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One World – A Learning Center

One World

One World – A Learning Center ist ein Deutsch-Nepalesiches ethische Unternehmen um hochwertige, Demeter-zertifizierte, biodynamische Produkte herzustellen.
Mit dieser Arbeit tragen wir zum Schutz der reichen Biodiversität und zur Entwicklung der nachhaltigen Landwirtschaft in Nepal bei.
Unsere handgefertigten Produkte werden unter unserer Hausmarke Nepali Gardens vertrieben.
Die Rohstoffe kommen von unserer eigenen Farm und von Kleinbauerlichen Kooperativen Nepals die durch unseren Non-Profit Partner, den Himalayan Bio-Dynamic Developments Trust ausgebildet und beraten werden.

oneworld-alc.org

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aroma-netz e.V.

aromanetz

Verein zur Förderung der ganzheitlichen Arbeitsweise mit Ätherischen Ölen plus juristischer Unterstützung für Mitglieder

In unserer stark leistungsorientierten Welt gerät der Mensch als Einzelner mit all seinen Problemen und Bedürfnissen immer mehr in den Hintergrund. So ist auch die Bemühung um die persönliche „Gesunderhaltung“ ihm selbst auferlegt.

Hier bieten präventiv und harmonisierend arbeitende ganzheitliche Begleiter entsprechende Hilfen.

Leider wird es, durch die Fülle an Gesetzen und Paragraphen, immer schwieriger, Angebote in der alternativ- und  kompletmentärMedizin zu realisieren, ohne in gesetzliche Konflikte verwickelt zu werden.

Damit Ihnen dies nicht passiert, werden sie Mitglied im Verein

aroma-netz e.V.
bietet seinen Mitgliedern:

• rechtlichen Rückhalt für alle Anwender von ätherischen Ölen, die ausgleichende und stärkende Hilfen anbieten oder anbieten möchten
• Aus-, Fort- und Weiterbildung zu vergünstigten Preisen
• Austausch von Informationen über ein passwortgeschütztes Forum im Internet
• Informationen zu Gesetzesänderungen und Hilfestellung zu deren praktischen Umsetzungen
• Rechtshilfen bei Erstellung von Texten zu diesem Thema und Werbung (Flyer, Internet-Auftritte u.a.) in Bezug auf allgemeine Formulierungen
• Rechtshilfen bei individuellen Aufgaben und Fragen zu ermäßigten Preisen
• Unterstützung bei Projekten, Studien und Veröffentlichungen sowie Umwelteinsätzen

Die rechtliche Betreuung des Vereins aroma-netz e.V. erfolgt durch einen Rechtsanwalt und juristischen Fachberater im passwortgeschützte Forum bei www.aroma-netz.com.

Eine darüber hinaus gehende rechtliche Unterstützung des Mitgliedes durch ihn ist gegen ein zusätzliches Honorar möglich.

www.aroma-netz.com

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Schadstoffe im Haushalt

verbraucherzentrale rlp

Kleine Menge – große Wirkung
In vielen Haushaltsprodukten schlummern gefährliche Schadstoffe

Die Mengen sind verhältnismäßig klein, doch ihre schädliche Wirkung auf die Umwelt ist groß. Schwermetalle, Altöl oder giftige Chemikalien, die über den Hausmüll in die Umwelt gelangen, können Pflanzen und Tiere schädigen und sich in der Nahrungskette anreichern.

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Suche im Web und pflanze Bäume

Ecosia Bild

Ecosia ist die Suchmaschine, die mit ihren Werbeeinnahmen Bäume pflanzt.

Installiere die kostenlose Browser-Erweiterung und verwende Ecosia immer, wenn du was im Internet suchst.

ecosiaDeine Chance, gemeinsam mit uns die Entwaldung aufzuhalten

Ecosia ist ein Social Business, das von einem kleinen Team engagierter Mitarbeiter betrieben wird. Gemeinsam entwickeln wir Tools, mit denen jeder Nutzer ganz einfach Bäume pflanzen und somit etwas Gutes für die Umwelt tun kann. Wir sind überzeugt davon, dass unsere Bäume diese Welt für alle Bewohner zu einem besseren Ort machen.

www.ecosia.org

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ÖkoControl

Verband der ökologischen Einrichtungshäuser

Verband der ökologischen Einrichtungshäuser

Wir sind ein Zusammenschluß von derzeit rund 50 ökologisch engagierten Möbelhändlern. Seit 1994 agieren wir als Europäischer Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V.. Unser Ziel ist es, Ihnen als unseren Kunden, uns, die wir Möbel für ein ansprechendes Sortiment aussuchen und unseren Möbel-Herstellern mehr Sicherheit beim gesunden Einrichten zu geben. Mit unserer Tochtergesellschaft ÖkoControl, Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser mbH, haben wir hierzu ein wirkungsvolles Instrument geschaffen.

www.oekocontrol.com

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Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.

