die Pflanzen sich gut anwurzeln können, sollten sie täglich gegossen werden.

Den passenden Standort finden

Ein farbenfroher Blumengarten ist der ideale Ort, um sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und die Natur zu erleben. Am Anfang steht die Wahl des passenden Standortes. Jede Pflanze besitzt bestimmte Standortansprüche. Die meisten Blühpflanzen sind Sonnenkinder. Sie mögen einen warmen und sonnigen Standort. Die pralle Mittagssonne sollte dabei aber möglichst ausgespart werden. Verschiedene Blumen vertragen keine Sonne und sollten folglich im Schatten angepflanzt werden.

Einen sonnigen Standort vertragen:

  • Wandelröschen
  • Petunien
  • Kapkörbchen

Einen eher schattigen Standort benötigen:

  • Begonien
  • Fuchsien
  • Fleißiges Lieschen

Blumen, welche sonnig stehen benötigen regelmäßige Wassergaben. An heißen Tagen muss vermutlich sogar mehrmals gegossen werden. Schattenpflanzen werden mäßig, aber ebenfalls regelmäßig gegossen.

Nach der Pflanzung ist vor der Blüte

Sind die Pflanzen im Boden, beginnt die eigentliche Pflegearbeit durch den Hobbygärtner. Die Blumen benötigen viel Feuchtigkeit. Der Boden sollte keinesfalls austrocknen. Blühpflanzen vertragen während der Sommermonate einen entsprechenden Flüssigdünger. Dieser wird einfach dem Gießwasser beigegeben. Die natürliche Blütezeit vieler Pflanzen lässt sich verlängern, wenn Verblühtes regelmäßig entfernt wird.

25 Jahre nachhaltiger Tourismus: ReNatour feiert mit großem Gewinnspiel

ReNatour

Seit 25 Jahren steht ReNatour für naturnahen und nachhaltigen Tourismus fernab der Masse. Anlässlich dieses Jubiläums blickt der Reiseveranstalter aus Nürnberg zurück auf ereignisreiche Jahre. Ab dem 24.05.2019 wird 25 Wochen lang immer freitags ein Geheimnis aus 25 Jahren Firmengeschichte gelüftet oder auch mal eine lustige Anekdote erzählt: www.renatour.de/zeitreise

Den jährlich rund 7.000 treuen KundInnen sagt ReNatour Dankeschön mit einem großen Gewinnspiel rund um das kreative Reiseprogramm und das Thema Nachhaltigkeit. Alle TeilnehmerInnen haben die Chance auf einen der 25 attraktiven Wochengewinne, sowie zusätzlich auf einen der beiden Hauptgewinne: Eine Eselwanderung im Bayerischen Wald oder eine Woche Urlaub auf Lanzarote.
Übrigens: Der erste Wochengewinn ist besonders für aktive Familien attraktiv!

Über ReNatour:
ReNatour ist Deutschlands führender Spezialist für nachhaltiges Reisen mit Unternehmenssitz in Nürnberg. Heute reicht das ReNatour-Urlaubs-Programm vom Bio-Bed&Breakfast an Irlands Südwestküste über naturpädagogische Familienangebote auf Korfu oder Eselwanderungen in den französischen Alpen bis hin zu einer Bucht auf der kanarischen Insel Gomera, die nur per Boot zu erreichen ist. Insgesamt hat das Reiseunternehmen derzeit 87 Reisen im Programm. Ob Familien-, Wander-, Yogareise oder Geheimtipp- Unterkunft – es ist für jeden umweltbewussten Reiselustigen etwas dabei.

Informationen unter www.renatour.de, E-Mail: info@renatour.de, Tel.: +49 (0)911 890704

IL PLONNER – Das Bio-Hotel & Bio-Restaurant

Il Plonner

Entdecken Sie unser kleines aber feines Biohotel IL PLONNER am Rande des Fünfseenlandes im Herzen der Gemeinde Weßling / Oberpfaffenhofen.

Inmitten des Voralpengebietes steht unser Haus idealerweise als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, Radtouren und Ausflüge nach und um München.

Wir laden Sie ein, bei uns zur Ruhe zu kommen, sich zu entspannen und das Leben in seinem einfachen Glanz auszukosten.

Unser Küchenherz schlägt für gutes, mit Liebe zubereitetes Essen. Wir kochen bewusst mit Bio-Produkten aus der Region und verwenden viele saisonale Lebensmittel. In unserem hauseigenen Restaurant mit angrenzendem Biergarten servieren wir Ihnen unsere gesunde und biologische Küche.

Einfach ankommen und wohlfühlen – seien Sie zu Gast bei Freunden!

www.ilplonner.de

Ökologischer-botanischer Brandschutz

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Wir verbrennen uns selbst – das muss doch nicht sein, oder?

Beobachten…….

„Wer tief in die Natur hineinschaut, wird alles besser verstehen.“ (Albert Einstein).

Ein weiser Gedanke, ausgerechnet oder eben von einem Physiker, so viel sagend und so richtig – und doch so unverstanden. Wir schauen offensichtlich überall hin, nur nicht in die Natur. Doch genau dort liegen die Antworten.

Wohlwissend, dass insbesondere in den letzten Jahren die Thematik des Klimawandels auf allen Ebenen durchdekliniert wurde, ich selbst schon von allen Ecken und Enden höre „wir können es nicht mehr hören“, haben uns dennoch gerade im Jahre 2018 die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels mehr als deutlich vor Augen geführt: auch wenn viele es nicht mehr hören können, aber wir haben den Klimawandel. Es sind vor allem die erschreckenden Ausmaße und Häufigkeiten der Umweltkatastrophen wie Dürren, Hochwasser, Erdbeben, Erosionen, Überhitzungen und letztlich auch den Waldbränden und Feuersbrünste, die uns als Folgen der Klimaerwärmung zu denken geben sollten.

Vor allem sind es die Waldbrände und Feuersbrünste, die das globale Ökosystem aus den Angeln gehoben haben. Wie mittlerweile festgestellt wurde (Waldbranddatenbank Österreich 2018), gilt folgendes: Nur noch etwa 4% aller Waldbrände weltweit haben natürliche Ursachen wie zum Beispiel einen Blitzeinschlag. In allen anderen Fällen ist der Mensch – sei es direkt oder indirekt, sei es fahrlässig oder vorsätzlich – verantwortlich für die Waldbrände und Feuersbrünsten. In Fachkreisen spricht man daher von sog. anthropogen bedingten Waldbränden, die immer einer Zündquelle bedürfen, denn Waldbrände entstehen nicht einfach so.

Im Gegenzug bedeutet dies in Zahlen, dass der Mensch, also wir alle zusammen, für knapp 96% aller Waldbrände und Feuersbrünste entweder direkt durch Nachlässigkeiten, Brandstiftungen o.ä. oder indirekt durch die von uns verursachten Veränderungen am Klima verantwortlich zeichnen. Zumal maßgebliche Faktoren wie Dürre und Trockenheit, Erosionen, heftige bis stürmische Winde, dazu eine ungeeignete oder ausgelaugte Vegetation u.ä. in der Kombination wie Brandbeschleuniger wirken – allesamt Nachwehen des Klimawandels.

Wir kennen also das Problem, na prima, es liegt also nur an uns. Wir müssen uns nur ändern oder?

…….verstehen…….

Im Verlauf von Jahrtausenden kam es immer wieder zu Waldbränden und Feuersbrünsten, dieses Phänomen ist als nicht neu. Neu ist aber, wie obig schon angedeutet, dass es schon lange keine natürlichen Brände mehr sind. Denn diese natürlichen Brände dienten zur Regulierung des Ökosystems, dienten quasi zur Durchlüftung von Landschafts- und Naturräumen, schufen Platz, unterstützten die Fortpflanzung und vieles mehr. Eine feuerökologische Dimension, die zeigt, wie nützlich Waldbrände und Feuersbrünste waren. Die betroffenen Akteure, Fauna und Flora, vor allem aber die Pflanzen, entwickelten jedoch Überlebensstrategien, um unter extremen Bedingungen wie Stress, Hitze, Trockenheit usw. existieren zu können.

Daher konnten sich Wälder früher auch selbst regenerieren und therapieren. Inzwischen haben sich aber die globalen Rahmenbedingungen erheblich geändert. Die feuerökologischen Parameter sind nicht mehr zu erkennen, es sind vor allem die unkontrollierbaren Feuersbrünste und deren Häufigkeiten, die eine Regeneration nicht mehr zulassen. Mittlerweile können sich die Wälder nicht mehr selbstständig von den Folgen der Waldbrände erholen, nicht selten sind die verbrannten Flächen und damit das gesamte Ökosystem mit den darin lebenden Pflanzen und Tieren unwiederbringlich verloren. Nicht zu vergessen die wirtschaftlichen und soziale Schäden, die durch Waldbrände und Feuersbrünste heute verursacht werden. Allein in den USA entstand seit 2015 ein Schaden von über 400 Mrd. Dollar – nur durch Waldbrände und Buschfeuer verursacht. Die finanziellen Einbußen auf den Welt- und Finanzmärkten sind dabei ebenso wenig berücksichtigt wie die ökologischen Hinterlassenschaften wie Luftverschmutzung, Erosionen, zusätzliche CO2-Emissionen, Schwund an weiteren Grünflächen usw. usf.

Um Waldbrände und Feuersbrünste zu vermeiden oder zumindest deren Entfaltung zu entschärfen, sollte man sie kennen. Als feuerökologisches Phänomen annehmen, zumal hausgemacht, und nicht rein als vernichtendes Ungeheuer verdammen (wenngleich auch das stimmt). Waldbrände sind nicht mehr kontrollierbar und auch nicht mehr steuerbar, daher ist es dringendst erforderlich, sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen.

Waldbrände waren und sind ein natürlicher Bestandteil in vielen, aber nicht allen Ökosystemen. In diesem Zusammenhang spricht man von willkommenen Feuersystemen, in deren Rahmen die Klimaverhältnisse keine ausreichende Zersetzung der Streu und der Humusanlage durch Bodenorganismen zulassen. Waldbrände schaffen hierbei die Voraussetzung für die Versorgung der folgenden Baumgeneration mit Nährstoffen, sie schaffen auch Platz und Luft.

Weltweit sind 46 % der Ökoregionen von Feuer regelrecht abhängig. In diesen Regionen sind Waldbrände für die Erhaltung der natürlichen Flora und Fauna so notwendig wie Sonne und Regen. Folglich macht es Sinn, sich nicht in diesen natürlichen Prozess einzumischen, da sich die Ökosysteme dort mit Feuer entwickelt haben. Wo sich Ökosysteme durch Feuer entwickelt haben, erhalten Brände deren charakteristische Struktur und Zusammensetzung, laufen daher kontrolliert ab.

Problemtisch sind jedoch die feuerempfindlichen Ökosysteme, denn den meisten Pflanzen und Tieren in diesen Ökosystemen fehlt die Anpassung, um die positiven Effekte des Feuers zu nutzen oder sich nach einem Brand schnell zu erholen. Ein Drittel der Ökosysteme weltweit werden mittlerweile als feuerempfindlich eingestuft – Tendenz steigend. Sie weisen eine Vegetation und eine Struktur auf, die den Ausbruch und die Ausbreitung von Bränden eher fördert als mindert. Vom Menschen verursachte Brände in einem feuerempfindlichen Ökosystem können langfristig die Struktur und Artenzusammensetzung des Ökosystems negativ beeinflussen oder dessen Fläche verringern. Und genau dies sollte vermieden werden.

Aber die eigentliche Dramatik bei Waldbränden und Feuersbrünsten besteht darin, dass sich die Schematik und die Struktur der Feuerregime geändert hat. Wir haben sie quasi verändert. Denn von einem veränderten Feuerregime spricht man, wenn das derzeitige Verhaltensmuster in Schlüsselattributen wie der Häufigkeit und dem Ausmaß der Brände abweicht von der natürlichen, historischen oder ökologisch akzeptablen Variationsbreite, die für das jeweilige Ökosystem charakteristisch ist. Ökologisch akzeptable Feuerregime können durchaus vom Menschen gesteuert werden, wenn dadurch die Pflanzen- und Tierpopulationen sowie die natürlichen Prozesse erhalten werden, welche das jeweilige Ökosystem charakterisieren. Nur, die natürlichen Prozesse werden nicht mehr konserviert, im Gegenteil, die Ökosystem werden durch die veränderten Feuerregime degradiert, die Lebensbedingungen für Fauna und Flora werden komplett auf den Kopf gestellt.

Veränderungen der Feuerregime wurden als eine der wichtigsten Gefährdungsursachen für die Biodiversität weltweit identifiziert. Prioritäre Ökoregionen, die für die Erhaltung der globalen Artenvielfalt entscheidend sind, sind auf 84 % ihrer Fläche durch veränderte Feuerregime gefährdet. Nur auf 16 % der Fläche prioritärer Ökoregionen befinden sich die Feuerregime noch innerhalb der ökologisch akzeptablen Grenzen. Feuerempfindliche Ökosysteme wie die tropischen Feuchtregenwälder, in denen Pflanzen und Tieren die Anpassung an natürliche Brände fehlt, sind auf 93 % ihrer Fläche gefährdet. Feuer abhängige oder beeinflusste Ökosysteme wie die afrikanischen Savannen oder die borealen Wälder sind mit 77 % Flächenanteil zwar etwas weniger, aber dennoch erheblich durch Veränderungen der Feuerregime gefährdet. Tendenz steigend.

…….lernen……

Höchste Zeit also für eine aktive Lebenshilfe, denn wir steuern auf einen humanen Flächen-Suizid zu. Es liegt in erster Linie an uns selbst, ob wir unser Ökosystem als Lebensspender zerstören – oder nicht!

Waldbrände und Feuersbrünste zeigen deutlich unsere existentiellen Grenzen auf, die marktwirtschaftlichen Diskussionen über Gewinnoptimierung und Profit, Produktivität und Aktien-Index, führen sich selbst ad absurdum, wenn es irgendwann keinen Markt, sprich: Menschen, mehr gibt.

Der Mensch ist ein Teil des Problems, aber auch ein Teil der Lösung. Klingt einfach, ist es das denn auch?

Ja, ist es, denn wir hätten genügend Unterstützer: die Pflanzen. Wir müssen nur auf sie „hören“. Wenn wir überleben wollen, wenn wir unser Ökosystem bewahren wollen, sollten wir auf die Pflanzen „hören“ und uns von ihnen inspirieren lassen. Denn die Pflanzen waren schon vor uns da und werden auch nach uns den Planeten bereichern.

Waldbranddatenbanken und Fire-Watch-Systeme, weltweit vernetzt, erleichtern die Löscheinsätze bei Waldbränden, unterstützen vorbeugende Maßnahmen, verbessern das Feuermanagement bei Waldbränden und Feuersbrünsten und helfen bei der Ermittlung von brandgefährdeten Regionen. Aber verhindern all diese Anstrengungen auch Waldbrände?

Waldbrände und Feuersbrünste können um ein beträchtliches Maß verhindert oder zumindest eingedämmt werden, wenn einerseits die Ursachen des anthropogen verursachten Klimawandels „behandelt“ werden und wir auf der anderen Seite die Pflanzenwelt anschauen, denn da können wir durchaus lernen – wir müssen nur „zuhören“.

Eine genaue Betrachtung der Topographie und der Verläufe von – insbesondere – veränderten unkontrollierten Feuerregime und die daraus zu ziehenden Konsequenzen tragen schon dazu bei, zukünftige Waldbrände und Feuersbrünste zu vermeiden oder zumindest beträchtlich zu reduzieren. Der Erhalt der Landschafts- und Naturräume ist für unser Ökosystem existentiell. Mittels landschaftspflegerischer Maßnahmen zur Vermeidung von Erosionen, der Reduzierung von Versiegelungen und gleichzeitig dem Ausbau von Vegetationsflächen können beispielsweise Überhitzungen und Dürren reduziert werden. Damit könnten wesentliche Faktoren zur Kompensierung des Klimawandels und zur Eindämmung von Waldbränden beitragen. Mit dem Bau von Brandschutzgürteln, dem nötigen Augenmerk für die Unterhaltspflege in brandgefährdeten Gebieten sowie der entsprechenden endemischen Bepflanzung hätten wir weitere präventive Brandschutzideen im Portfolio.

Aber nicht nur als botanische Brandschützer, sondern auch zur Reduzierung von Dürren, Erosionen, Überhitzungen und vor allem der Luftverschmutzung, sollten wir die Unterstützung der Pflanzen annehmen. Denn im Gegensatz zu Tieren und Menschen sind die Pflanzen „fluchtgebremst“, demnach naturbedingt gezwungen, sich den Wetterbedingungen und den klimatischen Verhältnissen zu stellen und Lösungen zum Überleben zu entwickeln. Und ja, sie haben Lösungen.

…….in die Zukunft schauen.

Für uns Menschen gilt grundsätzlich: wenn wir tatsächlich eine Zukunft haben wollen, dann wird es höchste Zeit, unsrem Gastgeber, dem Planeten Erde, den nötigen Respekt zu zollen. Wir können nur Überleben, wenn wir unser Ökosystem bewahren – und nicht zerstören.

Und dazu ist ein 100%iger Paradigmenwechsel vonnöten, denn wir bewegen uns, aber in die falsche Richtung. Eigentlich paradox, dass wir bei der Entwicklung von umweltzerstörenden Wegbegleitern (Kohlekraftwerke, AKW’s, Autos, Betonbauten, Robotern u.v.m.) so wahnsinnig kreativ sein können, bei lebenserhaltenden Maßnahmen aber versagen. Denn: noch sind es die Pflanzen, die den Sauerstoff produzieren, den wir zum Leben brauchen oder?

Waldbrände und Feuersbrünste zerstören nicht einfach nur Flächen, sie zerstören Vegetationsflächen, also unsere „Lungen“ und es sind vor allem die Dimensionen, Häufigkeiten und Intensitäten, die den Kollaps unserer Ökosysteme verursachen werden – zu unserem Leidwesen.

Wir können dies aber verhindern, wenn wir die ausgestreckten Hände der Pflanzenwelt annehmen und uns leiten lassen, denn die Pflanzen waren vor uns schon da und werden auch nach unserer kurzen Anwesenheit noch da sein. Ein Grund mehr, auf sie zu „hören“.

Klimaforscher beobachten schon seit Jahrzehnten, dass der Klimawandel und die damit einhergehenden Veränderungen unserer Ökosysteme wirkliche drastische Ausmaße annehmen werden und zwar in einem atemberaubenden Tempo.

US-amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich die Ökosysteme in den USA und der ganzen Welt verändert und teilweise weiterentwickelt haben, um mit Waldbränden und natürlichen Veränderungen umzugehen. Deutlich sichtbar sind diese Veränderungen vor allem bei den Pflanzen. Die Intensitäten und Häufigkeiten der Waldbrände führen dazu, dass sich die Vegetation nicht mehr regenerieren kann, sie kann nicht mehr nachwachsen. Stattdessen könnte eine andere Art Vegetation, eine toleranter gegenüber wärmeren und trockeneren Bedingungen, ihren Platz einnehmen – und das ist neu. Es wird Pflanzen geben (teilweise gibt es sie schon), die hitzebeständiger und möglicherweise feuerresistenter sind, deren Nutzung eine sinnvolle Variante einer botanischen Brandschutzprävention wäre. Eine Liste feuerresistenter Pflanzen haben Wissenschaftler der Universitäten Washington, Oregon und Idaho bereits 2006 erstellt. Ein interessanter Ansatz, nur bedeutet feuerresistent nicht feuerfest, das heisst, welche Auswirkungen Feuer und Hitze auf Pflanzen tatsächlich haben, ist noch immer unerforscht.

Jedoch gibt es mehr und mehr Untersuchungen und Studien, die sich mit der Erforschung der Pflanzen beschäftigen. Pflanzenforscher, Botaniker und Ökophysiologen, weltweit, tauchen langsam immer tiefer in die Pflanzenwelt ein, um ihren Code zu entschlüsseln.

Italienische und österreichische Wissenschaftler haben 2014/2015 die Auswirkungen von Hitze und Feuer bei Bäumen nach Waldbränden untersucht und festgestellt, dass nicht nur eine physikalische Auflösung von Bäumen während der Brände gibt, die in unterschiedlichen Intervallen ablaufen, sondern auch Bäume zeitversetzt nach Bränden absterben. Neuere Studien unter Bezugnahme auf das Baumsterben Monate und Jahre nach den Waldbränden deuten auf eine Rolle für wärmebedingte Veränderungen des Hydrauliksystems hin. Daher wurden die Einwirkungen von Wärme und Hitze sowie Dürre auf die Xylem-Hydraulik in den Bäumen analysiert, dabei wurde die Anfälligkeit des Stammes für Trockenheit und Hitze induzierte Embolie und die hydraulische Leitfähigkeit innerhalb ausgewählter Bäume gemessen.

Resultat verschiedener ähnlicher Forschungen in den letzten Jahren bestätigen die These, dass Hitze/ Wärme sowie Trockenheit und Dürre die Xylem-Hydraulik in den Pflanzen beeinflusst, die Leitfähigkeit innerhalb des Holzgewebes beeinträchtigt und damit den Wassertransport der Pflanzen und die Mineralversorgung stört. Letztendlich führt dieser Vorgang zu sog. Gas-Embolien innerhalb der Pflanzen, die wiederum die Versorgung der Pflanzen unterbrechen – die Pflanzen sterben.

Allerdings bergen diese Erkenntnisse auch Chancen, denn über Hydraulikmessungen lässt sich demnach auch feststellen, welchen Pflanzen gegenüber Hitze- und Feuereinwirkungen anfällig sind und welche nicht. Aber in diesen Forschungsbereichen bewegen wir uns noch in zu viel unentdeckten Zonen. Die Forschung steht da erst am Anfang und ich denke, dass uns die Pflanzenwelt hier schon viele Lösungen aufs Podest gestellt hat, es gibt sicher genügend Pflanzen, die recht unempfindlich gegenüber Dürren und Hitze-/ Feuereinwirkungen sind – wir müssen sie nur finden und vor allem verstehen.

Es gibt Pflanzen, die sich an Feuer gewöhnt haben oder feuerbeständig sind und ich denke, dass es auch viele unentdeckte Arten gibt. Dicke Rinden als Anpassung zum Schutz des lebenden Gewebes einer Pflanze vor Feuer finden wir in zahlreichen Arten, Familien und Lebensräumen vor. Hervorzuheben wären da die Korkeiche (Quercus suber), das riesige Redwood (Sequoiadendron giganteum) oder die Ponderosa-Kiefer (Pinus ponderosa). Sicherlich gibt es mehr Arten, die eine ähnliche Strategie entwickelt haben. Neben der Option, sich vor Feuer (Bränden) einigermaßen zu schützen, drängt sich auch die Frage nach dem status quo ante, also der Frage, wie mit Landschaftsräumen nach den Bränden umzugehen ist und vor allem, wie die Pflanzen reagieren. In Bezug auf die Wiederherstellung von feuergeschädigten Pflanzen bieten die australischen Eukalyptusarten viele gute Beispiele für eine epikormale Wiederherstellung (Wiederherstellung aus Knospen am Stamm).

Es gibt Pflanzen wie der Erdbeerbaum (Arbutus unedo), die sich von einem Brandereignis durch Nachwachsen aus geschwollenen unterirdischen Organen, den sogenannten Lignotubern, erholen können oder eben auch Pflanzen wie die Lodgepole Pine (Pinus contorta), die das Brandereignis zur Fortpflanzung benötigt, da sich erst nach Bränden Samen öffnen und freisetzen. Aber zur Erklärung: Diese feuerbeständigen Pflanzen sind an bestimmte Brandsituationen angepasst und nicht an sich feuerfest, so dass jede Änderung des räumlichen und zeitlichen Verlaufs von Bränden ihr lokales Überleben gefährden können. Wie schon erwähnt: sofern der anthropogene Einfluss vermieden wird, funktionieren die Ökosysteme.

Angesichts der Tatsache, dass noch immer jährlich ca. 2000 Pflanzenarten „neu“ entdeckt werden, bin ich frohen Mutes, dass wir genügend botanische Brandschützer haben, die wir nur noch nicht kennen.

Falls der Welt der Pflanzen weiterhin mit Ignoranz und Ratlosigkeit entgegengetreten wird, Investitionen und Innovationen noch immer in die falsche Bahn gelenkt werden und wir unsere botanischen Chancen weiterhin ungenützt liegen lassen – dann verbrennen wir uns tatsächlich selbst!

Markus Meyer, (Mag. Dipl.-Ing.), A – 2340 Mödling
gartenarchitekt44@gmail.com

Was gibt´s zu tun? Der Arbeitskalender für die Streuobstwiese

Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V.

Oktober

Jetzt zeigen sich die Streuobstwiesen um die Dörfer und auf den Feldern in voller Farbenpracht. Von Gelb über Rot bis zu den verschiedensten Brauntönen stehen die Obstbäume nun auf den Wiesen und gehen dem Winter zu. Manche Sorten wie der `Eifler Rambur` oder der `Hauxapfel` kommen jetzt in die Pflückreife und müssen noch eingelagert oder weiterverarbeitet werden.
Die Keltersaison ist in vollem Gange und das ein oder andere Fass Most hat den Weg in den Keller schon gefunden. Wer auf der Suche nach einer geeigneten Kelterei in seiner Nähe ist, wird auf unserer Internetseite www. gartenbauvereine.de fündig.
Wer im nächsten Jahr keine böse Überraschung auf seiner Streuobstwiese vorfinden will, sollte sich jetzt auch um die Schädlinge im kommenden Jahr Gedanken machen. Eventuell angebrachte Wellpappgürtel sollten jetzt kontrolliert und entfernt werden, um die darin befindlichen Raupen des Apfelwicklers (Cydia pomonella) zu dezimieren.
Auch gegen den Befall durch den Kleinen Frostspanner (Operophtera brumata) kann jetzt im Oktober etwas unternommen werden. Die sich im Juni im Boden verpuppten Raupen schlüpfen jetzt im Oktober. Da die Weibchen des Frostspanners nicht flugfähig sind und am Baumstamm hochklettern müssen, können nun ausgebrachte Leimringe die Eiablage am Baum verhindern und somit den Befall im kommenden Jahr stark eindämmen. Die ausgebrachten Leimringe sollten jedoch immer kontrolliert werden, da die Klebeeigenschaft nachlassen kann oder so viele Frostspanner auf den Leim gegangen sind, dass sich „Brücken“ über den Leimring gebildet haben.
Wer sich diese Arbeit sparen möchte, kann auch die natürlichen Fraßfeinde des Frostspanners fördern. Kohlmeisen können den Befall durch den Frostspanner stark eindämmen, da eine Kohlmeise mehrere Hundert Raupen am Tag vertilgen kann. Nisthilfen für Vögel sind sinnvoll, um das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und ökologisch einem zu starken Befall vorzubeugen.

November

Bäume pflanzen: Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.
Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.
Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzten.
Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut an Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch in der Baumschule erledigen lassen.
Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.
Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.
Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.
Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.gartenbauvereine.de

Falllaub kompostieren: Um den Pilzbefall von Obstbäumen zu reduzieren, sollten Sie jetzt das Falllaub von der Wiese entfernen. Hierdurch werden die vorhandenen Pilzsporen, die an den Blättern haften von der Wiese abgeräumt und das Infektionsrisiko wird stark minimiert. Das anfallende Laub können Sie dann kompostieren und für die nächsten Jahre als Dünger oder Bodenverbesserer verwenden.

Julen und Nisthilfen bauen: Die Tage werden immer kürzer und die Zeit, auf der Obstwiese tätig zu sein wird von Tag zu Tag knapper. Jedoch können die dunklen Stunden auch sinnvoll genutzt werden. Bauen Sie jetzt Nisthilfen für Vögel und Insekten oder zimmern Sie Julen für Ihre Streuobstwiese. Durch die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten wird die Anzahl der auf der Wiese vorkommenden Insekten und damit die Bestäubung der Blüten gefördert. Ansitzstangen, sogenannte Julen, werden oft von Greifvögeln benutzt, um nach Beute Ausschau zu halten. Hierdurch können Sie Probleme mit Wühlmäusen entgegenwirken. Ebenfalls verhindern Sie hiermit Astabbrüche, die durch Greifvögel entstehen, die sich auf neu gepflanzte Bäume setzten.

Dezember

Bäume pflanzen

Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.
Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.
Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzen.
Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut an Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch schon in der Baumschule erledigen lassen.
Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.
Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.
Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.
Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.gartenbauvereine.de

Julen und Nisthilfen bauen

Die Tage werden immer kürzer und die Zeit, auf der Obstwiese tätig zu sein wird von Tag zu Tag knapper. Jedoch können die dunklen Stunden auch sinnvoll genutzt werden. Bauen Sie jetzt Nisthilfen für Vögel und Insekten oder zimmern Sie Julen für Ihre Streuobstwiese. Durch die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten wird die Anzahl der auf der Wiese vorkommenden Insekten und damit die Bestäubung der Blüten gefördert.
Verwenden Sie hohle Pflanzenstängel oder Pappröhrchen, die Sie in eine alte Konservendose stecken. Markhaltige Stängel wie die eines Holunders, können Sie zum Beispiel vertikal an einen Zaun binden. Die hierauf spezialisierten Arten, wie die Dreizahn-Mauerbiene (Osmia tridentata), bohren sich selbstständig eine Brutkammer in das Mark und legen hier ihre Eier ab.
Ebenso einfach wie effizient sind Nisthilfen aus Hartholz. Bohren Sie hierbei jedoch die Löcher unbedingt in das Längsholz, also in die Seite, wo vorher die Rinde des Stammes war. Scheiben, wie man sie oft sieht, neigen zur Rissbildung und bilden somit eine unsichere Nistmöglichkeit für die Brut. Die Löcher sollten zwischen 2 und 10 mm groß und mindestens 10 cm tief sein. Achten Sie hierbei darauf, dass die Löcher nicht ausfransen und schleifen Sie den „Eingangsbereich“ mit etwas Schleifpapier glatt.
Ansitzstangen, sogenannte Julen, werden oft von Greifvögeln benutzt, um nach Beute Ausschau zu halten. Hierdurch können Sie Probleme mit Wühlmäusen entgegenwirken. Ebenfalls verhindern Sie hiermit Astabbrüche, die durch Greifvögel entstehen, die sich auf neu gepflanzte Bäume setzen.

Januar

Der Winterschnitt am Obstbaum

Im Winter haben Obstbäume keine Blätter, deshalb ist eine gute Übersicht gegeben und die Bäume können besser geschnitten werden. Zudem befindet sich der Obstbaum in einer winterlichen Ruhephase. In dieser Saftruhe sind alle physiologischen Prozesse im Baum heruntergefahren und der Baum reagiert nicht auf Schnittverletzungen. Ein Schnitt im Winter erhöht den Wachstumseffekt im Frühjahr. Die Energie, die in den Wurzeln gespeichert wird und für die im Herbst noch vorhandenen Äste gedacht war, wird nun in die Neubildung und das Wachstum von jungen Trieben gesteckt.
Grundsätzlich kann gesagt werden: Je stärker ein Baum geschnitten wird, desto stärker wird er austreiben; je steiler ein Ast steht, umso stärker wächst er. Möchten Sie den Wuchs eines Baumes bremsen, so empfiehlt sich eher ein Sommerschnitt. Hier können Sie auch besser einschätzen, wie stark geschnitten werden muss. Der Baum soll genug durchlüftet werden und trotzdem genug Blätter haben, die Schatten werfen und Sonnenbrand auf den Früchten verhindern. Generell soll durch den Schnitt eine Balance zwischen Fruchtbildung und Triebwachstum geschaffen werden.
Der Obstgehölzschnitt sollte an trockenen, frostfreien Tagen durchgeführt werden. Bei starkem Frost kann der Baum die frischen Schnittflächen nur schwer schließen. Ist es feucht, bieten sich die Schnittwunden als Eintrittspforte für Krankheitserreger an. Werden nur kleine Äste entfernt, ist das in der Regel unproblematisch. Die Schnittwerkzeuge sollten scharf und in einwandfreiem Zustand sein, um Verletzungen vorzubeugen und eine glatte, gut verschließbare Wunde am Ast zu hinterlassen.
Flechten im Obstbaum sind übrigens keine Gefahr für den Baum. Die epiphytischen Zusammenschlüsse aus Pilzen und Algen sind eher ein Zeichen für gute Luft und können bedenkenlos am Baum verbleiben. Ein starker Bewuchs aus Moosen dagegen ist ein Indikator dafür, dass die Baumkrone zu schlecht belichtet wird. Durch einen Pflegeschnitt und die Entnahme von innen liegenden Ästen wird die Belichtung und die Durchlüftung verbessert und die feuchtigkeitsspeichernden Moose in Schach gehalten.
Werden größere Äste entnommen, sollten diese auf Astring geschnitten werden. Beim Schnitt ist zu beachten, dass erst ein sogenannter Entlastungsschnitt an der Unterseite des Astes vorgenommen wird, um ein Ausreißen der Rinde zu verhindern.
Befinden sich kleinere tote Äste im Baum, die nicht bruchgefährdet sind, können diese im Baum belassen werden. Sie bieten verschiedensten Vögeln Sing- und Jagdwarten und dienen vielen Insekten als Unterschlupf. Das Schnittgut, insbesondere größere Äste können, auf der Wiese gestapelt werden und als Nisthilfen dienen. So fördern Sie die Diversität auf Ihrer Obstwiese und erhalten das ökologische Gleichgewicht.
Wollen Sie eine Obstwiese verkaufen, verpachten oder sind Sie selbst auf der Suche nach einer Obstwiese? Dann schauen sie doch mal unter www.gartenbauvereine.de auf der Streuobstbörse vorbei. Hier finden Sie, neben Flächenangeboten und –gesuchen, auch Informationen zur Berufsgenossenschaft, Haftpflicht sowie Musterpachtverträge, die Ihnen den Einstieg in den Obstbau vereinfachen.

Februar

Befinden sich kleinere tote Äste im Baum, die nicht bruchgefährdet sind, können diese im Baum belassen werden. Sie bieten verschiedensten Vögeln Sing- und Jagdwarten und dienen vielen Insekten als Unterschlupf. Das Schnittgut, insbesondere größere Äste können, auf der Wiese gestapelt werden und als Nisthilfen dienen. Ebenso können dünnere Äste zu einer Benjeshecke zusammengesteckt werden. Durch diese Methode wird dem Schnittgut ein weiterer Sinn und Zweck gegeben. Somit entsteht ein Lebensraum für viele Tiere und Sie haben keine Entsorgungsschwierigkeiten mit dem Geäst. So fördern Sie die Diversität auf Ihrer Obstwiese und erhalten das ökologische Gleichgewicht.

Im Februar ist auch die Zeit gekommen die vorhandenen Nistkästen zu säubern oder neue Nistkästen anzubringen. Wird das alte Nistmaterial und der Kot im Nistkasten belassen, sammeln sich hier Krankheitserreger und Schädlinge, die die kommende Brut bedrohen.

Auch im Februar haben Obstbäume keine Blätter, deshalb ist eine gute Übersicht gegeben und die Bäume können besser geschnitten werden. Zudem befindet sich der Obstbaum in einer winterlichen Ruhephase. In dieser Saftruhe sind alle physiologischen Prozesse im Baum heruntergefahren und der Baum reagiert nicht auf Schnittverletzungen. Ein Schnitt im Winter erhöht den Wachstumseffekt im Frühjahr. Die Energie, die in den Wurzeln gespeichert wird und für die im Herbst noch vorhandenen Äste gedacht war, wird nun in die Neubildung und das Wachstum von jungen Trieben gesteckt.

Grundsätzlich kann gesagt werden: Je stärker ein Baum geschnitten wird, desto stärker wird er austreiben; je steiler ein Ast steht, umso stärker wächst er. Möchten Sie den Wuchs eines Baumes bremsen, so empfiehlt sich eher ein Sommerschnitt. Hier können Sie auch besser einschätzen, wie stark geschnitten werden muss. Der Baum soll genug durchlüftet werden und trotzdem genug Blätter haben, die Schatten werfen und Sonnenbrand auf den Früchten verhindern. Generell soll durch den Schnitt eine Balance zwischen Fruchtbildung und Triebwachstum geschaffen werden.

Der Obstgehölzschnitt sollte an trockenen, frostfreien Tagen durchgeführt werden. Bei starkem Frost kann der Baum die frischen Schnittflächen nur schwer schließen. Ist es feucht, bieten sich die Schnittwunden als Eintrittspforte für Krankheitserreger an. Werden nur kleine Äste entfernt, ist das in der Regel unproblematisch. Die Schnittwerkzeuge sollten scharf und in einwandfreiem Zustand sein, um Verletzungen vorzubeugen und eine glatte, gut verschließbare Wunde am Ast zu hinterlassen.

Flechten im Obstbaum sind übrigens keine Gefahr für den Baum. Die epiphytischen Zusammenschlüsse aus Pilzen und Algen sind eher ein Zeichen für gute Luft und können bedenkenlos am Baum verbleiben. Ein starker Bewuchs aus Moosen dagegen ist ein Indikator dafür, dass die Baumkrone zu schlecht belichtet wird. Durch einen Pflegeschnitt und die Entnahme von innen liegenden Ästen wird die Belichtung und die Durchlüftung verbessert und die feuchtigkeitsspeichernden Moose in Schach gehalten.

Werden größere Äste entnommen, sollten diese auf Astring geschnitten werden. Beim Schnitt ist zu beachten, dass erst ein sogenannter Entlastungsschnitt an der Unterseite des Astes vorgenommen wird, um ein Ausreißen der Rinde zu verhindern.

März

Bäume pflanzen:

Im November und Dezember herrschen die richtigen Voraussetzungen, um Obstbäume zu pflanzen. In diesen Monaten regnet es normalerweise genug, damit die gepflanzten Bäume nicht gegossen werden müssen und die jungen Wurzeln anwachsen können. Der Boden sollte allerdings nicht gefroren sein.

Damit der Baum ein langes Leben vor sich hat, sollte zuerst der Standort genauer betrachtet werden. Hier empfiehlt sich eine Bodenanalyse durchzuführen, bei der die Bodenaktivität und der Huminstoffgehalt bestimmt werden sollten. Auch ist auf ausreichenden Platz zu achten, da die meisten Streuobstbäume auf einer Sämlingsunterlage veredelt sind und somit große Kronen ausbilden. Ein Abstand zwischen den Bäumen von mindestens 10 Metern ist hier einzuhalten.

Beim Pflanzen des Baumes sollte das Pflanzloch mindestens eine Größe von 80x80x60 cm haben, damit der verwendete Wühlmauskorb mit eingebracht werden kann und die Feinwurzeln genügend aufgelockerten Boden vorfinden. Ob der Wühlmauskorb nun verzinkt oder unverzinkt sein sollte, ist jedem selbst überlassen. Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile. Ebenfalls sollten Sie unbedingt einen Stützpfosten vor der Pflanzung in die Pflanzgrube einschlagen, damit Sie den jungen Baum nicht mit dem Hammer verletzen.

Wenn Sie den Baumschnitt beherrschen, so sind nun beschädigte Wurzeln zu entfernen, die vorhandenen Wurzeln so zu schneiden, dass eine gleichmäßige Verteilung der Wurzelmasse vorliegt und ein Pflanzschnitt durchzuführen. Neben der Stammverlängerung sollten maximal 4 Leitäste, die gut am Stamm verteilt sind, verbleiben. Eine starke Einkürzung der verbleibenden Äste regt das Wachstum im Frühjahr an und ist die Grundlage für eine gesunde und stabile Kronenentwicklung. Wenn Sie sich hierbei nicht sicher sind, können Sie diese Schritte auch in der Baumschule erledigen lassen.

