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Arganöl – Der Diamant unter den Speiseölen

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Aus dem Samen des Arganbaumes in Marokko wird das teuerste Öl der Welt gewonnen.

Seine Inhaltsstoffe machen es zu einem der wertvollsten Lebensmittel – und seine natürliche Heilkraft
verblüfft Forscher und Mediziner.

Die „Frucht des Lebens“
Der Arganbaum – lat. Argania Spinosa – ist einer der ältesten Bäume der Welt und wächst nur noch
im südwestlichen Marokko – ein unbezahlbarer Schatz, denn die Arganie ist ansonsten weltweit
ausgestorben. Die Millionen Jahre alten Arganienhaine wurden 1999 von der UNESCO zum
Biosphären-Reservat und zum Weltkulturerbe erklärt.
Seit Jahrhunderten dient die Arganfrucht den Berbern als „Frucht des Lebens“. Sie ist Lebensmittel
und Medizin. Moderne Ethno-Pharmazeuten sprechen den Substanzen des Öls eine hohe
Wirksamkeit gegen Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis), Rheuma und Herzkrankheiten zu. Andere,
so genannte Sterole, wirken gegen Krebs. Es enthält Wirkstoffe, die sogar den Alterungsprozess der
Haut zu stoppen scheinen. Immer mehr Hersteller von Naturkosmetik verwenden mit Erfolg Arganöl
für Ihre Cremes.

Wie wird Arganöl gewonnen?
Schon die Ernte der gelben Arganfrüchte (etwa pflaumengroß) von Juli bis September ist schwierig.
Die Bäume können nicht wie Olivenbäume mit Maschinen geschüttelt werden und die großen
Dornen würden die Pflücker verletzen. Deshalb warten die Berber, bis die Früchte von selbst zu
Boden fallen.
Nur alle zwei Jahre trägt ein Arganbaum Früchte. Er benötigt kaum Wasser, Nebel und Tau sind
ausreichend.
Zunächst wird die fleischige Fruchthülle entfernt und die Nuss im Inneren freigelegt.
Die Schale der Nuss wird mit einem Stein von Hand aufgeschlagen und der zarte Kern (nicht größer
als ein Sonnenblumenkern) sorgfältig entnommen. Die „kleinen Mandeln“ werden auf offenem Feuer
mild geröstet, um den typischen, nussigen Geschmack für das Speiseöl zu erzeugen und kalt gepresst.
Je Arganbaum lassen sich ca. 30 kg Früchte ernten, aus deren Kernen ein Liter reines Arganöl
extrahiert wird – eine Arbeit von rund 2 Tagen. – Im Vergleich dazu: für einen Liter Olivenöl benötigt
man 5-10 kg Oliven.
Der ganze Ernte- und Herstellungsprozess geschieht unter strengsten hygienischen Auflagen nach der
europäischen Bio-Verordnung.

Arganöl: eines der wertvollsten Öle der Welt
Arganöl ist ein reines Naturprodukt mit nahezu 100 hochwirksamen Substanzen, die für unsere
Immunregulierung unerlässlich sind. Mit seiner speziellen Zusammensetzung wird es vor allem in der
hochwertigen Naturkosmetik, in der Medizin und der Diäthik eingesetzt. Es enthält einen sehr hohen
Anteil an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin A, natürliche Antioxidantien und eine Reihe von weiteren
Bestandteilen mit medizinischer Indikation.

Worin unterscheidet sich Arganöl von anderen hochwertigen Ölen?
Arganöl verfügt im Vergleich mit Olivenöl, Mandelöl, Nachtkerzenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl
u.a. über die höchste Konzentration von lebenswichtigen Fettsäuren und Linolsäuren
(Omega-6) im natürlichen Verbund.
Arganöl ist besonders reich an Phytosterolen. Durch die essentiellen ungesättigten Fettsäuren
wird das Immunsystem positiv unterstützt, da es als guter „Radikalenfänger“ dient.
Physiologisch gilt Arganöl als äußerst wertvoll, weil es über 80 Prozent lebensnotwendige
ungesättigte Fettsäuren – hauptsächlich Ölsäuren und Linolsäuren – enthält.
Die marokkanische Biochemie-Professorin Zoubida Charrouf entdeckte beachtliche Mengen von
Alpha-Tokopherolen , die die stärksten Vitamin E-Aktivitäten besitzen: Es wirkt nachweislich
gegen koronare Herzerkrankungen, Alzheimer, Gelenkerkrankungen und es senkt den
ungünstigen LDL-Cholesterinspiegel.
Die Berber wissen um die medizinische „Wunderkraft“ Ihres Öls schon lange, ohne die
Inhaltsstoffe genau zu kennen. Sie verwenden Arganöl bei Neurodermitis, Schuppen und
Sonnenbrand. Sie wissen, dass es den Cholesterinspiegel senkt und Arteriosklerose
vorbeugt, Rheuma lindert und die Haut revitalisiert.

Arganöl gegen Hautalterung
Französische Kosmetikkonzerne haben festgestellt, dass Arganöl freie Radikale bindet, die zur
Zellalterung beitragen. Als Hautöl verwendet, vermag es deshalb Falten zu glätten. Es beseitigt
Krähenfüße und wirkt insgesamt verjüngend (Anti-Aging).
Diese ethno-medizinischen Erkenntnisse wurden in ersten biochemischen Labortests in Frankreich
und in ärztlichen Versuchsreihen mit Neurodermitis-Patienten in Deutschland bestätigt.

Arganöl: Eines der besten Öle der Welt
Arganöl aus gerösteten Mandeln („nach Berber-Art“) wird traditionell in der marokkanischen Küche
zum würzen von Speisen und Salaten verwendet. Seit kurzem haben auch europäische Gourmets
„Das Gold Marokkos“ für die feine Küche schätzen gelernt. Internationale Michelin-Köche wie
Eckhard Witzigmann oder Alfons Schubeck stellen das edle Öl „auf das Niveau von Trüffel, Austern
und Kaviar.“
Sein nussiges, sehr individuelles Aroma verfeinert die unterschiedlichsten Gerichte:
edle Salate, frische Pasta, Saucen, gegrillten Fisch und alle Arten von Fleischgerichten.

Lipwit Handelskontor GmbH
Limburger Straße 3
D-61462 Königstein / Ts.
tel.: + 49 (0)6174 201378
fax.: + 49 (0)6174 201310
Geschäftsführer: Peter Heß
www.lipwit.com
www.marokko-gourmet.de

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Die „richtige“ Ernährung

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Momentan gibt es wohl gefühlt so viele verschiedene Ernährungsformen wie Lebensmittel.

Das macht es dem Einzelnen bei der Suche nach der richtigen nicht leicht.
Dabei gilt es nur ein paar wichtige Dinge zu beachten und man kommt gesund durch’s Leben.

Warum ist eine gesunde Ernährung so wichtig?
– weil es uns vor dem frühzeitigen Altern bewahrt
– weil es uns fit und vital hält
– weil unsere Psyche ausgeglichener ist

Was ist dazu notwendig?
Grundsätzlich ist wichtig zu wissen, dass wir essen müssen, um „Energie“ zu uns zu nehmen in
unterschiedlicher Form. Diese Energie ist „eingepackt“ in Vitamine, Mineralien, Enzyme, Eiweiß,
Kohlenhydrate usw. Um diese in Lebensmitteln enthaltene Energie im Körper umwandeln zu können,
brauchen wir einen gesunden Verdauungsapparat und viele lebendige Nahrungsstoffe.
Der Darm ist wohl bei den meisten schon Problem Nr.1. Zum Beispiel zeigt sich durch Allergien bzw.
Lebensmittelunverträglichkeiten, Rötungen und Juckreiz auf der Haut, dass es in unserem Darm nicht
stimmt.

