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NABU Vogelfuehrer

Mit ein paar Klicks 225 heimische Vogelarten bestimmen / Auch für Smartphones

Sie haben einen interessanten Vogel gesehen und wüssten nun gerne, was für einer das war? Der NABU hilft Ihnen dabei, die richtige Vogelart herauszufinden.

Wo hielt sich der Vogel auf? War er so groß wie ein Spatz oder eher wie eine Taube? Welche Farben fielen Ihnen auf? Ein wichtiges Merkmal ist immer auch der Schnabel eines Vogels. Denn er verrät bereits viel über seine Lebensweise und die bevorzugte Nahrung.

Der NABU wünscht allen Vogelfreunden viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach dem „richtigen“ Vogel!

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Sick Building Syndrom

Bild für Beitrag

Gute Raumluft bestimmt Behaglichkeit und Wohlgefühl

Neuere Studien zur Gesundheitsqualität in Gebäuden zeigen, dass vielerorts die
Kosten für die Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas für den Eigentümer
bzw. Arbeitgeber oft höher sind, als die gesamten Energiekosten. Nachweislich ist
aber auch, dass ein gesundes Raumklima sich positiv auf die Gesamtleistung beim
Lernen und Arbeiten auswirkt und sich die Fehltage verringern.

In welcher Form bereits der Standort, die Bausubstanz bzw. die Bauausführung die
Behaglichkeit der Nutzer bestimmt, soll dieser Beitrag in kurzer Form aufzeigen.

In unserer Klimazone verbringen wir die überwiegende Zeit des Tages in
geschlossenen Räumen. Dort umgibt uns mit der Raumluft eines der wichtigsten
„Lebensmittel“, die jedoch in der Regel deutlich höher mit Schadstoffen belastet ist
als die Außenluft. Bei der Luft, die wir atmen ist es jedoch weit schwieriger auf
„gesunde Kost“ zu achten, Wasser und Nahrungsmittel wählen die meisten
Menschen heute weitaus sorgfältiger aus.

In den letzten Jahrzehnten nehmen Berichte über das so genannte Sick Building
Syndrom deutlich zu. Nach längerem Aufenthalt am Arbeitsplatz fühlen sich in
modernen Gebäuden Mitarbeiter unwohl und sind nicht leistungsfähig. Beim
Aufenthalt an anderen Orten verschwinden die Beschwerden wieder. Da viele Fragen
bisher offen sind, wird das Syndrom als psychisches Stress-Empfinden der
Betroffenen bewertet.

Der Gesetzgeber hat Regeln für die Bewertung der Innenraumhygiene geschaffen
und es gibt eine Reihe von Messgeräten, um im Schadensfall die Anteile aller
gelösten Giftstoffe in der Raumluft festzustellen. Im Vorfeld der Errichtung oder
Sanierung von Gebäuden sind dagegen in der Regel nur die voraussichtlichen
Kosten primärerer Gegenstand der Betrachtungen. Die Lebensqualität des
Bauwerkes, der Baugrund, die Baustoffe und die Bauweise sind nebensächlich.

Das Geheimnis gesunder Raumluft ist der Gehalt an Energie. Als vitalisierende
Elemente in unserer Atemluft gelten negativ geladene Sauerstoffionen. In
geschlossenen Räumen ist weitgehend nur „passiver“ Sauerstoff vorhanden, der
keine Schadstoffe binden kann. Sauerstoff ist aber nur dann biologisch aktiv und
gesundheitsfördernd, wenn er negativ geladen ist. Reine Luft am Meer oder im
Gebirge enthält ca. 3.000 – 4.000 Minus-Ionen pro Kubikmeter. In Innenräumen
städtischer Wohnungen sind es oftmals weniger als 500. In Bürogebäuden,
Versammlungsräumen oder z.B. in modernisierten Schulen sinkt ihre Zahl oft auf
unter 100 Minus-Ionen je Kubikmeter, was zu Konzentrationsstörungen,
Kopfschmerzen und allgemeiner Mattigkeit führen kann. Genau diese Symptome
werden beim „Sick Building Syndrom“ (SBS) beschrieben.