Sehr wichtig bei der Pflanzung ist es, die Veredelungsstelle mindestens 10 bis 15 cm über dem Erdreich zu positionieren. Diese ist an der Verdickung des Stammes oberhalb der Wurzel zu erkennen. Liegt die Veredelungsstelle tiefer oder gar im Boden, so wird die Unterlage austreiben und die aufgenommenen Nährstoffe in ihr eigenes Wachstum und nicht in das Wachstum des gewünschten Obstbaumes stecken.

Wenn Sie dem jungen Baum einen sehr guten Start ermöglichen möchten, können Sie dem Erdreich jetzt ein Mykorrhiza-Präparat beimischen, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern und eine Grundlage für einen vitalen Hochstamm zu legen.

Die Baumscheibe sollte nun die ersten Standjahre freigehalten werden, damit Gräser und Blütenpflanzen keine Konkurrenz für den Baum darstellen können.

Sollte die Bodenanalyse gezeigt haben, dass eine Ausbringung von Kalk notwendig ist, so sollte diese bei feuchter Witterung oder Schnee erfolgen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Auf Schädlinge überprüfen:

Im Frühjahr können auch frühzeitig Schädlinge erkannt und bekämpft werden. Somit können bessere Bedingungen für das restliche Jahr erzielt werden. Die Raupen und Larven des Apfelwicklers sind nun unter den Borken von Bäumen zu finden. Durch das Entfernen in diesem frühen Stadium kann der Befallsdruck minimiert werden.

Werden die Bäume jetzt im März geschnitten, ist auf den Befall von Mehltau zu achten. Infizierte Äste müssen entfernt werden, um eine weitere Ausbreitung auf der Obstwiese zu unterbinden. Bei allen Schnittmaßnahmen zur Bekämpfung von Krankheitserregern ist auf eine gründliche Desinfizierung des Schnittwerkzeuges zu achten. Wird diese Sicherheitsmaßnahme nicht durchgeführt, so werden die Erreger vom Streuobstbesitzer auf alle Obstbäume der Wiese übertragen.

Will man den Befall durch den Apfelblütenstecher untersuchen, so eignet sich die Klopfprobe hierfür am besten. Der Klopftrichter wird unter einen Ast gehalten und mit einem gepolsterten Stock wird gegen den Ast geschlagen. Der Trichter endet in einem Glas, in dem die zu bestimmenden Tiere landen. So können Sie mit verhältnismäßig wenig Aufwand einen Überblick über die Schädlingsdichte auf Ihrer Obstwiese erhalten.

April

Bäume pflanzen:

Im April besteht immer noch die Möglichkeit Obstbäume zu pflanzen. Jedoch sollten Sie hier darauf achten, dass in Trockenperioden die jungen Bäume unbedingt zu wässern sind.

Die richtige Obstsorte für die Streuobstwiese zu finden kann jedoch schwerer sein als gedacht. Auf unserer Internetseite www.gartenbauvereine.de finden sich „Obstsorten und Tipps für den Streuobsteinstieg“. Zu beachten ist die „Robustheit“ der Sorte im Zusammenhang mit verschiedensten Krankheiten und den vorherrschenden Standortfaktoren.

Gute Baumschulen können hier die richtigen Sorten vorschlagen, wenn die Gegebenheiten wie Bodenart, Ausrichtung und Temperatur auf der Wiese beschrieben werden können.

Bäume veredeln:

In der Zeit zwischen April und Juni besteht auch die Möglichkeit, Obstbäume zu veredeln. Doch wieso sollen oder müssen Obstbäume überhaupt veredelt werden?

Obstbäume die durch generative Vermehrung entstehen, also durch einen Samen, weisen fast nie die Merkmale der Elternpflanze auf. Um einen Klon der vorhandenen Sorte zu erhalten, muss durch die Veredelung auf eine Unterlage das genetische Material der gewünschten Sorte aufgebracht werden. Der so entstandene Baum ist somit genetisch identisch mit seiner Elternpflanze. Hierdurch können die verschiedensten Sorten und deren Eigenschaften, über eine sehr lange Zeit aufrechterhalten werden.

Man unterscheidet zwischen mehreren Techniken der Veredelung. Neben dem Rindenpfropfen gibt es unter anderem auch die Möglichkeit zur Kopulation oder Okulation. Sehr wichtig ist hier, dass die Rinde „im Saft steht“ und sich leicht lösen lässt. Das Rindenpfropfen wird hauptsächlich genutzt, wenn die Unterlage größer im Durchmesser ist als das Edelreis.

Sind Reis und Unterlage gleich groß, so empfiehlt sich eher die Kopulation. Hierbei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Schnittfläche viel größer als der Durchmesser der Unterlage/ Reis sein muss, um die Oberfläche des Kambiums so groß wie möglich zu halten. Das Kambium ist der Ort, an dem die Unterlage und das Edelreis zusammenwachsen. Somit ist es essenziell, dass beide Schnittflächen perfekt aufeinander passen. Das Edelreis sollte hierbei auf drei Augen eingekürzt werden (siehe Abbildung).

Egal welche Technik angewandt wird, ist es natürlich von äußerster Wichtigkeit, dass Werkzeug und Materialien sauber, scharf und sicher sind. Verschlossen werden die Veredelungsstellen mit Wachs oder Klebebändern.

Wer sich hierbei nicht sicher ist, kann sich an den lokalen Obst- und Gartenbauverein wenden. Hier werden teilweise Veredelungskurse angeboten.

Mai

Im Mai sollten schon viele Arbeiten auf den Streuobstwiesen abgeschlossen sein. Jetzt gilt es, die Arbeiten der letzten Monate zu schützen. Der Monat Mai ist die richtige Zeit sich mit den auf einer Streuobstwiese vorkommenden „Schädlingen“ zu befassen. Natürlich hat jedes Tier, das wir auf den Obstwiesen finden seine Daseinsberechtigung. Darum ist das Wort „Schädling“ etwas unbedacht gewählt. Jedoch möchten wir auch im Herbst die Früchte unserer Arbeit genießen, was uns dazu veranlasst, die Bäume etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Apfelwickler (Cydia pomonella) ist der wohl bekannteste Mitesser auf den Streuobstwiesen. Er ist der „Wurm im Apfel“ und kann einem die Ernte deutlich verschlechtern. Im Mai ist der richtige Zeitpunkt, Pheromonfallen in die Apfelbäume zu hängen. Hierdurch werden die männlichen Falter angelockt und man kann die Flugaktivität des Apfelwicklers einschätzen. Diese ist für das weitere Vorgehen extrem wichtig, da man hierdurch den Zeitpunkt der Eiablage und das Auftreten der ersten Raupen abpassen kann.

Der Kleine Frostspanner (Operophtera brumata) ist hier schon weiter in seiner Entwicklung. Die Raupen des Frostspanners können jetzt schon auf den Blättern der Bäume zu finden sein. Die Raupen sollten nun abgesammelt werden und eventuelle Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Blattläuse (Aphidoidea) sind ebenfalls im Mai eventuell zu finden. Hierauf sollten die Blätter der Bäume ebenfalls untersucht werden. Die beste Möglichkeit gegen Blattläuse vorzugehen ist, den Fressfeinden einen guten Lebensraum zu bieten. Nisthilfen für Insekten sowie Totholzbestandteile auf der Wiese sind hier die richtigen Maßnahmen um Florfliegen, Marienkäfer und Co. zu fördern.

Juni

Jetzt im Juni gibt es einiges auf der Streuobstwiese zu beachten. Im Juni kann es schon vorkommen, dass Apfelbäume einige kleine Äpfel abwerfen. Hier müssen unbedingt die gefallenen Früchte von der Obstwiese entfernt werden, da diese eventuell die erste Generation des Apfelwicklers beherbergen können. Dieses Befallsrisiko gilt es zu verringern. Wer sich jetzt die Zeit nimmt und sich seine Bäume genau anschaut, kann einen Ernteausfall gegebenenfalls verhindern und die Qualität seiner Früchte steigern.

Auch Gespinnstraupen können jetzt entfernt werden, wenn die heranwachsende Ernte überprüft wird. Die spinnennetzähnlichen Gebilde können einfach vom Baum abgestreift werden. Ist die Streuobstwiese mit der Apfelgespinstmotte befallen, lohnt es sich jetzt schon über vorbeugende Maßnahmen für die kommenden Jahre zu überlegen. Fördern Sie Fressfeinde wie Vögel durch Nistmöglichkeiten, Wasserstellen und Nistmaterial. Ebenso können Sie verschiedene Schlupfwespenarten fördern, die ebenfalls eine Regulierung des Schädlings vollziehen.

Der Juni ist ebenfalls sehr gut dafür geeignet, neue, senkrechte Austriebe am Baum zu entfernen. Hierbei wird auf den sogenannten Juniriss zurückgegriffen. Diese „Wasserschosse“ werden nicht geschnitten, sondern mit einem beherzten Ruck ausgerissen. Da die Neutriebe jetzt noch zart und flexibel sind, gelingt dieser Eingriff nach etwas Übung mühelos und schnell. Ein weiterer Vorteil ist hierbei, dass nicht nur der Trieb entfernt wird, sondern ebenfalls alle „schlafenden Augen“ die an der Basis des Triebes sitzen. Somit kann hier kein weiterer Austrieb stattfinden.

Bei dieser Gelegenheit können auch gegebenenfalls Äste gestützt werden, um einen Astabbruch durch die hohe Gewichtsbelastung an Obst in manchen Jahren, zu verhindern. Wird bei Neupflanzungen hier jedoch in den ersten Standjahren das Holzwachstum gefördert und ein richtiger Erziehungsschnitt durchgeführt, so wird das Grundgerüst des Baumes so stark, dass die Gewichtslast im Normalfall vom Baum selbst getragen werden kann. Außerdem empfiehlt es sich eher die Anzahl der Früchte zu reduzieren und somit eine bessere Qualität der verbleibenden Äpfel zu erhalten.

Juli

Oft kommt es zwischen Juni und Juli zu einem sogenannten Juni- bzw. Julifall. Vereinzelt werfen Apfelbäume kleine, noch nicht ausgereifte Früchte ab, was eine natürliche Ausdünnung zur Folge hat. Mitunter kann dieser Fall auch durch die erste Generation des Apfelwicklers verursacht werden. Darum sind alle Früchte aufzulesen und von der Streuobstwiese zu entfernen. Hierdurch kann einem stärkeren Befall durch den Apfelwickler vorgebeugt werden.

Reife Steinfrüchte wie Kirschen können jetzt geerntet werden. Hierbei können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Ein Sommerschnitt kann hier nicht nur zur Auslichtung der Bäume genutzt werden, sondern hilft auch bei der Ernte. Äste, die geschnitten wurden, können sicher und mühelos am Boden abgeerntet werden.

Auch steht im Juli die Zeit der ersten Mahd an. Idealerweise sollten nur Teile der Obstwiese gemäht werden, um ein mosaikartiges Strukturgebilde in der vorhandenen Flora zu erzielen. Wenn möglich, sollte das Mähgut auf der Wiese für einige Tage liegen bleiben, um es den Pflanzen zu ermöglichen, die gebildeten Samen ausbreiten zu können. Auch wenn diese Möglichkeit nicht besteht, ist es von großer Bedeutung, dass das Mähgut nicht auf der Wiese verbleibt, sondern abgeräumt wird. Hierdurch werden dem Boden Nährstoffe entzogen, was für den Artenreichtum der Pflanzen und der damit einhergehenden Fauna äußerst wichtig ist.

August

Im August beginnt die Zeit, in der man sich über die kommende Ernte von Äpfeln und Birnen Gedanken machen muss.
Eine Tabelle mit vielen Keltereien und Brennereien findet sich auf der Internetseite des Verbands der Gartenbauvereine unter der Rubrik „Obstwiesen“.

https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/streuobst/obstwiesen/vereinseigene-keltereien-und-brennereien

Möchte man das Obst zu Hause lagern, so empfiehlt es sich einen kühlen, dunklen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit hierfür vorzubereiten. Holzkisten können hier als Möglichkeit dienen, mehrere Lagen an Obst luftig aufzubewahren. Alternativ können auch Lagerbeutel verwendet werden.

Wer jedes Jahr viele Äpfel sein Eigen nennen darf, für den empfiehlt sich unsere „Äppelkischd“.
Luftig und ohne Druckstellen wird das Obst in einer fahrbaren Kiste gelagert, die je nach Bedarf modular aufgebaut werden kann. Optisch ansprechend und in effektiver Bauweise kann hier Obst platzsparend gelagert werden. Weitere Informationen finden sich auf www.gartenbauvereine.de in unserem Shop.

Man unterscheidet bei den Äpfeln Sommer,- Herbst,- und Winteräpfel. Einige Sorten wie `Weißer Klarapfel´ oder `James Grieve´ können je nach Witterung schon im Juli bzw. August geerntet werden. Aufgrund der momentanen Wetterlage ist mit einem frühzeitigen Eintritt der Ernte zu rechnen. Ist man sich nicht sicher, ob die Äpfel am eigenen Baum reif sind,  so sollte man einen Apfel aufschneiden und sich die Kerne ansehen. Sind diese braun, so können Sie die Früchte ernten. Sind die Kerne dagegen hell, sollte mit der Ernte noch gewartet werden. Auch sollte darauf geachtet werden, wie leicht sich die Frucht vom Ast ablöst.

Ebenfalls ist der August die Zeit, einen Sommerschnitt an Apfelbäumen durchzuführen. Hier können die zu eng stehenden Langtriebe, die nach innen oder oben wachsen entfernt werden, ohne einen zu großen Wachstumsschub zu generieren. Somit wird der Baum beruhigt und die Energie wird auf das Fruchtwachstum gelenkt. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Wetterlage nicht zu heiß aber trocken sein sollte.

Sie haben noch keine eigene Obstwiese? Oder eine Streuobstwiese zum Verkauf? Die Streuobstbörse vom Verband der Gartenbauvereine kann helfen. Inserate oder Gesuche nach Obst, Wiesen, Dienstleistungen oder Geräten können unter www.gartenbauvereine.de kostenlos eingestellt werden.
https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/streuobst/streuobstboerse/angebote-anfragen

Felix Ackermann
M. Sc. Ecology and Microbial Biodiversity
Streuobstkoordination

Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V.
Kulturzentrum Bettinger Mühle
Hüttersdorfer Straße 29 | 66839 Schmelz
Telefon 06887 / 90 32 99 9 | Telefax 06887 / 90 32 99 8
www.gartenbauvereine.de | Mail: ackermann@gartenbauvereine.de
oder auf Facebook: Verband der Gartenbauvereine SAL / RLP e.V.

Streuobstwiese Tünsdorf im Frühjahr (c) LaDe, 2006
Streuobstwiese Tünsdorf im Frühjahr (c) LaDe, 2006

Frühjahrsblüte Tünsdorf (c) LaDe, 2006
Frühjahrsblüte Tünsdorf (c) LaDe, 2006

Goldparmäne (c) LaDe, 2011
Goldparmäne (c) LaDe, 2011

Nisthilfen für Insekten (c) Ackermann 2018
Nisthilfen für Insekten (c) Ackermann 2018

Der unbekannte Star unserer Zeit: Sand

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Der Erde geht der Sand aus. Was unfassbar klingt, ist leider Realität. Betonherstellung und Landgewinnung erschöpfen die Sandvorräte in solch einem Maße, dass der Sandabbau boomt – auch illegal. Und das Ganze zu einem Preis, den vor allem die Umwelt zu zahlen hat.

Der Sand wird knapp

Außer Luft und Wasser gibt es keine Ressource, die in diesen Mengen verbraucht wird. Laut UNEP werden jährlich 40 Milliarden Tonnen Sand abgebaut – neun mal mehr als Rohöl. Die Bauindustrie ist der größte Sandverbraucher. Aber auch in sämtlichen Alltagsgegenständen versteckt sich Sand: Computerchips, Kosmetikartikel, Solarzellen oder Glas.

Die Sandnachfrage ist in den letzten 20 Jahren um 360% gestiegen und wird – angetrieben vom weltweiten Bevölkerungswachstum und zunehmender Verstädterung – weiterhin wachsen. Für die Bauindustrie eignet sich lediglich Meeressand. Wüstensandkörner sind vom Wind zu rund geschliffen, als dass sie mit dem Zement haften würden. Der Sandabbau widmet sich also nun vermehrt den Stränden und Meeresboden zu.

Illegaler Handel boomt

Sand ist kostbarer denn je. Auf 70 Milliarden Dollar wird allein der offizielle Sandhandel geschätzt. Daneben hat sich zudem ein ganzer Schwarzmarkt gebildet. Weltweit klaut die Sandmafia Sand von Stränden und vom Meeresboden und verkaufen diesen illegal. In Indien zum Beispiel ist die Sandmafia die größte kriminelle Vereinigung des Landes. Sandfischer tauchen – teils ohne Ausrüstung – bis zu 15 Meter tief, um in Eimern Sand abzutragen.

Asiens Hunger nach Sand

Obwohl die Sandförderraten in Europa und Nordamerika hoch sind, sind die größten Sandverbraucher die schnell wachsenden asiatischen Länder. Staaten wie Singapur oder die Vereinigten Arabischen Emirate benötigen Sand zur Landgewinnung. 150 Millionen Tonnen Sand brauchte Dubai allein für die künstlich aufgeschütteten „Palm Islands“.

Grafik Dandverbrauch
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Singapur hat bereits 1/5 des Landes künstlich hinzugefügt – mit importiertem Sand aus Vietnam, Kambodscha und Malaysia. Neben der Erweiterung der Küstenlinie benötigen die Städte Sand für den Bau von Wohnhäusern und infrastrukturellen Einrichtungen. Und der Hunger nach Sand wächst.

Umweltfolgen durch Sandabbau

Dies hat katastrophale Auswirkungen auf die Umwelt: 75 bis 90 Prozent aller Strände weltweit sind auf dem Rückzug. 24 Inseln in Indonesien sind bereits verschwunden. Durch den Landverlust verschwindet zudem die natürliche Sandbarriere und Salzwasser gelangt in den Boden. Zum Einsatz kommen sogenannte Saug- oder Schwimmbagger. Mit einem langen Rohr pumpen sie vor den Küsten den Sand vom Meeresboden. Das Wasser wird zurück ins Meer gespeist, der Sand an Land transportiert. Beim Absaugen wird nicht nur Sand, sondern auch Kleinstlebewesen abgesaugt – die Nahrungsgrundlagen von Meerestieren von Plankton bis zu den Walen. Weil der Sandabbau Erosion von Ufern und Küsten fördert, können mit ihm auch Naturkatastrophen wie Hochwasser, Sturmfluten oder Tsunamis in Verbindung gebracht werden. Die Auswirkungen des Tsunami in Sri Lanka im Jahre 2004 zum Beispiel wurde durch die starke Sandförderung verstärkt.

Industrie und Wissenschaft erforschen Alternativen. Angesicht der Tatsache, dass uns der Sand früher oder später ausgehen wird, sind alternative Lösungen für die Bauindustrie unersetzlich. Könnte zum Beispiel recyceltes Altglas Sand im Beton ersetzten? Oder werden wir zukünftig wieder in Lehmhäusern leben?

Autorenhinweis:
Maike Radermacher arbeitet bei TradeMachines, einer Suchmaschine für Gebrauchtmaschinen. TradeMachines fördert die Wiederverwendung von gebrauchten Maschinen. Die Rückführung von Maschinen in die Kreislaufwirtschaft ist notwendig, um Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen. www.trademachines.de

Wie baue ich einen Gemüsegarten / ein Gewächshaus?

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Mit einem Gemüsegarten und dem dazu gehörigen Gewächshaus lassen sich das ganze Jahr über Obst, Kräuter und Gemüse anbauen. Wer sich als Selbstversorger im heimischen Garten etabliert, der kann die Qualität und Sortenvielfalt in Eigenregie kontrollieren. Auf diese Weise kann jeder einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, lange Anfahrtswege für die Produkte fallen dergestalt komplett weg. Außerdem lassen sich die hohen Preise von Öko-Lebensmitteln umgehen, die zwar frei von Schadstoffen und Pestiziden sind, dafür aber um ein Vielfaches mehr kosten.

Gemüsebeete im eigenen Garten anlegen
In der heutigen Zeit machen sich immer mehr Menschen viele Gedanken über die qualitativen Eigenschaften der Produkte aus dem Supermarkt. Diese werden überwiegend als Massenware hergestellt und sind voll mit schädlichen Chemikalien. Diese Chemikalien schaden nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Natur und Tierwelt. Aufgrund von toxischen Pestiziden kommt es vielerorts zu einem Massensterben von Bienen und anderen nützlichen Insekten. Aus diesen Gründen ist ein eigener Gemüsegarten sehr wertvoll. Das angebaute Gemüse ist viel gesünder und kommt direkt nach der Ernte aus der Erde frisch auf den Tisch, sodass noch alle wichtigen Vitamine und Vitalstoffe vorhanden sind. Allerdings kommt vor dem ersten kulinarischen Genuss erst die Arbeit. Zu Anfang sollte der Boden geprüft, das Gemüsebeet angelegt und die richtigen Gemüsesorten ausgewählt werden.

Ökologisch hochwertigen Gemüsegarten mit Gewächshaus gestalten
Im Zusammenhang mit gesundem Gemüse spielen vor allem die Permakultur und der bio-dynamische Anbau eine wichtige Rolle. Mit einer ausgeklügelten Mischung aus bestimmten Gemüsesorten und Kräutern, werden keine Pestizide mehr gebraucht und die Produkte wachsen trotzdem gut heran. Vor dem Anbau ist die Bodenbeschaffenheit zu prüfen, denn jede Gemüsesorte hat andere Ansprüche. Schon bei der Planung ist auf begehbare Beete zu achten, um schnellen Zugang zu allen Bereichen zu haben. Wichtig ist auch ausreichendes Gießwasser, welches sich in der Nähe des Gemüsegartens befinden sollte. In den hiesigen Breitengraden mit relativ wenigen, warmen Monaten, sind schnell wachsende Gemüsesorten von Vorteil. Das Gemüse lässt sich aber schon im Winter im Gewächshaus vorziehen. Neben viel Sonne und ausreichenden Wassergaben, sollte das Düngen nicht vergessen werden. Ideal ist der gute alte Kompost, welcher die Ertragskraft des Gemüsegartens enorm steigern kann. Wer Gemüseanbau im größeren Stil betreiben möchte und den dafür erforderlichen Platz hat, muss dementsprechend größer planen. Dabei sollte auch beachtet werden, dass sowohl für das Anlegen des Beetes bzw. Feldes, als auch für die folgende Bestellung und Ernte anderes Maschinenwerk erforderlich ist, um die anfallende Arbeit bewältigen zu können. Eine große Auswahl nützlicher Landmaschinen ist beispielsweise auf Agriaffaires zu finden.

Eigenes Gewächshaus bauen
Ein Gewächshaus ist eine perfekte Ergänzung für den Garten und verlängert die Gartensaison deutlich. Wenn dieses im Winter noch zusätzlich beheizt wird, dann kann das ganze Jahr über Gemüse geerntet werden. Extrem wichtig ist der optimalen Standort, damit das Gewächshaus das ganze Jahr über möglichst viel Sonne und Wärme bekommt. Ideal ist eine südliche Ausrichtung, eine nördliche Ausrichtung sollte vermieden werden. Die Größe muss den Ausmaßen des eigenen Gartens angepasst werden, mit einem Plan lassen sich die ersten Ideen und Möglichkeiten austesten. Ein festes Fundament gibt dem Gewächshaus die notwendige Stabilität, damit ihm auch starke Winde nichts anhaben können. Danach folgt die Konstruktion, die unter anderem aus Holz oder Metall bestehen kann. Abschließend wird die Verglasung eingesetzt, idealerweise mit einigen Fenstern zum Öffnen und Lüften.

Detektive der Nacht: Fledermäuse helfen, Streuobstwiesen zu erhalten

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Schutzkonzept für größten Streuobstwiesengürtel Deutschlands fertiggestellt

Ohne es zu wissen, engagieren sie sich für den Naturschutz: Fledermäuse im bundesweit größten Streuobstwiesengürtel zwischen Frankfurt/Main und dem Kinzigtal bei Gelnhausen. Dort stattete das Streuobstzentrum Main ÄppelHaus Lohrberg (Frankfurt/Main) und das Institut für Tierökologie und Naturbildung (Gonterskirchen) Tiere drei Sommer lang mit Sendern aus, um aus Flugrouten oder Beutespektrum Wege für den Erhalt der Wiesen und Bäume abzuleiten. Entstanden ist ein umfassendes Schutzkonzept, das auch Strategien zum finanziellen Umsetzen der Maßnahmen bereithält. „Mit der Faszination von Fledermäusen möchten wir Anwohner auf die Bedeutung der Streuobstwiesen aufmerksam machen – als Lebensraum, Kulturgut, Wirtschaftszweig und Naturerlebnis“, sagt Barbara Fiselius vom MainÄppelHaus Lohrberg. Durch Netzfänge und akustische Aufzeichnungen wurden in der Projektregion 14 Fledermausarten nachgewiesen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte mit 440.000 Euro.

„Da es sich bei Streuobstwiesen um alte Kulturlandschaften handelt, ist die aktive Pflege durch den Menschen unerlässlich, um die Bäume in ihrer ökologischen und ökonomischen Funktion zu erhalten, den Unterwuchs offen zu halten und natürlich entstandene Lücken im Baumbestand zu schließen. Das Umsetzen praktischer Maßnahmen muss dabei einerseits durch finanzielle Mittel, anderseits durch eine an die lokale Situation angepasste fachliche Förderung erfolgen“, betont DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde. Das Einbinden der Eigentümer habe sich als Schlüsselprinzip erwiesen, müsse aber auf Freiwilligkeit setzen.

Die im Projekt entwickelten Leitsätze erklären auf der Basis der wissenschaftlichen Fledermausuntersuchungen, wie und an welcher Stelle Wiesen und Bäume gepflegt werden müssen, um eine artenreiche Streuobstwiese zu erhalten: „Alte Bestände sollten durch das Anlegen neuer Streuobstwiesen erweitert und an andere Biotope, wie Wald und Gewässer, angebunden werden“, empfiehlt DBU-Naturschutzexperte Dr. Volker Wachendörferfer. Nachtaktive Fledermäuse bräuchten Heckenstreifen, Baumgruppen oder Alleen, um sich bei ihrem Flug in die Streuobstwiesen orientieren zu können. Ohne diese Strukturen fänden sie die Streuobstwiesen nicht. Im Projekt sei deshalb die Verbindung zwischen Schlafhöhlen im Wald und Beutegebieten auf Streuobstwiesen durch das Anpflanzen standorttypischer Gehölze verbessert worden.

Darüber hinaus sei es wichtig, „dass die Flächen gemäht und beweidet werden“, so Fiselius. Brachen und Büsche sollten nur kleinflächig vorhanden sein, erhöhten jedoch das Lebensraummosaik und trügen damit zur Artenvielfalt bei. „Ein niedriger Bewuchs sorgt dafür, dass die Jagd auf Beutetiere erleichtert wird. Der Kot von Weidetieren erweitert das Beutespektrum für Fledermäuse, ebenso für andere Säuger und viele Vogelarten zusätzlich um Insekten wie Mistkäfer und Dungfliegen“, fügt Dr. Markus Dietz vom Institut für Tierökologie und Naturbildung hinzu. Um möglichst ertragreiche und alterungsfähige Obstbäume zu bekommen, sei außerdem ein gezielter Baumbeschnitt notwendig. Extensives Beschneiden sichere den Erhalt der Bäume bis ins hohe Alter und gewährleiste, dass Totholz und Baumhöhlen als Rückzugsort für zahlreiche Tiere nicht verloren gingen.

„Schutzmaßnahmen, wie das Erweitern oder Neuanlegen von Streuobstwiesen, können sich Flächenbesitzer in Form von Öko-Punkten gutschreiben lassen“, erklärt Fiselius. Die Punkte könnten bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Ausgleichsmaßname angerechnet – also selbst verbraucht – oder alternativ an Jemanden verkauft werden, der eine Ausgleichsleistung erbringen muss. Die Idee dahinter: „Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sollen da durchgeführt werden, wo sie ökologisch sinnvoll sind, nicht wo sie sich anbieten oder sofort umgesetzt werden können“, ergänzte sie. Die Anerkennung müsse regional mit jeder Naturschutzbehörde abgestimmt werden. Eine andere Möglichkeit sei das Sponsoring, mit dem sich Maßnahmen direkt umsetzen lassen und gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein geschaffen werde. Auch privates Engagement sei wichtig, da viele Flächen in privater Hand seien. Aus dem DBU-Projekt sei das „Äppelnetz“ des MainÄppelHauses hervorgegangen, das Streuobstwiesenbesitzer vernetze und in dem Fragen zur richtigen Pflege und Ernte beantwortet würden.

Großer Wert sei im Projekt auch auf eine intensive Öffentlichkeitsarbeit gelegt worden. Fiselius: „Besonders für Kinder und Jugendliche sind Fledermäuse spannende Tiere, die das Interesse an Streuobstwiesen oder am Naturschutz generell befördern können. Über die Fledermäuse helfen wir dem Nachwuchs, frühzeitig eine emotionale Bindung zu heimatlichen Lebensräumen und ihren Tieren und Pflanzen aufzubauen. Dann steigt auch im Erwachsenenalter die Bereitschaft, sich aktiv für den Erhalt dieser Biotope einzusetzen.“

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Gefährdete Untermieter: Sanieren mit Rücksicht auf Fledermaus & Co.

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Artenschutz auf der Baustelle – DBU-Expertin: „Ersatzniststätten schaffen“

Ein neues Dach, gut gedämmte Außenwände,  Wärmeschutzfenster und ein frischer Anstrich für die Fassade – wer sein Haus saniert, profitiert. Hausbesitzer senken damit ihre Energiekosten und tragen zum Klimaschutz bei. Doch es gibt einen Punkt, den viele Bauherren schnell vergessen: den Naturschutz. „Schwalben, Mauersegler und Fledermäuse können zu Leidtragenden der Modernisierungsmaßnahmen werden. Das verstößt mitunter gegen das Bundesnaturschutzgesetz und muss auch nicht sein: Spezielle Nistkästen oder künstliche Fledermausquartiere bieten den Tieren Schutz. Damit schaffen Hausbesitzer einen Ausgleich während der Sanierung und darüber hinaus“, erklärt Isabel Krüger, Sprecherin der Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Wenn Hausbesitzer sich dazu entschieden, die Außenwände zu dämmen, hätten Tiere, die hier ihr Zuhause hatten – Mauersegler, Fledermäuse oder Schwalben – nach der Sanierung häufig das Nachsehen. Ihre Nester blieben bei den Maßnahmen auf der Strecke, ihre Lebens- und Nisträume für immer verschlossen. Krüger: „Besonders für standorttreue Vögel wie den Mauersegler, der immer zu seinem angestammten Nistplatz zurückkehrt, ist das ein großes Problem. Das ist einer der Gründe, warum er in den letzten Jahren gerade in Zentren von Großstädten immer seltener gesehen wird.“

Viele Sanierer wüssten nicht, dass Vogel- und Fledermausarten, die Gebäude bewohnen, unter Schutz stehen. Das gelte besonders während der Brutzeit. Weder das Gelege mit Eiern oder Jungvögeln dürfe entfernt werden, noch die Brutvögel am Ein- und Ausflug gehindert werden. Falls bei einer Modernisierung Niststätten oder Quartiere entfernt oder versiegelt würden, müsse der Bauherr eine Ausnahmegenehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragen. „So ist es im Bundesnaturschutzgesetz verankert“, sagt Krüger.

Der Bauherr könne jedoch Ersatzniststätten für Vögel oder künstliche Quartiere für Fledermäuse schaffen. Das seien Einbausteine, die ein Handwerker in die Dämmung einbindet. Sie könnten aber auch der Schräge des Daches angepasst sein und dort direkt montiert werden. Krüger: „Bauherren sollten dies frühzeitig in ihrer Planung berücksichtigen. Reagieren sie erst nach den Bauarbeiten, muss die Außenwand und damit die Dämmung noch einmal durchbrochen werden, um die Niststätten einzubauen. Grundsätzlich sollte der Handwerker die Brutstätten möglichst weit oben in der Wand oder unter dem Dach anbringen. Der Hausbesitzer sollte außerdem dafür sorgen, dass die Tiere frei an- und abfliegen können.“ Wichtig sei, dass die Nistmöglichkeiten beziehungsweise Quartiere eingebaut seien, bevor die Tiere aus den Winterquartieren zurückkehrten und sozusagen „vor verschlossenen Türen“ stünden.

„Wer Tieren Quartiere in oder an seinem Haus zur Verfügung stellt, sichert nicht nur die Artenvielfalt, sondern hat auch die einzigartige Möglichkeit, sie aus nächster Nähe zu beobachten“, sagt Krüger. Die Tiere böten außerdem einen ökologischen Insektenschutz – völlig kostenlos. Etwaige Verschmutzungen der Hauswände könnten durch die Montage von Brettern unter den Einflugöffnungen verhindert werden.

Die Klimaschutz-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ berät Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern zum energetischen Zustand ihrer Immobilie. Wer wissen möchte, ob sich eine Sanierung der eigenen vier Wände lohnt, kann den kostenlosen Energie-Check der Kampagne in Anspruch nehmen. Dabei nimmt ein Handwerker, Architekt oder Energieberater die einzelnen Gebäudeteile unter die Lupe und gibt Empfehlungen für mögliche Sanierungsschritte. Interessierte Hausbesitzer finden Energie-Checker in ihrer Nähe auf www.sanieren-profitieren.de. Weitere Informationen zum Artenschutz an Gebäuden erhalten Hausbesitzer beim BUND Region Hannover, der als Partner von „Haus sanieren – profitieren“ auch Seminare für Architekten, Planer, Energieberater und Bauherren anbietet. Informationsmaterial zum Download finden Interessierte hier: http://region-hannover.bund.net

Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Leitungswasser trinken und dabei die Umwelt schonen

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Was glauben Sie, wie viele Tonnen CO2 nicht in die Umwelt gelangen würden, wenn wir uns für Leitungswasser als Trinkwasser entscheiden? Um die jährlichen CO2 Emissionen der weltweiten Produktion von PET-Flaschen auszugleichen, müssten wir eine Fläche 100x so groß wie das Saarland bepflanzen. Plastik stellt somit eine enorme Gefahr für unsere Umwelt dar.

Wir alle nutzen zu viel Plastik. Deutschland verbraucht mit 11,7 Millionen Tonnen am meisten Plastik in Europa. In den USA waren es 2010 sogar 31 Millionen Tonnen. Hier wurde 2011 unter Ex-Präsident Barack Obama ein Verbot von Plastikflaschen in Nationalparks eingeführt. Eine Anordnung hat hier den Verkauf von Einweg-Wasserflaschen verboten, sodass die Parks vermehrt Mehrwegflaschen verkauften und Wasserspender installieren. Solche Initiativen sollen dabei helfen, weniger Plastik zu verbrauchen und damit die Umwelt zu schonen. Gelangt nämlich eine Plastikflasche in die Natur, kann es bis zu 1.000 Jahre dauern, bis diese biologisch abgebaut ist. Jedoch hat Donald Trump das Verbot kürzlich zurückgenommen und Naturschützer fürchten, dass es in Parks bald wieder zu viel Plastikmüll gibt.

Aber nicht nur Verbote können das Plastikaufkommen mindern. Jeder Einzelne kann nachhaltig (Wasser) konsumieren. In Deutschland liegt Flaschenwasser im Trend: Nach Mexiko, Thailand und Italien liegen wir mit einem Pro-Kopf-Konsum von 142 Litern unter den Top 4 Ländern weltweit. Abgefülltes Wasser belastet die Umwelt 100mal mehr als Leitungswasser. PET-Flaschen werden auf Erdölbasis hergestellt: 100ml Erdöl wird für eine 1l-Plastik-Flasche benötigt.

Infografik abgefülltes Wasser

Sowohl bei der Produktion der Flaschen, als auch beim Transport des Wassers von der Quelle zu Hersteller und wiederum zum heimischen Supermarkt wird CO2 ausgestoßen. Zudem richtet die Entsorgung enormen Schaden an: Zwar gibt es in Deutschland ein Pfandsystem, doch die Flut an Einwegflaschen ist damit nicht zu stoppen. Nur aus 25% der recycelten Flaschen werden neue Flaschen hergestellt. Oft passiert das sogenannte Downcycling. Beim Downcycling sinkt der Wert des recycelten Materials mit jeder Wiederaufbereitung in seinem Wert. Die Mehrheit der Flaschen unterliegt diesem Prozess und sie werden zu minderwertigerem Granulat, aus welchem dann beispielsweise Spielzeug in China hergestellt wird.

Wer Leitungswasser trink spart Geld, Zeit und schon dabei auch noch die Umwelt. Warum trinken wir dennoch so viel abgefülltes Wasser? Sind Verbraucher verunsichert und gehen davon aus, dass abgefülltes Wasser automatisches hochwertiger ist? Schauen Sie sich diese neue Infografik an und sagen auch Sie: Nein zu Plastikflaschen!

Autorenhinweis:

Maike Radermacher arbeitet bei TradeMachines, einer Suchmaschine für Gebrauchtmaschinen. TradeMachines fördert die Wiederverwendung von gebrauchten Maschinen. Die Rückführung von Maschinen in die Kreislaufwirtschaft ist notwendig, um Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen.

 

In Ruhe Kraft tanken: Wandern im Winterwald

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An den Wochenenden kann es in den Wäldern auf den wirklich schönen Routen zuweilen wunderschön sein. Wer diese in Ruhe genießen möchte, sollte einen Ausflug im Winter planen. Sobald der erste Schnee gefallen ist, wird es auf den Wanderwegen deutlich leerer. Mit zunehmender Schneehöhe wird es in der Regel noch einsamer. Allerdings gilt es im Winter beim Wandern einiges zu beachten.

Keine großen Experimente

Die Strecken für eine Winterwanderung müssen anders geplant werden als bei schönem Wetter. Zwar kann auch große Hitze das Lauftempo im Hochsommer durchaus reduzieren. Im Winter ist dieses aber in jedem Fall deutlich herabgesetzt. Je tiefer der Schnee ist, desto geringer sollte die zurückzulegende Entfernung sein. Auch bei der Anfahrt in den Wald ist besondere Vorsicht angesagt. Zum einen sind in den Wald liegende Strecken oft nicht geräumt und zum anderen können Verkehrsschilder zugeschneit sein. Dies schützt aber nicht vor einem Bußgeld, wenn Wege befahren werden, die für den Autoverkehr gesperrt sind. Auf dem Weg zum Ausflugsziel sollte zudem auf Wildwechsel geachtet werden, insbesondere auf Winterstraßen kann dies für eine erhöhte Unfallgefahr sorgen.

Außerdem spielt der Faktor Zeit beim Wandern im Winter eine zentrale Rolle. Schon am späten Nachmittag wird das Licht in der Regel trüber und die Dunkelheit setzt früh ein. Für den Fall, dass die Wanderung länger dauert als geplant, sollte deshalb eine Taschenlampe mitgenommen werden.

Verhaltensvorschriften

  • Reaktion bei Wildunfällen: Diese müssen korrekt gemeldet werden. Unfallstelle absichern – Polizei kontaktieren. Wer den Unfall nicht meldet muss mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro rechnen.
  • Nicht alle Waldwege dürfen befahren werden – hier drohen Bußgelder bei falscher Nutzung. Die Bußgelder können zwischen 25 bis 120 Euro liegen. Ebenso muss beachtet werden, ob es sich um Privatweg handelt.