Wie kann es so weit kommen?
Kurz gesagt: Hauptsächlich durch falsches Essen, unausgeglichene Lebensweise, ungelöste alte
Blockaden (Unverdautes).

Welche Lebensmittel sollten wir meiden?
Wenn wir es ganz genau nehmen, müsste man hier sagen: Alles was nicht Naturbelassen ist, kann
unserem Körper bei der Verarbeitung Probleme bereiten.
Nehmen wir den Salat aus dem Garten und verarbeiten ihn – ist es okay.
Beißen wir von der Karotte – ist es okay.
Machen wir aus dem Getreide einen Frischkornbrei – auch okay.
Wenn wir aber Kartoffeln ernten, zu Brei verarbeiten, trocknen und das Ganze in eine Packung für
Kartoffelbrei zum selber machen geben, hat das mit „nah an der Natur“ nichts mehr zu tun. Enzyme
und Vitamine sind hier schon zerfallen. Übrig bleibt viel Stärke, die den Darm verkleistert.

Alles, was langwierig verarbeitet wurde, ist im eigentlichen Sinn nicht mehr gesund bzw. durch die
lange Verarbeitung (z.B. Obstsaft-Konzentrat, Fertiggericht bzw. Vorgekochtes) und auch Raffination
(z.B. von Mehl, Öle, Zucker) gehen gesunde Stoffe verloren.

Weißes Mehl
Beim weißen Mehl fehlen die Ballaststoffe, die Hülle des Korns mit den ganzen B-Vitaminen für
unsere Nerven. In seiner schönen weißen und pulvrigen Form, hat es leider auch die Eigenschaft,
unseren Darm mit Stärke zu verkleistern und wegen des Brotes bzw. des zu hohen Brotkonsums
haben viele Menschen Probleme mit dem Darm; sie bekommen z.B. eine Glutenunverträglichkeit. Oft
wissen sie es gar nicht, dass es damit zusammenhängt. Aber Allergien z.B. wie auch Rheuma,
beginnen immer im Darm, wie eigentlich viele Krankheiten. Er ist eben unser Zentrum des Lebens.
Diabetes kann schon eher vorgebeugt werden, wenn man statt Weißmehl nur Vollkorn isst, insgesamt
weniger Kohlenhydrate gegessen werden und mehr Rohkost.

Öle und Fette
Sie sind ein großes Thema, wenn es ums falsche Essen geht. Gerade Pflanzenöle sollten niemals
raffiniert sein (wird z.B. bei Bratöl gemacht, damit die Fettsäuren zum Braten geeignet sind). Im
Gegenzug kann sie aber unser Körper in dieser veränderten, raffinierten Form (Transfette) nicht mehr
„lesen“ und damit auch nicht mehr aufschließen. Der „Ballast“ wird irgendwo hingepackt und blockiert
nachher oft wichtige Stoffwechselvorgänge. Transfette kommen auch in Keksen vor, Pommes,
Riegeln, Margarine usw.
Achten Sie genauestens darauf, welches Öl oder Fett für was geeignet ist. Zum Braten ist es
eindeutig: Kokosöl, Butterschmalz (oder Ghee, selbstgemacht), Erdnussöl oder Olivenöl, wenn es
nicht zu lange heiß gemacht wird.
Hat ein Pflanzenöl zu viele ungesättigte Fettsäuren, ist es zum Braten ungeeignet. Und der Vorteil
gesättigter Fettsäuren, wie im Kokosöl, ist bereits anerkannt – wir brauchen sie und sie tun uns viele
gute Dienste.

Zusatzstoffe und Co
Geschmacksverstärker sind hier wohl am bekanntesten. Weil sie bereits in Verruf geraten sind,
werden sie momentan durch Hefeextrakt ersetzt, der die gleiche schlechte Wirkung auf den Magen
und Darmbereich hat.
Alle eventuell bedenklichen Stoffe aufzählen zu wollen, wäre eine Riesenaufgabe. Sobald ein Stoff
nicht leicht lesbar ist oder nichts mit einem Lebensmittel aus der Natur zu tun hat, ist es immer besser,
diesem aus dem Weg zu gehen. E-Nummern bilden die Ausnahme, denn manche Naturstoffe sind der
Einfachheit halber mit einer Nummer versehen – also bei Bedarf nachblättern!

Milch
Milchprodukte bereiten unserem Körper ebenfalls mehr Schwierigkeiten, als die Industrie es zugeben
mag. Die Zusammensetzung der Milch ist für Kälber ausgelegt; z.B. enthält sie mehr Eiweiß, weniger
Lecithin. Der Mensch braucht allerdings mehr Lecithin für´s Gehirn, gerade beim Wachsen.
Problematisch wird es mit der Milch, wenn sie erhitzt wird. Nach diesem Prozess kann eigentlich nicht
mehr garantiert werden, dass das darin enthaltene und mittlerweile verkleisterte Eiweiß überhaupt
aufgenommen werden kann. Genau so mit dem vielumworbenen Calcium. Überhaupt enthält z.B.
Sesam bis zu 15 mal mehr Calcium als die Milch!
Immer mehr Menschen reagieren auf das „unpassende“ Lebensmittel mit Unverträglichkeit. Entweder
auf den Milchzucker oder das Milcheiweiß. Sie tun sich auf jeden Fall etwas Gutes auf Milchprodukte
zu verzichten oder viel zu reduzieren. Milchprodukte produzieren zudem viel Schleim.
Gesünder ist in jedem Fall die Rohmilch – unerhitzt und mit dem vollen Gehalt an Enzymen, um die
Inhaltsstoffe optimal aufschließen zu können. Diese bekommen Sie nur direkt vom Bauern.
Mittlerweile gibt es aber auch Rohmilch-Käse und Rohmilch-Butter im Bioladen.

Fleisch
Fleisch ist wohl nicht umsonst sehr umstritten. Für die einen ist es eine moralische Sache, nichts vom
getöteten Tier zu essen, für die anderen ist es der beste Eiweißlieferant. Wer trotzdem Fleisch ist, tut
sich mit Billigfleisch vom Discounter nichts Gutes. Abgesehen davon, dass gerade bei Geflügel, viel zu
viel Antibiotika verwendet wird, und einmal gegessen in unserem Darm die Darmbakterien abtötet. Es
werden Hormone und Süßstoffe für mehr Wachstum zugegeben. Ganz zu Schweigen vom Futter, von
dem sowieso niemand weiß, woher es kommt und was letztendlich genau drin ist.
Energetisch ist Fleisch aus Stallhaltung nicht empfehlenswert – das Sonnenlicht fehlt und dadurch ein
gesundes Immunsystem. Zu viel Streß für die Tiere, der dann im Fleisch enthalten ist.
Nicht umsonst macht Fleisch unseren Körper sauer bzw. uns selbst aggressiv und unausgeglichen.
Wir sind keine Jäger mehr, die es unbedingt brauchen und schon überhaupt nicht in dieser schlechten
Qualität. Tun Sie es sich in dieser Form nicht an – besser für Ihre Gesundheit.

Gesundes Essen –
wie oben erwähnt, ist es am gesündesten, alles möglichst direkt aus dem Garten oder in
unverarbeiteter Form zu essen.