QUL

Der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.

ist ein Zusammenschluß von Latexschäumern, Matratzenherstellern und Händlern von Naturmatratzen mit dem Ziel, für eine gesicherte Qualität beim Einsatz von Naturlatex einerseits sowie mehr Sicherheit für den Verbaucher bei Naturlatexmatratzen zu sorgen.
Der Verband wurde Ende 1994 gegründet und hat zur Zeit 21 Mitglieder.
Auf Initiative des eco-Institutes in Köln entstand zunächst eine Art „runder Tisch“ mit allen an der Herstellung und Verarbeitung von Naturlatex befassten Gruppen.

www.qul-ev.de

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Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)

GEH

Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) wurde 1981 u.a. von Tierzuchtwissenschaftlern und Biologen im bayerischen Rottal gegründet. Mittlerweile zählt der bundesweite Verein über 2100 Mitglieder.
Neben praktischen Landwirten und Tierzüchtern kommen die Mitglieder aus der Agrarwirtschaft, Biologie, Veterinärmedizin, angrenzenden Bereichen, sowie aus ideellen Kreisen.

Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. – Nichtregierungsorganisation (NRO)

www.g-e-h.de

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Mellifera e. V.: Initiativen für Biene, Mensch und Natur

Mellifera e.V.

Der Imkerverband Mellifera e. V., Pionier der ökologischen Bienenhaltung

wurde 1985 in Rosenfeld als Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung gegründet.
Ziel war es, neue, bienengerechte Wege des Imkerns zu finden, um so dem seinerzeit
erstmals massiv auftretenden Schädling Varroa-Milbe Paroli bieten zu können. Dieser
sorgte für erhebliche Völkerverluste, weil er nicht nur als „Blut“sauger Bienenlarven
und erwachsene Bienen schädigt, sondern durch ihn auch Sekundärinfektionen mit
gefährlichen Viren ausgelöst werden. In den ersten Jahren stand die Forschung an
der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Dabei
wurden viele wegweisende Entwicklungen gemacht – so z. B. die heute international
verbreitete Bekämpfung der Milben mit Oxalsäure, einem Stoff, der von Natur aus im
Honig vorkommt. Auch heute noch spielen Forschung und Lehre eine wichtige Rolle,
doch hat sich Mellifera im Laufe der Jahre vielen weiteren Aufgaben gestellt.

Denn die Bienen haben mit mehr Problemen zu kämpfen als „nur“ mit der
Varroamilbe. Pestizide, Hunger durch Monokulturen oder Agrogentechnik sind die
drängendsten davon. Mellifera e. V. hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet.

Drei davon sollen hier genannt werden.
Vor zehn Jahren wurde das Netzwerk Blühende Landschaft (www.bluehendelandschaft.de)
gegründet, das deutschlandweit für eine größere Blütenvielfalt sorgt.

In Zusammenarbeit mit Landwirten, Naturschützern, Beratern, Verbrauchern,
Gärtnern, Imkern, Wissenschaftlern und Landschaftsplanern werden neue,
insektenfreundliche Konzepte entwickelt. Das Netzwerk berät Kommunen, Landwirte
und Verbraucher gleichermaßen und ermutigt dazu, Acker, Weinberg, Straßenrand,
Verkehrsinseln, Garten oder Balkon in ein blühendes Schlaraffenland für Bienen,
Schmetterlinge und Co. zu verwandeln.

Das Netzwerk Bienen machen Schule (www.bienen-schule.de), vor fünf Jahren ins
Leben gerufen, führt Imker, Lehrer und Erzieher zusammen mit dem Ziel, schon
Kindern und Jugendlichen altersgerecht die Bedeutung der Biene für unser
Ökosystem deutlich zu machen. Zwei bundesweite Tagungen zu diesem Thema
stießen auf große Resonanz. Beide Netzwerke haben ihre Erkenntnisse in
Handbüchern zusammengefasst, die vielfältige Tipps und Anregungen bieten („Wege
zu einer blühenden Landschaft“ und „Bienen machen Schule – Mit Kindern und
Jugendlichen die Welt der Bienen entdecken“).