Eine Frage der richtigen Ausrüstung

Von entscheidender Bedeutung für eine schöne Wanderung im Winter ist die richtige Kleidung. Kühlt der Körper aus, ist oft eine langwierige Erkältung die Folge. Hier sind viele dünnere Schichten nach dem Zwiebelprinzip meist sinnvoller als eine möglichst schwere Jacke und besonders dick gefütterte Hosen. Letztere erschweren die Bewegung beim Wandern. Da das Gehen ab einer gewissen Schneetiefe ohnehin deutlich anstrengender wird, sollten anderen Bewegungseinschränkungen möglichst vermieden werden. Besonders empfehlenswert ist atmungsaktive Funktionskleidung. Je weniger Schweiß sich unmittelbar am Körper sammelt, desto geringer ist das Auskühlen während der Pausen. Weiterhin sollte ein Smartphone mit GPS Funktion oder ein Outdoor Navigationsgerät mit dabei sein. Selbst bekannte Wege verändern ihr Aussehen schnell, wenn keine Blätter mehr an den Bäumen sind und die Landschaft ringsum tief eingeschneit ist. Dann fällt eine genaue Orientierung ohne entsprechende Erfahrung oder aber moderne Technik oft schwer.

Es passiert selten etwas – trotzdem

Passend gekleidet und auf einer überschaubaren Strecke kann im Winter im Wald eigentlich wenig schief gehen. Trotzdem ist es wichtig, auch beim Abschalten in der freien Natur ein Stück weit aufmerksam zu bleiben. Ab einer gewissen Schneelast können Äste abrechen und auf den Weg stürzen. Genauso kann es in seltenen Fällen vorkommen, Tieren zu begegnen. Diese haben in der Regel einen natürlichen Fluchtinstinkt. Wer aber etwa Wildschweinen zu nahekommt, sollte im Zweifel die Arme hochreißen, laut werden und dann ruhig den Rückweg antreten. Vor allem aber ist gutes Schuhwerk mit ausreichend Profil wichtig, weil die größte Gefahr von Verletzungen nach einem Sturz ausgeht.

Der Gesundheit zuliebe: Ökologische Farben im Überblick

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Kopfschmerzen, Übelkeit und Allergien: Viele Wandfarben enthalten Schadstoffe, die zu Krankheitssymptomen führen können. Da herkömmliche Wandfarben in der Regel Stoffe enthalten, die beim Ausdünsten an die Raumluft abgegeben werden. Die Raumluft wird so negativ beeinflusst. Doch keine Sorge: Auf Wandfarbe müssen Sie nicht verzichten, es gibt Alternativen ohne problematische Inhaltsstoffe.

Gesund und Schick: Öko-Wandfarben

Purpurrot, mystisches Königsblau oder ein dezentes Grau. Spätestens seit IKEA und Co. ist klar: Deutschland ist im Renovierungsfieber. Da ist es nicht verwunderlich, dass etwa 500.000 Liter Wandfarbe im Jahr verpinselt werden.

Einfach zu verarbeiten, deckend und schön anzusehen soll dabei die Farbe sein. Die Zusammensetzung der Wandfarben beachtet fast niemand. Ein prüfender Blick ist unerlässlich. Viele Wandfarben erhalten Allergene wie Isothiazolinone oder Formaldehyde, die als krebsverdächtig gelten. Hautreizungen, allergische Reaktionen und im schlimmsten Fall Atemnot sind die Folge.

Doch es geht auch ohne: Gesundheitsbewusste Menschen müssen nicht auf schöne Wandfarben ganz verzichten. Die gesündere Alternative Farben, die ohne aggressive Stoffe auskommen. Hierzu zählen beispielsweise Lehmfarbe, Kalkfarbe, Silikatfarbe oder Kaseinfarbe.

Die Wandfarben im Überblick:

Silikatfarbe

Silikatfarbe eignet sich gerade aus ökologischer Sicht besonders gut für die eigenen vier Wände. Die Wandfarbe enthält weder Lösungsmittel, Weichmacher noch Konservierungsstoffe.

Dies macht die Farbe äußerst gut verträglich für Allergiker. Silikatfarbe setzt sich aus anorganischen Bestandteilen zusammen. Diese verleihen der Farbe Robustheit und Langlebigkeit. Einziges Manko: Die Farbe ist nur beim Fachhändler erhältlich und wird auf Nachfrage angerührt. Dies erklärt auch den hohen Preis.

Kalkfarbe

Diffusionsoffen und mineralisch – Kalkfarbe eignet sich bestens zum Streichen von Innen- und Außenbereich. Die Farbe hat einen relativ hohen pH-Wert (ca. 12) und ist somit sehr alkalisch. Dies macht Kalkfarbe besonders umweltfreundlich.

Der hohe pH-Wert ist nämlich ein Grund, warum Kalkfarben keine bedenklichen Konservierungsmittel benötigen. Zudem wirkt die Farbe keimtötend und bietet Schimmelpilzen keinen Nährboden. Die Wand kann “atmen”.

Lehmfarbe

Lehmfarbe wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Die ökologische Wandfarbe besteht meist aus Tonmehl, Pflanzenstärke  und pflanzlichem Eiweiß. Das Zubereiten der Farbe ist ganz einfach: Lehmfarbe wir in Pulverform verkauft. Zum Streichen wird die Farbe einfach mit Wasser verdünnt ( je nach Herstellerangabe)

Lehmfarbe lässt wie alle anderen ökologischen Farben auch Wände “atmen”. Auch kann die Farbe die Feuchtigkeit in einem Raum regulieren. Ist es beispielsweise zu trocken im Raum, gibt die Farbe Feuchtigkeit ab. So ist ein gesundes Raumklima vorprogrammiert.

Kaseinfarbe

Kaseinfarbe ist wischfest, atmungsaktiv und enthält keine Schadstoffe. Eine gesunde Farbe zu herkömmlichen Wandfarben eben. Das Kasein wird übrigens aus Milcheiweiß gewonnen und als Pulver angeboten. Wie bei Lehmfarbe wird die Kaseinfarbe erst vor dem Gebrauch angerührt.

Da es sich bei Kasein um einen organischen Stoff handelt, können Bakterien die Farbe befallen. Um dies zu verhindern, können Sie Kalk zur Kaseinfarbe hinzumischen. Vorsicht: Kaseinfarbe eignet sich nicht für Feuchträume, da die Farbe schimmelanfällig ist.

Ökologische Wandfarben verarbeiten

Ökologische Wandfarben kommen häufig ohne Verlaufsmittel und Füllstoffe aus. So werden  Ausdünstungen vermieden. Dies erschwert jedoch das Auftragen der Farbe. Unser Tipp: Grundierungen sorgen dafür, dass die Farbe besser haftet.

Zeit und Geduld erfordern ökologische Wandfarben: Bis zu sechs Anstriche können je nach Farbe notwendig sein, ehe Sie mit Deckkraft und Farbverlauf zufrieden sind. Für Ihre Gesundheit lohnt sich der Aufwand jedoch allemal!

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie hier: www.weissmaler.de/ratgeber

Mit einem ethischen Bankkonto Gutes tun

EthikBank

Geld regiert die Welt, und seien wir ehrlich: Im Grunde hätte jeder gerne finanziell ausgesorgt. Auf der anderen Seite werden wirtschaftliche Interessen immer wieder vor ökologische gestellt. An der Umwelt interessierte Menschen bewegt in Sachen Sparanlage und Bankkonto daher eine besondere Frage: Kann ich mein Geld auf ethisch gute Weise anlegen?

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit wächst. Zwar werden Neurowissenschaftler und Verkaufspsychologen nicht müde zu betonen, dass der Mensch zwar Gutes will, in letzter Konsequenz aber häufig egoistisch handelt, dennoch gibt es eine breite Masse, die von sich sagt, dass ethische Überlegungen sich sehr wohl auf ihr Konsumverhalten auswirken.

Bild 1 Ethikbank
©istock.com/simarik

Was tut meine Bank mit meinem Geld?

Hierzu zählt auch die Wahl des richtigen Bankkontos oder besser gesagt: der passenden Bank. Denn in den Dienstleistungen unterscheiden sich viele Angebote nur minimal. Viel entscheidender ist die Frage, was eine Bank mit dem Geld ihrer Kunden anstellt. Investiert sie in Waffengeschäfte und fragwürdige Unternehmen, bei denen Ausbeutung und Umweltverschmutzung auf der Tagesordnung steht?

Oder stellt sie ihr soziales, kulturelles und ökologisches Interesse in den Vordergrund, so wie die Ethikbank? Im Kern lautet die Botschaft hier nicht mehr „Was muss ich tun, um mein Geld möglichst rasch zu vermehren?“, sondern stattdessen „Wie kann mein Geld sinnvoll genutzt werden?“

Bild 2 Ethikbank
©istock.com/weerapatkiatdumrong

Wo das grüne Gewissen regiert

Oft ist in diesem Zusammenhang die Rede von dem „grünen Gewissen“. Obwohl der Begriff die Naturverbundenheit ins Zentrum rückt, nimmt eine ethisch handelnde Bank gleichermaßen Abstand von nicht erneuerbaren Energien und Atomkraft, von Kinderarbeit und der Rüstungsindustrie.

Auf diese Stichworte sollten Sie bei der Beschreibung von sogenannten grünen Finanzprodukten achten:

  • transparente Anlagekriterien
  • regelmäßige Ethikprüfungen nach anerkannten Kriterien
  • Offenlegung der Geschäfte
  • Förderung von Kunst, Kultur, Sport und sozialen Projekten

Sicher, auch eine ethische Bank möchte ihr Kapital vermehren. Darüber hinaus aber strebt sie danach, das Allgemeinwohl zu stärken und die Gewinne in sinnstiftende Aktivitäten fließen zu lassen.

Unter Umständen fallen dabei minimal höhere Gebühren an. Dafür aber gibt die Bank dem Kontoinhaber idealerweise nicht nur eine optimale Beratungsleistung an die Hand, sondern auch das Gefühl, das richtige zu tun. Und das ist schließlich unbezahlbar.

 

Bild 3 Ethikbank
©istock.com/kirisa99

One World – A Learning Center

One World

One World – A Learning Center ist ein Deutsch-Nepalesiches ethische Unternehmen um hochwertige, Demeter-zertifizierte, biodynamische Produkte herzustellen.
Mit dieser Arbeit tragen wir zum Schutz der reichen Biodiversität und zur Entwicklung der nachhaltigen Landwirtschaft in Nepal bei.
Unsere handgefertigten Produkte werden unter unserer Hausmarke Nepali Gardens vertrieben.
Die Rohstoffe kommen von unserer eigenen Farm und von Kleinbauerlichen Kooperativen Nepals die durch unseren Non-Profit Partner, den Himalayan Bio-Dynamic Developments Trust ausgebildet und beraten werden.

oneworld-alc.org

Wandern im Hunsrück

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Der Hunsrück gehört wohl zu jenen Regionen in Deutschland, die jeder dem Namen nach kennt. Die
meisten Leute müssen sich jedoch erstmal versichern, wo der Hunsrück genau liegt.

Der Hunsrück ist eines der Deutschen Mittelgebirge, wird von der Mosel im Westen, dem
Rhein im Norden, dem Pfälzer Bergland im Osten gesäumt und läuft bis in das Saarland hinein. Aus
dem Frankfurter Raum kann man den Hunsrück in gut einer Stunde mit dem Auto erreichen. Wenn ich
vom Hunsrück schreibe, dann meine ich nicht die südlichen Hänge des Rheins oder die
weinbewachsenen Anhöhen an der Mosel oder Nahe. Ich meine dann die Region, die sich
hauptsächlich südlich von Idar-Oberstein, bis weit in das Saarland hinein, erstreckt.

Lange habe ich überlegt, ob ich hier eine Lieblingsstrecke hervorhebe. Zum Beispiel: Bad Kreuznach
– Rotenfels oder Hunolsteiner Klammtour bei Morbach oder den Bärenpfad bei Nohfelden. Bin dann
aber zum Schluss gekommen, dass ich gar keine wirkliche Lieblingsstrecke habe, weil ich mich nicht
entscheiden kann, welches die schönste Strecke im Einzugsbereich des Hunsrücks sein könnte. Und
am Ende käme dann nur eine endlose Aneinanderreihung von schönen Wegen zustande, die
niemanden eine Orientierung sein würde.

Stattdessen nenne ich hier mal einige Standardquellen, die den Wanderern helfen, sich im
Hunsrück zurechtzufinden. Zur Orientierung über die Hunsrück-Wanderwege gibt es auf jeden Fall die
Routenbeschreibungen „Hunsrück“ von Norbert Forsch (Kompassverlag). Norbert Forsch hat in
diesem Buch bestehende Wanderwege so kombiniert, dass neue, sehr interessante Wanderstrecken
zustande gekommen sind. Bei diesem Routenführer sollte man aber darauf achten, dass man die
neue Auflage von 2010 kauft, da die Wanderwege im Hunsrück in den vergangenen Jahren vielen
Veränderungen ausgesetzt waren.

Die angesprochenen Veränderungen der Wanderwege entstehen durch den Erfolg des Saar-
Hunsrück-Steiges. Im Windschatten dieses ausgezeichneten Premiumwanderweges entstehen fast
täglich neue Rundwanderwege mit Längen von 6 bis 20 km, die alle Prämiumqualität haben. Diese
neuen Wanderwege, ich habe das schon an anderer Stelle erwähnt, definieren Wandern neu und
machen aus dem Waldspaziergang ein kleines Abenteuer. Einen Überblick über diese
Premiumwanderwege kann man über das Booklet „Traumschleifen“ erhalten. Eine sichere
Bezugsquelle für „Traumschleifen“ ist das Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig www.saar-hunsruecksteig.de
Im Buchhandel könnte es schwierig werden.

Auf der Website des Saar-Husnrück-Steigs bekommt man, unter dem Stichwort
„Traumschleifen“ auch einen ersten Einblick über verschieden Wandermöglichkeiten in der Region.

Alle hier genannten Informationsmaterialien sind sehr gut und hilfreich, haben lediglich den
Schönheitsfehler, dass sie ausschließlich in deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Der Eindruck,
der entstehen könnte, dass diese Wanderwege eine rein deutschsprachige Veranstaltung sein
könnten, trügt. Auf Nachfrage erhält man, z. B. im Projektbüro Saar-Husnrück-Steig, auch englisch,
französisch oder holländisch sprachiges Informationsmaterial. Und wenn gar nichts mehr geht, dann
kann ich immer noch etwas weiter helfen.

Viel Spaß beim Wandern im Hunsrück!

Achim Kittner

Nachhaltiges Reisen an der Ostsee

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Die Ostsee ist ein einzigartiges Ökosystem. Ihre besondere geologische Entwicklungsgeschichte hat eine beeindruckende Artenvielfalt hervorgebracht. Als größtes Brackwassermeer der Welt haben sich hier einmalige Ökosysteme entwickelt, die es zu schützen und erhalten gilt.

Aber nicht nur Flora und Fauna haben die Ostsee als attraktiven Lebensraum entdeckt, sondern auch der Mensch nutzt die Ostsee mit all ihren Facetten. Tourismus und Handel sind die wichtigsten Nutzungen. Mit insgesamt 15 Anrainerstaaten und 1,7 Millionen Quadratkilometern Einzugsgebiet ist die Ostsee wichtige Lebensgrundlage für viele Bewohner.

Die starke Frequentierung der Ostsee bleibt allerdings nicht ohne Folgen für die Umwelt. Die Urlaubsregion hat mit Verschmutzungen jeglicher Art zu kämpfen: verbaute Küsten, verschmutzte Meere und Treibhausgase belasten die Ostsee ebenso wie viele andere Regionen der Erde. Bis zu 25% des Meeresbodens der Ostsee gilt als biologisch tot.

Um den faszinierenden Lebensraum Ostsee zu schützen wurden zahlreiche Naturschutzgebiete eingerichtet. Nationalparks, Vogelschutzgebiete, Biosphärenreservate und Naturparks bilden den Ausgangspunkt zur Erhaltung und Stabilität der ökologischen Vielfalt. Die Naturlandschaften werden für alle ihre Nutzer erhalten, auch für Touristen, welche die ausgedehnten Strände, die ruhigen Wälder und das sanfte Meer schätzen.

Die Schutzzonen sind allerdings nur ein Anfang; zu einem nachhaltigen Schutz der artenreichen Ökosysteme sind weitere Maßnahmen notwendig. Neben einer Vielzahl von Projekten und Kampagnen kann nachhaltiges und ökologisches Reisen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Nachhaltiges und ökologisches Reisen schont die Umwelt, das Klima und endliche Ressourcen. Von klimafreundlicher An- und Abreise und ökologisch ausgerichteten Unterkünften über Naturkosmetik im Wellness-Bereich bis hin zu naturnahen Ausflügen ist ein umweltbewusster Urlaub für den Schutz der Ostsee erstrebenswert.

Regionale Produkte aus biologischem Anbau und fair gehandelte Produkte, Verwendung von ökologischen Baumaterialien sowie Nutzung von erneuerbaren Energien sind die Schlüsselworte zu nachhaltigem Tourismus.

Quelle: http://www.ostsee24.de/ostsee-urlaub/umwelt/oekologisches-reisen

Buchvorstellung: Tierschutz mit Messer und Gabel – Autorin: Dr. Andrea Flemmer

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Tierschutz mit Messer und Gabel ist ein Buch, das aufzeigt, dass man Nutztiere auch tierfreundlich halten kann.

Wir alle wollen saubere, gut schmeckende Lebensmittel. Aber wie können künstlich hochgezüchtete Hähnchen gut schmecken? Rinder, die sich kaum bewegen können, Sauen, die auf ihren eigenen Fäkalien leben?
Nicht nur Menschen, auch Tiere wollen gut behandelt werden. Dieses Buch zeigt, dass dies auch wirklich möglich ist. Nicht nur Neuland und die Verbände des ökologischen Landbaus zeigen, dass sie finanzierbare Alternativen anwenden. So müssen männliche Küken nicht „geschreddert“ werden. Die „Bruderhahninitiative“ zeigt, dass es auch anders möglich ist. Anstelle von Enthornung gibt es z. B. Hornkugeln. Auch die Haltung hornloser Rinder ist möglich. Freilandhaltung von Hühnern funktioniert prächtig mit dem „wandernden Hühnerstall“. Die muttergebundene Kälberaufzucht zeigt, dass man das Kalb der Mutterkuh nicht nehmen muss.
Kommt man mit den zahlreichen Positivbeispielen doch nicht zurecht, kann man auf ganz spezielle Nutztierarten ausweichen: ob es nun Damhirsche, schottische Hochlandrinder, „Büffel“ oder der Vogel Strauß ist.
Es gibt auch Tierhaltungssysteme, die an ein Paradies denken lassen und auch Sarah Wiener zeigte in ihren Fernsehsendungen, dass es bei Hühnern und Schafen alternative Haltungssysteme gibt, die den Tieren gerecht werden.
Die Liste der alternativen, tierfreundlichen Haltung ist lange. Sie werden am Ende des Buches gar nicht mehr verstehen, warum es immer noch Massentierhaltung, Stopfleber und grausige Fischereien geben muss, denn: Tierschutz mit Messer und Gabel zeigt, dass es auch anders geht!

Titelbild Buch Tierschutz

Weitere Infos zu dem Buch

Arganöl – Der Diamant unter den Speiseölen

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Aus dem Samen des Arganbaumes in Marokko wird das teuerste Öl der Welt gewonnen.

Seine Inhaltsstoffe machen es zu einem der wertvollsten Lebensmittel – und seine natürliche Heilkraft
verblüfft Forscher und Mediziner.

Die „Frucht des Lebens“
Der Arganbaum – lat. Argania Spinosa – ist einer der ältesten Bäume der Welt und wächst nur noch
im südwestlichen Marokko – ein unbezahlbarer Schatz, denn die Arganie ist ansonsten weltweit
ausgestorben. Die Millionen Jahre alten Arganienhaine wurden 1999 von der UNESCO zum
Biosphären-Reservat und zum Weltkulturerbe erklärt.
Seit Jahrhunderten dient die Arganfrucht den Berbern als „Frucht des Lebens“. Sie ist Lebensmittel
und Medizin. Moderne Ethno-Pharmazeuten sprechen den Substanzen des Öls eine hohe
Wirksamkeit gegen Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis), Rheuma und Herzkrankheiten zu. Andere,
so genannte Sterole, wirken gegen Krebs. Es enthält Wirkstoffe, die sogar den Alterungsprozess der
Haut zu stoppen scheinen. Immer mehr Hersteller von Naturkosmetik verwenden mit Erfolg Arganöl
für Ihre Cremes.

Wie wird Arganöl gewonnen?
Schon die Ernte der gelben Arganfrüchte (etwa pflaumengroß) von Juli bis September ist schwierig.
Die Bäume können nicht wie Olivenbäume mit Maschinen geschüttelt werden und die großen
Dornen würden die Pflücker verletzen. Deshalb warten die Berber, bis die Früchte von selbst zu
Boden fallen.
Nur alle zwei Jahre trägt ein Arganbaum Früchte. Er benötigt kaum Wasser, Nebel und Tau sind
ausreichend.
Zunächst wird die fleischige Fruchthülle entfernt und die Nuss im Inneren freigelegt.
Die Schale der Nuss wird mit einem Stein von Hand aufgeschlagen und der zarte Kern (nicht größer
als ein Sonnenblumenkern) sorgfältig entnommen. Die „kleinen Mandeln“ werden auf offenem Feuer
mild geröstet, um den typischen, nussigen Geschmack für das Speiseöl zu erzeugen und kalt gepresst.
Je Arganbaum lassen sich ca. 30 kg Früchte ernten, aus deren Kernen ein Liter reines Arganöl
extrahiert wird – eine Arbeit von rund 2 Tagen. – Im Vergleich dazu: für einen Liter Olivenöl benötigt
man 5-10 kg Oliven.
Der ganze Ernte- und Herstellungsprozess geschieht unter strengsten hygienischen Auflagen nach der
europäischen Bio-Verordnung.

Arganöl: eines der wertvollsten Öle der Welt
Arganöl ist ein reines Naturprodukt mit nahezu 100 hochwirksamen Substanzen, die für unsere
Immunregulierung unerlässlich sind. Mit seiner speziellen Zusammensetzung wird es vor allem in der
hochwertigen Naturkosmetik, in der Medizin und der Diäthik eingesetzt. Es enthält einen sehr hohen
Anteil an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin A, natürliche Antioxidantien und eine Reihe von weiteren
Bestandteilen mit medizinischer Indikation.

Worin unterscheidet sich Arganöl von anderen hochwertigen Ölen?
Arganöl verfügt im Vergleich mit Olivenöl, Mandelöl, Nachtkerzenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl
u.a. über die höchste Konzentration von lebenswichtigen Fettsäuren und Linolsäuren
(Omega-6) im natürlichen Verbund.
Arganöl ist besonders reich an Phytosterolen. Durch die essentiellen ungesättigten Fettsäuren
wird das Immunsystem positiv unterstützt, da es als guter „Radikalenfänger“ dient.
Physiologisch gilt Arganöl als äußerst wertvoll, weil es über 80 Prozent lebensnotwendige
ungesättigte Fettsäuren – hauptsächlich Ölsäuren und Linolsäuren – enthält.
Die marokkanische Biochemie-Professorin Zoubida Charrouf entdeckte beachtliche Mengen von
Alpha-Tokopherolen , die die stärksten Vitamin E-Aktivitäten besitzen: Es wirkt nachweislich
gegen koronare Herzerkrankungen, Alzheimer, Gelenkerkrankungen und es senkt den
ungünstigen LDL-Cholesterinspiegel.
Die Berber wissen um die medizinische „Wunderkraft“ Ihres Öls schon lange, ohne die
Inhaltsstoffe genau zu kennen. Sie verwenden Arganöl bei Neurodermitis, Schuppen und
Sonnenbrand. Sie wissen, dass es den Cholesterinspiegel senkt und Arteriosklerose
vorbeugt, Rheuma lindert und die Haut revitalisiert.

Arganöl gegen Hautalterung
Französische Kosmetikkonzerne haben festgestellt, dass Arganöl freie Radikale bindet, die zur
Zellalterung beitragen. Als Hautöl verwendet, vermag es deshalb Falten zu glätten. Es beseitigt
Krähenfüße und wirkt insgesamt verjüngend (Anti-Aging).
Diese ethno-medizinischen Erkenntnisse wurden in ersten biochemischen Labortests in Frankreich
und in ärztlichen Versuchsreihen mit Neurodermitis-Patienten in Deutschland bestätigt.

Arganöl: Eines der besten Öle der Welt
Arganöl aus gerösteten Mandeln („nach Berber-Art“) wird traditionell in der marokkanischen Küche
zum würzen von Speisen und Salaten verwendet. Seit kurzem haben auch europäische Gourmets
„Das Gold Marokkos“ für die feine Küche schätzen gelernt. Internationale Michelin-Köche wie
Eckhard Witzigmann oder Alfons Schubeck stellen das edle Öl „auf das Niveau von Trüffel, Austern
und Kaviar.“
Sein nussiges, sehr individuelles Aroma verfeinert die unterschiedlichsten Gerichte:
edle Salate, frische Pasta, Saucen, gegrillten Fisch und alle Arten von Fleischgerichten.

Lipwit Handelskontor GmbH
Limburger Straße 3
D-61462 Königstein / Ts.
tel.: + 49 (0)6174 201378
fax.: + 49 (0)6174 201310
Geschäftsführer: Peter Heß
www.lipwit.com
www.marokko-gourmet.de

Die „richtige“ Ernährung

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Momentan gibt es wohl gefühlt so viele verschiedene Ernährungsformen wie Lebensmittel.

Das macht es dem Einzelnen bei der Suche nach der richtigen nicht leicht.
Dabei gilt es nur ein paar wichtige Dinge zu beachten und man kommt gesund durch’s Leben.

Warum ist eine gesunde Ernährung so wichtig?
– weil es uns vor dem frühzeitigen Altern bewahrt
– weil es uns fit und vital hält
– weil unsere Psyche ausgeglichener ist

Was ist dazu notwendig?
Grundsätzlich ist wichtig zu wissen, dass wir essen müssen, um „Energie“ zu uns zu nehmen in
unterschiedlicher Form. Diese Energie ist „eingepackt“ in Vitamine, Mineralien, Enzyme, Eiweiß,
Kohlenhydrate usw. Um diese in Lebensmitteln enthaltene Energie im Körper umwandeln zu können,
brauchen wir einen gesunden Verdauungsapparat und viele lebendige Nahrungsstoffe.
Der Darm ist wohl bei den meisten schon Problem Nr.1. Zum Beispiel zeigt sich durch Allergien bzw.
Lebensmittelunverträglichkeiten, Rötungen und Juckreiz auf der Haut, dass es in unserem Darm nicht
stimmt.

Wie kann es so weit kommen?
Kurz gesagt: Hauptsächlich durch falsches Essen, unausgeglichene Lebensweise, ungelöste alte
Blockaden (Unverdautes).

Welche Lebensmittel sollten wir meiden?
Wenn wir es ganz genau nehmen, müsste man hier sagen: Alles was nicht Naturbelassen ist, kann
unserem Körper bei der Verarbeitung Probleme bereiten.
Nehmen wir den Salat aus dem Garten und verarbeiten ihn – ist es okay.
Beißen wir von der Karotte – ist es okay.
Machen wir aus dem Getreide einen Frischkornbrei – auch okay.
Wenn wir aber Kartoffeln ernten, zu Brei verarbeiten, trocknen und das Ganze in eine Packung für
Kartoffelbrei zum selber machen geben, hat das mit „nah an der Natur“ nichts mehr zu tun. Enzyme
und Vitamine sind hier schon zerfallen. Übrig bleibt viel Stärke, die den Darm verkleistert.

Alles, was langwierig verarbeitet wurde, ist im eigentlichen Sinn nicht mehr gesund bzw. durch die
lange Verarbeitung (z.B. Obstsaft-Konzentrat, Fertiggericht bzw. Vorgekochtes) und auch Raffination
(z.B. von Mehl, Öle, Zucker) gehen gesunde Stoffe verloren.

Weißes Mehl
Beim weißen Mehl fehlen die Ballaststoffe, die Hülle des Korns mit den ganzen B-Vitaminen für
unsere Nerven. In seiner schönen weißen und pulvrigen Form, hat es leider auch die Eigenschaft,
unseren Darm mit Stärke zu verkleistern und wegen des Brotes bzw. des zu hohen Brotkonsums
haben viele Menschen Probleme mit dem Darm; sie bekommen z.B. eine Glutenunverträglichkeit. Oft
wissen sie es gar nicht, dass es damit zusammenhängt. Aber Allergien z.B. wie auch Rheuma,
beginnen immer im Darm, wie eigentlich viele Krankheiten. Er ist eben unser Zentrum des Lebens.
Diabetes kann schon eher vorgebeugt werden, wenn man statt Weißmehl nur Vollkorn isst, insgesamt
weniger Kohlenhydrate gegessen werden und mehr Rohkost.

Öle und Fette
Sie sind ein großes Thema, wenn es ums falsche Essen geht. Gerade Pflanzenöle sollten niemals
raffiniert sein (wird z.B. bei Bratöl gemacht, damit die Fettsäuren zum Braten geeignet sind). Im
Gegenzug kann sie aber unser Körper in dieser veränderten, raffinierten Form (Transfette) nicht mehr
„lesen“ und damit auch nicht mehr aufschließen. Der „Ballast“ wird irgendwo hingepackt und blockiert
nachher oft wichtige Stoffwechselvorgänge. Transfette kommen auch in Keksen vor, Pommes,
Riegeln, Margarine usw.
Achten Sie genauestens darauf, welches Öl oder Fett für was geeignet ist. Zum Braten ist es
eindeutig: Kokosöl, Butterschmalz (oder Ghee, selbstgemacht), Erdnussöl oder Olivenöl, wenn es
nicht zu lange heiß gemacht wird.
Hat ein Pflanzenöl zu viele ungesättigte Fettsäuren, ist es zum Braten ungeeignet. Und der Vorteil
gesättigter Fettsäuren, wie im Kokosöl, ist bereits anerkannt – wir brauchen sie und sie tun uns viele
gute Dienste.

Zusatzstoffe und Co
Geschmacksverstärker sind hier wohl am bekanntesten. Weil sie bereits in Verruf geraten sind,
werden sie momentan durch Hefeextrakt ersetzt, der die gleiche schlechte Wirkung auf den Magen
und Darmbereich hat.
Alle eventuell bedenklichen Stoffe aufzählen zu wollen, wäre eine Riesenaufgabe. Sobald ein Stoff
nicht leicht lesbar ist oder nichts mit einem Lebensmittel aus der Natur zu tun hat, ist es immer besser,
diesem aus dem Weg zu gehen. E-Nummern bilden die Ausnahme, denn manche Naturstoffe sind der
Einfachheit halber mit einer Nummer versehen – also bei Bedarf nachblättern!

Milch
Milchprodukte bereiten unserem Körper ebenfalls mehr Schwierigkeiten, als die Industrie es zugeben
mag. Die Zusammensetzung der Milch ist für Kälber ausgelegt; z.B. enthält sie mehr Eiweiß, weniger
Lecithin. Der Mensch braucht allerdings mehr Lecithin für´s Gehirn, gerade beim Wachsen.
Problematisch wird es mit der Milch, wenn sie erhitzt wird. Nach diesem Prozess kann eigentlich nicht
mehr garantiert werden, dass das darin enthaltene und mittlerweile verkleisterte Eiweiß überhaupt
aufgenommen werden kann. Genau so mit dem vielumworbenen Calcium. Überhaupt enthält z.B.
Sesam bis zu 15 mal mehr Calcium als die Milch!
Immer mehr Menschen reagieren auf das „unpassende“ Lebensmittel mit Unverträglichkeit. Entweder
auf den Milchzucker oder das Milcheiweiß. Sie tun sich auf jeden Fall etwas Gutes auf Milchprodukte
zu verzichten oder viel zu reduzieren. Milchprodukte produzieren zudem viel Schleim.
Gesünder ist in jedem Fall die Rohmilch – unerhitzt und mit dem vollen Gehalt an Enzymen, um die
Inhaltsstoffe optimal aufschließen zu können. Diese bekommen Sie nur direkt vom Bauern.
Mittlerweile gibt es aber auch Rohmilch-Käse und Rohmilch-Butter im Bioladen.

Fleisch
Fleisch ist wohl nicht umsonst sehr umstritten. Für die einen ist es eine moralische Sache, nichts vom
getöteten Tier zu essen, für die anderen ist es der beste Eiweißlieferant. Wer trotzdem Fleisch ist, tut
sich mit Billigfleisch vom Discounter nichts Gutes. Abgesehen davon, dass gerade bei Geflügel, viel zu
viel Antibiotika verwendet wird, und einmal gegessen in unserem Darm die Darmbakterien abtötet. Es
werden Hormone und Süßstoffe für mehr Wachstum zugegeben. Ganz zu Schweigen vom Futter, von
dem sowieso niemand weiß, woher es kommt und was letztendlich genau drin ist.
Energetisch ist Fleisch aus Stallhaltung nicht empfehlenswert – das Sonnenlicht fehlt und dadurch ein
gesundes Immunsystem. Zu viel Streß für die Tiere, der dann im Fleisch enthalten ist.
Nicht umsonst macht Fleisch unseren Körper sauer bzw. uns selbst aggressiv und unausgeglichen.
Wir sind keine Jäger mehr, die es unbedingt brauchen und schon überhaupt nicht in dieser schlechten
Qualität. Tun Sie es sich in dieser Form nicht an – besser für Ihre Gesundheit.

Gesundes Essen –
wie oben erwähnt, ist es am gesündesten, alles möglichst direkt aus dem Garten oder in
unverarbeiteter Form zu essen.

Obst und Gemüse – aus Eigenanbau oder vom Biobauern – immer bunt nach Jahreszeit mischen
Brot aus Vollkorngetreide – selbst gemacht und noch gesünder – getrocknet als z.B. Essener Brot
Getreide – besser als Frischkornbrei oder Bircher Müsli mit Milchsäurebakterien – Getreide abends
schroten und mit Wasser ansetzen, morgens für´s Müsli verwenden. Supergesund!
Fleisch – wer es isst, sollte stets auf Qualität achten – Bio oder von gesunden Tieren, die Sonne
abbekommen haben, Auslauf und gutes Futter, am Besten ohne Antibiotika, Hormone und Süßstoffe
Öle – stets kaltgepresst bei unter 42° – immer wieder mal die Öle austauschen und darauf achten,
dass man nicht zu viele Omega 6 (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) zu sich nimmt. Diese bewirken
eine Art Stress für den Stoffwechsel! Kokosöl ist z.B. sehr gesund, gerade für den Darm.
Ballaststoffe – sind die Darmputzer in unserem Körper – Vollkorngetreide, viel (Dunkel-)Grünes,
Saaten wie z.B. Chia Saat (enthält das ausgewogenste Verhältnis an Omega 3-6-9 Fettsäuren)
Grünes – damit ist alles gemeint, was richtig dunkel grün ist – Spinat, Mangold, Grünkohl und noch
besser sind Wildkräuter (z.B. Brennessel, Löwenzahn, Wegerich), weil sie richtig viele Mineralien
enthalten, von denen wir immer zu wenig zu uns nehmen. Zudem haben sie eine stark entgiftende
und säubernde Wirkung. Das darin enthaltene Chlorophyll ist unserem Blut sehr ähnlich und hat für
uns eine äußerst positive Wirkung auf Psyche und Haut. Sehr empfehlenswert sind Grüne Smoothies.
Keimlinge – in gekeimten Getreide oder Samen sind ein Hundertfaches an Vitaminen enthalten und
viele Enzyme für wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper. Täglich 1-2 EL davon unterstützen gut.
Oder verwenden Sie gekeimtes Getreide (Buchweizen, Emmer, Roggen, Hirse usw.) für das Essener
Brot.
Milchsäurebakterien – entstehen, wenn z.B. Getreide oder auch Weißkraut für leckeres Sauerkraut
angesetzt wird. Diese sind wichtig für ein gesundes Darmmilieu. Sehr bekannt ist der Brottrunk, der
aber leider pasteurisiert ist. Wichtige Enzyme gehen bei Temperaturen zwischen 50 – 80° kaputt!
Wasser – ein vieldiskutiertes Thema mit vielen verschiedenen Meinungen. Das lebendigste Wasser ist
natürlich Quellwasser. Eine Alternative ist Leitungswasser gefiltert, so dass chemische
Verunreinigungen draußen bleiben und danach vitalisiert (dies können Sie mit Hilfe machen, z.B.
Lebensblume unterlegen, energetisierte Chips usw. oder nach Masaru Emoto „Ich liebe dich
Wasser“).

Die eine Seite sind also chemische Rückstände im Wasser, die uns zu schaffen machen und auf der
anderen Seite, ist Leitungswasser nicht mehr „lebendig“. Beide Tatsachen fallen beim Quellwasser
weg – solange es nicht zum Kochen verwendet wird. Kochen verändert die molekulare Struktur und
Kalk z.B. ist dann nicht mehr in der Schwebe, sondern legt sich an. So auch in unserem Körper.
Darum ist es wichtig reines Wasser zu verwenden.
Ein Renner ist momentan basisches Wasser, das meines Erachtens aber keinen Sinn macht. So
bekommt man es nicht in der Natur und die Magensäure braucht zum Verdauen Säure und keine
Basen!
Säure-Basen-Haushalt – sehr wichtig und viele haben mit Übersäuerung Probleme – essen Sie viel
Gemüse, etwas Obst, etwas an verschiedenen Getreiden, gesunde Fette und wenig Fleisch und
Milchprodukte – so bleibt der Säure-Basen-Haushalt in der Waage. Wichtig: Streß und Ärger machen
extrem sauer und schlagen sich auf die Leber nieder!

Ich wünsche Ihnen ein ausgewogenes, glückliches und gesundes Leben

Ihre Christine Klughardt, ALRUNA GmbH

Verkleinern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck !

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EINWEG ⇒ MEHRWEG ⇒ MAUNAWAI

Laut Statistik lag der Pro-Kopf-Verbrauch von in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässern in Deutschland allein im Jahre 2012 bei über 137 Liter – Tendenz steigend. Was auf ein Jahr gerechnet erst einmal gar nicht viel erscheint, bekommt bei Deutschlands 80,5 Millionen Einwohnern schon einen ganz anderen Charakter. Es ist nicht nur sprichwörtlich eine „unvorstellbare Menge“ an Plastik- und Glasflaschen, die tagtäglich durch unsere Lande transportiert wird. Es handelt sich hier ALLEIN um die in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässer, andere Sprudelgetränke und Säfte sind bei dieser Aufzählung außen vor.

Ein Großteil dieser Behältnisse landet auf dem Müll, andere werden „wiederverwertet“, und Glasflaschen können sogar bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden…doch wer sich allein auf das Flaschenzählen beruft, sieht nur die Spitze des Müllberges. Hinter jedem abgefüllten Liter Wasser, und sei er noch so ökologisch verpackt, liegt auch ein langer Produktions- und Transportweg, der gar nicht mehr so „grün“ ist. Denn das Glück in der Nähe einer unberührten Bergquelle zu leben, haben sicherlich die wenigsten von uns. Und so kommt es nicht selten vor, dass wir auf der Suche nach dem besten, gesündesten und reinsten Wasser für uns und unsere Familie in Kauf nehmen, dass dieses bereits mehrere hundert Kilometer gereist ist – die leere Flasche noch viele hundert mehr.
Es wäre doch wünschenswert, sein eigenes „Quellwasser“ zu Hause selbst herstellen zu können, ganz ohne Berg und ohne unnötige Transportwege?!