Obst und Gemüse – aus Eigenanbau oder vom Biobauern – immer bunt nach Jahreszeit mischen
Brot aus Vollkorngetreide – selbst gemacht und noch gesünder – getrocknet als z.B. Essener Brot
Getreide – besser als Frischkornbrei oder Bircher Müsli mit Milchsäurebakterien – Getreide abends
schroten und mit Wasser ansetzen, morgens für´s Müsli verwenden. Supergesund!
Fleisch – wer es isst, sollte stets auf Qualität achten – Bio oder von gesunden Tieren, die Sonne
abbekommen haben, Auslauf und gutes Futter, am Besten ohne Antibiotika, Hormone und Süßstoffe
Öle – stets kaltgepresst bei unter 42° – immer wieder mal die Öle austauschen und darauf achten,
dass man nicht zu viele Omega 6 (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) zu sich nimmt. Diese bewirken
eine Art Stress für den Stoffwechsel! Kokosöl ist z.B. sehr gesund, gerade für den Darm.
Ballaststoffe – sind die Darmputzer in unserem Körper – Vollkorngetreide, viel (Dunkel-)Grünes,
Saaten wie z.B. Chia Saat (enthält das ausgewogenste Verhältnis an Omega 3-6-9 Fettsäuren)
Grünes – damit ist alles gemeint, was richtig dunkel grün ist – Spinat, Mangold, Grünkohl und noch
besser sind Wildkräuter (z.B. Brennessel, Löwenzahn, Wegerich), weil sie richtig viele Mineralien
enthalten, von denen wir immer zu wenig zu uns nehmen. Zudem haben sie eine stark entgiftende
und säubernde Wirkung. Das darin enthaltene Chlorophyll ist unserem Blut sehr ähnlich und hat für
uns eine äußerst positive Wirkung auf Psyche und Haut. Sehr empfehlenswert sind Grüne Smoothies.
Keimlinge – in gekeimten Getreide oder Samen sind ein Hundertfaches an Vitaminen enthalten und
viele Enzyme für wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper. Täglich 1-2 EL davon unterstützen gut.
Oder verwenden Sie gekeimtes Getreide (Buchweizen, Emmer, Roggen, Hirse usw.) für das Essener
Brot.
Milchsäurebakterien – entstehen, wenn z.B. Getreide oder auch Weißkraut für leckeres Sauerkraut
angesetzt wird. Diese sind wichtig für ein gesundes Darmmilieu. Sehr bekannt ist der Brottrunk, der
aber leider pasteurisiert ist. Wichtige Enzyme gehen bei Temperaturen zwischen 50 – 80° kaputt!
Wasser – ein vieldiskutiertes Thema mit vielen verschiedenen Meinungen. Das lebendigste Wasser ist
natürlich Quellwasser. Eine Alternative ist Leitungswasser gefiltert, so dass chemische
Verunreinigungen draußen bleiben und danach vitalisiert (dies können Sie mit Hilfe machen, z.B.
Lebensblume unterlegen, energetisierte Chips usw. oder nach Masaru Emoto „Ich liebe dich
Wasser“).

Die eine Seite sind also chemische Rückstände im Wasser, die uns zu schaffen machen und auf der
anderen Seite, ist Leitungswasser nicht mehr „lebendig“. Beide Tatsachen fallen beim Quellwasser
weg – solange es nicht zum Kochen verwendet wird. Kochen verändert die molekulare Struktur und
Kalk z.B. ist dann nicht mehr in der Schwebe, sondern legt sich an. So auch in unserem Körper.
Darum ist es wichtig reines Wasser zu verwenden.
Ein Renner ist momentan basisches Wasser, das meines Erachtens aber keinen Sinn macht. So
bekommt man es nicht in der Natur und die Magensäure braucht zum Verdauen Säure und keine
Basen!
Säure-Basen-Haushalt – sehr wichtig und viele haben mit Übersäuerung Probleme – essen Sie viel
Gemüse, etwas Obst, etwas an verschiedenen Getreiden, gesunde Fette und wenig Fleisch und
Milchprodukte – so bleibt der Säure-Basen-Haushalt in der Waage. Wichtig: Streß und Ärger machen
extrem sauer und schlagen sich auf die Leber nieder!

Ich wünsche Ihnen ein ausgewogenes, glückliches und gesundes Leben

Ihre Christine Klughardt, ALRUNA GmbH
www.rutano.de
www.causa-vertrieb.de

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Verkleinern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck !

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EINWEG ⇒ MEHRWEG ⇒ MAUNAWAI

Laut Statistik lag der Pro-Kopf-Verbrauch von in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässern in Deutschland allein im Jahre 2012 bei über 137 Liter – Tendenz steigend. Was auf ein Jahr gerechnet erst einmal gar nicht viel erscheint, bekommt bei Deutschlands 80,5 Millionen Einwohnern schon einen ganz anderen Charakter. Es ist nicht nur sprichwörtlich eine „unvorstellbare Menge“ an Plastik- und Glasflaschen, die tagtäglich durch unsere Lande transportiert wird. Es handelt sich hier ALLEIN um die in Flaschen abgefüllten Mineral- und Heilwässer, andere Sprudelgetränke und Säfte sind bei dieser Aufzählung außen vor.

Ein Großteil dieser Behältnisse landet auf dem Müll, andere werden „wiederverwertet“, und Glasflaschen können sogar bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden…doch wer sich allein auf das Flaschenzählen beruft, sieht nur die Spitze des Müllberges. Hinter jedem abgefüllten Liter Wasser, und sei er noch so ökologisch verpackt, liegt auch ein langer Produktions- und Transportweg, der gar nicht mehr so „grün“ ist. Denn das Glück in der Nähe einer unberührten Bergquelle zu leben, haben sicherlich die wenigsten von uns. Und so kommt es nicht selten vor, dass wir auf der Suche nach dem besten, gesündesten und reinsten Wasser für uns und unsere Familie in Kauf nehmen, dass dieses bereits mehrere hundert Kilometer gereist ist – die leere Flasche noch viele hundert mehr.
Es wäre doch wünschenswert, sein eigenes „Quellwasser“ zu Hause selbst herstellen zu können, ganz ohne Berg und ohne unnötige Transportwege?!

Das MAUNAWAI-Filtersystem macht aus jedem Leitungswasser ein Wasser wie aus unberührten Bergquellen. Die Technologie wurde vor 60 Jahren in Japan entwickelt, um aus Leitungswasser bestes Trink-Wasser zu machen. Die Vorbilder waren die großen Heilquellen und das Leben selbst. Durch die Anwendung der fünf Prinzipien – Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung und biologische Verfügbarmachung – wird das Wasser nicht nur von unerwünschten Stoffen gereinigt, sondern auch restrukturiert und erhält somit seine ursprüngliche Clusterform wieder zurück.

Der Natur nachempfunden, ganz ohne Wasseranschluss und ohne Strom, sickert das Wasser durch verschiedene Schichten von PI ®- und Turmalin-Keramikkugeln, Quarz- und Korallensand, Zeolith-Elementen und EM-Keramiken. So wie bei einem Bachlauf der in eine Bergquelle mündet, wird das Wasser durch diesen Vorgang neu strukturiert und erhält neue Informationen. Das ist eindeutig in den Aufnahmen von Tropfen des MAUNAWAI Wassers zu sehen.

Übernehmen Sie also selbst die Verantwortung: Reduzieren Sie den Zukauf von Getränkeflaschen die unverhältnismäßig lange Strecken reisen, und stellen Sie einfach ihr eigenes Bergquell-Wasser her. So sind Sie und ihre Familie auf der sicheren Seite und unabhängig, wenn es um die Qualität Ihres Lebens- und Überlebensmittels Nummer 1 geht: W A S S E R !

Maria Knoch dipl. oec.