In Bürogebäuden mit Klima-Anlagen verschlimmert sich das Problem sogar noch,
denn diese entziehen der Raumluft die letzten Energieteilchen. Die Filterwirkung
negativer Raumionen liegt darin, dass sie sich an die gelösten Luftschadstoffe heften
und diese zu Boden sinken lassen. Die Luft wird so gesäubert und der Mensch fühlt
sich frischer und vitaler.

Was sind die Ursachen für die Minimierung der Anzahl der Negativionen in der
Innenluft von Gebäuden?

Das Sick Building Syndrom wurde erstmalig in den 70er Jahren bekannt. Es ist daher
zu erwarten, dass die mangelnde Umwelthygiene und moderne technische Baustoffe
und Bauweisen einen nicht unerheblichen Anteil daran haben. Der Anteil des
Standortes wurde, mit der Ausnahme der Untersuchung der Strahlung von Radon,
bisher nicht untersucht. Untersuchungen von Robert Endrös („Die Strahlung der Erde
und ihre Auswirkung auf das Leben“) bestätigen jedoch die Abnahme von Minus-
Ionen über geopathogenen Reizzonen, wie unterirdischen Wasserläufern oder
geologischen Brüchen. Die Bedeutung von natürlich einfallenden Energien im
Wohnraum wird von der Wissenschaft bis heute deshalb ausgegrenzt, weil die
Mutung dieser Kräfte bisher eine Domäne der Rutengänger war. Heute gibt es
jedoch empfindliche Messgeräte, die auch die Änderung natürlicher
Spannungspotentiale über Störstellen im Baugrund nachweisen können.

Als weitere Ursachen für die Minderung der Minus-Ionen in der Innenluft ist die
großzügige Verwendung von Betonstahl und Stahlkonstruktionen im Bauwerk zu
sehen, die darüber hinaus das Wohlgefühl der Nutzer durch Verzerrung des
Erdmagnetfeldes beeinträchtigen. Auch die Energiefelder der elektrischen
Hausinstallation bzw. die Strahlung von Funktechnologien außerhalb und innerhalb
des Bauwerkes verringert den Ionengehalt der Innenluft. Dabei wirkt ein
elektromagnetisches Feld nicht grundsätzlich störend im Raum. Das biologische
Problem entsteht durch die mangelnde Ordnung der technisch erzeugten Strahlung
im Vergleich zu natürlichen Feldern, z. B. der Sonnenstrahlung.

Nicht zuletzt wirkt sich die zunehmende Verwendung von Kunststoffen, Klebstoffen
und Chemikalien am Bau und bei der Einrichtung negativ auf die Qualität der
Innenluft aus. Mit den modernen Gebäuden aus hochglänzenden Kunststoff und
Metall haben wir uns eine „widernatürliche Umgebung“ geschaffen, in der durch
Klimatechnik, Ausdünstungen von Baustoffen, Feinstaub aus Tonern u. a. m. die
Anzahl negativer Ionen in der Raumluft weiter dezimiert wird. Die Zunahme des „Sick
Building Syndroms“ verlangt zukünftig ein Umdenken und neue Lösungsansätze in
der Architektur.

Aber auch für die momentan vom Sick Building Syndrom betroffenen Gebäude kann
der Verfasser Lösungen anbieten, um die Behaglichkeit für die Nutzer
wiederherzustellen. Dipl.-Ing. Paul Sommer arbeitet seit mehreren Jahren an
Technologien, um die Ordnung im energetisch gestörten Wohnraum den natürlichen
Energiefeldern anzugleichen. Der begleitende Anstieg von Vitalität und Wohlgefühl
konnte durch Biofeedbackstudien wiederholt belegt werden. Beim Einsatz in der
Praxis bietet sich für die Eigentümer von betroffenen Gebäuden die Möglichkeit an,
die Wirksamkeit dieser Technologien durch wissenschaftliche Untersuchungen mit
modernen Messgeräten zu beobachten.

Paul Sommer
Dipl.-Ing.
www.paulsommer.eu
Tel. 036841.31481

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