Das MAUNAWAI-Filtersystem macht aus jedem Leitungswasser ein Wasser wie aus unberührten Bergquellen. Die Technologie wurde vor 60 Jahren in Japan entwickelt, um aus Leitungswasser bestes Trink-Wasser zu machen. Die Vorbilder waren die großen Heilquellen und das Leben selbst. Durch die Anwendung der fünf Prinzipien – Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung und biologische Verfügbarmachung – wird das Wasser nicht nur von unerwünschten Stoffen gereinigt, sondern auch restrukturiert und erhält somit seine ursprüngliche Clusterform wieder zurück.

Der Natur nachempfunden, ganz ohne Wasseranschluss und ohne Strom, sickert das Wasser durch verschiedene Schichten von PI ®- und Turmalin-Keramikkugeln, Quarz- und Korallensand, Zeolith-Elementen und EM-Keramiken. So wie bei einem Bachlauf der in eine Bergquelle mündet, wird das Wasser durch diesen Vorgang neu strukturiert und erhält neue Informationen. Das ist eindeutig in den Aufnahmen von Tropfen des MAUNAWAI Wassers zu sehen.

Übernehmen Sie also selbst die Verantwortung: Reduzieren Sie den Zukauf von Getränkeflaschen die unverhältnismäßig lange Strecken reisen, und stellen Sie einfach ihr eigenes Bergquell-Wasser her. So sind Sie und ihre Familie auf der sicheren Seite und unabhängig, wenn es um die Qualität Ihres Lebens- und Überlebensmittels Nummer 1 geht: W A S S E R !

Maria Knoch dipl. oec.

Kontakt, Beratung & Bestellung:
Green d´Or GmbH, Adolf-Damaschke-Str. 69-70, 14542 Werder, Germany
Telefon:+49 (0)3327 573 550
Fax: +49 (0)3327 570 8930
Homepage: http://www.maunawai.com
E-Mail: info@maunawai.com

Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

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Immer wieder wird bestritten, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind als konventionelle, obwohl inzwischen viele Beweise dafür vorliegen.

Wenn Umweltschutzgruppen wie Greenpeace oder foodwatch auf die Rückstandsproblematik von Pestiziden etc. hinweisen, werden Behörden und Industrie nicht müde, die Unbedenklichkeit des Verzehrs der schadstoffhaltigen Lebensmittel zu betonen. „Keine akute Gesundheitsgefahr“, heißt es fast immer. Keine akute? Dann muss man aber wohl Dauerschäden befürchten? So gut wie immer wird darauf hingewiesen, dass die Proben ja nur selten über den Grenzwerten liegen. Wer aber legt diese fest? Tierversuche gehören hier dazu. Dass diese oft genug nicht auf den Menschen übertragbar sind, hat sich immer wieder gezeigt. Außerdem fehlt ein Summengrenzwert, der alle Schadstoffe umfasst. 2008 erschien mein Buch „Bio-Lebensmittel – Warum sie wirklich gesünder sind“. Die geschilderten Probleme mit Pestizidenund anderen Schadstoffen sind seitdem nicht besser geworden. Zunehmend erfährt man, dass der Pestizideintrag in Gewässer schlimmer ist als vermutet und immer mehr Rückstände zu verzeichnen sind. Für die dritte Auflage fand ich endlich einen Beweis, von dem ich schon während meiner Promotion gehört hatte:

Auch das noch: Uran im Kunstdünger
Nicht nur, dass Kunstdünger unter enormem Energieaufwand hergestellt wird, mineralische Phosphatdüngung führt zudem zu einer Anreicherung des radioaktiven Metalls Uran im Boden und damit in der Nahrungskette. Außerdem kommt es zur Anreicherung des ebenfalls gesundheitsschädlichen Metalls Cadmium, das über die Pflanzen in die menschliche Ernährung gelangt. Jährlich werden mit Kunstdünger in der Landwirtschaft insgesamt ca. 160 Tonnen Uran auf deutschen Feldern verstreut. Selbstverständlich gelangt es auch in das Grundwasser und gefährdet damit das Trinkwasser. Gesetzliche Grenzwerte dafür werden in der Düngemittelverordnung leider nicht festgelegt. Man geht davon aus, dass inzwischen bis zu 14.000 Tonnen Uran auf deutschen Ackerflächen ausgebracht wurden (Quelle: Wikipedia: Dünger, Oktober 2012)!

Das Umweltinstitut München untersuchte im Frühjahr 2012 im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel gammaspektroskopisch auf ihren Gehalt an Uran. Leider fand das Institut heraus, dass der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten wurde!
Die Ergebnisse zeigten eine große Schwankungsbreite der Urangehalte in den verschiedenen Düngemitteln. Das liegt daran, dass einerseits der Phosphatgehalt in Düngemitteln und andererseits der Urangehalt in den Phosphaten unterschiedlich ist. Daher wäre es mehr als angebracht eine Kennzeichnungspflicht einzuführen und einen Grenzwert festzulegen. Dies hat die Kommission
Bodenschutz beim Umweltbundesamt auch angemahnt (Näheres s. http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/messungen/uran-im-dunger-und-spulmittel-1025.html). Bio-Bauern dürfen diesen uranhaltigen Kunstdünger erst gar nicht verwenden.
Aber warum sind Bio-Lebensmittel nun gesünder. Liegt es allein daran, dass sie weit weniger Schadstoffe wie Uran, Nitrat und Pestizide enthalten? Dass man weniger Zusatzstoffe für sie verwendet? Gentechnik verboten ist?

Gesundheitsfördernde Lebensmittelinhaltsstoffe in Bio-Lebensmitteln

Zumeist findet man die Vitamine A, C und E in größeren Mengen in Bio-Lebensmitteln. Wertvolle Mineralstoffe wie Eisen und Zink sind in höherer Konzentration in ihnen vertreten. Dagegen entdeckte man weniger gesundheitsschädliches Cadmium, Nitrat und zumeist auch Natrium in Bio-Lebensmitteln.
Bei Bio-Gemüse und –obst besteht zusätzlich die Tendenz zu einem höheren Gehalt (um 10 – 50 %) an sekundären Pflanzenstoffen, die wichtig sind z. B. zur Vorbeugung vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen. Die wertvollen Inhaltsstoffe leisten einen Beitrag zur Krankheitsvorbeugung, indem sie unter anderem in der Funktion als sog. „Antioxidantien“ reaktionsfreudige, gefährliche „freie Radikale“ abfangen und die schädlichen Wirkungen von Sauerstoff unterbinden bzw. verringern.
Da man Bio-Obst und zum Teil auch Bio-Gemüse nicht schälen muss (keine Pestizide, Schalenbehandlungsmittel….), erhält man allein schon deshalb weit mehr sekundäre Pflanzenstoffe. Eine Apfelschale enthält z B. 100mal so viele Flavonoide wie die restliche Frucht.

Artgerechte Tierhaltung nützt den Tieren und wir haben auch etwas davon!

Artgerechte Haltung hält die Tiere gesund, stärkt ihr Immunsystem, ihre Belastbarkeit und fördert ihre Fruchtbarkeit.
Für uns ist darüber hinaus wichtig, dass Medikamentenrückstände so gut wie unmöglich sind und dass durch die geringere Stressbelastung der Tiere eine bessere Fleischqualität entsteht. Dazu kommt ein höherer Gehalt an den wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die bei Bio-Fleisch zum Teil Werte von Fisch erreichen.

Endlich kann man es beweisen: Bio ist gesünder!

Die geschilderten gesundheitlichen Vorteile sind sicher wertvoll. Nur: sie reichten nicht aus, um gesetzlich zulässig behaupten zu dürfen, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind. Aber genau das ist inzwischen bewiesen: Dies zeigte eine vierjährige Studie, die 12 Millionen (!) Britische Pfund gekostet hatte und die von der Europäischen Union gefördert wurde. Dabei handelte es sich um das
bisher größte Forschungsprojekt zu den Vorteilen von ökologischem Landbau und Biolebensmitteln. Tatsächlich zeigte die Studie „Quality Low Input Food“ (QLIF), dass Bio-Obst und -Gemüse über 40 % mehr Antioxidantien aufweisen als konventionelles Obst und Gemüse.
Der Koordinator der Studie, der deutsche Professor Carlo Leifert, der an der britischen Universität Newcastle lehrt, betonte, dass die Unterschiede so deutlich seien, dass auch Leute, die nicht die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse täglich essen, bei biologischer Ernährung genügend wichtige Inhaltsstoffe zu sich nehmen. Noch krasser als in Obst und Gemüse fanden die Wissenschaftler den Gehalt von Antioxidantien in der Milch. Stammte sie von biologisch gehaltenen Kühen, so enthielt sie 90 % mehr Antioxidantien und gesunde Fettsäuren.
Die Sunday Times behauptete aufgrund dieser Ergebnisse sogar, dass der Genuss von Bio-Lebensmitteln das Leben verlängern kann! Was untersuchte die Studie genau? Für die Studie wurde auf ökologischen und nicht-ökologischen Anbauflächen in ganz Europa Vieh aufgezogen. Außerdem baute man Obst und Gemüse wie Kohl, Salat, Karotten, Kartoffeln und Weizen an. Anschließend haben die Forscher Faktoren wie Geschmack und Nährwert verglichen.

Nicht nur mit dieser Methode konnte ganz eindeutig gezeigt werden:
Bio-Lebensmittel sind gesünder als konventionelle!

In Großbritannien darf man sogar mit „Bio = gesünder“ werben! Die eigentlich gar nicht so erstaunlichen Beweise aus Großbritannien stammen aus einem Land, das als einziges in der Europäischen Union Bio-Lebensmittel mit ihren gesundheitsfördernden Vorzügen und Zusatzwerten deklarieren darf. Vertreter der Soil Association (Biobauern-Vereinigung Großbritannien) setzte dies gemeinsam mit der ASA (Advertising Standards Authority) und CPA (Committee on Advertising Practice) durch. Diese Werbemaßnahmen beziehen sich auf 22 Aussagen. Sie betreffen z.B. den höheren Gehalt an Vitaminen, essentiellen (d. h. lebensnotwendigen) Eiweißbausteinen und wertvollen Mineralstoffen sowie gesundheitsförderliche Aspekte in Zusammenhang mit dem konsequenten Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel als auch das Verbot von prophylaktisch eingesetzten Antibiotika. Die Aussagen müssen dem genau genehmigten Wortlaut entsprechen und dürfen in Werbespots, auf Werbeprospekten und als Absatzförderung auf Produktbeschriftungen, bei Preiswettbewerben oder Sonderangeboten verwendet werden. Auch der Hinweis darauf, dass für Bio-Lebensmittel nur etwa ein Zehntel der innerhalb der Europäischen Union zugelassenen Zusatzstoffe verwendet werden dürfen, incl. dem Hinweis, dass mittels biologischer Lebensmittel mögliche allergene Zusatzstoffe vermieden werden können, ist bei der Bewerbung in Großbritannien zulässig.

Mehr zu dem Thema können Sie in dem Buch von Dr. Andrea Flemmer: „Bio-Lebensmittel – warum sie wirklich gesünder sind“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover, 3. Auflage Februar 2014) nachlesen.

buch biolebensmittel

Gemüse aus dem eigenen Garten, von der Terrasse oder vom Balkon

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In der Küche duftet es nach Kartoffeln und Rahmmangold. Einen Salat mit Tomaten gibt
es auch dazu. Doch die Zutaten hat Familie Müller nicht aus dem Supermarkt, zumindest
nicht die Tomaten, den Mangold und den Salat. Auch die Kräuter Petersilie, Dill und
Basilikum für die Salatsauce haben sie nirgendwo gekauft. Familie Müller baut Kräuter
und Gemüse nun selbst an.

„Der Gedanke, dass das Gemüse schon so viele Kilometer transportiert worden ist,
bevor man es im Supermarkt kaufen kann, gefällt mir nicht.“ meint Mutter Claudia, „Und
seit dem Lebensmittelskandal „EHEC“ habe ich da auch nicht mehr viel Vertrauen. Mir
ist es wichtig, dass unsere Lebensmittel unbelastet und frei von Chemie sind.“

Familie Müller setzt beim Gemüse nun auf Selbstversorgung. Und damit liegt sie im
Trend. Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, sich zumindest mit einem Teil ihrer
Lebensmittel selbst versorgen zu können. Oft genügt schon ein sonniger Platz auf dem
Balkon, um Radieschen oder Salat anzubauen.

„Früher habe ich immer gemeckert, wenn es Gemüse gab“, ergänzt Tochter Marie.
„Seitdem ich den Tomaten beim Wachsen zuschauen kann, schmecken sie mir auf
einmal richtig gut.“ „Ich habe die Tomaten zusammen mit Mama selbst ausgesät! Als
aus dem Korn endlich etwas rausgewachsen ist, habe ich mich riesig gefreut.“, berichtet
Marie. „Zuerst habe ich die Samen in die Erde gelegt und vorsichtig gegossen. Den
Topf mussten wir dann auf die Fensterbank stellen, damit es der Samen schön warm und
hell hat.“

Das unmittelbare Erleben, wie aus einem Samen eine Pflanze wird, die wächst,
irgendwann Früchte trägt, die wiederum gegessen werden, liefert gerade Kindern einen
völlig anderen Bezug zum Gemüse. Bei angemessener Begleitung durch die Eltern kann
die gesamte Pflege von der Aussaat bis zur Ernte in die Hände der Kinder gelegt
werden. Dass diese dann extrem stolz auf ihre Ernte sein werden, versteht sich von
selbst.

Marie fährt fort:„Als die kleinen Pflänzchen mehrere Blätter hatten, haben wir sie raus in
den Garten gesetzt. Tomaten mögen nämlich die Sonne, aber Regen mögen sie nicht so
gerne. Deshalb haben wir ihnen noch einen großen Regenschirm gebaut.“ Die
Lerneffekte, die Kinder während eines Pflanzenlebens bereichern, sind riesengroß.
Zahlreiche Zusammenhänge in der Natur werden so greifbar. Aber hören wir weiter
Marie zu. „Dann hat die Tomatenpflanze kleine gelbe Blüten bekommen, in die dann
die Hummeln reingeflogen sind. Und plötzlich wurden aus den Blüten kleine grüne
Bällchen. Die sind dann immer größer und rot geworden und dann waren es Tomaten.
Und die haben wir heute im Salat gegessen. Einfach so.“ Auch ihre Mutter ist zufrieden.
Dass Obst und Gemüse gerade für Kinder wichtig ist, weiß sie nur zu gut. „Weil unser
Gemüse gleich nach der Ernte gegessen wird, fallen auch die langen Transport- und
Lagerzeiten weg, in denen viele wertvolle Vitamine und Nährstoffe verloren gehen
würden. Und dass Marie jetzt Gemüse viel lieber mag, sehen Sie ja selbst.“

„Es gibt bereits einfache Möglichkeiten, sich selbst mit frischen Vitaminen zu versorgen“,
sagt Wanda Ganders (32), Geschäftsführerin des jungen Bonner Unternehmens meine
ernte. „Das beginnt schon auf der Fensterbank. Hier kann man Kresse in einer Schale
aussäen. Die Kresse enthält viel Vitamin C und B ist damit eine beliebte Vitaminbombe.
Außerdem hält sie Eisen, Folsäure und Kalzium und ist damit bestens geeignet, um nach
dem langen Winter fit zu werden.“ Darüber hinaus nutzen viele Menschen den Platz in
Kübeln auf der Terrasse und dem Balkon, um einfaches Gemüse, wie Salat, Spinat oder
Radieschen anzubauen. Auch Kürbisse und Gurken eignen sich hervorragend, um auf
dem Balkon angebaut zu werden. Ihre blühenden Ranken sehen dabei auch sehr hübsch
aus. meine ernte bietet mit der Gemüsegarten-Box und den Gemüsegärten zum Mieten
Möglichkeiten, sich mit eigenem Gemüse zu versorgen.

In der Gemüsegarten-Box befindet sich alles, was man für Gemüse aus eigenem Anbau
benötigt: vom Bio-Saatgut über Anzuchttöpfchen bis hin zum Naturdünger. Die
Gemüsegärten zum Mieten werden in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen
Betrieben an 22 Standorten in Deutschland angeboten.

Familie Müller jedenfalls will auch zukünftig so viel Gemüse wie möglich selbst
anbauen. „Das war genau die richtige Entscheidung. Wir haben frischeres Gemüse,
Marie isst es viel lieber und sie lernt auch wahnsinnig viel dabei. Die Zeit an der frischen
Luft genieße ich sehr, gerade weil ich sonst viel am Schreibtisch arbeiten muss.“ Wir
wünschen den Müllers auch weiterhin viel Spaß dabei.

Kontaktdaten meine ernte:
meine ernte GbR
Telefon: 0228 28617119
E-Mail: info@meine-ernte.de
www.meine-ernte.de

Online-Vogelführer

NABU Vogelfuehrer

Mit ein paar Klicks 225 heimische Vogelarten bestimmen / Auch für Smartphones

Sie haben einen interessanten Vogel gesehen und wüssten nun gerne, was für einer das war? Der NABU hilft Ihnen dabei, die richtige Vogelart herauszufinden.

Wo hielt sich der Vogel auf? War er so groß wie ein Spatz oder eher wie eine Taube? Welche Farben fielen Ihnen auf? Ein wichtiges Merkmal ist immer auch der Schnabel eines Vogels. Denn er verrät bereits viel über seine Lebensweise und die bevorzugte Nahrung.

Der NABU wünscht allen Vogelfreunden viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach dem „richtigen“ Vogel!

zum Vogelführer

Ökologisches Gold aus der Eder

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Wer das grünvoll-Magazin aufmerksam liest, wird sich vielleicht daran erinnern, vor 2 Jahren schon einmal einen Beitrag über Gold gelesen zu haben (im Frühjahr 2011, auf Seite 4). Damals habe ich erzählt, wie ich dazu gekommen bin, Fairtrade-Gold aus Argentinien zu verarbeiten. Der seelische Schock, den ich erlitt, als ich durch ein konventionelles Goldabbaugebiet fuhr, hat mich in meiner Goldschmiedeleidenschaft tief erschüttert. Gut so, denn wie das so ist im Leben, braucht man manchmal einen Wachrüttler, und den habe ich bekommen. 2003 habe ich daraufhin meine ganze Produktion (das klingt jetzt hochtrabend, bin ich doch nur eine 1-2 Mann-, bzw. Frau-Goldschmiede) auf Fairtradegold umgestellt. In den ersten Jahren war viel Aufklärungsarbeit nötig, doch es hat sich gelohnt, denn nun kommen aus ganz Deutschland, manchmal sogar aus den angrenzenden Ländern, Kunden zu mir, die großen Wert auf ethisch korrekten Schmuck legen. Und diese Menschen werden im sich wandelnden Zeitgeist immer mehr, das konnte ich in den letzten Jahren gut beobachten. An dieser Stelle sei ein Dank an all die ausgesprochen, die durch ihre Entscheidung, faires Gold, z.B. für ihre Eheringe, zu wählen, die Abbaubedingungen und die Lebensbedingungen für die Mineros verbessert haben.

9 Jahre habe ich ausschließlich dieses argentinische Gold bezogen und verarbeitet, doch im Jahr 2012 hat sich eine neue goldene Alternative aufgetan; mitten in Deutschland, in Hessen, da wo es eigentlich keiner vermutet. Dort fließt die Eder, ein Fluss, der in den Edersee mündet. Und dieser Fluss ist, wie einige andere Flüsse in Deutschland auch, goldhaltig. Der Goldgehalt ist allerdings sehr gering. So gering, dass es sich nicht lohnt, extra danach zu graben. Selbst der hohe Goldpreis der letzten Jahre würde keinen Abbau lohnenswert machen. Sie fragen sich, wie das Gold dann an die Oberfläche kommt? Die Antwort führt uns zu einem Kieswerk. Dort werden Kieselsteine verschiedener Größen sortiert und der verbleibende Quarzsand für die Bauindustrie bereitgestellt. Und genau in diesem Quarzsand befinden sich winzigste Goldteilchen, die bisher in Deutschlands Straßen und Häusern verbaut wurden. Da der Goldpreis im Lauf der Jahre stark gestiegen ist, hat man sich Gedanken gemacht, ob es nicht doch möglich wäre, das Gold als Nebenprodukt aus einem Kieswerk zu gewinnen. Nach langen Forschungen und Tests ist es schließlich gelungen, eine Anlage zu entwickeln, die ganz ohne Chemikalien in der Lage ist, das Gold von den anderen Mineralien im Sand zu trennen. Schließlich wird das Gold noch in einer Scheideanstalt gereinigt, damit es legiert und von Goldschmieden verarbeitet werden kann. Das Edergold wird als Deutschlands Ökogold angeboten und mir persönlich ist es besonders sympathisch, denn für dieses Gold wird nicht eigens gegraben, es fällt in geringen Mengen als Nebenprodukt ab.

So kann ich seit 2012 sowohl argentinisches Fairtradegold, als auch deutsches Öko-Edergold anbieten. Da beide Goldarten preisgleich sind, können sich die Kunden bei ihrem Kauf frei überlegen, welche Komponente ihnen die liebere ist, und diese dann fördern.

Auch wenn die Menge des Goldes nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, so fängt doch jede Veränderung im Kleinen an. Und wer weiß, wie viele Kieswerke in Zukunft mit einer Goldfilteranlage versehen werden und ökologisch unbedenkliches Gold auf den Markt bringen.

Autorin: Petra Hoch-Dosch – Atelier Dosch – FaireRinge.de

Kräuter Kosmetik Mistel

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Seit 1983 Fachkosmetik, natürliche Pflege der Haut – natürliche Pflege des Körpers

Kleines exquisites Kaufhaus mit ausgesuchten Pflegeprodukten und erlesenen Accessoires.

Öffnungszeiten: Dienstags bis Freitags: 11.00 bis 19.00 Uhr Samstags: 11.00 bis 15.00 Uhr
Behandlungszeiten: Dienstags bis Freitags: 11.00-20.00 h Samstags nach Vereinbarung
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Catharina Lützen – Elisabeth Bosgra

Homöo-Set – Manufaktur für Homöopathie, Blütenessenzen & mehr…

Homöo-Set

In unserer Manufaktur im schwäbischen Dietenheim fertigen wir in liebevoller Handarbeit Taschen-Apotheken aus bio-zertifiziertem Naturleder aus dem Allgäu.
Homöo-Set ist anerkannter Mitgliedsbetrieb bei Biokreis, welcher in Zusammenarbeit mit Demeter, Bioland und Naturland die Arbeitsgruppe „Tierwohl“ gegründet hat.
Das heißt im Klartext: Leder mit der Bezeichnung „Biokreis-Leder“ kommen alle aus artgerechter Biohaltung.
Mit dem Kauf einer solchen Taschen-Apotheke tun Sie aktiv etwas gegen Massentierhaltung.

Außerdem stellen wir für Veganer unsere Haus- und Reise-Apotheken aus Kork & Microfibre her.
In unserer umfangreichen Kollektion finden Sie nicht nur für „jedes Fläschle das passende Täschle“
sondern jede Menge Zubehör rund um die Naturheilkunde, denn: bei uns liegen Sie und Ihre Homöopathika richtig!

www.HomöoSet.de

 

Biokreis Leder       Homöo-Set Art. 1017     Homöo-Set Art. 1001     Homöo-Set Art. 1011     Homöo-Set Art. 1012     Homöo-Set Art. 10401     Homöo-Set Art. 1053

Biohotel am Starnberger See

Schlossgut Oberambach

Biohotel Schlossgut Oberambach am Starnberger See

Es gibt Orte, die aktivieren die Lebensfreude. Das Schlossgut Oberambach ist so ein Kraftort. Dieses Biohotel in Bayern verdankt seinen Zauber einer Bilderbuchlandschaft und dem Ökoanspruch der Hoteliersfamilie, die Ferien mit richtig viel Mehrwert bietet.

Ein besonderes Biohotel vor den Toren Münchens

Zwischen München und Zugspitze ist für das Schlossgut Oberambach ein echtes Postkartenidyll reserviert: Das Anwesen liegt allein auf weiter Flur auf einem Hügel hoch über dem malerischen Starnberger See. Oberbayerisches Traumpanorama mit Alpenblick inklusive. Keine Frage, in diesem Biohotel in Bayern wird himmlische Ruhe neu definiert.

Grundlage der Gastfreundschaft in dem familiengeführten Hotel am Starnberger See ist ein ganzheitliches Ökokonzept. Denn für die Gäste ist das Beste gerade gut genug. Das fängt bei der 100 Prozent Bioküche mit regional-saisonalen Zutaten an, geht über den Schlafkomfort in elektrosmogfreien Zimmern bis hin zu Green Wellness im Vitalzentrum, wo man bei Ayurveda und Anti-Stressmassage jegliche Anspannung abschütteln kann.

www.schlossgut.de

 

Suche im Web und pflanze Bäume

Ecosia Bild

Ecosia ist die Suchmaschine, die mit ihren Werbeeinnahmen Bäume pflanzt.

Installiere die kostenlose Browser-Erweiterung und verwende Ecosia immer, wenn du was im Internet suchst.

ecosiaDeine Chance, gemeinsam mit uns die Entwaldung aufzuhalten

Ecosia ist ein Social Business, das von einem kleinen Team engagierter Mitarbeiter betrieben wird. Gemeinsam entwickeln wir Tools, mit denen jeder Nutzer ganz einfach Bäume pflanzen und somit etwas Gutes für die Umwelt tun kann. Wir sind überzeugt davon, dass unsere Bäume diese Welt für alle Bewohner zu einem besseren Ort machen.

www.ecosia.org

Mellifera e. V.: Initiativen für Biene, Mensch und Natur

Mellifera e.V.

Der Imkerverband Mellifera e. V., Pionier der ökologischen Bienenhaltung

wurde 1985 in Rosenfeld als Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung gegründet.
Ziel war es, neue, bienengerechte Wege des Imkerns zu finden, um so dem seinerzeit
erstmals massiv auftretenden Schädling Varroa-Milbe Paroli bieten zu können. Dieser
sorgte für erhebliche Völkerverluste, weil er nicht nur als „Blut“sauger Bienenlarven
und erwachsene Bienen schädigt, sondern durch ihn auch Sekundärinfektionen mit
gefährlichen Viren ausgelöst werden. In den ersten Jahren stand die Forschung an
der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Dabei
wurden viele wegweisende Entwicklungen gemacht – so z. B. die heute international
verbreitete Bekämpfung der Milben mit Oxalsäure, einem Stoff, der von Natur aus im
Honig vorkommt. Auch heute noch spielen Forschung und Lehre eine wichtige Rolle,
doch hat sich Mellifera im Laufe der Jahre vielen weiteren Aufgaben gestellt.

Denn die Bienen haben mit mehr Problemen zu kämpfen als „nur“ mit der
Varroamilbe. Pestizide, Hunger durch Monokulturen oder Agrogentechnik sind die
drängendsten davon. Mellifera e. V. hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet.

Drei davon sollen hier genannt werden.
Vor zehn Jahren wurde das Netzwerk Blühende Landschaft (www.bluehendelandschaft.de)
gegründet, das deutschlandweit für eine größere Blütenvielfalt sorgt.

In Zusammenarbeit mit Landwirten, Naturschützern, Beratern, Verbrauchern,
Gärtnern, Imkern, Wissenschaftlern und Landschaftsplanern werden neue,
insektenfreundliche Konzepte entwickelt. Das Netzwerk berät Kommunen, Landwirte
und Verbraucher gleichermaßen und ermutigt dazu, Acker, Weinberg, Straßenrand,
Verkehrsinseln, Garten oder Balkon in ein blühendes Schlaraffenland für Bienen,
Schmetterlinge und Co. zu verwandeln.

Das Netzwerk Bienen machen Schule (www.bienen-schule.de), vor fünf Jahren ins
Leben gerufen, führt Imker, Lehrer und Erzieher zusammen mit dem Ziel, schon
Kindern und Jugendlichen altersgerecht die Bedeutung der Biene für unser
Ökosystem deutlich zu machen. Zwei bundesweite Tagungen zu diesem Thema
stießen auf große Resonanz. Beide Netzwerke haben ihre Erkenntnisse in
Handbüchern zusammengefasst, die vielfältige Tipps und Anregungen bieten („Wege
zu einer blühenden Landschaft“ und „Bienen machen Schule – Mit Kindern und
Jugendlichen die Welt der Bienen entdecken“).

Und schließlich initiierte Mellifera-Vorstand Thomas Radetzki vor sechs Jahren das
Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik
(www.bienengentechnik.de). Das Bündnis erzielte gemeinsam mit Imker Karl Heinz Bablok einen
aufsehenerregenden Erfolg mit dem so genannten „Honig-Urteil“ vor dem
Europäischen Gerichtshof. Im September 2011 hatte das höchste europäische
Gericht entschieden, dass Honig, der Spuren von nicht als Lebensmittel
zugelassenem Gentechnikpollen enthält, nicht verkauft werden darf. Als Konsequenz
heißt das, dass sich kein Landwirt mehr erlauben darf, solche gentechnisch
veränderten Pflanzen anzubauen, weil Schadenersatzansprüche drohen könnten.
Dies wird derzeit gerichtlich geklärt. Unabhängig davon hatte das Urteil schon
weltweit Konsequenzen. Von Lateinamerika bis Europa gingen Imker auf die Straße,
um für den Erhalt des Naturprodukts Honig und gegen die Gentechnik auf dem Acker
zu kämpfen. Außerdem wurden mit Gentechnik verunreinigte Honige aus den
Regalen der Supermärkte genommen.

Neue Imker/innen braucht das Land
Die deutsche Imkerschaft besteht zum überwiegenden Teil aus Männern, deren
Altersdurchschnitt bei 65 Jahren liegt. Es ist absehbar, dass hier etwas geschehen
muss, wenn nicht die Bienenhaltung in Deutschland ganz verschwinden soll. Mellifera
e. V. trägt mit seiner besonderen Form der Bienenhaltung dazu bei. Denn von der
wesensgemäßen, ökologischen Art zu imkern werden vor allem jüngere Menschen
und – auch das ist außergewöhnlich – auch Frauen angesprochen. Diese stellen bei
unseren Kursen mittlerweile gut die Hälfte. Zudem hat Mellifera e. V. auch extensive
Formen der Bienenhaltung entwickelt wie beispielsweise die Bienenkiste
(www.bienenkiste.de), die sehr gut für die Stadtimkerei geeignet ist und nur wenig
Arbeitsaufwand und Vorkenntnisse erfordert.

Nicht nur der hohe Altersdurchschnitt der Imker stellt ist problematisch, sondern
oftmals auch die Art der Bienenhaltung. Eine Imkerei, bei der die Maximierung des
Honigertrags im Vordergrund steht und die das Bienenvolk als einen Baukasten mit
beliebig austauschbaren Komponenten betrachtet, kann ebenfalls ein Stressfaktor für
das Bienenvolk sein, das dessen Widerstandskräfte gegen Krankheiten schwächt.

Bienen begeistern

Mellifera e. V. setzt sich auf verschiedenen Ebenen dafür ein, das Verständnis für die
Bienen, ihre Leistungen und ihre Bedürfnisse zu wecken. Bienen sind – nach Rind
und Schwein – unsere wichtigsten Nutztiere. Etwa ein Drittel unserer Ernährung
hängt von ihrer Bestäubungsleistung ab. Auch viele Wildpflanzen, die wiederum als
Nahrung oder Unterschlupf für Tiere dienen, sind darauf angewiesen. Bienen leisten
damit einen unschätzbaren Beitrag für Biodiversität und ein intaktes Ökosystem.

Bienen sind aber auch absolut faszinierend, wenn man sich auf sie einlässt. Deshalb
möchten wir zeigen, dass es auch Methoden der Imkerei gibt, die dem Wesen des
Bienenvolkes nachspüren und ihm gerecht werden. Das tun wir durch Schulungen
und Führungen an der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, durch bundesweite
Veranstaltungen und durch eine starke Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Indem wir
das Interesse für die Zauberwelt der Bienen wecken, können wir lehren, das Volk als
Ganzes zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen. Ein Weg dazu sind unsere
BeeGood-Bienenpatenschaften (www.BeeGood.de). Bienenpaten werden per
Newsletter und Vereinszeitschrift regelmäßig über unsere Arbeit für die Bienen
informiert und erfahren so manche Hintergründe, die Laien normalerweise verborgen
bleiben. Gleichzeitig dienen die Bienenpatenschaften der Finanzierung unserer
gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zwecken dienenden Vereinsarbeit, denn wir
erhalten keinerlei öffentliche Förderung.

Mehr Informationen:
www.mellifera.de

Bienenpatenschaften
Summen Sie mit! Mit einer Bienenpatenschaft unterstützen Sie die Arbeit von Mellifera e. V. zum Schutz der Bienen.
www.mellifera.de/beegood

 

BioWeingut Hareter Thomas

BioWeingut Hareter

„Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“ (Darwin)

Vielen ist es ein Ziel, etwas mit Bestand zu schaffen. Dieses Ziel möchten wir in unseren Weinen verwirklicht sehen: Wir versuchen, dass jeder Wein sein größtmögliches Lagerpotential Hareter Wurmausschöpfen kann.
Das Feingliedrige, das unsere Weine auszeichnet, die Struktur, die unsere Weine trägt und die Balance, die unsere Weine harmonisch macht, sollen auch nach Jahren noch erlebbar sein.
In unserem Online-Shop finden Sie auch histaminfreie Weine, schwefelfreie Weine und vegane Weine.

www.hareter.at

napur tours

napur tours

Mit Freude reisen.

Hier finden Sie Naturreisen und ornithologische Reisen nach Costa Rica sowie viele weitere Lateinamerika Reisen.
www.napurtours.de

Nachhaltig Reisen – Geht das?

Nachhaltig reisen – der Begriff ist in aller Munde. Aber sind (Fern-)Reisen und Nachhaltigkeit überhaupt miteinander vereinbar? Im Grunde reist man ja schon nicht mehr nachhaltig, sobald man Auto, Bus oder Flugzeug besteigt. Aber dennoch gibt es viele nachhaltige Aspekte, die wir versuchen, bei unseren Angeboten umzusetzen.

Nachhaltig Reisen bedeutet für uns: Respekt gegenüber der lokalen Bevölkerung, deren Kulturen sowie bei Ausflügen in die Natur. Nachhaltig Reisen beginnt aber bereits zu Hause und natürlich auch bei unserer Arbeit im Büro. Wir stehen in ständigem Austausch mit all unseren Kollegen in den jeweiligen Ländern, um einem zukunftsorientierten, sanften Tourismus stets bestmöglich Rechnung zu tragen.

Nachhaltig Reisen anbieten – das beginnt bereits im Büro:

  • wir beziehen Strom aus erneuerbaren Energien
  • wir achten auf eine korrekte Mülltrennung
  • wir benutzen LED-Energiesparlampen
  • wir achten auf unseren Wasserverbrauch
  • wir benutzen ökologische Produkte
  • wir pflegen einen offenen, persönlichen Umgang untereinander, sprechen über Dinge, die uns bewegen und diskutieren Lösungen, mit denen am Ende alle zufrieden sein können
  • Nachhaltigkeit beginnt bei uns zu Hause – denn was wir leben, können wir auch nach außen tragen

 Worauf können wir bei der Planung der Reisen achten?

  • gerechte Entlohnung der Dienstleister und deren Angestellten vor Ort
  • tragbare Arbeitsbedingungen
  • bevorzugt Hotels, die ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaften
  • Buchung von Leistungen, bei denen das Geld im Land bleibt und z.B. nicht an Großkonzerne im Ausland geht
  • kleine privat geführte Hotels statt große Hotelketten und Bettenburgen
  • lokale Naturführer und Reiseleiter mit einbeziehen – wer kennt das Land besser als jemand, der dort aufgewachsen ist!

www.napurtours.de

Govinda Natur GmbH – Ayurveda & Naturprodukte

Govinda Natur GmbH

Govinda Natur GmbH – Herstellung, Groß- und Einzelhandel für Ayurveda & Naturprodukte

Bei uns gibt es nur beste Ware zum fairen Preis. Schön ist, was gut für Sie ist, die Umwelt nicht belastet und den Menschen, die unsere Rohstoffe erzeugen, einen gerechten Preis bezahlt. Innovative, ökologisch einwandfreie Produkte im Trend der Zeit sind unsere Stärke.
www.govinda-natur.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Baufritz

Wir bauen mehr als Ihr Traumhaus, wir bauen für Ihre Gesundheit!

Die Baufritz-Philosophie: Gut für Mensch und Natur!
Unsere Lebensaufgabe ist es, Ihre Gesundheit mit unseren Häusern zu schützen und achtsam mit unserer Erde umzugehen. Daher bauen wir nicht nur wunderschöne Ökohäuser aus Holz, sondern Häuser, die Ihrer Gesundheit gut tun. Von A wie allergikergerecht bis Z wie zertifizierte Naturmaterialien.

www.baufritz.de

Seifenkunst Söhnge – Sylvia Söhnge

Seifenkunst Söhnge

Handgesiedete Bio/Naturseifen für Mensch und Tier sowie natürliche und nachhaltige Körperpflegeprodukte.

Unsere handgemachten Naturprodukte werden in einer kleinen Seifenmanufaktur in liebevoller Handarbeit hergestellt.

NEU:  Seifenkurse / Seifenworkshops für Kinder und Erwachsene
(nähere Infos hierzu unter „News und Seifenkurs Termine“ sowie „Wir über uns“)

Die Kurse können auch in Form eines Gutscheines verschenkt werden. Ebenso weitere individuelle Gutscheine von Seifenkunst Söhnge – eine tolle Idee für jeden Anlass – ob Geburtstag, Jubiläum, Namenstag, Hochzeit, etc.

Keine quälenden Fragen mehr, welcher Duft wohl wem gefallen könnte …oder besteht eine Duftstoffallergie und ich muss eine Sensitiv Seife ohne Duftstoffe wählen ?! Hat der Beschenkte überhaupt eine Badewanne für dieses wunderschöne Badekonfekt !?

Mit einem Gutschein von Seifenkunst Söhnge verschenken Sie eine Reise der Sinne, die individuell gestaltbar ist !

www.seifenkunst-soehnge-shop.de

Daktari Travel GmbH

Daktari Travel


Ob als Privatreise oder Kleingruppe – der Spezialist für das südliche Afrika, Ostafrika & Indien,

legt seine  Schwerpunkte auf Tier – und Naturerlebnisse sowie kulturelle Erfahrungen.

Romantische Hideaways mit anspruchsvollem Ambiente oder einfache, rustikale Orte

inmitten landschaftlicher Kostbarkeiten, komplettieren das Angebot. Ergreifende Tierbegegnungen,

Information zum Thema Artenschutz und Biodiversität, Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung und

traditionellen Lebensformen, haben zum Ziel das Reiseland und seine Bevölkerung umfassend kennenzulernen.

Tourcert zertifiziert.

www.daktaritravel.de

Greenhouse Hanfkontor

Logo Greenhouse Hanfkontor

Naturprodukte rund um Hanf – Made in Germany!

Seit 1996 bieten wir Naturprodukte mit Hanf an.
Unser Ziel ist nach wie vor den wertvollen Bio-Rohstoff Cannabis Sativa wieder in ein angemessenes, positives Licht zu rücken und mit qualitativ hochwertigen Naturprodukten rund um Hanf zu überzeugen.

Hanf-Bettwäsche
Hanf-NaturMatratzen
Hanf-NaturKöstliches
Hanf-NaturKosmetik

www.greenhouse-hanfkontor.de

Hanf ist eine der vielseitigsten und wertvollsten Nutzpflanzen der Menschheit und wahrscheinlich auch eine der gebräuchlichsten Heilpflanzen unserer Erde.