Kontakt, Beratung & Bestellung:
Green d´Or GmbH, Adolf-Damaschke-Str. 69-70, 14542 Werder, Germany
Telefon:+49 (0)3327 573 550
Fax: +49 (0)3327 570 8930
Homepage: http://www.maunawai.com
E-Mail: info@maunawai.com

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Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

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Immer wieder wird bestritten, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind als konventionelle, obwohl inzwischen viele Beweise dafür vorliegen.

Wenn Umweltschutzgruppen wie Greenpeace oder foodwatch auf die Rückstandsproblematik von Pestiziden etc. hinweisen, werden Behörden und Industrie nicht müde, die Unbedenklichkeit des Verzehrs der schadstoffhaltigen Lebensmittel zu betonen. „Keine akute Gesundheitsgefahr“, heißt es fast immer. Keine akute? Dann muss man aber wohl Dauerschäden befürchten? So gut wie immer wird darauf hingewiesen, dass die Proben ja nur selten über den Grenzwerten liegen. Wer aber legt diese fest? Tierversuche gehören hier dazu. Dass diese oft genug nicht auf den Menschen übertragbar sind, hat sich immer wieder gezeigt. Außerdem fehlt ein Summengrenzwert, der alle Schadstoffe umfasst. 2008 erschien mein Buch „Bio-Lebensmittel – Warum sie wirklich gesünder sind“. Die geschilderten Probleme mit Pestizidenund anderen Schadstoffen sind seitdem nicht besser geworden. Zunehmend erfährt man, dass der Pestizideintrag in Gewässer schlimmer ist als vermutet und immer mehr Rückstände zu verzeichnen sind. Für die dritte Auflage fand ich endlich einen Beweis, von dem ich schon während meiner Promotion gehört hatte:

Auch das noch: Uran im Kunstdünger
Nicht nur, dass Kunstdünger unter enormem Energieaufwand hergestellt wird, mineralische Phosphatdüngung führt zudem zu einer Anreicherung des radioaktiven Metalls Uran im Boden und damit in der Nahrungskette. Außerdem kommt es zur Anreicherung des ebenfalls gesundheitsschädlichen Metalls Cadmium, das über die Pflanzen in die menschliche Ernährung gelangt. Jährlich werden mit Kunstdünger in der Landwirtschaft insgesamt ca. 160 Tonnen Uran auf deutschen Feldern verstreut. Selbstverständlich gelangt es auch in das Grundwasser und gefährdet damit das Trinkwasser. Gesetzliche Grenzwerte dafür werden in der Düngemittelverordnung leider nicht festgelegt. Man geht davon aus, dass inzwischen bis zu 14.000 Tonnen Uran auf deutschen Ackerflächen ausgebracht wurden (Quelle: Wikipedia: Dünger, Oktober 2012)!

Das Umweltinstitut München untersuchte im Frühjahr 2012 im Handel frei verfügbare, feste (granulierte) Düngemittel gammaspektroskopisch auf ihren Gehalt an Uran. Leider fand das Institut heraus, dass der vom Umweltbundesamt empfohlene Richtwert von 50 Milligramm Uran je Kilogramm Phosphat fast immer überschritten wurde!
Die Ergebnisse zeigten eine große Schwankungsbreite der Urangehalte in den verschiedenen Düngemitteln. Das liegt daran, dass einerseits der Phosphatgehalt in Düngemitteln und andererseits der Urangehalt in den Phosphaten unterschiedlich ist. Daher wäre es mehr als angebracht eine Kennzeichnungspflicht einzuführen und einen Grenzwert festzulegen. Dies hat die Kommission
Bodenschutz beim Umweltbundesamt auch angemahnt (Näheres s. http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/messungen/uran-im-dunger-und-spulmittel-1025.html). Bio-Bauern dürfen diesen uranhaltigen Kunstdünger erst gar nicht verwenden.
Aber warum sind Bio-Lebensmittel nun gesünder. Liegt es allein daran, dass sie weit weniger Schadstoffe wie Uran, Nitrat und Pestizide enthalten? Dass man weniger Zusatzstoffe für sie verwendet? Gentechnik verboten ist?

Gesundheitsfördernde Lebensmittelinhaltsstoffe in Bio-Lebensmitteln

Zumeist findet man die Vitamine A, C und E in größeren Mengen in Bio-Lebensmitteln. Wertvolle Mineralstoffe wie Eisen und Zink sind in höherer Konzentration in ihnen vertreten. Dagegen entdeckte man weniger gesundheitsschädliches Cadmium, Nitrat und zumeist auch Natrium in Bio-Lebensmitteln.
Bei Bio-Gemüse und –obst besteht zusätzlich die Tendenz zu einem höheren Gehalt (um 10 – 50 %) an sekundären Pflanzenstoffen, die wichtig sind z. B. zur Vorbeugung vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen. Die wertvollen Inhaltsstoffe leisten einen Beitrag zur Krankheitsvorbeugung, indem sie unter anderem in der Funktion als sog. „Antioxidantien“ reaktionsfreudige, gefährliche „freie Radikale“ abfangen und die schädlichen Wirkungen von Sauerstoff unterbinden bzw. verringern.
Da man Bio-Obst und zum Teil auch Bio-Gemüse nicht schälen muss (keine Pestizide, Schalenbehandlungsmittel….), erhält man allein schon deshalb weit mehr sekundäre Pflanzenstoffe. Eine Apfelschale enthält z B. 100mal so viele Flavonoide wie die restliche Frucht.

Artgerechte Tierhaltung nützt den Tieren und wir haben auch etwas davon!

Artgerechte Haltung hält die Tiere gesund, stärkt ihr Immunsystem, ihre Belastbarkeit und fördert ihre Fruchtbarkeit.
Für uns ist darüber hinaus wichtig, dass Medikamentenrückstände so gut wie unmöglich sind und dass durch die geringere Stressbelastung der Tiere eine bessere Fleischqualität entsteht. Dazu kommt ein höherer Gehalt an den wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die bei Bio-Fleisch zum Teil Werte von Fisch erreichen.

Endlich kann man es beweisen: Bio ist gesünder!

Die geschilderten gesundheitlichen Vorteile sind sicher wertvoll. Nur: sie reichten nicht aus, um gesetzlich zulässig behaupten zu dürfen, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind. Aber genau das ist inzwischen bewiesen: Dies zeigte eine vierjährige Studie, die 12 Millionen (!) Britische Pfund gekostet hatte und die von der Europäischen Union gefördert wurde. Dabei handelte es sich um das
bisher größte Forschungsprojekt zu den Vorteilen von ökologischem Landbau und Biolebensmitteln. Tatsächlich zeigte die Studie „Quality Low Input Food“ (QLIF), dass Bio-Obst und -Gemüse über 40 % mehr Antioxidantien aufweisen als konventionelles Obst und Gemüse.
Der Koordinator der Studie, der deutsche Professor Carlo Leifert, der an der britischen Universität Newcastle lehrt, betonte, dass die Unterschiede so deutlich seien, dass auch Leute, die nicht die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse täglich essen, bei biologischer Ernährung genügend wichtige Inhaltsstoffe zu sich nehmen. Noch krasser als in Obst und Gemüse fanden die Wissenschaftler den Gehalt von Antioxidantien in der Milch. Stammte sie von biologisch gehaltenen Kühen, so enthielt sie 90 % mehr Antioxidantien und gesunde Fettsäuren.
Die Sunday Times behauptete aufgrund dieser Ergebnisse sogar, dass der Genuss von Bio-Lebensmitteln das Leben verlängern kann! Was untersuchte die Studie genau? Für die Studie wurde auf ökologischen und nicht-ökologischen Anbauflächen in ganz Europa Vieh aufgezogen. Außerdem baute man Obst und Gemüse wie Kohl, Salat, Karotten, Kartoffeln und Weizen an. Anschließend haben die Forscher Faktoren wie Geschmack und Nährwert verglichen.

Nicht nur mit dieser Methode konnte ganz eindeutig gezeigt werden:
Bio-Lebensmittel sind gesünder als konventionelle!

In Großbritannien darf man sogar mit „Bio = gesünder“ werben! Die eigentlich gar nicht so erstaunlichen Beweise aus Großbritannien stammen aus einem Land, das als einziges in der Europäischen Union Bio-Lebensmittel mit ihren gesundheitsfördernden Vorzügen und Zusatzwerten deklarieren darf. Vertreter der Soil Association (Biobauern-Vereinigung Großbritannien) setzte dies gemeinsam mit der ASA (Advertising Standards Authority) und CPA (Committee on Advertising Practice) durch. Diese Werbemaßnahmen beziehen sich auf 22 Aussagen. Sie betreffen z.B. den höheren Gehalt an Vitaminen, essentiellen (d. h. lebensnotwendigen) Eiweißbausteinen und wertvollen Mineralstoffen sowie gesundheitsförderliche Aspekte in Zusammenhang mit dem konsequenten Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel als auch das Verbot von prophylaktisch eingesetzten Antibiotika. Die Aussagen müssen dem genau genehmigten Wortlaut entsprechen und dürfen in Werbespots, auf Werbeprospekten und als Absatzförderung auf Produktbeschriftungen, bei Preiswettbewerben oder Sonderangeboten verwendet werden. Auch der Hinweis darauf, dass für Bio-Lebensmittel nur etwa ein Zehntel der innerhalb der Europäischen Union zugelassenen Zusatzstoffe verwendet werden dürfen, incl. dem Hinweis, dass mittels biologischer Lebensmittel mögliche allergene Zusatzstoffe vermieden werden können, ist bei der Bewerbung in Großbritannien zulässig.

Mehr zu dem Thema können Sie in dem Buch von Dr. Andrea Flemmer: „Bio-Lebensmittel – warum sie wirklich gesünder sind“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover, 3. Auflage Februar 2014) nachlesen.

buch biolebensmittel

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Gemüse aus dem eigenen Garten, von der Terrasse oder vom Balkon

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In der Küche duftet es nach Kartoffeln und Rahmmangold. Einen Salat mit Tomaten gibt
es auch dazu. Doch die Zutaten hat Familie Müller nicht aus dem Supermarkt, zumindest
nicht die Tomaten, den Mangold und den Salat. Auch die Kräuter Petersilie, Dill und
Basilikum für die Salatsauce haben sie nirgendwo gekauft. Familie Müller baut Kräuter
und Gemüse nun selbst an.

„Der Gedanke, dass das Gemüse schon so viele Kilometer transportiert worden ist,
bevor man es im Supermarkt kaufen kann, gefällt mir nicht.“ meint Mutter Claudia, „Und
seit dem Lebensmittelskandal „EHEC“ habe ich da auch nicht mehr viel Vertrauen. Mir
ist es wichtig, dass unsere Lebensmittel unbelastet und frei von Chemie sind.“

Familie Müller setzt beim Gemüse nun auf Selbstversorgung. Und damit liegt sie im
Trend. Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, sich zumindest mit einem Teil ihrer
Lebensmittel selbst versorgen zu können. Oft genügt schon ein sonniger Platz auf dem
Balkon, um Radieschen oder Salat anzubauen.

„Früher habe ich immer gemeckert, wenn es Gemüse gab“, ergänzt Tochter Marie.
„Seitdem ich den Tomaten beim Wachsen zuschauen kann, schmecken sie mir auf
einmal richtig gut.“ „Ich habe die Tomaten zusammen mit Mama selbst ausgesät! Als
aus dem Korn endlich etwas rausgewachsen ist, habe ich mich riesig gefreut.“, berichtet
Marie. „Zuerst habe ich die Samen in die Erde gelegt und vorsichtig gegossen. Den
Topf mussten wir dann auf die Fensterbank stellen, damit es der Samen schön warm und
hell hat.“

Das unmittelbare Erleben, wie aus einem Samen eine Pflanze wird, die wächst,
irgendwann Früchte trägt, die wiederum gegessen werden, liefert gerade Kindern einen
völlig anderen Bezug zum Gemüse. Bei angemessener Begleitung durch die Eltern kann
die gesamte Pflege von der Aussaat bis zur Ernte in die Hände der Kinder gelegt
werden. Dass diese dann extrem stolz auf ihre Ernte sein werden, versteht sich von
selbst.

Marie fährt fort:„Als die kleinen Pflänzchen mehrere Blätter hatten, haben wir sie raus in
den Garten gesetzt. Tomaten mögen nämlich die Sonne, aber Regen mögen sie nicht so
gerne. Deshalb haben wir ihnen noch einen großen Regenschirm gebaut.“ Die
Lerneffekte, die Kinder während eines Pflanzenlebens bereichern, sind riesengroß.
Zahlreiche Zusammenhänge in der Natur werden so greifbar. Aber hören wir weiter
Marie zu. „Dann hat die Tomatenpflanze kleine gelbe Blüten bekommen, in die dann
die Hummeln reingeflogen sind. Und plötzlich wurden aus den Blüten kleine grüne
Bällchen. Die sind dann immer größer und rot geworden und dann waren es Tomaten.
Und die haben wir heute im Salat gegessen. Einfach so.“ Auch ihre Mutter ist zufrieden.
Dass Obst und Gemüse gerade für Kinder wichtig ist, weiß sie nur zu gut. „Weil unser
Gemüse gleich nach der Ernte gegessen wird, fallen auch die langen Transport- und
Lagerzeiten weg, in denen viele wertvolle Vitamine und Nährstoffe verloren gehen
würden. Und dass Marie jetzt Gemüse viel lieber mag, sehen Sie ja selbst.“

„Es gibt bereits einfache Möglichkeiten, sich selbst mit frischen Vitaminen zu versorgen“,
sagt Wanda Ganders (32), Geschäftsführerin des jungen Bonner Unternehmens meine
ernte. „Das beginnt schon auf der Fensterbank. Hier kann man Kresse in einer Schale
aussäen. Die Kresse enthält viel Vitamin C und B ist damit eine beliebte Vitaminbombe.
Außerdem hält sie Eisen, Folsäure und Kalzium und ist damit bestens geeignet, um nach
dem langen Winter fit zu werden.“ Darüber hinaus nutzen viele Menschen den Platz in
Kübeln auf der Terrasse und dem Balkon, um einfaches Gemüse, wie Salat, Spinat oder
Radieschen anzubauen. Auch Kürbisse und Gurken eignen sich hervorragend, um auf
dem Balkon angebaut zu werden. Ihre blühenden Ranken sehen dabei auch sehr hübsch
aus. meine ernte bietet mit der Gemüsegarten-Box und den Gemüsegärten zum Mieten
Möglichkeiten, sich mit eigenem Gemüse zu versorgen.

In der Gemüsegarten-Box befindet sich alles, was man für Gemüse aus eigenem Anbau
benötigt: vom Bio-Saatgut über Anzuchttöpfchen bis hin zum Naturdünger. Die
Gemüsegärten zum Mieten werden in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen
Betrieben an 22 Standorten in Deutschland angeboten.

Familie Müller jedenfalls will auch zukünftig so viel Gemüse wie möglich selbst
anbauen. „Das war genau die richtige Entscheidung. Wir haben frischeres Gemüse,
Marie isst es viel lieber und sie lernt auch wahnsinnig viel dabei. Die Zeit an der frischen
Luft genieße ich sehr, gerade weil ich sonst viel am Schreibtisch arbeiten muss.“ Wir
wünschen den Müllers auch weiterhin viel Spaß dabei.