Die Spuren der Hanfkultivierung lassen sich über 10.000 Jahre zurückverfolgen.
Aus Hanf wurden u. a. Kleidung, Seile, Leuchtöle, Papier und Arzneimittel

Weil der Sommer zu schön ist, um sich nicht wohl zu fühlen

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Gedanken und Tipps zum Wohlbefinden aus der Sicht des Osmopraktikers

Jede Jahreszeit hat ihre schönen Seiten. Doch die meisten Menschen lieben den Sommer. Kein Wunder: Die Sonne aktiviert nicht nur die Pigmentbildung in der Haut, sie setzt im Körper auch die Produktion des Glückshormons Serotonin in Gang. Deshalb fühlt man sich im Sommer einfach gut … es sei denn, man hat zu viel Sonne abbekommen, das Falsche gegessen, nicht genügend Flüssigkeit zu sich genommen, wurde von Insekten gestochen oder … oder … oder.

Als Osmopraktikerin ist es meine Aufgabe, das aus der Balance geratene Wohlbefinden von Menschen wieder ins Gleichgewicht zurück zu bringen, daher kenne ich all diese großen und kleinen Probleme. Die Osmopraktik beruht auf der Anwendung intensiven Wissens über Charakter und Körper der Pflanzen in Verbindung mit dem Wissen über Charakter, Psyche und Körper des Menschen.

Wo und wie eine Pflanze wächst, verrät bereits sehr viel darüber, an welchen Stellen sie das körperliche oder geistige Wohlbefinden eines Menschen stärken kann. Nehmen wir einmal ein typisches Sommerbeispiel, passend zur Jahreszeit …

Sommer – die Sonne strahlt … so wie eine „Sonnenblume“, die mit ihren Blütenblättern all die Sonnenstrahlen auffängt für das eigentliche Zentrum der Blüte, für den Nektar. Jedes Blütenblatt liegt dicht neben dem anderen, ohne jedoch die anderen zu verdecken. Hier herrscht Ordnung! Jedes Blütenblatt hat seinen Platz und seine Aufgaben. Alle sind sie verbunden mit dem Zentrum. Dort ist die Schaltzentrale, alles fließt zusammen, alle Energien, jede Kraft aus dem Universum, die über Träger wie das Licht die Pflanze trifft. Obwohl die Sonne im Laufe des Tages wandert, werden ihre Strahlen aufgrund der Blütenstruktur immer wieder ein Blütenblatt berühren, das den Kontakt zur Mitte herstellt.

Manche Korbblütler drehen sich im Laufe des Tages sogar, sie folgen mit ihrem gesamten Stängel der Sonne, um alle Energien aufzunehmen und um nichts zu verpassen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass alle Korbblütler ähnliche Wirkungen oder ähnliche Ziele haben.

Jeder kennt die heimische Kamille. Wer hat sie nicht schon als Tee getrunken, um ein Unwohlsein wieder in den Griff zu bekommen?

Man kann auch sagen: Um die Mitte wieder zu finden, weil etwas aus dem Gleichgewicht geraten war. Etwas war vielleicht nicht verdaut worden und rief Schwindelgefühle und Bauchschmerzen hervor. Der Kopf tat weh, die Brust schmerzte, das Atmen fiel schwer. Die Augen flimmerten, man sah nur noch verschwommen, das Herz begann unruhig zu schlagen und erzeugte das Gefühl von Übelkeit oder Krankheit.

In solchen Fällen hilft Kamille als Tee:

Getrocknete Kamille aufbrühen mit kochendem Wasser, 8-10 Minuten ziehen lassen und in Schlucken trinken. 1- 3 Tassen am Tag sind meist schon ausreichend, um den Ausgleich für Körper und Seele wiederherzustellen.

Auch bei ungewohnter Kost in fremden Ländern, fremdem Klima, bei Angst vor Prüfungen, Magengrummeln, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen und während Reisen, zur Eingewöhnung hilft Kamille.

Gerade weil sie auch besonders geeignet ist zur Anwendung bei Kindern, ist Kamille ein wichtiges heimisches Kraut mit ordnender Wirkung. Selbst wenn es zu fiebrigen Schüben kommen sollte und nicht gleich ein Arzt zu finden ist, leistet Kamille als Tee, auch als Wickel oder rektal lauwarm gute Dienste.

Das Ätherische Öl der Kamille wird mittels Wasserdampfdestillation erzeugt. Kamille römisch (Anthemis nobilis) wird aus der Blüte gewonnen. Es ist in seiner Wirkung wie ein Konzentrat zu betrachten. Die Herstellung des kostbaren Öls aus den Öldrüsen ist ausgesprochen mühsam. Man braucht ca. 500kg Blütenköpfe, um einen Liter ätherisches Öl zu gewinnen. Aber um eine Bauchmassage durchführen zu können, genügen ein Tropfen ätherischen Öls und 10ml Pflanzenöl. Somit kann es sehr gut auf Reisen mitgenommen werden, ein kleines Fläschchen passt in jede Tasche und ist schnell zur Hand.

Kamille entspannt die Muskeln, stärkt die Nerven bei Erschöpfungszuständen und nimmt die Verkrampfung bei Menstruationsschmerzen.

Zu lange in der Sonne gelegen? – Kamille reguliert die Rötungen der Haut und nimmt den Juckreiz. Der Säure-Basen-Haushalt wird wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Auf der osmopraktisch-energetischen Ebene kommuniziert Kamille mit dem Unbewussten zum Thema Ordnung und mütterliche Schutzrollen.

Die Kamille mit der starken Farbe, hat ihren Schwerpunkt in der Fließkraft des Körpers. Bei Hautproblemen wie Akne oder Couperose (kleine geplatzte rote Äderchen, die sich im Gesicht auf der Nase oder auf den Wangen oft zeigen) oder bei Zahnfleischbluten, eingerissenem Nagelbett, Insektenstichen u.ä. empfehle ich die Anwendung von Kamille blau, Matricaria recutita. Aufgrund ihres hohen Gehalts an Azulen ist sie tiefblau oder -grün. Auch hier benötigt man nur einen Tropfen pro 10ml Pflanzenöl. Eine Mundspülung ist schnell zubereitet: 3 Tropfen ätherisches Öl Kamille blau mit 5ml Weingeist mischen und mit 45ml Hydrolat von Salbei und Pfefferminze auffüllen.

Hydrolat gibt es von jeder Pflanze, von der eine Destillation hergestellt werden kann. Das heißt, man kann auch dann ein Hydrolat herstellen, wenn es kein ätherisches Öl gibt. Zum Beispiel aus Artischocken, Chicoree oder Jasmin.

Ein 100% naturreines Hydrolat ohne Zusätze (ohne Konservierung und ohne Weingeist) besteht nur aus dem filtrierten Wasser der Wasserdampfdestillation. Es wird mehrmals verwendet und ist daher auch mehrmals hoch erhitzt worden – ebenso ist es auch mehrmals filtriert worden.  Die Haltbarkeit liegt zwischen 6 – 48 Monaten.

Der Vorteil von Hydrolaten ist, dass man sie so, wie sie sind, sofort verwenden kann. Sie enthalten ca. noch 0,1 – 0,5% an ätherischem Öl. Es duftet wunderbar nach den Pflanzen, jedoch immer etwas anders als das ätherische Öl.

Das Hydrolat von der Kamille – egal von welcher Sorte – kann man als Tonic verwenden, als Mundspülung (ein Spritzer in ein Glas Wasser), als Gewürz, im Badewasser, Waschwasser, als After Shave, Raumspray, bei strapazierten Augen (mit Wattepad auf die Augen legen) und bei der Babypflege im Windelbereich  u.s.w.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Hydrolate nicht die Haut austrocknen. Sie alle reinigen die Haut und manche wirken sogar desinfizierend. Man sprüht sie sich zweimal auf die Haut – einmal um sich dann den Schmutz mit einem Wattepad abzureiben und zum zweiten Mal um sich das Hydrolat in die Haut einzuklopfen. So bekommt die Haut die nötige Feuchtigkeit und sieht gleich frisch und erholt aus.

Halten Sie also am besten immer ein wenig Kamille bereit. Dann können Ihnen auch die wenigen Schattenseiten des Sommers nichts anhaben.

Hanna Christiane Günther, Aroma-Zentrum Asomi, Alsfeld

www.aroma-zentrum.de

www.aroma-netz.eu

PIRIN – Das naturreine Hochgebirgsquellwasser

H2Ovital e. K. - Pirin Quellwasser

Das naturreine Hochgebirgsquellwasser entspringt in einer Region, die weder durch Landwirtschaft noch von Zivilisation beeinflusst ist. Es ist optimal für Haushalt und Büro geeignet. Die ökologisch vorteilhaften Großkanister werden klimafreundlich transportiert und über den „Grüner Punkt“ recycelt.

Im ansonsten dicht besiedelten Europa gibt es mit dem PIRIN Nationalpark eine Region, in dem ein reines, naturbelassenes Wasser gewonnen wird. Es bedarf keiner Aufbereitung und erfüllt die naturheilkundlichen Anforderungen an Wasser. Bereits vor über 15 Jahren haben wir in diesem intakten Ökogebiet, einem UNESCO Weltnaturerbe mit hoher Biodiversität und alten Baumbeständen dieses Quellwasser gefunden. In fast 1.500 m Höhe tritt das Quellwasser artesisch aus, es entspricht den Kriterien an ein naturbelassenes Lebensmittel.

Quellgebiet im Pirin Nationalpark
Quellgebiet im Pirin Nationalpark

Zur Herkunft des Gebirgsquellwassers vermittelt ein offizielles Video zum UNESCO Weltnaturerbe PIRIN Nationalpark einen guten Eindruck:

Video. Bulgarien Travel: PIRIN National Park

Regelmäßige Analysen bestätigen, dass Zivilisationseinflüsse wie Pestizide, Human- und Tiermedikamenteneinträge oder Stickstoffdünger im PIRIN Quellwasser nicht nachweisbar sind. Ebenfalls ist keine Keimreduzierung mit Chlor, UV oder Ozon erforderlich. Ernährungsberater und Therapeuten schätzen die außergewöhnlichen Eigenschaften dieses basischen Quellwassers, weil es wenig Mineralsalze gelöst hat.

In der Schweiz demonstriert eine Gesundheitsberaterin Wassertestungen (auch mit PIRIN) in Bezug auf PerPerMillion/Löslichkeit und „Lebendigkeit“.

Video: Schweizer Gesundheitsberaterin testet Wässer auf geringe Mineralien (parts per million) und Lebendigkeit:

PIRIN ist ohne abkochen „für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“. Uran und Arsen liegen unter der Nachweisgrenze. Neue Forschungen zeigen, dass das Aufbrühen von grünem Tee mit stillem, mineralarmen Wasser zu einer Verdoppelung der Menge an antioxidativen Wirkstoffen z.B. Epigallocatechingallat (EGCG) im Tee führen kann.

PIRIN wird in eigens entwickelte Großkanister – ohne BPA und Weichmacher –abgefüllt. Die entleerten Kanister werden platzsparend zusammengedrückt und dem Grünen Punkt zugeführt. Spülrückstände – wie beim Reinigen von Mehrwegflaschen – sind somit ausgeschlossen. Der Kanister besteht aus Original-PET mit einer Füllmenge von 3,1L – dieser wird vom Umweltbundesamt als „ökologisch vorteilhaftes Großgebinde“ pfandfrei eingestuft. Das Verhältnis von Verpackungsgewicht zu Füllmenge ist mit unter 3% sehr energieeffizient und klimafreundlich, es wiegt wesentlich weniger als eine Glasflasche in schützender Tragekiste.

In Zusammenarbeit mit dem Blue Planet Certificate werden zur CO2 Bindung im bulgarischen Gebirge Waldbäume als Ökosystem geschützt. Auch trägt die enge Zusammenarbeit mit dem regionalen Abfüllunternehmen vor Ort dazu bei, Leerfahrten bei Rücktransporten im innereuropäischen Güterverkehr zu reduzieren. (Allein in Deutschland betrug der Leerfahrtenanteil 58% aller Gütertransporte in 2016, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur).

https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/studie-oeko-institut.htmlGlas mit Bergen im Hintergrund

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/werkstoffe/pet-schlaegt-glas-klar

Quelle: H2Ovital e. K. – www.pirin-quellwasser.de

Zum BestellShop

 

 

SHUUZ – Gutes tun mit gebrauchten Schuhen und den Erlös behalten oder spenden

Shuuz

Shuuz ist seit 2011 das Original, wenn Sie sozial korrekt und nachhaltig alte Schuhe entsorgen möchten. Privatpersonen können bei Shuuz umweltfreundlich gebrauchte Schuhe verkaufen. Und Institutionen können einen dauerhaften Fundraising Erfolg (z.B. im Kindergarten oder der KiTa) etablieren, indem sie Ihr Umfeld zum alte Schuhe spenden auffordern.

Alte Schuhe wertet Shuuz seriös mit Kolping Recycling aus. Kaputte Schuhe werden aussortiert, für die noch tragbaren Schuhe erhalten die Einsender einen fairen Erlös. Gebrauchte Schuhe werden weltweit zum kleinen Preis an bedürftige Menschen verkauft, die sich anderweitig keine Schuhe leisten könnten.

Deshalb tun Sie mit Ihrer Teilnahme gleich 3x Gutes: Zu Hause profitieren Sie, weil ihre Altschuhe seriös und transparent verwertet werden und der Erlös gezielt verwendet werden kann (statt in manch dubiosem Altkleider-Container zu versickern). Vor Ort helfen Sie Händlerfamilien, ihre Existenz zu sichern und Käufern, gute und günstige Schuhe zu bekommen. Und generell helfen Sie mit dem Schuhe Recycling, viel Müll zu vermeiden und wertvolle Rohstoffe einzusparen.

www.shuuz.de

Wir kaufen gebrauchte oder leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen

geldfuermuell GmbH

Seit 1998 bereits kauft die geldfuermuell GmbH alte Druckerpatronen und Tonerkartuschen auf. Im Gegenzug erhalten unsere über 40.000 Leergut Lieferanten eine Vergütung sowie das gute Gefühl, nicht nachwachsende Ressourcen zu schonen.

Tonerkartusche oder Druckerpatrone leer? Auf www.geldfuermuell.de finden Sie die aktuellsten Ankaufspreise für Leermodule. Als Recycler und Dienstleister der Recyclingindustrie sind wir ständig auf der Suche nach den gängigsten gebrauchten Tonerkartuschen und Tintenpatronen, denn ohne die entsprechende leere Druckerpatrone ist eine Wiederaufbereitung nicht möglich. Deshalb kaufen wir leere Tonerkartuschen, Tintenpatronen und Druckerpatronen!

Leere Druckerpatronen sind kein Müll, sondern oft bares Geld wert! Profitieren Sie von unserem Tinten & Toner Ankauf.

Wir führen die leeren Toner und Tinten der Wiederaufbereitung, das heißt dem Recycling zu. Ähnlich wie beim Flaschenpfand zahlen wir eine Vergütung für eingesandte, gängige gebrauchte Tonerkartuschen und Tintenpatronen: Ankauf und Recycling von Druckerpatronen, Tonerkartuschen und Tintenpatronen bei geldfuermuell – Ein umfassender Service von dem alle profitieren: Von unserem leere Tinten und Tonerkartuschen Ankauf profitiert Ihr Geldbeutel. Und die Umwelt profitiert, indem Sie über uns als zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb umweltgerecht Ihre leeren Druckerpatronen entsorgen beziehungsweise Toner entsorgen.

www.geldfuermuell.de

 

Lupe Reisen – Genussvoll Wandern und Kultur Erleben

Lupe Reisen

Mit diesem Vorsatz nehmen wir seit über 20 Jahren Europa und mehr unter die Lupe. Wir arbeiten mit unseren Partnern vor Ort fair zusammen und vermitteln unseren Gästen authentische Einblicke in Leben, Kultur und Geschichte des Gastlandes. Dabei sind wir immer ganz nah dran – Von Albanien bis Zypern!

Wie wir das anstellen?

  • Wir leben unsere Reiseländer und verbinden mit ihnen viele persönliche Erlebnisse und Begegnungen – die wir gern mit Ihnen teilen.
  • Reisen macht uns Spaß, und genauso viel Spaß macht es uns, neue Reiseideen auszuprobieren. Ein Abhaken von Sehenswürdigkeiten gibt es bei uns nicht.
  • Nähe ist uns wichtig – zu den Menschen und ihrer Kultur genauso wie zu den Naturlandschaften. Deshalb nehmen wir uns Zeit und schauen immer genau hin.
  • Wir sind viel zu Fuß unterwegs. Das geht am besten in kleinen Gruppen oder individuell. Außerdem achten wir sehr darauf, die Fahrdistanzen kurz zu halten.
  • Vertrauen zu den Partnern vor Ort – familiäre Unterkünfte, lokale Führer und Fahrer, kleine Agenturen – ist für uns eine der wichtigsten Geschäftsgrundlagen.
  • Verantwortung heißt für uns: alle gewinnen. Sie genießen eine tolle Reise, die die Natur schont und es unseren Partnern und uns ermöglicht, immer besser zu werden.

Unsere Gruppenreisen umfassen meist nicht mehr als 16 Teilnehmer und bestehen aus ausgesuchten Wanderungen und Besichtigungen. Egal ob bei aktiven Wanderreisen, kulturellen Studienreisen oder im Mix als Wanderstudienreise:  Unsere engagierten Reiseleiter lenken den Blick auf besondere kulturelle sowie landschaftliche Highlights, denn sie kennen „ihre“ Region bereits seit Jahren.

Bei unseren Individualreisen profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung in unseren Zielländern. Vorgebuchte Transfers und Mietwagen, viel Kontakt zu Land und Leuten sowie spannende Programmvorschläge – wir planen Ihre ganz persönliche Reise nach Ihren Wünschen.

Unsere Spezialgebiete sind:

  • Albanien
  • Griechische Inseln
  • Nordzypern
  • Türkei

Besuchen Sie uns online auf www.lupereisen.com oder rufen Sie uns gern an.

 

Hofstetter Mühle GmbH • Bambus und Pflanzenshop • Pflanzen für Dachbegrünung • Steinfigurenshop

Hofstetter Mühle GmbH

In der Gärtnerei Hofstetter Mühle in Heiligenberg-Steigen am Bodensee beschäftigen wir uns seit fast 40 Jahren mit der Anzucht und Pflege von Bambuspflanzen und exotischen Gewächsen.
Deshalb finden Sie in unserem Online Shop nicht nur auf die mitteleuropäischen Gegebenheiten perfekt angepasste und winterharte Bambuspflanzen, selbstverständlich auch ohne Ausläufer; sondern ebenso eine Vielfalt an wertvollen Hinweisen und Informationen zu Bambussorten, Anpflanzung, Pflege und Schutz sowie Informationen zur Gartengestaltung mit Bambus und anderen asiatischen Schmuckelementen.
https://www.bambuswald.de

Hier finden Sie unseren Imagefilm bei YouTube

Gerne können Sie uns auch in unserer Gärtnerei mit einer großzügigen Verkauf- und Gartenausstellung im Areal eines fast 700 Jahre alten Mühlenanwesens besuchen.
Hier haben wir eine große Auswahl unserer Steinfiguren und Kunstwerke in unseren Ausstellungsräumen und in unseren Schaugarten ausgestellt.
Hier können Sie sich in Ruhe umschauen, die Steinfiguren vor Ort ansehen und Ideen für Ihren Garten sammeln.

Oder besuchen Sie unseren Steinfigurenshop

Hofstetter Mühle Steinfigurenshop
https://www.steinfigurenshop.de

Unser Gartenbaubetrieb beherbergt ständig auf ca. 60.000 m² eine immens große Auswahl an winterharten Dachstauden, Sedumsprossen und Vegetationsmatten.
Wir sind Spezialisten für Stauden, Sukkulenten und Sedumpflanzen für intensive und extensive Dachbegrünung.
Unser oberstes Ziel ist die Zufriedenheit unseres Kunden. Dies versuchen wir mit unsere qualitativ hochwertigen Dachpflanzen zu erreichen.
Nicht zuletzt wird durch die Begrünung der Dächer unsere gemeinsame Umwelt und Natur geschützt und Bauwerke visuell aufgewertet und isoliert.
Jeder achte Quadratmeter in Deutschland ist zubetoniert. Mit einem begrüntem Dach können Sie der Natur etwas zurückgeben.

Hofstetter Mühle Dachbegrünung

https://www.dach-begruenung.de

MANN Naturenergie – Ihr unabhängiger Energieversorger aus dem Westerwald

MANN Naturenergie GmbH & Co. KG

Von der ersten Stunde an als Ökostrom Anbieter mit dabei. In den Anfängen gemeinsam mit der KEVAG und seit 2007 100% eigenständig und konzernunabhängig. Heute unter der Marke MANN Strom, einem Produkt der MANN Naturenergie GmbH & Co. KG. Seither deutschlandweiter Vertrieb von Ökostrom an Privathaushalte, Gewerbekunden bis hin zu Stadtwerken und Industrieunternehmen. Vielfach ausgezeichnet mit Umweltpreisen, dem BUND-Preisvergleich sowie mehrfacher Testsieger bei ÖKO-Test (Produkt MANN Cent).
Auch das Thema Elektromobilität wird von Beginn an mitbegleitet und gelebt. Es wird fast ausschließlich elektrisch gefahren. Es können Ladestationen für Elektrofahrzeuge bei MANN Naturenergie bezogen und auch installiert werden. Hier setzt MANN auf zuverlässige Lieferanten und Partner.

Mehr zur MANN Naturenergie Unternehmensgruppe erfahren Sie hier:

https://www.mannstrom.de
https://www.mann-energie.de
https://www.ww-holzpellets.de

Hier gehts zu unserem Imagefilm: https://youtu.be/12LZMNT-43Q

Bei uns erfahren Sie alles über Futon und wie Sie Ihren Schlaf auf schönste Weise würdigen

Futonwerk / Neonatura GmbH
Seit 1988 fertigen wir die edelsten Futons – aus 100% Natur reinen Materialien – beraten Sie individuell – liefern kostenlos, pünktlich und sauber.
Die perfekte Mischung von feiner Baumwolle, edler Schurwolle, kräftigem Kokos/Rosshaar und unserem extra starken Naturkautschuk macht den Unterschied, der jedes einzelne unserer Futons auszeichnet und lustvoll schönes Schlafvergnügen bereitet.
Machen Sie eine genußvoll läuternde Erfahrung!
Besuchen Sie uns im Web:

Die nachhaltige Umweltdruckerei Taunusstein – zertifiziert und ausgezeichnet

Print Pool GmbH

Wir begleiten Sie vom Scribble bis zur Umsetzung: sei es Fotoproduktion, Grafikdesign oder klimaneutrales Drucken. Als FSC®-zertifizierte Umweltdruckerei und Agentur für nachhaltige Medienproduktion bieten wir Ihnen ökologische Druckherstellungen aus einer Hand. Ihre Flyer oder Visitenkarten aus Recyclingpapier oder FSC®-zertifiziertem Papier mit mineralölfreien Druckfarben, wir setzen Ihre Wünsche termingerecht und mit gebündelter Kompetenz für Sie um.

Ökologische Transparenz und bewusster Umgang mit Ressourcen

Alle Recyclingpapiere mit dem Blauen Engel haben das Umweltzeichen der RAL gGmbH erhalten, die auch die Einhaltung der Vergabekriterien prüft. Darüber hinaus sind wir Mitglied der Umweltallianz Hessen und Climate Partner sowie Partner der Initiative „Pro Recycling Papier“. Alle Mitglieder der Initiative setzen sich für gesamtökologische Lösungen und Strategien ein, die sowohl zum Erhalt der ökologischen Vielfalt beitragen als auch den Schutz von Klima und Ressourcen berücksichtigen. Das Bundesumweltministerium, die Verbraucherzentrale des Bundesverbands und der NABU sind wichtige Partner der Initiative. Wenn Sie Ihre Visitenkarten oder Flyer ökologisch, umweltfreundlich, klimaneutral drucken lassen wollen, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Als FSC®-zertifizierte Umweltdruckerei ist unsere Medienproduktion garantiert nachhaltig.

Zum Download finden Sie hier passende Layoutvorlagen.

Ökologische Nachhaltigkeit

  • Klimaneutraler Druckprozess
  • FSC®- und Recyclingpapiere, Rohstoffe aus verantwortungsvollen Quellen
  • Biodruckfarben auf Baumharz- Pflanzenölbasis, frei von Mineralöl, ISO 2846-1 und EN 71/3
  • Kasein- und Gelatinefreie Klebstoffe -Vegan-
  • Strom aus erneuerbaren Energien

Produkte

Briefbogen, Visitenkarten, Broschüren, Folder, Nachhaltigkeitsbereichte, Plakate, Briefhüllen, Mailings, Blocks, Postkarten, Flyer.

www.print-pool.com

Mobiles Wohnen mit Tiny House Rheinau, individuell und ökologisch

Tiny House Rheinau

Unter dem Motto, Wagenbau soll bezahlbar bleiben arbeiten wir individuell, ökologisch und in handwerklich einwandfreier Ausführung rund um Ihren Traumwagen.

Jedes der Häuser wird nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden individuell angefertigt.

Dafür verwenden wir Produkte weitestgehend aus der Region. Das Holz kommt beispielsweise aus Appenweier. Wichtig ist auch der Einbau hochwertiger Produkte und auf Plastik wird generell verzichtet.

Unsere Leistungen

• Komplette Tiny House Neuaufbauten auf Tandemanhängern
• mit 80 km/h Zulassung und TÜV Gutachten
• inkl. Wohnwagenzulassung und Statik
• Individueller Innenausbau nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.
• Unter Verwendung baubiologisch einwandfreier Materialien
• Do it yourself Ausbau Varianten

Spezieller Tiny House Trailer für Aufbauten von 6 bis 9,0 m Länge

Materialien wahlweise

• Außenverkleidungen in Fichte, Douglasie oder Lärche, mehrfach geölt
• Isolierung wahlweise von Steinwolle über Holzfaserstoffe , Hanf bis zu tierischen Produkten
• Böden in allen handelsüblichen Werkstoffen wie Laminat, Massivholzdielen, Parkett, Kork etc.
• Dachaufbau mit Alu Blechen hinterlüftet

www.tiny-house-rheinau.de

 

Tiny House Wohnwagen Bild 1Tiny House Wohnwagen Bild 2Tiny House Wohnwagen WerkstattTiny House Wohnwagen Innenansicht

Bio Vollkorn Backwaren und innovative Brotspezialitäten

Mestemacher GmbH

Mestemacher – the lifestyle-bakery

Für Mensch und Natur

Aus vollem Korn in der eigenen Mühle frisch gemahlen. Reich an wichtigen Ballaststoffen. Biologischer Anbau verzichtet auf chemische Spritz- und Düngemittel und schont unsere Umwelt.

Die landwirtschaftliche Ökologie fördern!

Naturschutz ist gut! Mestemacher ist aktiv für den Naturschutz tätig. Als erster Hersteller von verpackten Vollkornbroten aus kontrolliert biologischem Anbau fördern wir seit 1985 die Existenz und das betriebliche Wachstum von Öko-LandwirtInnen. Seit der ersten Erzeugung in unserem Gütersloher Backbetrieb mit hauseigener Großmühle sind jährlich delikate Geschmacksrichtungen entwickelt worden.

Bio macht Schule – Bio-Siegel für unsere Bio-Brote

Als einer der ersten Hersteller von verpacktem Vollkornbrot tragen unsere Produkte das neue Bio-Siegel. Dadurch erhalten Sie als Verbraucher die Gewissheit: Wo Öko drauf steht, ist auch Öko drin. Alle Produkte mit dem Bio-Siegel werden der EG-Öko-Verordnung gerecht.

Mehr Informationen finden Sie in der Imagebroschüre und auf der Internetseite www.mestemacher.de

ZIRBELZAUBER – Edle Naturprodukte für Körper und Seele

ZIRBELZAUBER traumwerkstatt

Seit vielen Jahren, noch bevor unser Sohn auf die Welt kam, begegnete ich immer wieder der Zirbelkiefer auf meinen hochmontanen Bergsteiger-Touren durch den Alpenraum.
Es waren viele magische Plätze, zauberhafte Orte und ganz besondere Menschen – es begann mich zu faszinieren – mich zu fesseln – mich zu lieben und zu vervollständigen:

  • Das grund-ehrliche Südtirol mit seinen alten Traditionen und einer Originalität – wie es wo anders kaum noch im Alpenraum gibt!
  • Das lustig-lebendige Kärnten mit seinen sanften Riesen – voller alten und weisen Zirbenbäumen aber vor allem voller Energie!
  • Das hochmutige Engadin, mit seinen hohen und bezaubernden Tälern – ein Reichtum an hochalpiner und eleganter Lebendigkeit!
  • Das bodenständige Osttirol mit seinen ehrlichen Menschen – ursprünglicher und authentischer, einfach schön und Anders!
  • und schließlich meine Heimat: die unbekannten und wilden Transsilvanischen Alpen (Südkarpaten) – mit Mythen, Sagen und Legenden – nicht von dieser Welt aber Echt!

Die ZIRBELZAUBER-Geschichte hat vor vielen Jahren mit Begegnungen begonnen… die Natur ist unser Ziel im Leben!
Und dieser Baum ist einfach unglaublich, mit seinem herrlichen Duft berührt und beruhigt er Leib & Seele!

Ich konnte nicht anders als es zu zeigen, es zu formen und das Beste zu geben, was die Zirbelkiefer hat: zauberhaft duftende ZIRBENKISSEN – voller Lebendigkeit und Naturkraft!

Jeder Mensch hat eine Bestimmung und es ist so geschrieben, dass jeder von uns glücklich wird, wenn er mutig und bestimmt seinen eigenen Weg geht!

Es ist mein HerzensDing – meine Gabe – mein Glück – was ganz Besonderes, aber vor allem fühle ich mich damit zauberhaft – einfach: „ZIRBELZAUBER“

ZIRBELZAUBER-Spot – wir ZirbelZaubern Ihre Sinne… mit herrlich duftende Zirbenflocken:
https://vimeo.com/230573371/172f312fc0

ZIRBELZAUBER-Video – lange Version mit Herstellungsbeschreibung:
https://vimeo.com/212755102/95c7df83d1

Sie wollen selbst die duftenden Zirbelkiefer probieren? Dann besuchen Sie den ZIRBELZAUBER Online-Shop und lassen Sie sich von der facettenreichen Produktwelt verzaubern!

MOUNT HAGEN. Kaffee für Fortgeschrittene.

Wertform GmbH Mount Hagen

Über die Arbeit am perfekten Kaffee.

Es mag einfach klingen, aber genau das ist unser Ziel: Perfekter Kaffee. Was für uns weit über großartigen Geschmack hinausgeht. Für den sorgen wir schon aus Prinzip, weil nur frische Arabicabohnen aus den besten Hochlagen, sanft geröstet, kultiviert und veredelt, in unsere Verpackungen kommen.

Perfekt heißt für uns, dass wir nur ökologisch angebaute Kaffees in den Ursprungsländern von Kleinbauern zu Fairtrade-Konditionen einkaufen. Dieses gilt natürlich auch für unsere Getreidekaffees, die mit Demeter-Getreide aus Deutschland schonend veredelt werden.

Weil so alle davon profitieren: Die Natur, die Bauern, weil sie bessere Preise bekommen und wir feinste handverlesene Rohstoffe. Und Sie vom unvergleichlich leckeren Kaffee.

www.mounthagen.de

BTB-Bildungswerk für therapeutische Berufe

BTB Bildungswerk für therapeutische Berufe

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit über 30 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Psychologie und Pädagogik, Human- und Veterinärmedizin, Betreuung und Pflege sowie Fitness und Sport zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare. Dazu betreut das BTB die Studierenden noch zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.btb.info

Im Berufswegweiser erhalten Interessenten und Schüler wertvolle Hilfestellungen zur Lehrgangswahl sowie zum Lernen.

Das Gartenwerkzeug 1×1: Was sollte jeder Gärtner zu Hause haben?

Bild für Beitrag

Für manche eine Passion, für andere eine unüberwindbare Verpflichtung – die Gartenarbeit. Hierbei darf natürlich das aller Wichtigste nicht fehlen, das richtige Werkzeug. Aus diesem Grund bietet dir dieser Beitrag erste Hilfe Vorschläge und einen Ratgeber an, der die ersten Schritte im Garten einfacher gestaltet gerade wenn es sich um einen Naturgarten handelt. Vorweg möchten wir dir auf den Weg geben, dass du beim Kauf des Werkzeuges nicht immer sparen solltest. Dabei darf auch mal in professionelle “Unterstützung” investieren werden. Sie ist nicht nur robuster, sondern beweist sich auch in ihrer Langlebigkeit.

Was für Erwartungen soll dein Garten erfüllen?

Angefangen bei den offensichtlichen Dingen, zählen natürlich Schaufeln, Harke, Rechen, Scheren oder Rasenmäher dazu. Diese Sachen sind ein ständiger Begleiter, um die Grundbedürfnisse zu stillen, beziehungsweise, um Ihren Garten ansehnlich zu halten. Vergessen Sie hierbei nicht, dass du dir schon im Voraus Gedanken machen solltest, welches Ausmaß an Arbeit du dir zumutest oder was für Ziele du letztlich verfolgst. Das bedeutet, liegt deine Priorität darin, dass der Garten besonders pflegeleicht sein soll oder möchtest du einen Garten, der besonders ansprechend aussieht und dem ein oder anderen Freund ein Kompliment hervorgelockt.

Beginne bei deiner eigenen Ausrüstung

Vergesse dich selbst bei der ganzen Planung nicht. Zur Grundausrüstung gehören natürlich passende, komfortable und wasserfeste Gummistiefel und Handschuhe – wer weiß wie viel Zeit sie im Endeffekt im Garten verbringen werden!

Halte das Unkraut mit dem richtigen Werkzeug in Schach

Lästig aber notwendig, die Bekämpfung des Unkrauts. Hierzu muss zunächst der Boden gelockert werden und am besten gelingt dies mit der sogenannten Gartenkralle. Bei richtiger Anwendung lockert diese den Boden und ermöglicht es das Unkraut leicht aus der Erde zu ziehen. Zugleich bewirkt dies eine bessere Zufuhr von Wasser und Luft, womit Mikroorganismen besser arbeiten können.

Die passenden Scheren für unterschiedliche Anwendungsbereiche finden

Auch das muss sein, damit ist das Beschneiden der Pflanzen gemeint. Für Blumen sollte man sich die übliche Gartenschere zur Hand nehmen. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese auch immer scharf ist. Damit verhindert man ein Reißen und Quetschen der Pflanzen, was oft durch stumpfe Geräte passiert.

Handelt es sich wiederum um größere Äste, ist es ratsam auf ein größeres Format zurückzugreifen, beispielsweise eine Heckenschere. Hilfreich können hierbei unter anderem Sägen sein, jedoch sind diese zugleich auch teurer, und für die ersten Schritte in der Gartenarbeit nicht vonnöten. Am besten lässt man sich diesbezüglich von Experten beraten. Zusätzlich bieten eine Vielzahl von Ratgebern im Internet fundierte Testberichte zu Gartenscheren für unterschiedlichen Anwendungsgebiete.

Das Laub, und wie man wieder für klare Verhältnisse sorgt

Nicht zuletzt schiebt man es gerne auf, aber es ist unabwendbar – das Laub muss weg. Die beste Möglichkeit bietet dazu ein Rechen in Kombination mit einer Schubkarre oder einem Laubsack. Hier bieten Fachgeschäfte auch eine breite Auswahl an Modellen an, sodass der Überblick sehr schnell verloren wird und man angesichts des Angebotes schnell überfordert ist. Am besten wendest du dich in einer solchen Situation an einen Fachmann deines Vertrauens oder informierst dich online.

Die verschiedenen Bewässerungsmöglichkeiten – Wasser marsch!

Zur richtigen Gartenpflege gehört natürlich auch die angemessene Bewässerung der Pflanzen. Hierzu kann uns das die Gießkanne aushelfen. Natürlich ist sie ein Muss, besonders im Sommer werden die Pflanzen dafür danken. Alternativ kann man hier auch zum Gartenschlauch greifen – falls vorhanden – oder eine Regentonne an einem geeigneten Platz positionieren. Dies reduziert Kosten und ist zugleich umweltschonend.

Die Qual der Wahl – Worauf sollte man bei seinem Kauf besonders achten?

Schaufel ist nicht gleich Schaufel, Schere ist nicht gleich Schere. Ein paar Tipps, die man als Käufer beachten muss, soll dieser Ratgeber noch auf den Weg geben, damit du am Ende die optimale Ausstattung zu Hause hast.

Zunächst solltest du beim Kauf die Materialien näher unter die Lupe nehmen und hierbei auf die Stabilität und Verarbeitung achten. Bei Werkzeugen mit zusätzlicher Holzverarbeitung, sollte hartes Holz benutzt worden sein. Ist jedoch in erster Linie Metall das Grundmaterial, sollte dieses rostfrei und stabil sein. Greift man hier zu Edelstahlgeräten, kann man davon ausgehen, dass das Werkzeug langlebiger ist, allerdings muss in dieses auch mehr Geld investiert werden.

Zusätzlich sollte die Größe der Geräte berücksichtigt werden. Als Beispiel wir eine kleine Frau sehr wahrscheinlich eine andere Stiellänge bevorzugen als ein großgewachsener Mann.

Ein weiterer Fall sind die motorbetriebenen Werkzeuge, darunter beispielsweise der Rasenmäher. Hier ist Achtsamkeit gefragt, um die Bewegungsfreiheit zu gewährleisten und die Handhabung zu erleichtern. Informieren sie sich dazu zunächst im Geschäft, lassen sie sich das Gerät bei Gelegenheit vorführen und im Anschluss dienen zusätzliche Erfahrungsberichte und vertrauenswürdige Kaufberater im Internet als Entscheidungshilfe beim Kauf.

Fazit

Letztlich möchten wir dir noch auf den Weg geben, dass ein persönlicher Besuch im Fachhandel/Baumarkt empfehlenswert ist. Hier kannst du bei Unschlüssigkeit, die Produkte direkt miteinander vergleichen und das Fachpersonal um Rat bitten. Abschließend empfiehlt es sich, achtsam bei der Garantie zu sein und zu prüfen, wie lange diese andauert und ob der Hersteller Ersatzteile anbietet. Weitere Helfer sind beispielsweise auf Nabu.de zu finden.

 

Abenteuerurlaub im FP Familiencamp

FP sportreisen

Abenteuerurlaub in Deutschland, mit einem gemeinsamen Aktivprogramm für die ganze Familie! Spannende Outdoor Abenteuer wie Kanufahren, Klettern, Bogenschießen und vieles mehr warten auf euch. Übernachtet wird in Zelten, Hütten oder Schlafwagen! Gekocht wird gemeinsam, teilweise mit regionalen Produkten, die Abende klingen im gemütlichen Jurtenzelt am Lagerfeuer aus. Erlebt einen einzigartigen Abenteuerurlaub zusammen mit euren Kindern! Unsere Familiencamps gibt es im Naheland (bei Mainz), im Hochschwarzwald und im Nürnberger Land – somit sind unsere Camps mit einer kurzen Anreise aus allen Teilen Deutschlands erreichbar. Im Familiencamp Schwarzwald ist auch eine Anreise mit dem Zug möglich. Übrigens, ihr müsst nicht als komplette Familie kommen, im FP Abenteuercamp sind selbstverständlich auch Singles mit Kindern und Alleinerziehende mit Ihren Kindern herzlich willkommen.

Weitere Erlebnisreisen für die ganze Familie, aber auch für Singles bzw. Alleinreisende mit Kinder in Deutschland und Europa ergänzen das Angebot!

www.fp-familiencamp.de

Lassen Sie es blühen, werden Sie Blühpate!

Netzwerk Blühende Landschaft

Netzwerk Blühende Landschaft: Blühpatenschaften

Sie lieben Blumen und wollen Gutes tun für Biene, Hummel & Co? Es mangelt Ihnen jedoch an Zeit und/oder Fläche ein Blütenparadies anzulegen?
Wir machen das für Sie.

Blühflächen sind wertvolle Ersatz-Lebensräume in ausgeräumten Agrarlandschaften.
Sie dienen als Nahrungs-, Rückzugs- und Bruthabitate für Insekten.
Blühflächen sind Quellflächen von Nützlingen zur biologischen Schädlingsbekämpfung, wie z.B. Schlupfwespen und Marienkäfer.
Rückzugs- und Bruträume für bedrohte Vogel- und Säugerarten, wie z.B. Rebhuhn und Feldhase.
Vor allem mehrjährige Blühflächen sorgen für Humusaufbau und vermindern Bodenerosion.

Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich. Als Blütenbestäuber sorgen sie für die biologische Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Doch wo finden diese Insekten heute noch ihre Nahrung? Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer weniger.

Wir ändern das. Helfen Sie mit!

www.mellifera.de/bluehpate

www.bluehende-landschaft.de

Blockhäuser und Holzhäuser stehen für ökologisches Bauen und gesundes Wohnen

Chiemgauer Holzhaus

Möchten Sie ein Blockhaus oder Massivholzhaus bauen? Sollen die Wände Ihres Holzhauses leimfrei und ohne zusätzliche Bauchemie sein? Sind Themen wie „ökologisch bauen“ und „gesundes Wohnen“ in einem schadstofffreien Haus wichtig für Sie?

Als etablierter Hersteller von Blockhäusern und Holzhäusern, die sich durch gesunde und ökologische Bauweise auszeichnen, sind wir Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung.

Leimfrei und ohne Einsatz von Bauchemie im Wandaufbau sowie ohne Verwendung von chemischen, Holzschutzmitteln sorgen die Blockhäuser und Holzhäuser vom Chiemgauer Holzhaus für gesundes Wohnen vom ersten Tag an.

www.chiemgauer-holzhaus.de

WEMAG AG – MENSCHEN. MACHEN. ENERGIE.

WEMAG AG

Wir denken heute schon an morgen! Deshalb versorgt die WEMAG (http://www.wemag.com) nicht nur West-Mecklenburg, sondern auch das gesamte Bundesgebiet ganz natürlich mit Energie. Unsere Kunden erhalten ökologische Strom- und Erdgasprodukte und investieren direkt oder indirekt in neue Ökokraftwerke, zum Beispiel in großflächige Solaranlagen.

MEIN ÖKOGARTEN – Ideen aus Blech aus der Ideenschmiede Lust Blechwaren GmbH

Lust Blechwaren GmbH

Seit 1920 produzieren wir Ideen aus Blech. Wir sind ein klassischer, familiengeführter Mittelstandbetrieb mit einem hohen Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Kunden.

Unsere Produkte sind ein rein deutsches Erzeugnis; nachvollziehbar, nachhaltig, umweltbewusst und ökologisch

Wir verwenden ausschließlich Bleche der höchsten Qualität. Unsere Zinkauflagen sind garantiert Schadstofffrei und von höchster Güte.

Schneckenblech RAL in moosgruen

Lust Schneckenblech moosgrün

Diese dekorative Variante des beliebten Schneckenzauns eröffnet Ihnen viele neue Möglichkeiten! Mit diesem Produkt haben Sie nicht nur die bekannte Wirkung der umweltfreundlichen Schneckenabwehr sondern auch die Möglichkeit dekorative und ästhetische Kräuter- und Blumenbeete zu gestalten. Der umweltfreundliche Schutz vor Schnecken als Set. Gefertigt aus verzinktem Stahlblech.

ACHTUNG! Einbautiefe ca.15 cm. Das unterscheidet uns vom allen Mitanbietern! Unsere langjährig bewährte Schneckenabwehr.

Die verzinkten Blechteile Länge 1 m Höhe 25 cm werden ineinander gesteckt und mit den Eckteilen verbunden. Mit einem Spaten sticht man Schlitze in die Erde und drückt dann das Schneckenblech ca. 15 cm in die Erde. Anfangs sollten Schnecken, die sich im Beet befinden, ab gesammelt werden. Weitere Eindringlinge wird es dann nicht mehr geben. Es empfiehlt sich vor der Bepflanzung die ersten 5 cm Erdschicht abzutragen!

BITTE VOR GEBRAUCH DIE BEIDSEITIG ANGEBRACHTE SCHUTZFOLIE AUF DEN BLECHEN ENTFERNEN!

Beet- und Rasenkante

Lust Beet- und Rasenkante

Beet- und Rasen- und Zierkante aus feuerverzinkten biegbarem Metallblech 0,88 cm, rostfrei obere Kante gebördelt Maße: 118 x 20 x 0,88 cm.

ACHTUNG: Unser Produkt hat eine max. Einstecktiefe von 20 cm. Sie steigern dadurch die Einsatzmöglichkeiten und die Stabilität bei der Gestaltung Ihres Wunschgartens! Dies ist ein enormer Vorteil gegenüber den Beet-, Rasen- und Zierkanten der Mitanbieter.

Einfache Steckverbindung beliebig verlängerbar: gerade, gewunden oder im Winkel bis 90° biegbar. Funktionelle und schöne Abgrenzung von Rasen, Beeten, Wegen und Teichen auch zur Gestaltung von Kräuterschnecken oder Stein- und Ziergärten geeignet einfache Montage/Demontage durch geschützte Klammer-Steckverbindung.

Schneckenblech

Lust Schneckenblech

Der umweltfreundliche Schutz vor Schnecken als Set.

Gefertigt aus verzinktem Stahlblech.

ACHTUNG! Einbautiefe ca. 15 cm. Das unterscheidet uns von allen Mitanbietern!

Unsere langjährig bewährte Schneckenabwehr. Die verzinkten Blechteile Länge 1 m Höhe 25 cm werden ineinander gesteckt und mit den Eckteilen verbunden.

Mit einem Spaten sticht man Schlitze in die Erde und drückt dann das Schneckenblech ca. 15 cm in die Erde. Anfangs sollten Schnecken, die sich im Beet befinden, abgesammelt werden. Weitere Eindringlinge wird es dann nicht mehr geben. Es empfiehlt sich vor der Bepflanzung die ersten 5 cm Erdschicht abzutragen!

Set bestehend aus Schneckenblech + Ecken. 10x Schneckenblech 100 x 25 cm und 4 x Schneckenblech Eckteil 90° 6,5 x 6,5 x 25 cm.

Dekotisch

Lust Dekotisch

Der Camping-,Garten-, Beistell-, Bistro- und Dekorationstisch ist für Terrasse, Balkon und Garten gleichermaßen geeignet.

Er bietet vielerlei Einsatzmöglichkeiten.

Eine interessante Gestaltung der Balkon-, und Terrassenbepflanzung oder aber auch als Beistelltisch neben der Sonnenliege oder bei begrenztem Raumangebot (Balkon) auch als Beistelltisch für Getränke, Snacks, einem Buch oder für das Laptop.

Durch die einfache Montage und der geringen Packmaße eignet sich dieser Tisch auch hervorragend zum Einsatz für jeden Campingurlaub. Maße des nicht montierten Tisches: 59 x 39 x 4 cm. Durch das feuerverzinkte, aber optisch ästhetische Material, ist der Tisch jeder Witterung gewachsen. Garantiert rostfrei, robust, wetterbeständig und langlebig. Der Tisch eignet sich durch seine Materialbeschaffenheit auch als Präsentationstisch im Rahmen der Floristik und für Gartencenter als Verkaufsförderung. Diesen Garten-, und Beistelltisch erhalten Sie in zwei Größen 40 cm und 45 cm.

www.meinoekogarten.de

Weitere Internetseiten:
www.lust-gmbh.de
www.facebook.com/Lust-Blechwaren-GmbH
www.pinterest.de/lustblechwaren

Dünenhotel Strandeck – Bio Hotel Langeoog

Dünenhotel Strandeck

Als erstes und bisher einziges Bio Hotel auf Langeoog freuen wir uns, Sie auf der Insel verwöhnen zu dürfen

Ganz strandnah bieten wir den perfekten Ausgangspunkt für Ihre Entdeckung der Insel und des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer!
Nach einem erlebsnisreichen Tag finden Sie im hauseigenen Schwimmbad und der Sauna die passende Ergänzung.

Stöbern Sie doch einmal durch unsere Web-Site mit vielen Infos und Impressionen:
Bio Hotel Strandeck

Fragen Sie auch nach unseren “InselZEITEN” – tolle Arrangements inkl. Frühstück und Regionalmenü ODER auch nach unserem “Schlemmerpaket” – der etwas anderen Halbpension, exklusiv für unsere Hausgäste!!

Besuchen Sie unser Panoramarestaurant Seekrug

Herzlich willkommen heißen wir Sie bei uns nicht nur mit einem fantastischen Blick über das Meer bis zum Horizont, sondern auch mit wirklich ungewöhnlichen Zutaten für unsere leckeren Speisen! Biozertifiziert seit 2009 verwenden wir nur das Beste aus Ostfriesland, aus Langeooger Wildsammlung, hiesiger Jagd und Insel-Rinderzucht!

Am Nachmittag verwöhnen wir Sie mit Leckereien aus der hauseigenen  Konditorei, auch warme und kalte Speisen servieren wir ohne Einschränkung täglich ab 12.00 Uhr.

In der Saison, besonders an Wochenenden und an Feiertagen, empfehlen wir eine Tischreservierung. Telefon +49 4972 – 383 oder Mail info@seekrug.de

Leckere Brote, Brötchen, Kuchen sowie unsere selbstgemachten Marmeladen in Bioqualität erhalten sie in unserer hauseigenen Seekrug Bäckerei.

Herzlich willkommen im Bio Hotel Strandeck!! ( DE-ÖKO 006)

eco-logisch.de

eco-logisch.de

Webshop für umweltfreundliche und nachhaltige Produkte rund um das Haus

Nachhaltige Produkte – Die Vorteile auf einem Blick

Viele Menschen sind sich über den Klimawandel bewusst und wechseln darum oft zu nachhaltigen Produkten. Die Anschaffung ist dann manchmal vielleicht etwas teurer, aber letztendlich können Sie mit nachhaltigen Produkten viel Energie sparen und sie sind nachhaltiger.

Vorteile von nachhaltigen Produkten

Nachhaltige Produkte helfen langfristig viel mehr Energie zu sparen. Dies beginnt z.B. schon damit, die Beleuchtung in Ihrer Wohnung durch die richtigen LED Lampen zu ersetzen. Gleichzeitig können Sie mit nachhaltigen Produkten auch enorm viel an Heizkosten sparen. Wenn Sie nachhaltiges Isolationsmaterial benutzen, sorgen Sie für langfristige Kosteneinsparungen.

Ökologische Farben

Beim ökologischen Bauen möchten Sie natürlich nur nachhaltige Produkte benutzen. Dies gilt also auch bei der Auswahl Ihrer Farbe. Die bekanntesten Farbsorten, die Sie z.B. im Baumarkt holen, sind wahrscheinlich synthetisch. Deshalb entscheiden Sie sich bei der Wahl von nachhaltigen Produkten auch für ökologische Farben. Diese Farbe ist besser für die Umwelt und für Ihre Gesundheit und wird zudem auch noch länger halten.

Lehmputz

Lehmputz ist ein sehr beliebtes nachhaltiges Produkt, denn Lehmputz ist nämlich wiederverwendbar. Wenn der Lehmputz, den Sie verarbeiten möchten, getrocknet ist und sie ihn wieder nass machen, haben Sie die Möglichkeit, ihn wieder neu anzubringen. Dadurch können Sie immer Anpassungen machen, sollten Sie einen Fehler während des Auftragens gemacht haben, also sehr praktisch! Unter unseren nachhaltigen Produkten finden Sie auch Lehmfarbe, die anschließend auf die Mauer aufgetragen werden kann.

Alles in allem sorgen nachhaltige Produkte für einen umweltfreundlicheren Lebensraum und es können damit viele Kosten gespart werden. Wir sollten natürlich alle auf einen umweltfreundlichen Lebensraum zugehen. Und das beginnt mit dem Gebrauch von nachhaltigen Produkten.

www.eco-logisch.de

Gemeinsam für die Streuobstkultur

Streuobst Aktionstage

Die Interessensgemeinschaft Streuobst Rheinland-Pfalz

Die Interessensgemeinschaft Streuobst Rheinland-Pfalz (IG Streuobst) ist ein offener Zusammenschluss von Streuobst-Aktiven. Sie wurde 2010 gegründet und hat sich  2014 als offene Arbeitsgruppe dem Pomologenverein angeschlossen. Die IG Streuobst setzt sich u. a. zusammen aus Vereinen, Verbänden, Betriebe, Firmen, öffentlichen Institutionen und Privatpersonen. Mit dem Ziel, die heimische Streuobstkultur zu erhalten und zu beleben, vernetzt sie Interessierte und Akteure.

Auf unserer Plattform www.streuobst-rlp.de fließen alle Informationen zusammen.

Berichten Sie uns, gestalten Sie mit, gemeinsam geht mehr! Gefragt sind Sie

● Ihre Erfahrungen und Beispiele zum Nachmachen
● Ihr Bildmaterial, Ihre Links und Informationen
● Sie als Redakteure für eine Themen-Rubrik (Marktplatz, Erlebnis + Natur, Informationen …)
● Sie als Redakteure für eine regionale Rubriken

Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen:
www.streuobst-rlp.de/veranstaltungs-kalender.html

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)

GEH

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) wurde 1981 u.a. von Tierzuchtwissenschaftlern und Biologen im bayerischen Rottal gegründet. Mittlerweile zählt der bundesweite Verein über 2100 Mitglieder.
Neben praktischen Landwirten und Tierzüchtern kommen die Mitglieder aus der Agrarwirtschaft, Biologie, Veterinärmedizin, angrenzenden Bereichen, sowie aus ideellen Kreisen.

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. – Nichtregierungsorganisation (NRO)

www.g-e-h.de

Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.

QUL

Der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.

ist ein Zusammenschluß von Latexschäumern, Matratzenherstellern und Händlern von Naturmatratzen mit dem Ziel, für eine gesicherte Qualität beim Einsatz von Naturlatex einerseits sowie mehr Sicherheit für den Verbaucher bei Naturlatexmatratzen zu sorgen.
Der Verband wurde Ende 1994 gegründet und hat zur Zeit 21 Mitglieder.
Auf Initiative des eco-Institutes in Köln entstand zunächst eine Art „runder Tisch“ mit allen an der Herstellung und Verarbeitung von Naturlatex befassten Gruppen.

www.qul-ev.de

Lipwit Handelskontor GmbH

Marokko Gourmet

Marokko Gourmet

Lernen Sie die marokkanische Küche kennen…Couscous, Gewürze, Tajine, eingelegte Zitronen, Sardinen, Harissa, Safran, Grüner Tee mit Minze, Amelou, Olivenöl und Arganöl.

Marokko ist nicht nur reich an Kunstschätzen und Kulturtraditionen, sondern auch an kulinarischen Genüssen.
Die marokkanische Küche gilt vielen als die beste aller arabischen Küchen, eine Symphonie aus Farben, Düften und Geschmäckern.
Hühnchengerichte aus dem traditionellen Tajine mit raffiniertem Coucous, eingelegte Zitronen und saftige Orangen, feinstes Olivenöl, geheimnissvolle Gewürzmischungen und das Gold Marokkos: fein-nussiges Arganöl.
Lassen Sie sich entführen in die Welt der orientalischen Köstlichkeiten Marokkos.

www.marokko-gourmet.de

Wisent Reisen

Wisent Reisen

Der Spezialist für Mittel- und Osteuropa (Natur- und Kulturferien, spezielle Unterkünfte).

Reisen verbindet, öffnet neue Horizonte, bringt Kulturen und Menschen einander näher.
Reisen mit Wisent bedeutet, in die Vergangenheit und die Gegenwart der bereisten Gebiete einzutauchen.
Es bedeutet aber auch, die Schönheit und Unberührtheit der Natur zu bestaunen, den Augenblick zu geniessen und atemberaubenden Geschichten am Lagerfeuer zu lauschen.

Weil man ein Land am besten durch Menschen verstehen kann, werden unsere Kleingruppen von erfahrenen lokalen Fachleuten begleitet, auch individuell Reisenden vermitteln wir wertvolle Kontakte.
Begegnungen mit Persönlichkeiten des kulturellen und politischen Lebens stehen bei thematischen Reisen im Vordergrund.

www.wisent.ch

Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW – Bildung für nachhaltige Entwicklung

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz in der Bevölkerung zu wecken und zu stärken sowie die in diesem Bereich Aktiven zu informieren und fortzubilden – das sind die Aufgaben der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA). Seit ihrer Einrichtung – 1985 zunächst als „Naturschutzzentrum NRW“ und 1997 zur NUA weiterentwickelt – kommt sie dieser Aufgabe mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, Lehrgängen, Aktionstagen und Kampagnen sowie durch die Entwicklung und Bereitstellung von Informationsmaterialien nach.

Veranstaltungshinweise:

Lebendige Gewässer – Einsichten und Neues für die Praxis
vom 04. – 05. September 2019 in Stolberg
Mehr Infos

BNEpraktisch: Kinderrechte
am 05. September 2019 in Recklinghausen
Mehr Infos

Tiere PFLANZEN – Naturnahe Gärten für Insekten (und Menschen!)
Veranstaltung mit Markt der Möglichkeiten, Ideenmarkt und Pflanzenbörse am 14. September in Recklinghausen
Mehr Infos

Kartoffel trifft Kurkuma – Interkulturelle Kompetenz trifft Umweltbildung II
Aufbaumodul am 18. September 2019 in Herten
Mehr Infos

Stadelmann Natur – Naturmode für die ganze Familie!

Stadelmann Natur

Online-Versandhandel und Ladengeschäft der Hebamme und Autorin Ingeborg Stadelmann. Wir führen mit Liebe und Verstand ausgewählte, zertifizierte Kleidungsstücke für Klein und Groß von namhaften und vertrauenswürdigen Biotextilherstellern. Neben funktionellen und modischen Aspekten, stehen bei unserer Produktauswahl vor allem Gesundheit, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und soziale Fairness im Vordergrund. Erkenntlich ist die hochwertige und naturbelassene Qualität unserer Naturmode durch die Qualitätssiegel: kbA/kbT, IVN, IVN BEST, GOTS und Naturland.
Lassen Sie sich in unserem Familienbetrieb freundlich, kompetent und vor allem individuell beraten – wir arbeiten und leben mit Naturmode seit vielen Jahren und geben unsere Erfahrung gerne an Sie weiter. Wir freuen uns auf Sie!

Sortiment:
Bio Baby- und Kinderbekleidung
natürlicher Wickel- und Stillbedarft
grüne und faire Damen- und Herrenmode
hautfreundliche Seidentextilien
Original-Stadelmann®-Aromamischungen
Ratgeber und Sachbücher zu naturheilkundlichen Themen

www.stadelmann-natur.de

Der FairNatur Onlineshop mit nachhaltigen Produkten. Gut für den Menschen – fair zur Natur!

EBOS GmbH, fair-natur

Waschnüsse, Neem Produkte, Naturkosmetik und ökologische Waren für Mensch, Haushalt, Garten und Tier

In unserem Shop erwartet Sie ein großes Angebot an umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten für Mensch, Tier und Natur. In der Kategorie für den Menschen finden Sie Produkte zur schonenden und milden Körperpflege, hautverwöhnende Naturkosmetik, sowie Niem (Neem) Rohstoffe.

Wir verwenden in unseren Produkten stets erstklassige, sorgfältig ausgewählte, höchstmöglich dosierte Essenzen, Extrakte und Wirkstoffe aus der Natur, um Sie beim Erhalt Ihres Wohlbefindens, Ihrer Gesundheit und natürlichen Schönheit nach besten Kräften zu unterstützen.

Wo immer möglich und sinnvoll, sind unsere Rohstoffe pflanzlicher oder mineralischer Herkunft.

Auch für Ihre Haus- und Hoftiere, sowie für Ihre Pferde und zur Teich- und Fischpflege finden Sie im Hause FairNatur die passenden Produkte. Natürlich nachhaltig und umweltfreundlich. In unserer Rubrik für den Garten finden Sie zahlreiche natürliche und selbstverständlich 100% umweltverträgliche Produkte auf (Niem) Neembasis für die Pflege und Düngung Ihrer Pflanzen. Die Wirkung der Neem-Inhaltsstoffe als Abwehrmittel gegen Schädlinge und als Pflanzen- bzw. Bodenpflegemittel ist in der Bevölkerung seit langem bekannt. Bei FairNatur finden Sie alles für die umweltschonende Reinigung und Wäsche, Pflanzen- und Gartenpflege, sowie Produkte für die Verschönerung Ihrer vier Wände.

Zum Einsatz kommen vorwiegend Produkte aus pflanzlicher und mineralischer Herkunft. Die Rohstoffe unserer Produkte stammen so weit wie möglich aus kontrolliert biologischem Anbau.

www.fair-natur.de

80 Jahre Chiemgauer Weberei – Ein Stück bayerische Tradition

Chiemgauer Weberei

Vieles hat sich verändert – das Herstellungsverfahren ist gleich geblieben!

1935 gründeten Alois und Elisabeth Edenhofer in einem alten Pferdestall die Chiemgauer Weberei. Durch Fleiß und handwerkliches Können wuchs daraus ein florierender Teppichhandel, der heute über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

Mitte der 60er Jahre übernahm Karl Edenhofer die Chiemgauer Weberei und begann kurz darauf mit der eigenen Spinnerei, also dem Herstellen der Garne aus der Rohwolle. In den 70er Jahren wurde die Weberei und Spinnerei in der Ströbinger Straße stetig erweitert. Der Kundenstamm hatte sich durch Messeauftritte in München, Frankfurt und Hannover so gesteigert, dass Ende der 70er Jahre die Weberei aus allen Fugen platzte. Ein neuer Produktionsstandort musste gefunden werden.
Ein alter Stadl in Ströbing, gleich neben der Straße nach Antwort, brachte die Lösung, so dass man 1979 nach aufwändigem Um- und Ausbau endlich mit Weberei und Spinnerei umziehen konnte. In den Jahren danach folgten auch der Umzug der in den alten Räumen verbliebenen Unternehmensteile und so befindet sich nun alles unter einem Dach: im untersten Stockwerk die Spinnerei mit den riesigen Maschinen, ein Stockwerk darüber die Weberei sowie die Teppichausstellung und der Geschenkeladen.

Mitte der 80er Jahre beschäftigte die Chiemgauer Weberei nahezu 30 Arbeiter und war damit einer der größten Arbeitgeber in Endorf.

Heute wird das Unternehmen bereits in der 3. Generation von Christian Edenhofer geführt, die 4. Generation hat bereits einen Teppich entworfen, der in die Kollektion aufgenommen wurde.

Die handgefertigten Teppiche sehen nicht nur schön aus, sie sind auch äußerst strapazierfähig und daher für den gesamten Wohn- und Essbereich sowie für Dielen und Kinderzimmer geeignet. Man findet die Teppiche aus der Weberei sogar in Kirchen und Restaurants in der näheren und weiteren Umgebung. Die besonderen Eigenschaften der Schafwolle machen die Teppiche so wertvoll. Warum?

  • Wolle ist seit Jahrtausenden die beste textile Faser und bis heute nicht kopiert.
  • Wolle entstammt zu 100% der Natur und geht in vollem Umfang an sie zurück.
  • Wolle isoliert, ist temperaturausgleichend –sie kühlt im Sommer und wärmt im Winter-, und schafft ein angenehmes Raum- und Wohnklima.

Durch ihren selbstreinigenden Effekt, macht sie die Teppiche besonders pflegeleicht, sie baut auf natürliche Weise Bakterien ab, nimmt Schadstoffe auf und ist schwer entflammbar.

In unserem Geschenkeladen
findet man alles rund um „Wolle und Schaf“ und mehr…

  • Märchenwolle zum Filzen und Basteln
  • Schafmilchseifen in den verschiedensten Formen und Duftrichtungen
  • Schafmilchcremes und Pflegeprodukte
  • Hausschuhe von Haflinger Filzpantoffeln
  • Wollsocken von Hirsch
  • Stofftiere von Schaf bis Esel und Schweinchen
  • Wolldecken u.a. der Firma Wollzeit
  • Baumwolldecken
  • Schaffelle
  • Tischwäsche feinste Merino- und Biobaumwollschals von Invero
  • Fleece- und Walkjacken aus reiner Schafwolle der Marken Mufflon, Engel und Stoffrausch Diese werden in Deutschland gefertigt und bieten einen hohen, unvergleichlichen Tragekomfort.
  • Pflegeprodukte für Teppiche und Holzmöbel

Ein besonderer Service ist das Angebot der Teppichwäsche:
Von Woll- bis Perserteppich ist die Reinigung jeder Teppichgröße möglich.

  • Baumwollteppich 11 €/qm
  • Schafwollteppich 12 €/qm
  • Orientteppich 16 €/qm

www.chiemgauer-weberei.de

Lassen Sie sich inspirieren!
Parkplätze direkt vorm Haus.

 

 

Warum musste „mein“ Mühlstein gehen?

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Für eine noch bessere Qualität des Olivenöls.

Wie stellen Sie sich eine Ölmühle vor? Sehen Sie auch einen von Pferden oder Eseln
angetriebenen Mühlstein, mit dem der Brei aus den Oliven „gemächlich-griechisch“ gemahlen
wird?

Bis 1975 wurde in unserer Partner-Ölmühle in Finiki (Griechenland) tatsächlich noch ohne
MühlsteinStrom produziert.
Und bis November 2010 hatte nach dem Waschen
und Zerkleinern der Oliven mit fortschrittlichen
Maschinen der historische Mühlstein
immer noch seinen „Arbeitsplatz“. Das
Extrahieren übernahm dann wieder die moderne
Technik. Für mich war dieses Bild die perfekte
Symbiose von Altertum und Moderne.

Mein jüngster Besuch in „unserer“ Ölmühle
Bei meinem Besuch im Mai 2011 war ich erstaunt.

„Mein“ schöner historischer Mühlstein
war verschwunden. Ich fand ihn museumsreif irgendwo draußen. Und drinnen? Die Familie
Renieri hatte sich selbst übertroffen und mitten in der „Griechenland-Krise“ ihre komplette
Olivenöl-Produktion erneut modernisiert. Mit Maschinen auf dem allerneuesten Stand der
Technik. Und auf dem höchsten Standard, der im Markt überhaupt zu finden ist.
Jetzt möchten Sie sicher wissen, warum dies für die Qualität Ihres Olivenöls so wichtig ist.

Ölmühle

Produktion des Olivenbreis
Ein bisschen Technik: Das Kneten des Oliven-Breis dient dem Zusammenführen der fein
verteilten Öltröpfchen. So kann ein möglichst großer Anteil des Öls extrahiert werden. Findet
das Kneten mit Luftkontakt statt, färbt sich der anfänglich hell-violettfarbene Brei zunehmend
braun. Wie die Oberfläche eines aufgeschnittenen Apfels oxidiert der Olivenbrei.

Von Schulnote 1,5 zu Schulnote 1
Auch mit dem alten Mühlstein blieb der Brei in der Renieri-Ölmühle durchaus hell-violett.
Warum? Der Kontakt mit dem Sauerstoff war sehr kurz und die Ölmühle hatte mit dem
Olivenöl-Ergebnis Awards/Wettbewerbe gewonnen. Aus tiefster Überzeugung strebt die
Familie Renieri stets nach Qualitätsverbesserung. Selbst „sehr kurz“ war ihr noch zu lang und
wurde nun auf Null reduziert. Zu Lasten des historischen Mühlsteins. Er musste gehen. Denn
die Olivenölproduktion ist und bleibt bei aller Romantik ein sensibler biochemischer
Vorgang. Durch das konsequente Fernhalten von Sauerstoff beim Kneten und Extrahieren
werden unerwünschte Oxidationen und Fermentationen vermieden.

Willkommen Technik des 21. Jahrhunderts. Ihre sensorische Zunge wird’s Ihnen danken und
Ihr Körper sowieso. Und während Sie das reine Olivenöl mit einem leckeren Stück Brot
genießen, können Sie ja – wie ich – das Bild des historischen Mühlsteins bewundern. Der so
viele Jahrzehnte exzellente Arbeit geleistet hat.

Joachim Trott
Lakonikos Elia GmbH

www.lakonikos.de

foodwatch

foodwatch

foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann.

www.foodwatch.de

Abgefahren! Marder im Motor

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Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt die Beißwut der kleinen Raubtiere und was man dagegen machen kann

Läuft der Motor unrund oder funktioniert die Scheibenwischanlage im Auto nicht? Vielleicht
hat der Steinmarder das Zündkabel angebissen und die Waschwasser-Schläuche mit seinen
scharfen Zähnen perforiert. „Gerade jetzt im Hochsommer kommt es häufig zu
Marderschäden im Auto“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.
Doch was lockt den Marder in den Motor? „Es ist nicht die Wärme des Motors oder der
Geschmack von Kunststoff und Gummi – es ist der Duft eines Rivalen“, sagt Goris.

Jetzt in der Ranzzeit sind die Steinmarder auf Brautschau und markieren mit Sekreten aus
Duftdrüsen ihr Revier. „Und wehe wenn ein Rivale ins eigene Revier eingedrungen ist, dort
markiert hat und ein nichtsahnender Autofahrer hat genau dort vorher seinen Wagen geparkt“,
sagt die Expertin der Deutschen Wildtier Stiftung und beschreibt die Beißwut der nur zwei
Kilogramm schweren Felltiere: „Kunststoffschläuche, Isolierungen und Kabel sind vor den
Beißattacken des wütenden Mardermännchens nicht mehr sicher.“ Fährt der unwissende
Autofahrer gar zwischen zwei Marder-Revieren hin und her, hat er gleich zwei markierende
Marder als Gegner.

Wenn Marder Hochzeit feiern, können sie sehr unangenehm werden. „Der häufig gehörte
Tipp, mit anderen Duftstoffen wie Mottenkugeln oder WC-Steinen dagegen anzustinken, um
das Tier zu vertreiben, kann die Situation nur verschlimmern“, sagt Eva Goris und rät
tunlichst davon ab! „Eine Motorwäsche ist eine wesentlich effektivere Abwehrmaßnahme“,
sagt sie. Einige Autohersteller bieten die Abschottung des Motorraums als Hilfsmaßnahme an.
Auch die Ummantelung der Kabel mit Hartkunststoffen kann helfen. „In den Autowerkstätten
weiß man meist Rat“, sagt die Expertin.

Während es den Steinmarder in die Nähe menschlicher Siedlungen und in den Motorraum der
Autos lockt, bleibt der Baummarder dort, wo er dank seines Namens auch vermutet wird: Im
Wald! Für Laien sehen die beiden sich zum Verwechseln ähnlich, aber sie unterscheiden sich
deutlich durch den Kehlfleck. Er ist beim Baummarder ockergelb und nicht weiß und bis zu
den Vorderpfoten gegabelt wie beim Steinmarder. Generell geht man sich aus dem Weg und
würde sich auch nie auf eine geschlechtliche Beziehung einlassen. Baum- und Steinmarder
paaren sich nicht.

Deutsche Wildtier Stiftung
Billbrookdeich 216
22113 Hamburg
Telefon 040 73339-1880
www.DeutscheWildtierStiftung.de

ÖkoControl-Verband punktet mit Kindermöbeln aus Massivholz

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Kinderausstattungsbranche bestätigt gestiegenes Bewusstsein für nachhaltige Produkte

Die „Kind + Jugend“, weltweit größte Messe für Kinderausstattung, präsentiert nicht nur die
neuesten Produkte für Kinderzimmer, immer auch ist sie Trend- und Stimmungsbarometer für die
gesamte Branche. Gewinner sind dem Branchenbericht zufolge vor allem Hersteller, die bei ihren
Produkten auf Nachhaltigkeit und Schadstofffreiheit setzen. Die Kindermöbel, die der ÖkoConotrol-
Verband mit dem grünen Gütesiegel seines Verbandes ausgezeichnet hat, zählen zu diesen
hochwertigen Produkten.

Die Kindermöbelkollektion, Triline, Clara, Wicki, Nils und Triolino sowie das Sprossenbett Zaubermaus
entsprechen den strengen ÖkoControl-Kriterien. Der Verband wirbt in seinem „Sensibler Wohnen“-
Katalog für die Kindermöbel des süddeutschen Handwerksbetriebes, der alle Möbel sorgsam fertigt,
die ein Kind in den ersten Lebensjahren braucht. Dazu gehören multifunktionale Kinderbetten mit
höhenverstellbarem Lattenrost und herausnehmbaren Schlupfsprossen, eine Sitzgruppe für die
ersten Spiele, eine Wickelkommode sowie ein Schrank als Stauraum. Das Kinderbettmodell Triline
lässt sich zudem zur Liege und später zum Schreitisch umbauen. Die Möbel sind robust und
funktional. Das schlichte Design zeitlos, unaufdringlich und fantasieanregend. Alle Möbel sind aus
stabholzverleimtem Erlenholz aus der Region gefertigt und bieten vielseitige
Verwandlungsmöglichkeiten. Die satinartig schimmernde Holzoberfläche wurde nach Prüfungen der
physiologischen Unbedenklichkeit mit einem Ölwachs behandelt.

Das Käuferverhalten hat sich dem Bericht zufolge in den letzten Jahren geändert. Entscheidend ist
nicht nur der Preis, sondern Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit sind weitere wesentliche
Kaufkriterien. Einem Umsatzplus von 6,8 Prozent im letzten Jahr folgt eine weitere
Wachstumsprognose von 3 Prozent für 2011. Diese Entwicklung bestätigt, dass wieder mehr in
hochwertige Kindermöbel investiert wird. In diesem Zusammenhang sorgt das ÖkoControl-Siegel des
Verbandes für Transparenz, die sich viele Käufer wünschen. Denn der Verband veröffentlicht auf
seiner Website www.oekocontrol.com die Kriterien, nach denen von einem unabhängigen Institut
geprüft wird. Dabei sind die Grenzwerte von ÖkoControl nicht nur strenger als gesetzliche Vorgaben,
wie bei Formaldehyd (z.B. Leime) oder flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), sondern auch als
die Grenzwerte manch anderer Gütesiegel.

Eine Checkliste mit den wichtigsten Kriterien, auf die beim Kauf zu achten ist, stellt der Verband
kostenlos als Download auf seiner Internet-Seite zur Verfügung. Ein Händlerverzeichnis listet die
Adressen der Geschäfte auf, die im Verband organisiert sind und bei denen man die Kindermöbel
kaufen kann. Wie viel Sicherheit das Prüfzeichen genau bietet, dokumentiert ein Kriterienkatalog, der
jeder Zertifizierung zugrunde liegt (s. www.oekocontrol.com)

Infos über den Verband
Die ÖkoControl Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser ist ein
Zusammenschluss von rund 50 ökologisch engagierten Möbelhändlern, der seit 1994 als Verband
europäischer ökologischer Einrichtungshäuser e. V. agiert. Die hier organisierten Einrichtungshäuser
stehen für qualitativ hochwertige Möbel, bei deren Herstellung nachhaltige Materialien verwendet
werden. Für Kunden bieten die Mitglieder im gesamten Bundesgebiet sowie in Österreich
hervorragende Beratung, Service und weisen auf Qualitätsstandards hin, die als Hilfestellung für die
Kaufentscheidung gerne in Anspruch genommen werden.

ÖkoControl Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH,
Subbelrather Str. 24, 50823 Köln.
Tel: 0221-569680, Fax: 0221-5696821
email: info@oekocontrol.com, Internet: www.oekocontrol.com

Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden

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Überflutung, Überschwemmung und andere Wasserschäden – man hat nicht
nur den Schaden, sondern auch oft das Nachsehen!

Immer öfter kommt es vor, dass durch Starkregen, sintflutartige Gewitter oder
Rückstau aus dem Abwasserkanal irgendwo in Deutschland Keller, Garagen oder
Erdgeschosse überschwemmt werden.

Die Menschen sind meist froh, wenn durch die Pumpen der Feuerwehren oder
eigene Geräte das Wasser schnell wieder aus den betroffenen Räumen ausgepumpt
werden kann.

Aber erst danach gehen die wirklichen Probleme los: Man muss so schnell wie
möglich Trocknungsmaßnahmen einleiten, damit kein Schimmel wächst, man muss
Sanierungsfirmen beauftragen und sich ggf. mit den Versicherungen einigen, wer die
Kosten für die Behebung der Schäden und alle Folgen übernimmt.

Wenn es sich nur um Regenwasser handelte, dann hat man zunächst Glück, weil in
solchem Wasser keine Schadstoffe, Schmutz oder Keime enthalten sind. Wenn man
schnell genug fachkundige Hilfe holt, kann durchfeuchtetes Mauerwerk, Estrich und
anderes Baumaterial recht gut getrocknet werden und die Folgen sind überschaubar.
Häufig finden sich aber deutlich schlimmere Szenarien. Uwe Dippold, langjähriger
Baubiologe, Schimmelsachverständiger und Betreiber einer Beratungsstelle des
Baubiologen-Vereins Biolysa, erläutert: „In Gebäude eindringendes
Oberflächenwasser oder aus Kanalanlagen kann stark mit Schadstoffen aus der
Umwelt und/oder Fäkalkeimen aus dem Abwasser belastet sein. So etwas lässt sich
nicht einfach trocknen. Sogar der bloße Umgang damit kann schon der Gesundheit
schaden. Deshalb müssen oft besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden –
Schutzkleidung, Luftfilterung und Flächendesinfektionen sind keine Seltenheit.“
Schädliche Rückstände und Keime können auch innerhalb von Leichtbauwänden
und in anderen baulichen Hohlräumen zu finden sein. Unter schwimmenden
Estrichen ist oft die Trittschall- oder Wärmedämmschicht vollständig kontaminiert.
Dippold, der auch Vorsitzender von Biolysa ist, weiter: „Viele Menschen führen die
Sanierungsarbeiten in Eigenregie und meist mit nicht geeigneten Geräten und
Verfahren durch. Saniert wird in der Regel nur der sichtbare Schaden. Deshalb sind
die Ergebnisse oft nur unbefriedigend. Häufig resultieren daraus dauerhafte
Schimmelprobleme in den betroffenen Räumen, zumindest verbleibt eine starke
Geruchsbelästigung!“

Eine weitere Quelle für dauerhafte Schäden oder Gesundheitsgefahren seien
ungenügende Sanierung im Auftrag von Versicherungen. Hier stünde absichtlich
meist nur die Behebung der sichtbaren Schäden im Vordergrund, weil so Geld
gespart werden kann. Unter dem Estrich, in Rohrschächten, innerhalb von
Leichtbauwänden oder hinter Vorwandkonstruktionen versteckte bzw. unsichtbare
Oberflächenkontaminationen mit Bakterien und Viren würden völlig vernachlässigt.
Dippold: „Die Geschädigten freuen sich oft zunächst, dass die Versicherung
vermeintlich die Schäden so schnell beheben ließ und alles günstig reguliert wurde.
Nach kurzer Zeit gibt es aber häufig ständige Gesundheitsprobleme bei den
Bewohnern bzw. die oben erwähnten üblichen Folgen von nicht fachgerecht
sanierten Wasserschäden.“

Das Wichtigste bei Wasserschäden jeder Art sei immer die umfassende
Begutachtung der Ursachen, der gesamten Schäden sowie die Festlegung der
notwendigen Sanierungsmaßnahmen nach den Regeln der Technik unter
Einbeziehung des Gesundheitsschutzes der beteiligten Arbeiter, der Betroffenen und
unbeteiligter Dritter.