Kontaktdaten meine ernte:
meine ernte GbR
Telefon: 0228 28617119
E-Mail: info@meine-ernte.de
www.meine-ernte.de

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gruenesmoothies.org

gruenesmoothies
gruenesmoothies
(Bildquelle: Fotolia © Liddy Hansdottir: muskelmann)

Informationen und Tipps rund um die Zubereitung grüner Smoothies lesen Interessierte auf www.gruenesmoothies.org nach.

Außerdem werden Hochleistungsmixer namhafter Hersteller angeboten.

Grüne Smoothies – Nährstoffpower satt.

Grünes Blattgemüse ist reich an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Antioxidantien. Es macht den Körper basisch und stärkt das Immunsystem. Es enthält jede Menge Chlorophyll und fördert damit die Wundheilung und wirkt gegen Giftstoffe im Körper. Ebenso ist die grüne Kost geruchsneutralisierend (Mundgeruch und Körpergeruch), reinigt den Darm, hilft gegen Entzündung und Vieles mehr. Du siehst, es lohnt sich, regelmäßig Grünzeug zu konsumieren.
Der Clou – die Sache mit dem Mixer.

Durch das Zerkleinern in einem guten Mixer wird die Zellstruktur des Blattgrüns aufgebrochen. So kommen wir an die guten Sachen, die beim unzulänglichen Kauen nicht geknackt werden und für unseren Organismus dann verloren sind. Auch entlastet das Mixen unsere Verdauung und erleichtert den Konsum größerer Mengen. Und schließlich erreichen wir durch den Anteil von etwa 50% frischem Obst einen fruchtigen, etwas süßen Geschmack der Green Smoothies. Er macht die gesunden Bitterstoffe des Blattgrüns für unseren Gaumen erträglicher. Das Ergebnis ist ein schmackhafter Imbiss mit Nährstoffpower, wie du sie sonst nicht bekommst.

www.gruenesmoothies.org

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Oasis Teehandel

OASIS Teehandel

OASIS Teehandel GmbH

Der Hersteller für besten Biotee der Marke OASIS und der Marke Queensland und Großhändler für viele Produkte, die das Leben schöner und erfreulicher machen.

Die Marke OASIS gibt es mittlerweile schon über 20 Jahre. OASIS wurde bekannt über die Naturkost-Fachgeschäfte. Es war uns schon immer ein Anliegen beste
Qualitäten aus kontrolliert biologischem Anbau zu verarbeiten. Viele Projekte wurden von uns initiiert und wir arbeiten nach wie vor mit unseren Projektpartnern zusammen.Teeanbau
Die OASIS Teehandel GmbH ist Großhändler und Hersteller. Das bietet unseren Kunden eine Menge Vorteile.

Unser Sortiment umfasst mittlerweile über 300 verschiedene Tee-Sorten aus aller Welt. All unsere Tees stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Außerdem handeln wir mit Gewürzen und Kaffee aus kontrolliert biologischem Anbau, sowie Tee- und Kaffee-Zubehör.
Unser Sortiment wird umrahmt von Produkten, die das Leben schöner machen: Naturkosmetik, Räucherstäbchen, Schokolade aus Belgien und vieles mehr.

Neu: das Bio-Forum im Internet – die Plattform für Diskussionen und Tipps: www.bio-treff.net
Neu: das Bio-Tee-Portal im Internet mit vielen Infos zum Thema Tee: www.biotee.de

OASIS Teehandel GmbH
Boschstraße 18
71149 Bondorf
www.oasistee.de
Tel.: 07457 94 60 0
Fax: 07457 94 60 90

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Mellifera e. V.: Initiativen für Biene, Mensch und Natur

Mellifera e.V.

Der Imkerverband Mellifera e. V., Pionier der ökologischen Bienenhaltung

wurde 1985 in Rosenfeld als Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung gegründet.
Ziel war es, neue, bienengerechte Wege des Imkerns zu finden, um so dem seinerzeit
erstmals massiv auftretenden Schädling Varroa-Milbe Paroli bieten zu können. Dieser
sorgte für erhebliche Völkerverluste, weil er nicht nur als „Blut“sauger Bienenlarven
und erwachsene Bienen schädigt, sondern durch ihn auch Sekundärinfektionen mit
gefährlichen Viren ausgelöst werden. In den ersten Jahren stand die Forschung an
der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Dabei
wurden viele wegweisende Entwicklungen gemacht – so z. B. die heute international
verbreitete Bekämpfung der Milben mit Oxalsäure, einem Stoff, der von Natur aus im
Honig vorkommt. Auch heute noch spielen Forschung und Lehre eine wichtige Rolle,
doch hat sich Mellifera im Laufe der Jahre vielen weiteren Aufgaben gestellt.

Denn die Bienen haben mit mehr Problemen zu kämpfen als „nur“ mit der
Varroamilbe. Pestizide, Hunger durch Monokulturen oder Agrogentechnik sind die
drängendsten davon. Mellifera e. V. hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet.

Drei davon sollen hier genannt werden.
Vor zehn Jahren wurde das Netzwerk Blühende Landschaft (www.bluehendelandschaft.de)
gegründet, das deutschlandweit für eine größere Blütenvielfalt sorgt.

In Zusammenarbeit mit Landwirten, Naturschützern, Beratern, Verbrauchern,
Gärtnern, Imkern, Wissenschaftlern und Landschaftsplanern werden neue,
insektenfreundliche Konzepte entwickelt. Das Netzwerk berät Kommunen, Landwirte
und Verbraucher gleichermaßen und ermutigt dazu, Acker, Weinberg, Straßenrand,
Verkehrsinseln, Garten oder Balkon in ein blühendes Schlaraffenland für Bienen,
Schmetterlinge und Co. zu verwandeln.

Das Netzwerk Bienen machen Schule (www.bienen-schule.de), vor fünf Jahren ins
Leben gerufen, führt Imker, Lehrer und Erzieher zusammen mit dem Ziel, schon
Kindern und Jugendlichen altersgerecht die Bedeutung der Biene für unser
Ökosystem deutlich zu machen. Zwei bundesweite Tagungen zu diesem Thema
stießen auf große Resonanz. Beide Netzwerke haben ihre Erkenntnisse in
Handbüchern zusammengefasst, die vielfältige Tipps und Anregungen bieten („Wege
zu einer blühenden Landschaft“ und „Bienen machen Schule – Mit Kindern und
Jugendlichen die Welt der Bienen entdecken“).

Und schließlich initiierte Mellifera-Vorstand Thomas Radetzki vor sechs Jahren das
Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik
(www.bienengentechnik.de). Das Bündnis erzielte gemeinsam mit Imker Karl Heinz Bablok einen
aufsehenerregenden Erfolg mit dem so genannten „Honig-Urteil“ vor dem
Europäischen Gerichtshof. Im September 2011 hatte das höchste europäische
Gericht entschieden, dass Honig, der Spuren von nicht als Lebensmittel
zugelassenem Gentechnikpollen enthält, nicht verkauft werden darf. Als Konsequenz
heißt das, dass sich kein Landwirt mehr erlauben darf, solche gentechnisch
veränderten Pflanzen anzubauen, weil Schadenersatzansprüche drohen könnten.
Dies wird derzeit gerichtlich geklärt. Unabhängig davon hatte das Urteil schon
weltweit Konsequenzen. Von Lateinamerika bis Europa gingen Imker auf die Straße,
um für den Erhalt des Naturprodukts Honig und gegen die Gentechnik auf dem Acker
zu kämpfen. Außerdem wurden mit Gentechnik verunreinigte Honige aus den
Regalen der Supermärkte genommen.