Nach jeder Art von Sanierung sollte zusätzlich immer nach dem Abschluss der
Maßnahmen eine Begutachtung mit einer förmlichen Freigabe der Baustelle durch
einen unabhängigen Sachverständigen gefordert werden. Anderenfalls habe man
weder als Versicherter noch als Auftraggeber von Sanierungsarbeiten eine
Möglichkeit, ggf. Mängel bei der Durchführung der Arbeiten nachzuweisen und evtl.
Schadensersatz fordern zu können.

Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat und bei Bedarf Begutachtungen
durch fachkundige unabhängige Sachverständige sind die Beratungsstellen von
BIOLYSA e.V.
Deren Baubiologen sind bundesweit tätig. Info-Telefon.: 0700 – 246 597 238,
Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.

www.biolysa.de

Ayurveda Kochschule Cuisine Vitale

Ayurveda Kochschule Cuisine Vitale

Die Küche ist immer noch das beste Heilmittel.

Nehmen Sie Ihren Teller und das Kochen selbst in die Hand mit Cuisine Vitale – eine Küche, mit der Sie Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden immens unterstützen können.
Die „Fünf Elemente-Küche“ wie z. B. die Kochkunst des Ayurveda oder der Hildegard von Bingen sind dafür ideal.
Hierzu bietet die Ayurveda Koch- und Ernährungsschule Kochkurse, Ayurveda-Seminare, Aus- und Fortbildung zum Ayurveda Koch- und Ernährungsexperten, Kochbücher, Ernährungsberatung und Reisen an.

www.ayurveda-kochschule.de

Masseria Sant’Angelo – Ferien- und Schulbauernhof

Logo Masseria Sant'Angelo

Urlaubsbauernhof Masseria Sant’Angelo in Apulien, in Corigliano d’Otranto

Wenn für Euch der wirkliche Luxus eine unter der südlichen Sonne gereifte, frisch gepflückte knallrote Tomate ist, eine Ziegenherde über Felder ziehen zu sehen oder einen ganz frischen Ricotta mit Feigenmarmelade zu probieren….dann ist die Masseria der richtige Fleck für Euch.
Ein bißchen über uns und den Hof in Kürze

Die Famiglie Avantaggiato
Das Kernstück unseres Familienlebens ist die Masseria. Hier vereint sich unser Privatleben mit der Arbeit. So sieht es aus auf einem Urlaubsbauernhof. Der Hof wird überwiegend von uns beiden, Ulla und Rocco, einem deutsch-italienischen Paar im allerbesten Alter, geleitet. Hilfreich stehen mit ihrer Lebensweisheit die Großeltern Angela und Giovanni zur Seite. Unsere beiden Söhne Lenny und Giulio, Jahrgang 1999 und 2003, bringen sich hier und da auch schon mit ein.

Ein wenig über unsere Geschichte (weiteres dann hier auf bei Interesse..)
Nachdem wir die ersten Jahre mit dem Bio-Anbau von Gemüse (über-) leben mussten, konnten wir 2001 endlich mit dem Umbau der alten Stallungen beginnen, wobei uns der Einsatz von lokaltypischen Techniken und natürlichen Materialien wichtig war. Für den Bau wurden überwiegend noch handgeschlagene, hiesige Steinblöcke wiederverwendet. Auf diese Weise sind unser eindrucksvoller Speisesaal mit seinem Sterngewölbe und dem großen Kamin sowie die um unser Bauernhaus verteilten Häuschen entstanden.

Die grünen Außenbereiche
haben sich seit Beginn langsam aber stetig entwickelt, denn kleine Bäumchen müssen erst einmal groß werden, um dann bewundert zu werden. Dabei haben wir nichts überhasten wollen (und können) und das damals manchmal ästhetisch noch ruppige (aber herzliche) Ambiente hatte sogar schon früh seine Anhänger gefunden. Heute wird der Besucher auch im Sommer durch eine üppige grüne Flora mit bunten Farbtupfern begrüßt. Einen „englischen Rasen“ wird man aber weiterhin vergeblich suchen

Besonders erwähnenswert ist „Il Parco della Pietra, unser Freiluftmuseum, ein Zögling von Rocco, dessen große Leidenschaft die Steine sind. Steine gibt es nämlich im Salento reichlich und somit wurden diese verwendet, um nützliche Dinge zu bauen, die in der Geschichte des bäuerlichen Lebens wichtige Funktionen einnahmen. Hier kann man diese kennen lernen.

Unsere Tiere, einfach eine Freude
Ohne unsere Tiere wäre die Masseria weitaus weniger lebendig und fröhlich. Ziegen, Hühner, Pferde, Esel, Katzen und Hunde, aber natürlich auch wildlebende Tiere, leben hier in ihren Gemeinschaften in großzügigen Unterbringungen. Für uns sind sie Freunde und Mitarbeiter. Uns ist schon klar, daß so manch einer eher wegen der Tiere als wegen der schönen Häuschen oder gar wegen uns hierher kommt.

Wir freuen uns darüber, uns mit unseren Gästen austauschen zu können,
denn das ist das Schöne an unserer Tätigkeit. Häufig teilen unsere Gäste mit uns die Freude am einfachen Leben auf dem Lande, verbunden mit einer neuen Kultur und gut gelauntem Zusammenleben. Durch unsere Mehrsprachigkeit sind Sprachbarrieren nicht wirklich vorhanden und so gelingt auch der interessante Austausch zwischen Menschen verschiedener Nationen.

Unsere aufmerksamen Mitarbeiter
sind Multitalente und arbeiten bereits seit vielen Jahren bei uns. Daniela und Francesco sind unsere Stützen, auf die wir uns immer verlassen können. Gemeinsam mit ihnen und mit den allseits einsatzbereiten Helfern Gino, Fernanda und Sandra möchten wir unsere Gäste auf der Masseria willkommen heißen, einem wirklich erholsamen Urlaubsort, einer kleinen Oase auf dem Lande, die so manch einer als „magisch“ bezeichnet.

www.masseriasantangelo.it

Generationswechsel bei MetaGer oder die Geschichte einer Suchmaschine

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Sicherlich kennen Sie diese Empfehlung auch: Jeder Text, der beim Leser ankommen soll, müsse mit einer GUTEN Nachricht beginnen. Trotzdem mache ich es nun mal umgekehrt. Denn schon immer … habe ich den Tag gehasst, an dem ich in einem Alter oberhalb der 70 Lebensjahre diesen Text, den Sie gerade lesen, schreibe. Das war die schlechte Nachricht. Nun aber kommt die gute: ich habe bemerkt, dass dieser Tag des Generationswechsels gekommen ist. Egal, von welcher Seite er betrachtet wird: irgendwann kommt dieser Tag. Selbst dann, wenn man es nicht bemerkt, was auch nicht selten ist, aber viel schlimmer wäre.

Mittlerweile ist es mehr als 25 Jahren her, dass ich – damals noch als halbwegs junger Mann im Rechenzentrum der Uni Hannover – anfing, mich um das Internet und die Suchmaschinen zu kümmern. Bevor ich mich verabschiede, möchte ich, wenn Sie mögen, zusammen mit Ihnen nochmal in diese Vergangenheit eintauchen. Denn um die Zukunft einschätzen zu können, muss man erstmal die Vergangenheit kennen.

Das Internet war damals noch brandneu in Deutschland, und mir war sofort klar, welches gewaltige Potenzial sich damit öffnet. Auch wenn die meisten Menschen, auch die Fachleute in der IT, dies zu der Zeit noch kaum wahrhaben wollten oder konnten. Eine meiner ersten Taten war es, eine Liste aufzuschreiben, wie man an diesem neuen Netz teilnehmen kann. Daraus entstand die „FAQ: Internet-Zugaenge in Deutschland“; spätere Exemplare davon finden sich noch immer im Netz (z.B. unter http://www.faqs.org/faqs/de-inet-zugang/).

Geschichte/n des Internet

Nie werde ich in diesem Zusammenhang meinen Anruf bei der Firma IBM in ihrer damaligen Filiale in Hannover vergessen. Ich wollte IBM in meine Liste der Firmen, die Internet-Anschluss anbieten, aufnehmen. Also fragte ich telefonisch an, ob und wie bei IBM ein Zugang zum Internet erhältlich sei. Die Antwort werde ich ebenfalls nie vergessen: „Internet, was soll das denn sein?? Davon haben wir hier noch nie gehört.“ Das war sicherlich einer der größten Fehler von IBM – folgerichtig kreiste Jahre später kurzzeitig sowas wie ein „Pleitegeier“ über dem Dach dieser Weltfirma. Wie auch immer: IBM erholte sich davon und ich von meinem Schock über diese Antwort ebenfalls.

Dann kam die Sache mit den Suchmaschinen. Als das Internet in Deutschland um das Jahr 1995 noch ziemlich neu war, gab es bereits eine (damals) „große“ Suchmaschine: die Älteren unter den Lesern dieses Aufsatzes werden sich an den Namen „Altavista“ erinnern. Es war die erste Suchmaschine, welche ernsthaft versuchte, die gesamten Texte des damaligen Internets zu verschlagworten und über Datenbankabfragen für alle Menschen zugänglich zu machen. Für diese Vorgehensweise wurde das Wort „Suchmaschine“ geprägt. Ein gewaltiges Unterfangen war es damals! Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Vortrag im Jahre 1995 zum ersten deutschen „Multimedia-Kongress“ in Heidelberg: ein Mitarbeiter von Altavista verkündete stolz, dass diese Suchmaschine die damals unfassbare Menge von 30 Millionen Webseiten indexiert hat!

Altavista wurde betrieben von der Firma Hewlett-Packard/HP in Palo Alto, Kalifornien, und galt als „Flagschiff“ des Internets. Daneben sprossen viele kleine und kleinste Suchmaschinen und -maschinchen: Hotbot, Kolibri und Excite – vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an solche und ähnliche Namen; wie wäre es z.B. angefangen bei „A“ mit Abacho, Aladin oder bis zum „W“ und dem „World Wide Web Wanderer“? Kennt diese Namen heute noch jemand?

Die Sache mit den Suchmaschinen

Mir fiel damals vor allem auf, dass es in Deutschland praktisch kaum etwas gab, was mit den US-Entwicklungen mithalten konnte. Nach zwei Jahren Erziehungsurlaub war ich im Frühjahr 1995 gerade zurück ins Rechenzentrum der Uni Hannover gekommen. In der Zeit des Erziehungsurlaubs hatte ich, neben etlichen Aufsätzen in den Computerzeitschriften des Heise Verlags, vor allem in der iX, auch ein Buch im Addison-Wesley Verlag veröffentlicht: „Internet: kurz und fündig“. Das Wörtchen „fündig“ deutet schon eine inhaltliche Nähe zum „Suchen und Finden“ an. Die erste Auflage dieses Buches durfte ich mit dem Einverständnis des Verlags auch ins Internet stellen; dort steht es noch heute unter der Adresse: https://metager.de/klassik/buecher/inet/all-inet.html.

In dem Buch hatte ich, zusammen mit dem US-Amerikaner Scott Yanoff, eine Liste von Internet-Adressen verarbeitet, die das Ziel hatte, die Inhalte des damaligen Netzes alphabetisch geordnet und komplett zu erfassen. Diese Liste nannte sich die „Updated Internet Services List“. Das reichte von „A“ wie „Agricultural Info“ bis „W“ wie „world-wide-web“, was es damals noch kaum gab. Es war eine Art allererste Such“maschine“. Aber sie war noch komplett zusammengestellt von einem _Menschen_, dem US Amerikaner Scott Yanoff, anstatt von einer Maschine.

Als ich also voller Tatendrang 1995 zurück ins Rechenzentrum der Uni Hannover kam, fragte mich mein damaliger Chef, ob ich mich der gerade neu aufkommenden Webserver in der Uni annehmen wolle. Ich hatte noch keine Ahnung, wie ein Webserver funktioniert, – nahm das Angebot aber gern an. Einer der ersten Server unter meinen Fittichen wurde der zentrale Webserver der Uni Hannover: www.uni-hannover.de. In der Uni gab es damals insgesamt ungefähr 10 weitere Webserver von universitären Einrichtungen; das waren vornehmlich die Informatik- und technischen Institute. Auf jedem dieser Server gab es interessante Seiten zu entdecken, aber mir fiel auf: es gab keine Möglichkeit auf schnelle und einfache Art in ALLEN Servern etwas zu suchen. Viele Webserver hatten zwar für die Suche bereits eine Texteingabebox, mit der dann auf genau diesem Server gesucht werden konnte; aber das musste dann 10 mal geschehen, wenn man in der Uni Hannover etwas finden wollte. Dieses „Inhalte händisch zusammenzustellen“, wäre eine endlose und unmöglich zu leistende Sysiphus-Arbeit gewesen.

Also fragte ich im damaligen Usenet/News (ein heute den meisten unbekannter Teil des Netzes, eine Art „dezentrales Facebook“), ob es dafür eine Software gäbe, mit der über viele Webserver gleichzeitig gesucht werden könne. Die Antwort kam von einem studentischen Hilfsassisten aus Konstanz am Bodensee: ja, diese Software gibt es, und sie heißt treffenderweise „Harvest“, weil sie die Inhalte eines oder mehrerer Webserver erfasst, und über eine abfragbare Datenbank zugänglich macht. Sie ermöglicht damit die „Ernte“ (engl. „harvest“) der Server-Texte. Mit diesem meinem neuen Wissen ging dann in der Uni Hannover die wahrscheinlich erste deutsche Uni-komplett-Suchmaschine im Verlaufe des Jahres 1995 in Betrieb.

Daneben gab es, wie oben beschrieben, im damals jungen Internet bereits zahlreiche weiterer Suchmaschinen (Google gab es noch nicht). Ein Jahr später, 1996, fiel mir auf, dass es das gleiche Problem wie mit den Webseiten von Webservern, auch mit den Suchmaschinen des Internet gibt: um etwas zu finden musste man viele nacheinander abfragen. Bei einem Mittagessen mit einem Ingenieur auf der Cebit 1996 vertieften wir dieses Thema: es müsse doch möglich sein, diese vielen Suchmaschinen unter einem Dach zusammenzufassen! Ich hatte auch ziemlich bald eine Idee, wie das technisch umsetzbar wäre … ließ dann Cebit CeBIT sein, fuhr nach dem Mittagessen nach Hause, und programmierte den ersten einfachen Prototypen, der die damals vorhandenen Suchmaschinen des Internet abfragte, und deren Ergebnisse zusammenfasste. Ich fand dann heraus, dass so etwas „Meta-Suchmaschine“ genannt wird („meta“= griechisch „über“), da es sich um eine „über“-geordnete Suchmaschine handelt. Das war die Geburtsstunde von MetaGer (die Einzelheiten dieser Geschichte können Sie in einem anderen Text nachlesen: https://blog.suma-ev.de/node/207).

Für kurze Zeit dachte ich tatsächlich, wir in der Uni Hannover hätten eine neue Art von Suchmaschine erfunden. Bis wir bemerkten, dass die Kollegen in den USA, in der University of Washington, uns ca. einen Monat voraus gewesen waren, und einen von ihnen so genannten „MetaCrawler“ erfunden hatten, der sehr ähnlich funktionierte. Wir fokussierten uns daher auf den deutschsprachigen Teil des Internets; daher auch der Name MetaGER (für „GERmanien“ oder germanisch: GER = Speer, der das im „Heuhaufen gesuchte herausspießt“).

MetaGer bekommt eine neue Heimat

Oben hatte ich kurz von „meinem Buch“ erzählt („Internet: kurz und fündig“). Um das Jahr 2000 machte sich in Deutschland ein anderer Autor (Helmut Neumann) an ein ganz anderes Buch: „Das Lexikon der Internetpioniere“. Da meine Internet-Zugangs-FAQ schon recht bekannt und MetaGer die ersten Schritte zur Bekanntheit bereits erfolgreich gegangen war, fragte der Autor Helmut Neumann auch bei mir an. So bin ich seitdem mit einem Kapitel in diesem Buch vertreten. In dem Buch finden sich viele bekannte und berühmte Namen aus der Gründerzeit des Internet und ihre persönlichen Geschichten in Kurzform. Ich hatte die Ehre und die Freude viele davon auf Kongressen, bei Vorträgen oder auf Reisen in das „Mutterland des Internet“, die USA, persönlich kennenzulernen.

Nichtsdestotrotz wurde ich jedes Jahr um genau ein Jahr älter … und als davon 65 erreicht waren, stand meine Pensionierung an. Damit war die Frage akut „wie geht es weiter mit MetaGer?“ Im Jahre 2004 hatte ich mit Mitstreitern, vor allem aus der Uni Hannover „in weiser Voraussicht“, wie ich heute sage, einen Suchmaschinen-Verein gegründet: den „SUMA-EV – Verein für freien Wissenszugang“. Da in der Uni Hannover damals kein Interesse an MetaGer bestand, konnte ich es mitnehmen und unter dem Dach dieses gemeinnützigen Vereins weiter betreiben. Für den SUMA-EV mieteten wir im Zentrum von Hannover Büroräume an, und MetaGer wurde fortan von dort weiter entwickelt, betrieben und gemanaged. Da wir mit der Werbung auf MetaGer auch etwas Geld verdienten, konnten wir uns auf die Suche machen, um Mitarbeiter, vor allem studentische, einzustellen; ich kannte diese Vorgehensweise aus der Uni. Glücklicherweise gelang das und noch vieles andere mehr: Dass es MetaGer weiterhin gibt, verdanken wir nur dem Glück, dass wir so hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter gefunden haben und einstellen konnten!

MetaGer war damit aus der Uni Hannover „outgesourced“, und wurde ab dem 1.10.2012 in den Büroräumen des SUMA-EV in der Röselerstraße 5 im Zentrum von Hannover betrieben. Von da an ging es wieder steil bergauf mit MetaGer. Als „Antriebskraft“ kam der „Snowden-Effekt“ dazu; jüngere Leser dieses Aufsatzes, denen der Name „Snowden“ kein Begriff mehr ist, finden die Einzelheiten auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden. Wir hatten Datenschutz und Privatsphäre schon immer ganz oben auf unserer Werteskala und mit MetaGer nun das Instrument, um das alles auch in der Praxis des Netzes umzusetzen.

In dieser Zeit bekam ich auch eine Anfrage eines Wikipedia-Autors, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er über mich einen Wikipedia-Eintrag schreibt. Ich hatte natürlich nichts dagegen, und seitdem gibt es https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sander-Beuermann

Sport ist gesund, oder?

Mittlerweile war ich deutlich älter geworden, was mir zwar nicht gefiel, aber im Leben nun mal so geschieht. Mit Ende 20 hatte ich begonnen, regelmäßig Sport zu machen. Der Grund lag zunächst nur darin, um im Urlaub in mein weiteres Hobby, den Tauchsport, immer sofort ohne Verzögerung und mit voller Kraft eintauchen zu können. Im Laufe der Jahre fiel mir auf, dass dieser Sport nicht nur gut zum Tauchen ist, sondern generell das Lebensgefühl zum Positiven wendet und meine Lebensqualität wesentlich bereichert.

Oberhalb meines dann fortgeschrittenen Lebensalters von 65 Jahren fiel mir sodann auf, dass mir „mein Sport“ zunehmend schwerer fiel. Als ich mit Ende 20 damit begann, war ich kaum in der Lage, 5 Liegestütze durchzuhalten. Daraus habe ich mich dann im Laufe der Jahre auf 120 „hochgearbeitet“. Dass das nun nicht mehr gehen sollte, wollte mir partout nicht einleuchten; also erhöhte ich meine Liegestütz-Pensum auf 220. Das war zunächst auch kein Problem. Aber als ich die 70 erreicht hatte, fiel es mir immer schwerer. Dann sinnvollerweise einfach weniger zu machen, kam für mich in meinem Jugendwahn nicht infrage.

Das ging bis zu einem Tag, den ich nun nie vergessen werde: am 7.11.2017 bemerkte ich, dass etwas in meinem Kopf passiert war; ich blieb nach dem 220-ten Liegestütz einfach auf dem Boden liegen, und schaffte es mit keiner Macht der Welt, wieder hochzukommen. In meinem Kopf war ein Blutgefäß geplatzt; ich hatte eine Hirnblutung bekommen, deren Wirkung einem Schlaganfall gleicht. Der Rest ist die fürchterliche „medizinische Routine“: Notarzt, Krankenwagen, Monate in verschiedenen Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen. Ohne die stete Hilfe meiner Frau, die mich in den medizinischen Einrichtungen begleitete, hätte ich dies alles nur als dauerhaft Behinderter und im Rollstuhl überlebt. In dieser Zeit konnte ich zeitweise nicht sprechen, auch dem Krankenhauspersonal nichts mitteilen: Wenn dann meine Frau nicht dabei gewesen wäre, hätte auch die ganze Kunst der Medizin nichts genutzt.

Das genannte Datum – den 7.11. – werde ich auch aus zwei weiteren Gründen nie vergessen: es ist mein umgekehrtes Geburtsdatum (=11.7.) und es ist der Todestag meiner Mutter. Ob das nun einfach Zufall und eine „Laune der Natur“ ist, oder ob ein tieferer Sinn dahinter steht, kann und will ich nicht beurteilen. Man könnte spekulieren, was eine „Umkehrung der Geburt“ bedeutet, aber als Ingenieur bleibe ich erstmal bei den Fakten.

Trotz aller Kunst der Medizin habe ich auch jetzt immer noch starke Einschränkungen. Das geht von mangelnder Konzentrationsfähigkeit über Sprechstörungen bis hin zu Gleichgewichtsproblemen. Daher ist es nicht sinnvoll, dass ich weiterhin in leitender Funktion für SUMA-EV und MetaGer aktiv bin – das können Jüngere nun besser. Ich habe daher die Verantwortung und das Amt als Vorstand und Geschäftsführer des SUMA-EV ab dem 1. Februar 2019 an Jüngere abgegeben, denen ich überaus „glückliche Hände“ wünsche!

Wie es weiter geht

Für einen erweiterten perspektivischen Blick in die Zukunft der Suchmaschinen ist es heute noch nicht der richtige Tag – das sind zu viele Fragen auf einmal. Zuerst mal ist MetaGer sowas wie mein Lebenswerk. Es gibt sie länger im Netz als Google, und sie hat Dutzende von anderen Suchmaschinen überlebt. Oder erinnern Sie sich etwa noch an die teilweise skurrilen Namen am Schluß des ersten Kapitels dieses Textes, der „Geschichte des Internet“?

Hinter MetaGer stehen die Menschen, die sie betreiben und weiter entwickeln. Es geht um mehr, als um’s Geldverdienen. Es geht um die Ideale der Demokratie und des frühen Internet: Information und Wissen müssen frei und für alle Menschen verfügbar sein! Nur dann kann sich eine Gesellschaft positiv entwickeln. Das Internet darf nicht als „Maschine zum Gelddrucken“ verkommen. Sondern es soll den Menschen ermöglichen, die Ideale von Demokratie und Freiheit auch digital zu leben. Weder staatliche Überwachung, noch Großkonzerne dürfen die Menschen darin gängeln oder überwachen. Die MetaGer-Software haben wir daher in den letzten Jahren konsequent zu überwachungsfreier Open-Source entwickelt. Denn nur Software, die von jedem nachprüfbar ist, kann die Ansprüche an Überwachungsfreiheit wirklich erfüllen. Die pure Behauptung eines Betreibers, „dass er sowas nicht tue“, ist ganz nett, vielleicht sogar wahr, aber inhaltsleer.

Ergebnisse einer Suchmaschine sollten unabhängig von kommerziellen Interesssen sein. Anders als bei allen anderen mir bekannten Suchmaschinen ist der Trägerverein von MetaGer, der SUMA-EV, ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein. Wäre die Trägerorganisation hingegen ein normales, gewinnorientiertes Unternehmen, dann wäre das primäre Interesse dieser Suchmaschine immer der Profit.

Die Voraussetzungen für eine digitale Zukunft mit MetaGer sind somit bestens: hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter und Mitstreiter, die unsere gemeinsamen Ideale tragen, weiterentwickeln und in Technik umsetzen. Als Voraussetzung dazu konnten wir in den vergangenen Jahren eine solide Finanzierungsbasis schaffen und festigen. Meine Bitte und mein Appell zum Schluss richtet sich an alle Menschen, die diesen Text zum „Generationswechsel bei MetaGer“ lesen: bitte setzen Sie sich auch in der digitalen Zukunft stets für diese Werte ein: freier Wissenszugang, Privatsphäre und Schutz der Menschen vor Datenkraken JEDER Art!

Dr. Wolfgang Sander-Beuermann – SUMA-EV, Verein für freien Wissenszugang
https://suma-ev.de
https://metager.de

 

Biokreis e. V.

Biokreis

Der Biokreis e. V. ist ein Verband für ökologischen Landbau.

Der Biokreis wurde 1979 gegründet und betreut Mitgliedsbetriebe in Fragen der Umstellung, Betriebsführung sowie der Herstellung und Verarbeitung von ökologischen Qualitätsprodukten. Mittlerweile arbeiten 1000 landwirtschaftliche Betriebe (auf ca. 39.000 Hektar) und 120 Verarbeiter deutschlandweit –hauptsächlich in Bayern, Hessen und Nordrhein Westfalen – nach den Richtlinien des Biokreis. Dabei setzt der Biokreis insbesondere auf regionale Strukturen und Marktpartnerschaften zwischen Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern.

www.biokreis.de

Wolle – alte Faser ganz aktuell

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Wussten Sie schon…
Schafedass Wolle aufgrund ihrer komplexen Zellstruktur von Natur aus chemische Eigenschaften besitzt, die die Luft reinigen und bis zu 30 Jahre rein halten? Und das ist nur ein Vorteil dieser seit 10 000 Jahren vom Menschen genutzten Faser.

In allen Zeiten – der griechischen und römischen Antike, während des Mittelalters, von der Renaissance bis zur industriellen Revolution, haben Schafe immer schon dazu beigetragen, die Menschheit zu ernähren als auch zu bekleiden. Im Laufe der langen Geschichte hat die Komplexität und Vielseitigkeit dieser einzigartigen Faser zu einer enormen Vielseitigkeit geführt.

Wollfasern können in dem kompletten Farbsprektrum gefärbt werden, sie können gestrickt, gefilzt und gewebt werden und so für eine große Anzahl an Stoffen verwendet werden. Wolle bietet über ihre fühlbaren Qualitäten hinaus einzigartige Eigenschaften, die in dieser Form von keiner anderen Faser erreicht werden. Wolle ist heute ebenso wie vor 10 000 Jahren die beste Faser für Kleidung und Innenausstattung – trotz aller Versuche des Menschen, künstliche Fasern herzustellen, die die gleichen Anforderungen erfüllen.
Silke Gropp – Chiemgauer Weberei
www.chiemgauer-weberei.de

Ethletic Sneaker. Fair. Vegan. Nachhaltig.

Ethletic

Fair
Ethletic-Sneaker sehen nicht nur gut aus – sie geben ein gutes Gefühl. Demjenigen, der sie trägt. Und demjenigen, der sie hergestellt hat. Dafür sorgen wir mit einer gerechten Bezahlung, anständigen Arbeitsbedingungen und freiwilligen Prämien für soziale Projekte. Handel, wie wir ihn verstehen, basiert auf Vertrauen und Wertschätzung. Unsere Mitarbeiter in Sri Lanka, Pakistan und Deutschland teilen ein gemeinsames Ziel: Schuhe anzubieten, die gekauft werden, weil sie schön sind, stylisch, modern und bequem. Und die gekauft werden, weil sie unter menschlichen Bedingungen entstanden sind. Ethletic ist kein Kompromiss. Sondern eine echte Alternative.

Vegan
Unser Respekt vor dem Leben schließt die Tiere mit ein. Unsere Sneaker kommen problemlos ohne tierische Inhaltsstoffe aus und sind zu 100 Prozent vegan. Wir verwenden zudem ausschließlich Rohstoffe aus Anbaugebieten, in denen der Lebensraum von Tieren nicht durch Monokulturen und Raubbau gefährdet wird.

Nachhaltig
Es ist falsch, die Natur auszubeuten. Und es ist auch gar nicht nötig. Wir glauben daran, auch ohne eine Fixierung auf maximale Erträge erfolgreich wirtschaften zu können. Ethletic unterstützt die Bauern dabei, Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen. Das bewahrt wertvolles Agrarland und schützt vor Monokulturen, die Tier- und Pflanzenarten verdrängen. Wir verarbeiten ausschließlich Biobaumwolle und Naturkautschuk aus nachhaltigem Plantagenanbau – keine Pestizide, keine giftigen Chemikalien. Das schont die Umwelt und die Gesundheit der Menschen, die unsere Sneaker produzieren und tragen.

Ethletic ist kein Kompromiss. Sondern eine echte Alternative.
Besuche den Online-Shop https://shop.ethletic.com/de/ oder finde mit Hilfe des Storefinders Händler in deiner Nähe: https://ethletic.com/storefinder/

Du willst mehr über Ethletic erfahren? Hier entlang: https://ethletic.com/about/

Über die Kraft positiver Gedanken

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Über die Kraft positiver Gedanken – von Marion Bredebusch

„Willst Du glücklich sein, dann sei es!“ Dieser schöne Spruch ziert einen Stein in meinem
Treppenhaus und jedes Mal, wenn ich in sehe, denke ich daran, was mich glücklich macht –
und schon fühle ich mich glücklich. Manchmal kann es ganz einfach gehen, vor allem, wer so
voller Hoffnung und Zuversicht ist, wie ich.

Was sind Sie denn für ein Mensch? Sie alle kennen die berühmte Frage, ob das Glas halb voll
oder halb leer ist. Wo würden Sie sich einordnen? Wenn Sie das halbvolle Glas sehen, möchte
ich Sie beglückwünschen, denn Sie haben eine längere Lebenserwartung. Wenn Sie das
halbleere Glas sehen, kann ich Sie nur ermutigen, an sich zu arbeiten, und das Positive im
Leben zu sehen, dazu ist es nie zu spät!

Wie sehr der positive Glaube uns sogar am Leben erhalten zeigt, zeigt folgende Geschichte:
Ein Asthmatiker übernachtete in einem Hotelzimmer. Mitten in der Nacht bekam er einen
Asthma-Anfall. Er fand keinen Lichtschalter und irrte im Hotelzimmer umher bis er – wie er
dachte – das Fenster fand und durch die frische Luft wieder zu einer ruhigen Atmung kam. Er
ging wieder ins Bett und war morgens doch sehr erstaunt, dass er nicht die zwei Fensterflügel
weit offen stehend vorfand, sondern die Schranktüren.

Sie sehen, allein die Kraft seiner Gedanken reichte aus, um seinen Asthmaanfall zu
beseitigen. Es ist zudem auch wissenschaftlich erforscht, dass Optimisten und Optimistinnen
länger leben: In einer über einen Zeitraum von vierzig Jahren andauernden USamerikanischen
Langzeitstudie mit mehr als 7000 Teilnehmenden ergab sich folgendes Bild:
Pessimisten und Pessimistinnen hatten ein um 42 Prozent höheres Risiko, früh zu sterben.
Auch in einer Untersuchung niederländischen Studie mit knapp 1000 Versuchsteilnehmenden
über einen Zeitraum von neun Jahre war die Sterberate von Optimisten nur halb so groß wie
die derjenigen, die eher zu den Schwarzsehenden gehören. Besonders stark wirkte sich dies
auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus: Hier war das Sterberisiko der Pessimisten viermal so
hoch wie das der Zuversichtlichen. Zuversicht erleichtert das Leben, macht es glücklicher und
verlängert es.

Doch wie können Sie zum Optimisten oder zur Optimistin werden? Es gibt wie so häufig
vielfältige Wege – und je mehr Sie nehmen, umso besser wird Ihre Lebenserwartung: So
können Sie sich beispielsweise ein schönes Buch kaufen, in das Sie abends all das
aufschreiben, was Ihnen am Tag gut getan hat, Sie positiv beeindruckt hat oder einfach
glücklich gemacht hat. Oder gehen Sie doch ab sofort mit noch offeneren Augen durch die
Welt und freuen sich über die wunderbaren Kleinigkeiten, die überall vor unseren Augen
auftauchen: Erst gestern sah ich hinter einem Verkaufsstand aus dem Auto einen Mann, der
seine Wurst voller Freude verkaufte. Ich freute mich mit ihm, dass ihn an seinem Beruf so
viel liegt und er sich freuen kann, wenn Kundinnen und Kunden seine Wurst loben. Oder
freuen Sie sich darüber, dass Sie einem Kinderlächeln begegnen durften. Es gibt vieles
fröhliches und freudiges zu entdecken, öffnen Sie sich dafür! Bei richtigen Pessimisten
wirken oft alte Glaubenssätze, häufig noch aus der Kindheit, negativ nach. Vielleicht kennen
auch Sie Botschaften wie: „Das kannst Du nicht“, oder – „Nur Leistung zählt.“ Wer weiß,
was Sie geprägt hat und noch immer prägt. Erstaunlich ist aber, dass unser Gehirn wie eine
Festplatte am Computer funktioniert: Sie können diese alten Sätze durch neue überschreiben,
indem Sie sich diese mehrfach am Tag aufsagen. Die Kunst liegt darin, diese sogenannten
Affirmationen zu finden. Aus „das kannst Du nicht“ wird vielleicht ein „ich kann alles!“ und
aus „Nur Leistung zählt“ könnten Sie „Freude, Glück und Liebe zählen für mich“ machen.
Lassen Sie sich auf das Abenteuer der positiven Gedanken ein und Sie werden sehen, es liegt
an Ihnen, wie glücklich Sie sind!

Greenpicks

Greenpicks

Auf dem Online-Marktplatz für ökologische und nachhaltige Produkte werden Upcycling, Design, Nachhaltigkeit und Ökologie auf einer Plattform gebündelt.

Innerhalb der festgelegten Nachhaltigkeitskriterien sind dem Produktangebot keine Grenzen gesetzt. Es reicht von Bekleidung über Taschen, Möbel, Wohnen & Leben, Geschenkartikel, Lesestoff, Papier & Co., Gesundheit & Pflege bis zu Essen & Trinken.

Ziel der Marktplatzbetreiber ist es ökologischen, ethischen und sozial verantwortlichen Konsum zu fördern und bei immer mehr Verbrauchern ein Bewusstsein für die Vielfalt im grünen Segment zu schaffen. Mit seinem zweisprachigen (deutsch/englisch) Internetauftritt (www.greenpicks.de) richtet sich Greenpicks – Eco & Upcycling Market direkt an ein internationales Publikum.

ÖkoControl

Verband der ökologischen Einrichtungshäuser

Verband der ökologischen Einrichtungshäuser

Wir sind ein Zusammenschluß von derzeit rund 50 ökologisch engagierten Möbelhändlern. Seit 1994 agieren wir als Europäischer Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V.. Unser Ziel ist es, Ihnen als unseren Kunden, uns, die wir Möbel für ein ansprechendes Sortiment aussuchen und unseren Möbel-Herstellern mehr Sicherheit beim gesunden Einrichten zu geben. Mit unserer Tochtergesellschaft ÖkoControl, Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH, haben wir hierzu ein wirkungsvolles Instrument geschaffen.

www.oekocontrol.com

Je älter, desto reifer

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Diese Lebensweisheit wendet man gerne auf verschiedene Lebensbereiche an.

Gerne wird im Zusammen mit Wein über die Reifung im Laufe der Jahre gesprochen. Wenn also Wein reifen
kann, warum nicht auch andere hochwertige Alkoholika, wie etwa ein Schnaps oder ein Likör?

Wie bei allen Naturprodukten ist auch für Destillate zunächst die Qualität des Ausgangsmaterials
entscheidend. Unreife Früchte sind ebenso wenig in der Lage, hochwertigen Schnaps zu kreieren,
Foto Maischewie bereits verfaultes Obst. Die Kunst des Schnapsbrenners besteht also schon bei der
Obstproduktion darin, das richtige Timing für das Einmaischen zu finden und das beste, reifste
Obst zu verarbeiten. Optimaler Weise setzt man dabei auf naturnahen Obstbau ohne chemische
Behandlung der Früchte. Unmittelbar nach der Ernte, im Idealfall bereits am selben Tag, beginnt
das Maischen. Das Obst wird dabei aufgebrochen und grob zermahlen, die Obststücke und der
aus ihnen austretende Fruchtsaft werden in der Folge vergoren.

Gerade das Maischen ist eine kritische Phase, um die Qualität des Obstes und das Aroma bis zum Brennen
zu bewahren. Für eine vollkommene Vergärung ist beispielsweise eine bestimmte Viskosität der Maische
wichtig: Ist sie zu dickflüssig, entsteht im Laufe der Zeit ein fester Kuchen, der Schwierigkeiten beim
Brennvorgang macht. Eine zu dünnflüssige Maische hingegen verwässert das Aroma unnötig. Weiters
muss bei der Gärung auf die aus dem Obst stammenden Mikroorganismen Rücksicht genommen
werden – diese sollten mit Reinzuchthefen und eventuellem Säurezusatz kontrolliert werden.

Nach etwa 4-8 Wochen ist die Maische vergoren und kann destilliert werden. Auch hier gibt es
einige kritische Punkte, allen voran die richtige Trennung zwischen Vorlauf, Herzstück und
Nachlauf. Der als Vorlauf bezeichnete und schon bei niedriger Temperatur siedende erste Teil
des Destillats ist hoch giftig und darf daher auf keinen Fall in das Endprodukt gelangen. Auch
der Nachlauf enthält ungenießbare Bestandteile. Ein hochwertiger Schnaps besteht daher stets
nur aus dem Mittelstück des Destillats.

Nach der Destillation schließlich gilt es, das erlesene Produkt für lange Zeit zu erhalten und
Foto Schnappsdamit fachgerecht zu lagern. Die Filtrierung und Abfüllung in Flaschen ist die gängigste Form der
Lagerung. Man sollte jedoch davon Abstand nehmen, den Brand im Kühlschrank
aufzubewahren. Eine Lagerung bei Kellertemperatur um die 10-15° C ist ideal. Die dabei
mitunter entstehenden weißen Flocken sind übrigens keine Verunreinigungen, sondern feinste
mineralische Bestandteile, die durch die Kälte sichtbar werden. Gleiches gilt übrigens für das
Servieren: guter Schnaps sollte niemals stark gekühlt getrunken werden.

Eine spannende Alternative zur Glaslagerung stellt die Reifung in Fässern dar, wie man es von
etwa Whisky kennt. Je nach Holzart entfaltet das Fass unterschiedliche Eigenschaften und wirkt
auf den Schnaps ein: ein im Eichenfass gelagerter klarer Brand bekommt mit der Zeit
eine tiefgelbe Färbung und wirkt besonders edel. Ähnliches gilt für das Maulbeerfass, das den
Brand sogar rubinrot färbt. Doch auch am Geschmack lässt sich durch die Fasslagerung
feilen. So verliert ein im Akazienfass gelagerter Zwetschenbrand mit der Zeit den für
Zwetschkenschnaps typischen stechend-unangenehmen Beigeschmack und wirkt harmonisch
stimmig.

Ein längere Zeit gereifter Obstbrand entfaltet eine abgerundete Genussharmonie. Die
Aromastoffe bleiben erhalten und treten mit dem langsamen Rückgang des Alkohols ganz in den
Vordergrund. Ganz nach dem Motto: er wird nicht älter, sondern reifer.

Balazs Esztegar
www.schnaps-raritaeten.at

Die Verbindung von Aromen & Farben

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Im letzten Beitrag von grünvoll.de haben wir über Pflanzenaromen gesprochen, die einsetzbar sind in der Aromatherapie sind, aber nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Pflanzen selbst, vor allem für solche, die keine oder kaum ätherische Öle beinhalten, wie viele Schmuckpflanzen, Garten- und Feldfrüchte. Wir nannten diese Anwendung AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE oder, und das klingt noch viel verständlicher: „Aromatherapie von Pflanzen für Pflanzen“, um die Organfunktionen, Lebens- und Abwehrkräfte gegen Schädlinge und Krankheitserreger zu stärken, was uns seit Jahrzehnten im professionellen Gartenbau, Obstbau und Weinbau mit Erfolg gelingt.