Neue Imker/innen braucht das Land
Die deutsche Imkerschaft besteht zum überwiegenden Teil aus Männern, deren
Altersdurchschnitt bei 65 Jahren liegt. Es ist absehbar, dass hier etwas geschehen
muss, wenn nicht die Bienenhaltung in Deutschland ganz verschwinden soll. Mellifera
e. V. trägt mit seiner besonderen Form der Bienenhaltung dazu bei. Denn von der
wesensgemäßen, ökologischen Art zu imkern werden vor allem jüngere Menschen
und – auch das ist außergewöhnlich – auch Frauen angesprochen. Diese stellen bei
unseren Kursen mittlerweile gut die Hälfte. Zudem hat Mellifera e. V. auch extensive
Formen der Bienenhaltung entwickelt wie beispielsweise die Bienenkiste
(www.bienenkiste.de), die sehr gut für die Stadtimkerei geeignet ist und nur wenig
Arbeitsaufwand und Vorkenntnisse erfordert.

Nicht nur der hohe Altersdurchschnitt der Imker stellt ist problematisch, sondern
oftmals auch die Art der Bienenhaltung. Eine Imkerei, bei der die Maximierung des
Honigertrags im Vordergrund steht und die das Bienenvolk als einen Baukasten mit
beliebig austauschbaren Komponenten betrachtet, kann ebenfalls ein Stressfaktor für
das Bienenvolk sein, das dessen Widerstandskräfte gegen Krankheiten schwächt.

Bienen begeistern

Mellifera e. V. setzt sich auf verschiedenen Ebenen dafür ein, das Verständnis für die
Bienen, ihre Leistungen und ihre Bedürfnisse zu wecken. Bienen sind – nach Rind
und Schwein – unsere wichtigsten Nutztiere. Etwa ein Drittel unserer Ernährung
hängt von ihrer Bestäubungsleistung ab. Auch viele Wildpflanzen, die wiederum als
Nahrung oder Unterschlupf für Tiere dienen, sind darauf angewiesen. Bienen leisten
damit einen unschätzbaren Beitrag für Biodiversität und ein intaktes Ökosystem.

Bienen sind aber auch absolut faszinierend, wenn man sich auf sie einlässt. Deshalb
möchten wir zeigen, dass es auch Methoden der Imkerei gibt, die dem Wesen des
Bienenvolkes nachspüren und ihm gerecht werden. Das tun wir durch Schulungen
und Führungen an der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, durch bundesweite
Veranstaltungen und durch eine starke Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Indem wir
das Interesse für die Zauberwelt der Bienen wecken, können wir lehren, das Volk als
Ganzes zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen. Ein Weg dazu sind unsere
BeeGood-Bienenpatenschaften (www.BeeGood.de). Bienenpaten werden per
Newsletter und Vereinszeitschrift regelmäßig über unsere Arbeit für die Bienen
informiert und erfahren so manche Hintergründe, die Laien normalerweise verborgen
bleiben. Gleichzeitig dienen die Bienenpatenschaften der Finanzierung unserer
gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zwecken dienenden Vereinsarbeit, denn wir
erhalten keinerlei öffentliche Förderung.

Mehr Informationen:
www.mellifera.de

Bienenpatenschaften
Summen Sie mit! Mit einer Bienenpatenschaft unterstützen Sie die Arbeit von Mellifera e. V. zum Schutz der Bienen.
www.mellifera.de/beegood

 

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Hanfwaren

Hanfwaren

Onlineshop für Naturprodukte aus Hanf

Glücklicherweise erfährt die älteste Kulturpflanze der Welt, welche nahezu 60 Jahre lang totgeschwiegen wurde, eine Renaissance.
In unserem Naturshop finden Sie ausgewählte Hanfprodukte wie Hanfbekleidung, Naturtextilien, Hanfschuhe bzw. Naturschuhe, Hanfsamen, Hanföl sowie Naturkosmetik aus Fairtrade Handel.

www.hanfwaren.de

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Warum musste „mein“ Mühlstein gehen?

Bild für Beitrag

Für eine noch bessere Qualität des Olivenöls.

Wie stellen Sie sich eine Ölmühle vor? Sehen Sie auch einen von Pferden oder Eseln
angetriebenen Mühlstein, mit dem der Brei aus den Oliven „gemächlich-griechisch“ gemahlen
wird?

Bis 1975 wurde in unserer Partner-Ölmühle in Finiki (Griechenland) tatsächlich noch ohne
MühlsteinStrom produziert.
Und bis November 2010 hatte nach dem Waschen
und Zerkleinern der Oliven mit fortschrittlichen
Maschinen der historische Mühlstein
immer noch seinen „Arbeitsplatz“. Das
Extrahieren übernahm dann wieder die moderne
Technik. Für mich war dieses Bild die perfekte
Symbiose von Altertum und Moderne.

Mein jüngster Besuch in „unserer“ Ölmühle
Bei meinem Besuch im Mai 2011 war ich erstaunt.

„Mein“ schöner historischer Mühlstein
war verschwunden. Ich fand ihn museumsreif irgendwo draußen. Und drinnen? Die Familie
Renieri hatte sich selbst übertroffen und mitten in der „Griechenland-Krise“ ihre komplette
Olivenöl-Produktion erneut modernisiert. Mit Maschinen auf dem allerneuesten Stand der
Technik. Und auf dem höchsten Standard, der im Markt überhaupt zu finden ist.
Jetzt möchten Sie sicher wissen, warum dies für die Qualität Ihres Olivenöls so wichtig ist.

Ölmühle

Produktion des Olivenbreis
Ein bisschen Technik: Das Kneten des Oliven-Breis dient dem Zusammenführen der fein
verteilten Öltröpfchen. So kann ein möglichst großer Anteil des Öls extrahiert werden. Findet
das Kneten mit Luftkontakt statt, färbt sich der anfänglich hell-violettfarbene Brei zunehmend
braun. Wie die Oberfläche eines aufgeschnittenen Apfels oxidiert der Olivenbrei.

Von Schulnote 1,5 zu Schulnote 1
Auch mit dem alten Mühlstein blieb der Brei in der Renieri-Ölmühle durchaus hell-violett.
Warum? Der Kontakt mit dem Sauerstoff war sehr kurz und die Ölmühle hatte mit dem
Olivenöl-Ergebnis Awards/Wettbewerbe gewonnen. Aus tiefster Überzeugung strebt die
Familie Renieri stets nach Qualitätsverbesserung. Selbst „sehr kurz“ war ihr noch zu lang und
wurde nun auf Null reduziert. Zu Lasten des historischen Mühlsteins. Er musste gehen. Denn
die Olivenölproduktion ist und bleibt bei aller Romantik ein sensibler biochemischer
Vorgang. Durch das konsequente Fernhalten von Sauerstoff beim Kneten und Extrahieren
werden unerwünschte Oxidationen und Fermentationen vermieden.

Willkommen Technik des 21. Jahrhunderts. Ihre sensorische Zunge wird’s Ihnen danken und
Ihr Körper sowieso. Und während Sie das reine Olivenöl mit einem leckeren Stück Brot
genießen, können Sie ja – wie ich – das Bild des historischen Mühlsteins bewundern. Der so
viele Jahrzehnte exzellente Arbeit geleistet hat.

Joachim Trott
Lakonikos Elia GmbH

www.lakonikos.de

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foodwatch

foodwatch

foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann.

www.foodwatch.de

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schokoladen-outlet.de

schokoladenoutlet

Herzlich willkommen im Paradies für Freunde guter Schokolade!