Aber es gibt auch Bezüge zwischen Aromen (pflanzliche-ätherische Öle) und Farben. Sie kennen vielleicht die drei Duftgruppen in der Parfümerie. Die gibt es auch als drei Duftcharaktere in der Aromatherapie:

  • Die Kopfnote, die ganz hell und frisch riecht und sich schnell verflüchtigt wie z.B. Blütendüfte von Zitronen- oder Orangen, aber auch deren Fruchtschalenaromen, dann
  • Die Herznote, die den Hauptanteil des Bouquet’s mit integrierten Kopf- und der Basisnoten liefert und vom Gesamtcharakter mehr blumig bis krautig duftet. Aber auch die Essenzen von Rosmarin oder Melisse als Blattaromen gehören dazu.
  • Die Basisnote, mit ihren Holz- und Wurzel-Noten wie Sandelholz oder die Wurzeln des tropischen Vetiver-Grases.  Diese Aromen haben eine gewisse langanhaltende Schwere, manchmal mit erotischer Note. Sie erden das Parfum und halten die leichtflüchtigeren Aromen länger fest, weshalb man sie auch als Fixateure (= Festhalter) in Parfums einsetzt. Sie sind weniger schnell flüchtig und bleiben auf der Haut länger geruchlich wahrnehmbar.

Und es ist in der Tat so, dass in unserer Heilkräuter-Essenz-Behandlung die Aromen folgendermaßen wirken:

Die Blüten-, Frucht- u. Samenöle stimulieren mehr die Kopforgane, wie das Gehirn mit dem Zentralen Nervensystem und versetzen uns mehr in heitere und leichte Schwingungen. Sie wirken bewusstseinsmäßig aufhellend, nervlich entspannend oder auch konzentrationsfördernd, je nach dem Charakter der Essenz.

Die Blatt- und Sprossöle stimulieren mehr die Kreislauforgane und ihre gesunden Funktionen (Herz, Leber, Lunge, Milz und Nieren) und harmonisieren bestenfalls das Gemüt und den gesamten Blutkreislauf.

Und schließlich die Wurzel- und Holzöle wirken insgesamt vermehrt auf die gesunden Funktionen der Unterleibsorgane, der Verdauungsorgane mit dem Darmtrakt und dem Urogenitalsystem. Allgemein wirkt diese Gruppe von Essenzen erdend oder bisweilen auch erotisierend und stimulierend auf die Sexualorgane (Aphrodisiaka).

Korrespondierende Pflanzen-Essenzen zum Menschen
Korrespondierende Pflanzen-Essenzen zum Menschen

Wir beurteilen die geruchlichen Schwingungen der Basisnoten von Aromen als tief, dunkel, dumpf, und die oben genannten Blüten- bzw. Fruchtöle allgemein als geistig anregend hell und leicht. Die Herznoten liegen irgendwo dazwischen und können seelische Emotionen auslösen.

Es geht also um Schwingungen, die wir entweder mit der Nase oder aber auch mit den Augen wahrnehmen können, wofür wir beim Sehsinn einen physikalischen Nachweis zur Wahrnehmung von Farben haben, denn deren Schwingungen kann man in Wellenlängen in Nanometern (1 nm = 1 zehnmillionstel Zentimeter) messen und definieren. D.h. jede Farbe, jeder Farbton ist durch eine bestimmte Frequenz in Hertz (Hz = Schwingung pro sec) oder in Wellenlängen in nm definiert. Und dann kann man sehen, dass die roten Farben (rot, orange, gelb) geringere Schwingungsanzahlen bzw. größere Wellenlängen (die eben langsamer schwingen) haben als die blauen Farben (türkis, blau, violett) mit immer kürzer werdenden Wellenlängen (die eben schneller schwingen) bis hoch zum Violett.

Und diese Farbschwingungen stehen aufgrund ihrer Frequenz in Wirkungsbeziehungen zu den Körperabschnitten mit ihren inneren Organen des Menschen, wie aus der Abbildung unten erkennbar. Auch wir Menschen sind ja mit unserem Körper und ihren Organen eine „Schwingungstonleiter“, die im Unter-leib beginnt und sich über den Ober-Körper mit Herz als Zentrum der Seele bis zum Kopf aufsteigt, wo alle Wahrnehmungen der Sinnesorgane (Tastsinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Hörsinn, Sehsinn) durch das Gehirn bewusstseinmäßig zentriert sind.

Korrespondierende Farb-Schwingungen zu Pflanze und Mensch
Korrespondierende Farb-Schwingungen zu Pflanze und Mensch

Die kombinierte Anwendung von Essenzen und Farben, wie wir das in unserer HEILKRÄUTER-ESSENZ-THERAPIE machen, ist wirksamer als wenn wir nur eine dieser beiden Behandlungsarten zum Einsatz bringen. In Gewächshäusern kann man auch Farblicht mit Pflanzen-Aromen zur Wachstums- und Entwicklungsanregung auf Kulturen einsetzen, dessen Farbbestrahlung sich nach der Zielsetzung des Anbaues und dem Entwicklungsstand des betreffenden Pflanzenorgans richten.

Im nächsten Beitrag werden wir zu den Farben und Essenzen noch die Töne als weiteres Behandlungselement hinzunehmen und den Zusammenhang aller drei Behandlungsformen aufzeigen.

Die gesamte Thematik dieses und des vorigen Beitrags kann in Form eines Seminars oder Workshops im Elsass nähe Colmar für eine fachgerechte Anwendung mit Zertifikat vertieft werden.

Weitere Informationen und Bezugsquelle für diese Präparate und Literatur:
Dr. Dietrich Gümbel, COSMO-THERAPIE DR.GÜMBEL / COSMOMUSIC / AROMATISCHE-PFLANZEN-PFLEGE 10, rue A.Schweitzer, F-68140 Gunsbach/Alsace/France,
Tel: 0033-38977-0724, dr.guembel@sinnenwohl.de
https://sinnenwohl.de/aromatische-pflanzenpflege
In unserem Flyer finden Sie die Workshops, Seminare und Beratungen bei uns in Gunsbach, http://sinnenwohl.de/wp-content/uploads/2018/02/Sinnesschule-FlyerGunsbach2018.pdf

Vielharmonie – Feng Shui, Gesundheit und mehr Lebensqualität

Vielharmonie

Seminarzentrum und Online-Shop

Mit unseren Seminaren möchten wir Menschen inspirieren mit Leichtigkeit und Freude gesund, glücklich und erfolgreich zu leben. Unser Seminarzentrum Vielharmonie hat sich mit den Schwerpunkten Feng Shui, chinesische Astrologie, Neues Denken und ganzheitliche Gesundheit am Markt positioniert. Zu unseren Fortbildungen laden wir gerne international anerkannte Seminarleiter und Referenten ein., deren Spezialität ist Körper, Geist und Seele harmonisch zu verbinden. Das Ziel ist, unsere Lebenssicht zu erweitern und uns neuen Möglichkeiten zu öffnen.

Unser Firmensitz ist ein ganz besonders Haus, das Feng Shui Gebäude von PRIMAVERA LIFE in Oy-Mittelberg im Allgäu. Ein idealer Ort für Seminare und Ausbildungen mit einem harmonischen Energiefeld von Duft, Licht und Lebensfreude.
Unsere hochwertigen Produkte aus dem Vielharmonie Shop ergänzen diesen Lebensweg.

In unserem Shop – finden Sie nachfolgende Kategorien:

– Brunnen
– Baguas & Spiegel
– Bücher & Kartensets
– CD & DVD
– Crystal Lights
– Die Lebensbereiche
– Duftendes Feng Shui
– Fächer & Flöten
– Feng Shui Leuchten
– Feng Shui Werkzeuge & Tools
– Flower of Life
– Geschenkewelt
– Klangspiele & Mobiles
– Kalender
– Kristalle & Steine
– Nahrungsergänzung
– Poster & Karten
– Räucherwelt
– Schmuck
– Schutz
– Space Clearing
– Symbole & Figuren
– Wasserbelebung
– Roy Martina Produkte
– Spirit of OM

Besuchen Sie uns: www.vielharmonie.com

100 Jahre JIN SHIN JYUTSU

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Die Kunst des Schöpfers durch den mitfühlenden Menschen

JIN SHIN JYUTSU© Physio Philosophie ist eine jahrtausend alte Kunst zur Harmonisierung der
Lebensenergie im Körper. Die Lehre des JIN SHIN JYUTSU©, die von Jiro Murai 1912
wiederentdeckt wurde, umfasst verschiedene Ebenen. Zum einen beschreibt sie eine Lebenskunst,
die hilft, uns „selbst zu erkennen“ und unseren Lebensstil zu harmonisieren. Zum anderen gibt sie uns
ein System von Energiebahnen und –punkten zur praktischen Anwendung für uns selbst und andere,
um Schmerzen und Beschwerden zu lindern. Jiro Murai stammte aus einer berühmten Arztfamilie,
studierte erfolgreich Philosophie und Agrarwissenschaften, sprach fließend Englisch und beschäftigte
sich intensiv mit allen großen Religionen der Welt. Da er Zugang zu den Priesterschriften und der
kaiserlichen Bibliothek hatte, erstreckten sich seine Forschungen auch auf die alten Überlieferungen
Japans. Jiro Murai gab all sein Wissen als „Geschenk“ an Mary Burmeister, eine Amerikanerin und an
Haruki Kato, einen Landsmann weiter.

Mary Burmeister brachte auf Wunsch von Jiro Murai dieses alte Wissen in den 50er Jahren in die
USA. Sie studierte diese Heilkunst und es dauerte noch einige Zeit, bis sie sich traute, an die
Öffentlichkeit zu gehen. Viele Jahre betrieb sie mit dieser Methode eine kleine Klinik in Arizona, die
mittlerweile ihr Sohn David weiterführt. Sie hat Bücher zur Selbsthilfe und zwei Lehrbücher für
Praktiker (nur in den 5 Tages-Kursen erhältlich) geschrieben und einige Lehrer berufen und
ausgebildet, die das umfangreiche Wissen des JIN SHIN JYUTSU© weitergeben. Unermüdlich in
jahrzehnte langer Arbeit hat Mary das übernommene Wissen aufbereitet. Mary ist im Alter von 89
Jahren friedlich gestorben.
Der andere Schüler, Haruki Kato, betrieb in Tokio eine Schule für Akupunktur und Moxen. Zuletzt
lehrte er nur noch das JIN SHIN JYUTSU© . Er schrieb unter Anleitung von Jiro Murai ein Lehrbuch
für medizinisch ausgebildete Leute. Heute bildet er unermüdliche Menschen im Jin Shin Jyutsu aus.

JIN SHIN JYUTSU© arbeitet mit der feinstofflichen Energie in unserem Körper.

Im Unterschied zu der klassischen Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) schauen wir nicht nach
den Mangel- bzw. Überflussmustern unserer Energiebahnen, sondern wir fragen uns, „Wie können wir
diesem Menschen jetzt zu mehr Harmonie verhelfen?“

Wir sehen uns den Menschen ganzheitlich an, dass heißt, wir fragen nach seinen Einstellungen, wir
lesen seinen Körper, d.h. wir schauen, wo sich Stauungen gebildet haben, wo es Disharmonien gibt
und wir erfühlen die Pulse.

Der JIN SHIN JYUTSU© Praktiker legt die Hände über der Kleidung des Klienten auf ganz bestimmte
Energiepunkte am Körper . Dabei arbeiten wir gezielt mit sechsundzwanzig Energiepunkten, den so
genannten „Sicherheitsenergieschlössern“. Diese stehen in Verbindung mit bestimmten Organen,
Körperpartien und Gefühlen.

Ist nun ein Energiepunkt oder mehrere Punkte blockiert, kann dies unsere Lebenskraft schwächen.
Durch die Berührung mit den Händen werden diese Punkte geöffnet, so dass die Energie wieder zum
Fließen gebracht wird und damit die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Darüber hinaus vermittelt uns das JIN SHIN JYUTSU© aber auch das Wissen über uns und unseren
Körper. Und umso mehr wir lernen, dass wir uns von verschiedenen „Energien“ ernähren (Atmung,
Wasser, Gedanken, Umwelt), umso mehr können wir für uns tun, um unser Gleichgewicht
wiederherzustellen.

Wann findet das JIN SHIN JYUTSU© Anwendung und für wen ist es geeignet?

JIN SHIN JYUTSU© ist für JEDEN geeignet.

Anwendungen sind erfolgreich, um
– die Gesundheit, die Harmonie und das Wohlbefinden zu erhalten
– Stress bzw. seine Folgen für Körper und Psyche zu bewältigen
– Schmerzen zu lindern
– eine andere Einstellung zum Leben zu bekommen, z.B. weg von der Angst, hin zur Lebensfreude, zu dem Wissen, dass ich „der Wächter über mein Schicksal“ bin.
– jede andere Therapie zu begleiten

Da die Lebensenergie alle Schichten unseres Seins (Körper, Geist und Seele) durchströmt, kann sie
daher auch auf allen drei Ebenen helfen.

Körperlich bedeutet dies ganz konkret:

Indem die Lebensenergie harmonisch und ungehindert fließt, also alle Stauungen behoben sind,
können somit alle Zellen, Gewebeschichten oder Gelenke besser versorgt werden.

Unser Körper wird effektiver entgiftet.

Der Stoffwechsel wird angeregt, unser Immunsystem wird gestärkt.

Kreislauf und Verdauung werden harmonisiert.

Schmerzen werden gelindert bzw. lösen sich auf, da der Körper wieder in die Harmonie findet.

Der Körper kehrt zur Entspannung zurück, Muskelverspannungen lösen sich, wir fühlen uns vitaler
und glücklicher.

Für unsere Seele bedeutet dies:

Die Einstellungen von Sorgen, Ängste, Wut, Trauer und Bemühung werden ausgeglichen.

Alte Verhaltensmuster werden erkannt und können dann aufgelöst werden.

Das Verständnis für Lebenszusammenhänge wird gefördert, das Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Die Stimmung hellt sich auf und depressive Verstimmungen lösen sich. Damit verbessern Sie Ihre
Ausstrahlung und Ihre Selbsterkenntnis.

Für unsere geistige (spirituelle) Harmonie bedeutet das:

Krank machende, destruktive Glaubenssätze werden positiv verändert und verwandelt.

Neue „Aha-Erlebnisse“ entstehen.

Gelassenheit und Heiterkeit entwickeln sich.

Spirituelle Einsichten werden vermehrt gewonnen.

JIN SHIN JYUTSU© beinhaltet keine Diagnostik und ersetzt keine ärztliche Behandlung oder
Therapie!!!

Folgende Leistungen biete ich Ihnen gerne als autorisierte JIN SHIN JYUTSU® Praktikerin an:

JIN SHIN JYUTSU© Einzelsitzung

Eine Einzelsitzung dauert im Allgemeinen ungefähr 60 Minuten. Jin Shin Jyutsu® beinhaltet keine
Manipulation von Muskeln oder Verwendung von Medikamenten.

Zuerst „lese“ ich Ihren Körper und „lausche“ in Ihre Pulse. Im anschließenden Gespräch entscheiden
wir gemeinsam über die weitere Vorgehensweise.

Sie erhalten nach jeder Sitzung die für Sie passenden Selbsthilfegriffe.

JIN SHIN JYUTSU© Selbsthilfekurse

Sie sind als Basis-Studium von JIN SHIN JYUTSU© anzusehen und können ohne Vorkenntnisse
absolviert werden. Es wird empfohlen, die Reihenfolge der Kurse Buch 1 – 3 einzuhalten.

In den Selbsthilfekursen lernen Sie von Anfang an die Kunst des JIN SHIN JYUTSU© anhand
praktischer Übungen und mit Hilfe der drei wunderbaren Selbsthilfebücher von Mary Burmeister, auf
denen die Kurse aufbauen. Sie können noch während des Kurses die einsetzende Entspannung oder
auch die Linderung Ihrer Schmerzen erfahren.

Selbsthilfekurse und die Weiterbildung (5 Tages-Kurse, Themenkurse, Now know myself u.a.)
verhelfen uns zu einem besseren Bewusstsein für die Vorgänge in unserem Organismus. Vieles
wissen wir jedoch schon intuitiv, vertrauen uns jedoch nicht. Beim Erlernen von JIN SHIN JYUTSU©
ist es sehr wichtig, davon wegzukommen, eine Technik zu erlernen im Sinne von, „Welches Symptom
kann ich mit welchem Griff beheben?“. Denn dies würde erstens nicht der Kunst des JIN SHIN
JYUTSU© gerecht werden und zweitens haben Ihre Kopfschmerzen nicht die gleiche Ursache wie die
des Anderen. Im JIN SHIN JYUTSU© geht es mehr um das Erkennen von Zusammenhängen, den
Einstellungen und den Lebensumständen usw. die dazu geführt haben, warum Sie Kopfschmerzen
bekommen haben.

JIN SHIN JYUTSU© ist die Kunst – MICH SELBST KENNEN – mir helfen – ZU LERNEN.

Eine Kunst erfordert viel Verständnis und ist kreativ, somit einfach. Eine Technik dagegen erfordert
große Anstrengung beim Auswendiglernen, ahmt nach, ist begrenzt und neigt zum Wettbewerb.
Werden Sie ein Künstler und lernen Sie die Kunst des JIN SHIN JYUTSU©!

„Der beste Platz, eine helfende Hand zu finden,
ist am Ende des eigenen Arms.“
Mary Burmeister

Kraftquelle Mensch* Silvie Hunsinger * Kalenfelsstraße 3a, 54290 Trier * E-Mail:
silvie@kraftquelle-mensch.de * www.kraftquelle-mensch.de

Naturkosmetik als Prophylaxe und Hilfe für Menschen mit Hautproblemen

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Immer mehr Menschen leiden unter Hautproblemen

Ursachen hierfür sind oft eine Kombination aus genetischer Disposition und äußeren Umwelteinflüssen. Viele der Erkrankungen, von denen die Haut betroffen ist, gehören zu den Allergien. Dabei sind vor allem Dermatitis, Neurodermitis, Schuppenflechte und Duftstoffallergien zu nennen.

Allen gemeinsam ist eine hochsensible Haut, deren Immunsystem geschwächt ist. Der Hydrolipidfilm, der die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und vor dem Eindringen von Bakterien schützen soll, ist geschädigt. Folgen davon sind trockene und rissige Hautpartien mit intensivem Juckreiz. Die Haut ist entzündlich und neigt manchmal zu Nässungen. Duftstoffallergiker können durch Düfte in der Luft, die durch die Nase aufgenommen werden, auch unter stark laufender Nase und Atembeschwerden leiden.

Die Symptome treten meist in Schüben auf, die in ihrer Ausprägung individuell sehr unterschiedlich sein können. Schon um zu Testen, auf welche Stoffe die Haut besonders reagiert, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Einer der Umwelteinflüsse, mit denen die Haut täglich in Kontakt kommt, sind die Körperpflegeprodukte. Sie können diverse Stoffe enthalten, gegen die eine sensible Haut nicht gewappnet ist. So werden synthetisch hergestellte Duftstoffe oft in Alkohol gelöst. Alkohol bewirkt einen zusätzlichen Feuchtigkeitsverlust der Haut.
Pflegemittel, die mit ätherischen Ölen parfümiert wurden, werden von vielen Betroffenen deutlich besser vertragen, sind aber nicht grundsätzlich unbedenklich.
Die Konzentration der Duftessenzen kann für den einzelnen Betroffenen zu hoch sein. Auf der sicheren Seite bewegt man sich natürlich, wenn man ganz auf Duftstoffe verzichtet.

Betroffene können mit ihrer Körperpflege viel dazu beitragen, die Zeitabstände zwischen den Symptomschüben zu verlängern, indem sie Pflegemittel benutzen, die so wenig Allergene wie möglich sowie keinen Alkohol enthalten.

Schwierig wird es aber oft, wenn es darum geht die Liste der Inhaltsstoffe zu verstehen. Oft werden lateinische oder INCI-Bezeichnungen verwendet, die den meisten Menschen nicht viel sagen. Wer wissen möchte, was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, und wofür die einzelnen Inhaltsstoffe eingesetzt werden, kann sich unter naturkosmetik-deutschland.de und „Wichtige Links“ die Informationsbroschüre vom Industrieverband für Körperpflege und Waschmittel e.V. als PDF herunterladen.

Mit Pflegeprodukten kann die Haut aber auch langfristig unterstützt werden. So ist z.B. von dem Wirkstoff Wellmune klinisch nachgewiesen worden, dass er eine deutlich verbesserte Hautregeneration und die Stärkung des Immunsystems bewirkt. Produkte, die Wellmune enthalten, sind während eines Schubes therapiebegleitend sehr wirksam und helfen den Schub schneller zu heilen. Sie sind langfristig eingesetzt dazu geeignet das Eintreten des nächsten Schubes deutlich zu verzögern. Wellmune wird aus einem Hefepilz gewonnen.
Die Ausheilung der entzündlichen Prozesse kann mit Calendula (Ringelblume) unterstützt werden.
Ganz wichtig ist es zudem die trockene Haut regelmäßig ausreichend rückzufetten und mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Sehr wirkungsvolle Feuchtigkeitsspender sind Urea und Aloe Vera. Jojoba- oder Mandelöl sind für die Rückfettung von großer Bedeutung. Alle vier Wirkstoffe halten die Haut möglichst geschmeidig. Je geschmeidiger die Haut ist, desto weniger neigt sie zu Rissbildungen und desto weniger können Bakterien in die Haut eindringen.

Das wohl unangenehmste Symptom für Betroffene ist der meist intensive Juckreiz. Dieser kann durch Pflegeprodukte die Zink oder Silber enthalten gelindert werden.

Autorin: Angela Meindl, Inhaberin
Naturkosmetik-Deutschland
www.naturkosmetik-deutschland.de

Buchvorstellung: Gicht – ich helfe mir selbst – Dr. Andrea Flemmer

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Die erfolgreiche Reihe geht weiter: Alles über Gicht!
Die bekannte Ratgeberautorin Dr. Andrea Flemmer hat diesmal die besten Gicht-Therapiemaßnahmen aus der konventionellen und der alternativen Medizin zusammengetragen: Die Leser erfahren, wie sie nach der Linderung der akuten Schmerzen ihre Harnsäurewerte ins Lot bringen, wie sie am besten Übergewicht abbauen und warum Bewegung so wichtig ist. Dazu gibt es viele Tipps, welche Hausmittel und Heilkräuter bei Gicht helfen können und Sie erfahren, welche die neuesten Erkenntnisse zu Gicht sind. Wer die Ratschläge dieses Buches umsetzt, hat eine sehr gute Chance, dass die Gicht verschwindet, seine gesamte Konstitution sich verbessert und seine Lebensqualität wieder so wird, als wäre er nie von Gicht betroffen gewesen.

Ich helfe mir selbst - Gicht

Aus dem Inhalt:
•  Gicht: Das sollten Sie wissen
•  So wird Gicht diagnostiziert
•  Selbsthilfe bei Gicht
•  Purinarme Ernährung in der Praxis
•  Fruchtzucker fördert Gicht
•  Fleisch ohne Reue genießen
•  Ein gesundes Gewicht ohne Gichtanfälle
•  Die richtige Sportart finden
•  Bewegung im Alltag
•  Heilpflanzen zur inneren Anwendung
•  Akupunktur und Blutegeltherapie

Die Autorin
Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für verschiedene Gesundheitszeitschriften wie dem Kneipp-Journal.

128 Seiten, ca. 40 Abbildungen
15,5 x 21,0 cm, Softcover
ISBN 978-3-86910-076-0
EUR 19,99 [D] * EUR 20,60 [A]
Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich.

https://www.humboldt.de/product/9783869100760/ich-helfe-mir-selbst-gicht

 

Waldheilkunde – Gesundheit durch die Heilkraft des Waldes

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Wälder gehören zu den wichtigsten und gleichzeitig am stärksten bedrohten Lebensräumen der Erde. Unbegrenzt dagegen scheinen die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Waldes auf Körper, Seele und Geist.

Der Wald ist ein vielfältiger und abwechslungsreicher Lebensraum, der zahlreichen Pflanzen und Tieren eine Heimat bietet. Prägendes Kennzeichen sind immer die Bäume, denn ohne Bäume kein Wald.

Bäume sind die ‚Grüne Lunge’ der Erde und bilden die Grundlage allen Lebens, da sie mithilfe ihres Blattgrüns (Chlorophyll) Kohlendioxid in Sauerstoff umzuwandeln vermögen. Die ersten Bäume entwickelten sich vor rund 360 Millionen Jahren und begleiten seither das Leben auf der Erde.

Der Wald als Lebensspender und Heiler

Mitteleuropa war einst mit großen, zusammenhängenden Waldflächen bedeckt. Wald war wilde, ungezähmte Natur, unkultiviertes Land. Freie Wiesen- und Ackerflächen gab es wenig. Lange Zeit lebten unsere Vorfahren in und mit dem Wald. Der Mensch lebte überwiegend von dem, was der Wald ihm bot – Schutz, Nahrung, Feuerholz und Baumaterial. Bäume und Kräuter wurden zu Heilzwecken eingesetzt. Der Wald war also nicht nur Lebensgrundlage, sondern diente auch der Gesunderhaltung von Mensch und Tier. Die Anfänge der mitteleuropäischen Heilkunde ergeben sich aus der Heilkraft des Waldes, einer Nutzbarmachung natürlicher Ressourcen aus dem direkten Lebensumfeld des Menschen.

Heilende Kräfte von Bäumen und Sträuchern

Baumbestandteile und Kräuter wurden in vielfältiger Weise zu Arzneien verarbeitet und Baumenergien zu Heilzwecken eingesetzt. Die Heilkräfte des Waldes sind für uns Mitteleuropäer die ursprünglichste Form der Heilkunde und können auch heute noch in vielfältiger Weise genutzt werden: in Form von Tees, Tinkturen, Salben, Umschlägen oder Bädern sowie in energetischer Form durch den direkten Kontakt mit Bäumen, Kräutern, Kraftorten oder Naturwesen.

So kann die Eiche Kraft geben und erden, die Buche zu mehr Klarheit verhelfen, die Walnuss beruhigen und die Erle für höhere Dimensionen öffnen. Weidenrindenessenz hilft bei Kopfschmerzen, Haselkätzchen lindern Fieber und Eschenblätter können bei Verstopfung eingesetzt werden.

Eiche – Quercus robur/petraea

Arzneilich verwendete Teile: Blätter, Rinde

Verwendung: als Abkochung, Umschlag, Sitz- oder Fußbad, Eicheln als Kaffeeersatz oder Brotmehl

Heilwirkung: Die Eiche wirkt zusammenziehend, kräftigend, entzündungshemmend, keimtötend, blutstillend und hautbildend. Anwendung bei offenen, schlecht heilenden oder eiternden Wunden, nässenden Ekzemen, Verbrennungen oder Fußpilz.

Energetische Wirkung: Die Eiche ist ein starker Kraftbaum, der erdet, stärkt und Lebenskraft spendet. Sie fördert die Regeneration und füllt unsere Energiespeicher.

Schmerzstillende Weidenrindentinktur

Weidenrindentinktur ist das natürliche Aspirin und wird aus ein- bis zweijährigen Weidentrieben (z.B. Silber- oder Reifweide) hergestellt, deren Rinde abgeschält und zerkleinert wird. Ein helles Schraubglas gut zur Hälfte mit abgeschälter Rinde füllen, Wodka aufgießen und verschlossen 4-6 Wochen an einem hellen Ort ziehen lassen. Danach absieben und in dunklen Flaschen aufbewahren.

Wirkung: Weidenrinde wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Die Tinktur hilft bei Kopfschmerzen, fieberhaften Infekten sowie bei rheumatischen Beschwerden. Da das in der Weide enthaltene Salicin erst im Körper zur wirksamen Salicylsäure umgewandelt wird, tritt die Wirkung langsamer ein als bei Aspirin.

Achtung: Weidenrinde wirkt blutverdünnend und sollte daher nicht bei Menschen mit Blutgerinnungsstörungen sowie in Kombination mit blutverdünnenden Medikamenten eingenommen werden.

Der Wald als Ort der Gesundheit

Die moderne Wissenschaft hat mittlerweile bestätigt, was schon lange bekannt ist. Der Wald heilt und hält gesund. Japanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Aufenthalte im Wald entspannen, die Stresshormone reduzieren, Herz und Kreislauf stärken und gegen Krebs wirksam sind.

Jeder Baum, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Ort in der Natur kann uns auf unserem Weg begleiten, wenn wir nur lernen, uns ihnen zu öffnen und ihre Sprache zu verstehen. Der Wald stellt uns seine Heilkräfte kostenlos zur Verfügung, denen wir uns achtsam und liebevoll annähern dürfen. Der Wald ist jedoch nicht bloßer Lieferant von Rohstoffen und Energien, derer man sich beliebig bedienen darf. Es geht dabei immer um einen respektvollen Umgang mit der Natur. Denn nur was wir achten und schützen, kann uns langfristig auch erhalten bleiben.

Die Waldheilkunde erschließt dem Menschen dieses alte Wissen: Die heilenden Kräfte des Waldes können in Ausbildungen und Seminaren, auf Wanderungen sowie in begleiteter Einzelarbeit erfahren werden.

Silke Stößer – Waldheilkunde

Nachhaltige Hersteller und Händler sind wirtschaftlich erfolgreicher

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Nachhaltige Betriebe und Unternehmen mit einem sozialen Gewissen sind wirtschaftlich erfolgreicher. Allerdings ist dies nicht die Regel, denn viele Betriebe sind wirtschaftlich eher kurzfristig orientiert und denken nur bis zu der nächsten Bilanz. Unternehmen die jedoch langfristig denken und nachhaltig wirtschaften sind profitabler. An der Spitze des internationalen Nachhaltigkeitsrankings stehen Firmen wie Henkel, SAP, BMW und Siemens sowie Umicore. Umicore macht beispielsweise seinen größten Umsatz mit Katalysatoren. Andere Unternehmen stellen Zubehör für Fotovoltaikanlagen her oder recyceln Batterien. Keines der Unternehmen, die im Dow Jones Sustainability Index oder im Ranking des Analyseunternehmens Coporate Knights aus Kanada gelistet sind, schreibt rote Zahlen.

Plastikmüll
Plastikmüll ©istock.com/Viorika

Wie wird Nachhaltigkeit bei Unternehmen definiert?

Nachhaltig bedeutet nicht nur, dass Abfälle und Abwässer des Unternehmens fachgerecht entsorgt werden – es steckt viel mehr hinter. Genau genommen geht es bei einem nachhaltigen Unternehmen darum, dass Ökologie und Ökonomie mit der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung in Einklang gebracht werden. Von dem Faktor Nachhaltigkeit hängt nach Meinungen vieler Experten die Zukunft der Unternehmen ab. Nachhaltige Unternehmen, die ein soziales Gewissen besitzen vereinen Innovationsfreude mit konservativen Werten und einer bestimmten Führungsmentalität. Sie haben ein deutlich höheres Budget für die Forschung und Entwicklung.

 

Nachhaltigkeit am Beispiel von Biokunststoffen

Plastikverpackung
Plastikverpackung ©istock.com/fcafotodigital

Biokunststoffe werden für Verpackungen von meistens kurzlebigen Gütern eingesetzt und sind ein 100% biologisch abbaubares Verpackungsmaterial. Der wesentliche Aspekt für die Verwendung von Biokunststoff liegt in der Kompostierbarkeit. Damit ist es möglich, dass organische Ware, die verdorben ist, gemeinsam mit der Verpackung entsorgt wird und dadurch das ansonsten erforderliche Auspacken entfällt. Da Biokunststoff atmungsaktiv ist, ist es möglich, dass Frischgemüse und Salate sowie andere Produkte, die auf einen gewissen Luftaustausch angewiesen sind, auch ohne Perforation mit Bio Kunststofffolie eingepackt werden können. Dahingegen können Nahrungsmittel, an die kein Sauerstoff gelangen darf, nicht uneingeschränkt mit Biokunststoffen verpackt werden.

Der Begriff Biokunststoff ist nicht gesetzlich geschützt, hiermit werden alle Materialien bezeichnet, die biologisch zu 100 % abbaubar sind. Gleichzeitig kann es aber auch bedeuten, dass die Kunststoffe zumindest teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Inzwischen ersetzen Verpackungen aus Biokunststoff auch zunehmend Verbundverpackungen oder Verpackungen aus Papier.

Ayurveda – die „Mutter der Medizin“

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Ayurveda, das „Wissen vom gesunden Leben“ (ayus bedeutet ‚lange Zeitspanne‘, veda ‚vollständiges
Wissen‘) ist das älteste, uns bekannte Gesundheitssystem und wird in Indien seit vielen Tausend Jahren in
den Alltag integriert.

Die „Mutter der Medizin“, wie Ayurveda auch bezeichnet wird, legt nicht vorrangig Wert auf das Kurieren
von bereits bestehenden Störungen und Krankheiten, sondern auf eine gesunde Lebensweise und die
Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Im Ayurveda wird von den fünf Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther ausgegangen, aus denen die
Welt, das Universum und jeder Körper besteht. Diese wiederum fügen sich zu den drei Bioenergien
Vata(Luft und Äther), Pitta(Feuer und Wasser) und Kapha(Erde und Wasser) zusammen, den sogenannten
Doshas.

Sie sind die drei grundlegenden Prinzipien, aus denen alle körperlichen wie geistigen Funktionsweisen
hervorgehen.

Jeder Mensch kommt mit einer ganz eigenen Zusammensetzung der Doshas zur Welt, man spricht von
seiner Prakriti. Gerät dieser Zustand aus dem Gleichgewicht, können Disharmonien und Krankheiten
entstehen.

Dieses Gleichgewicht zu erhalten ist das oberste Ziel des Ayurveda. Denn es ist viel leichter, Prophylaxe zu
betreiben als eine bestehende Krankheit zu heilen.

Der Ayurveda geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Nur wenn der Mensch in
seiner Ganzheit betrachtet wird, ist wahre Harmonie möglich.

Die Ayurveda-Gesundheitsberatung möchte Sie darin unterstützen, die Verbindung zu Ihrem eigenen
Inneren, zur Quelle Ihrer eigenen Intuition wieder zu finden, und möchte Ihnen helfen, auch subtile
Botschaften Ihres Geist-Körper-Systems wieder wahrzunehmen.

Eine gesunde, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Lebensweise unter Berücksichtigung Ihrer individuellen
Konstitution wirkt dabei ebenso unterstützend wie Massagen, die Körper, Geist und Seele berühren,
harmonisieren und in vielfältiger Weise auf Sie einwirken:
So wird die Ausscheidung von Gift- und Schlackestoffen angeregt, das Immunsystem gestärkt, und alle
Gewebe und Organe erfahren eine tiefgreifende Regeneration. Stress wird abgebaut, Ausgeglichenheit und
Entspannung werden gefördert. Ayurvedische Massagen haben eine verjüngende Wirkung auf den
Organismus, beleben den Kreislauf und verbessern die Verdauung. Das gesamt Geist-Körper-System erfährt
Reinigung und Erneuerung.

Katrin Weinz, Ayurveda-Gesundheitsberaterin
Bruchwiesenstrasse 7
66111 Saarbrücken
www.ayurveda-saarbruecken.org

Immer der Nase nach auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden: Osmopraktik hilft

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Wenn der Volksmund davon spricht, jemanden oder etwas nicht oder nicht mehr
riechen zu können, so ist damit ein reales Phänomen gemeint, das alle Menschen
immer wieder erleben, sich aber selten bewusst machen: Die Wahrnehmung von
Gerüchen ist ständiger Veränderung unterworfen. Und das nicht allein hinsichtlich
ihrer Intensität (also quantitativ) sondern auch bezüglich der subjektiven Beurteilung
von Gerüchen (also qualitativ). Ein Aroma, das wir gestern noch gern gerochen,
deutlich und mit Freude erlebt haben, kann uns heute so flach und flüchtig
erscheinen, das wir es kaum bemerken. Oder es kann uns unangenehm und
penetrant vorkommen.

Während die meisten Menschen angesichts dieser Erkenntnis vermutlich nur die
Achseln zucken und sie nicht weiter beachten, hat sich Hanna Christiane Günther
intensiv mit dieser Erscheinung auseinander gesetzt.
Bereits in Kindheit und Jugend von Pflanzen fasziniert, hat sich die gebürtige
Oberhessin zunächst intensiv mit aromatischen Ölen und ihren vielseitigen
Anwendungen befasst, von der Medizin bis zur Kosmetik.

Die situative Wahrnehmungsschwankungen bei der individuellen Beurteilung von
Düften hat sie zu eigenen Erhebungen geführt; in empirischer Forschung hat sie
durch Tests und Befragungen eine Reihe von differenzierten Ergebnissen gewonnen,
die den Schluss nahe legten, dass es signifikante Zusammenhänge gibt zwischen
der psychischen und physischen Situation einer Person, ihrer Wahrnehmung und
Beurteilung von Düften und den Eigenschaften der Pflanzen, aus denen die
entsprechenden Aromen gewonnen werden.

Stark verkürzt und sehr oberflächlich dargestellt, lässt sich eine wesentliche
Erkenntnis ihrer Forschung so beschreiben: Der Körper strebt nach Harmonie und
nutzt den Geruchssinn, um Stoffe zu finden, die ihm geben können, was er aktuell
vermisst, um so den Mangel an psychischer und/oder physischer Balance
auszugleichen und das angestrebte Gleichgewicht wieder zu erlangen.

Es war ein logischer Schritt, daraus ein Analyseverfahren zu entwickeln, das in
seinen Fundamenten auf Erkenntnissen der Aromatologie aufbaut, sie jedoch in eine
neue Richtung entwickelt. Christiane Günther nannte diese, inzwischen
namensrechtlich geschützte Methode „Osmopraktik“.

Osmopraktiker nutzen ein Analysegespräch, für dessen Auswertung eigens ein
spezielles Instrument, das „Osmogramm“ entwickelt wurde, um anhand der
Beurteilung unterschiedlicher aromatischer Öle die Befindlichkeit der Menschen zu
erkennen, Störungen psychischer und physischer Art zu lokalisieren.

Die Erstellung eines Osmogramms für eine beim Osmopraktiker Rat suchende
Person kann bis zu zwei Stunden dauern.
Dabei zeichnen sich anhand der individuellen Reaktionen deutliche Hinweise darauf
ab, an welcher Stelle das körperliche oder seelische Gleichgewicht eines Menschen
gestört ist.

Je nachdem, welcher Natur und wie stark diese Beeinträchtigung des Wohlbefindens
ist, liegt der nächste Schritt des Osmopraktikers entweder darin, eine individuelle
Duftbegleitung oder die Konsultation einer medizinischen oder therapeutischen
Fachkraft zu empfehlen.

Die Duftbegleitung ist ein mehrstufiger Prozess zur Regulation des Wohlbefindens
mittels individueller Duftmischungen, deren Zusammensetzung anhand des
Osmogramms bestimmt wird. Ihre einzelnen Komponenten und deren
Mischungsverhältnis werden den Rat Suchenden jeweils genannt und mit jeder
weiteren Station der Begleitung anhand aktueller Osmogramme variiert.

Für die erfolgreiche Durchführung spielen Alter, Geschlecht oder andere individuelle
Merkmale der Menschen, die beim Osmopraktiker Rat suchen, keine Rolle. Ebenso
wenig die Art der jeweiligen Störung des Wohlbefindens.

Autor: Dr. Herbert Jost-Hof

Weitere Infos

www.aroma-zentrum.de

www.aroma-netz.eu