Ja, unsere Süßigkeiten sind sehr günstig, echte Schnäppchen, aber wir verkaufen keine Billigware!
Alle unsere Produkte sind ökologisch produziert und wurden mit Liebe hergestellt.
Das bedeutet, es sind hochwertige Zutaten verarbeitet, die ohne Pestizide und ohne Gentechnik angebaut werden.
Der Kakao für die Schokoladen stammt nicht von afrikanischen Plantagen, wo nach Medienberichten immer noch Kindersklaven arbeiten müssen, sondern von Kleinbauernfamilien aus Süd- und Mittelamerika.
Den Qualitätsunterschied der Schokolade schmeckt man! Oder, wie es eine Kundin ausdrückte: „Wenn man das einmal gegessen hat, mag man die Billigschokolade gar nicht mehr“.

www.schokoladen-outlet.de

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Biokreis e. V.

Biokreis

Der Biokreis e. V. ist ein Verband für ökologischen Landbau.

Der Biokreis wurde 1979 gegründet und betreut Mitgliedsbetriebe in Fragen der Umstellung, Betriebsführung sowie der Herstellung und Verarbeitung von ökologischen Qualitätsprodukten. Mittlerweile arbeiten 1000 landwirtschaftliche Betriebe (auf ca. 39.000 Hektar) und 120 Verarbeiter deutschlandweit –hauptsächlich in Bayern, Hessen und Nordrhein Westfalen – nach den Richtlinien des Biokreis. Dabei setzt der Biokreis insbesondere auf regionale Strukturen und Marktpartnerschaften zwischen Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern.

www.biokreis.de

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Hanf-Delikatessen

Hanf-Delikatessen

Hanf Delikatessen – Entdecken Sie wieder ursprüngliche Lebensmittel!

Gesunde Bio-Hanf-Lebensmittel und Naturprodukte für Vegetarier und Genießer

Lebensmittel aus Bio-Hanf wie das gesunde Hanföl mit hohem Anteil an Omega 3, Naturprodukte wie Amarant, Bärlauch-Pesto, Sirup aus Muttersaft, Müsli uvm.

www.hanf-delikatessen.de

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Je älter, desto reifer

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Diese Lebensweisheit wendet man gerne auf verschiedene Lebensbereiche an.

Gerne wird im Zusammen mit Wein über die Reifung im Laufe der Jahre gesprochen. Wenn also Wein reifen
kann, warum nicht auch andere hochwertige Alkoholika, wie etwa ein Schnaps oder ein Likör?

Wie bei allen Naturprodukten ist auch für Destillate zunächst die Qualität des Ausgangsmaterials
entscheidend. Unreife Früchte sind ebenso wenig in der Lage, hochwertigen Schnaps zu kreieren,
Foto Maischewie bereits verfaultes Obst. Die Kunst des Schnapsbrenners besteht also schon bei der
Obstproduktion darin, das richtige Timing für das Einmaischen zu finden und das beste, reifste
Obst zu verarbeiten. Optimaler Weise setzt man dabei auf naturnahen Obstbau ohne chemische
Behandlung der Früchte. Unmittelbar nach der Ernte, im Idealfall bereits am selben Tag, beginnt
das Maischen. Das Obst wird dabei aufgebrochen und grob zermahlen, die Obststücke und der
aus ihnen austretende Fruchtsaft werden in der Folge vergoren.

Gerade das Maischen ist eine kritische Phase, um die Qualität des Obstes und das Aroma bis zum Brennen
zu bewahren. Für eine vollkommene Vergärung ist beispielsweise eine bestimmte Viskosität der Maische
wichtig: Ist sie zu dickflüssig, entsteht im Laufe der Zeit ein fester Kuchen, der Schwierigkeiten beim
Brennvorgang macht. Eine zu dünnflüssige Maische hingegen verwässert das Aroma unnötig. Weiters
muss bei der Gärung auf die aus dem Obst stammenden Mikroorganismen Rücksicht genommen
werden – diese sollten mit Reinzuchthefen und eventuellem Säurezusatz kontrolliert werden.

Nach etwa 4-8 Wochen ist die Maische vergoren und kann destilliert werden. Auch hier gibt es
einige kritische Punkte, allen voran die richtige Trennung zwischen Vorlauf, Herzstück und
Nachlauf. Der als Vorlauf bezeichnete und schon bei niedriger Temperatur siedende erste Teil
des Destillats ist hoch giftig und darf daher auf keinen Fall in das Endprodukt gelangen. Auch
der Nachlauf enthält ungenießbare Bestandteile. Ein hochwertiger Schnaps besteht daher stets
nur aus dem Mittelstück des Destillats.

Nach der Destillation schließlich gilt es, das erlesene Produkt für lange Zeit zu erhalten und
Foto Schnappsdamit fachgerecht zu lagern. Die Filtrierung und Abfüllung in Flaschen ist die gängigste Form der
Lagerung. Man sollte jedoch davon Abstand nehmen, den Brand im Kühlschrank
aufzubewahren. Eine Lagerung bei Kellertemperatur um die 10-15° C ist ideal. Die dabei
mitunter entstehenden weißen Flocken sind übrigens keine Verunreinigungen, sondern feinste
mineralische Bestandteile, die durch die Kälte sichtbar werden. Gleiches gilt übrigens für das
Servieren: guter Schnaps sollte niemals stark gekühlt getrunken werden.

Eine spannende Alternative zur Glaslagerung stellt die Reifung in Fässern dar, wie man es von
etwa Whisky kennt. Je nach Holzart entfaltet das Fass unterschiedliche Eigenschaften und wirkt
auf den Schnaps ein: ein im Eichenfass gelagerter klarer Brand bekommt mit der Zeit
eine tiefgelbe Färbung und wirkt besonders edel. Ähnliches gilt für das Maulbeerfass, das den
Brand sogar rubinrot färbt. Doch auch am Geschmack lässt sich durch die Fasslagerung
feilen. So verliert ein im Akazienfass gelagerter Zwetschenbrand mit der Zeit den für
Zwetschkenschnaps typischen stechend-unangenehmen Beigeschmack und wirkt harmonisch
stimmig.

Ein längere Zeit gereifter Obstbrand entfaltet eine abgerundete Genussharmonie. Die
Aromastoffe bleiben erhalten und treten mit dem langsamen Rückgang des Alkohols ganz in den
Vordergrund. Ganz nach dem Motto: er wird nicht älter, sondern reifer.

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NaturKraftWerke®

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Firmenmotto: Gesunder Boden – Gesunde Pflanzen – Gesunde Lebensmittel – Gesunde Menschen.

NaturKraftWerke® ist ein Schweizer Kleinunternehmen, das hochwertige biologische und biologisch-dynamische Produkte verarbeitet und herstellt. Die Lebensmittel, Naturprodukte und zu hundert Prozent natürlichen Nahrungsergänzungen sind der Idee einer naturnahen und ganzheitlichen Lebensweise verpflichtet.
Der Firmengründer Antonius Conte sucht gemeinsam mit einem engagierten Team seit Jahren weltweit als auch in der Nachbarschaft nach den besten Ressourcen und Rohstoffen für seine Ideen. Er arbeitet lokal und regional mit einem Netzwerk von Bio-Bauern und Kollektiven. Aus diesen freundschaftlichen Kooperationen entspringen die unverwechselbaren Produkte. Die biologische und biologisch-dynamische Landwirtschaft ist ein Dienst an der Erde und eine Entwicklungspflege der Natur als Grundlage des Lebens.
Die Projekte und Produkte von NaturKraftWerke® entsprechen diesen Grundlagen.

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