Und schließlich initiierte Mellifera-Vorstand Thomas Radetzki vor sechs Jahren das
Bündnis zum Schutz der Bienen vor Agrogentechnik
(www.bienengentechnik.de). Das Bündnis erzielte gemeinsam mit Imker Karl Heinz Bablok einen
aufsehenerregenden Erfolg mit dem so genannten „Honig-Urteil“ vor dem
Europäischen Gerichtshof. Im September 2011 hatte das höchste europäische
Gericht entschieden, dass Honig, der Spuren von nicht als Lebensmittel
zugelassenem Gentechnikpollen enthält, nicht verkauft werden darf. Als Konsequenz
heißt das, dass sich kein Landwirt mehr erlauben darf, solche gentechnisch
veränderten Pflanzen anzubauen, weil Schadenersatzansprüche drohen könnten.
Dies wird derzeit gerichtlich geklärt. Unabhängig davon hatte das Urteil schon
weltweit Konsequenzen. Von Lateinamerika bis Europa gingen Imker auf die Straße,
um für den Erhalt des Naturprodukts Honig und gegen die Gentechnik auf dem Acker
zu kämpfen. Außerdem wurden mit Gentechnik verunreinigte Honige aus den
Regalen der Supermärkte genommen.

Neue Imker/innen braucht das Land
Die deutsche Imkerschaft besteht zum überwiegenden Teil aus Männern, deren
Altersdurchschnitt bei 65 Jahren liegt. Es ist absehbar, dass hier etwas geschehen
muss, wenn nicht die Bienenhaltung in Deutschland ganz verschwinden soll. Mellifera
e. V. trägt mit seiner besonderen Form der Bienenhaltung dazu bei. Denn von der
wesensgemäßen, ökologischen Art zu imkern werden vor allem jüngere Menschen
und – auch das ist außergewöhnlich – auch Frauen angesprochen. Diese stellen bei
unseren Kursen mittlerweile gut die Hälfte. Zudem hat Mellifera e. V. auch extensive
Formen der Bienenhaltung entwickelt wie beispielsweise die Bienenkiste
(www.bienenkiste.de), die sehr gut für die Stadtimkerei geeignet ist und nur wenig
Arbeitsaufwand und Vorkenntnisse erfordert.

Nicht nur der hohe Altersdurchschnitt der Imker stellt ist problematisch, sondern
oftmals auch die Art der Bienenhaltung. Eine Imkerei, bei der die Maximierung des
Honigertrags im Vordergrund steht und die das Bienenvolk als einen Baukasten mit
beliebig austauschbaren Komponenten betrachtet, kann ebenfalls ein Stressfaktor für
das Bienenvolk sein, das dessen Widerstandskräfte gegen Krankheiten schwächt.

Bienen begeistern

Mellifera e. V. setzt sich auf verschiedenen Ebenen dafür ein, das Verständnis für die
Bienen, ihre Leistungen und ihre Bedürfnisse zu wecken. Bienen sind – nach Rind
und Schwein – unsere wichtigsten Nutztiere. Etwa ein Drittel unserer Ernährung
hängt von ihrer Bestäubungsleistung ab. Auch viele Wildpflanzen, die wiederum als
Nahrung oder Unterschlupf für Tiere dienen, sind darauf angewiesen. Bienen leisten
damit einen unschätzbaren Beitrag für Biodiversität und ein intaktes Ökosystem.

Bienen sind aber auch absolut faszinierend, wenn man sich auf sie einlässt. Deshalb
möchten wir zeigen, dass es auch Methoden der Imkerei gibt, die dem Wesen des
Bienenvolkes nachspüren und ihm gerecht werden. Das tun wir durch Schulungen
und Führungen an der Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle, durch bundesweite
Veranstaltungen und durch eine starke Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Indem wir
das Interesse für die Zauberwelt der Bienen wecken, können wir lehren, das Volk als
Ganzes zu respektieren und achtsam mit ihm umzugehen. Ein Weg dazu sind unsere
BeeGood-Bienenpatenschaften (www.BeeGood.de). Bienenpaten werden per
Newsletter und Vereinszeitschrift regelmäßig über unsere Arbeit für die Bienen
informiert und erfahren so manche Hintergründe, die Laien normalerweise verborgen
bleiben. Gleichzeitig dienen die Bienenpatenschaften der Finanzierung unserer
gemeinnützigen und wissenschaftlichen Zwecken dienenden Vereinsarbeit, denn wir
erhalten keinerlei öffentliche Förderung.

Mehr Informationen:
www.mellifera.de

Bienenpatenschaften
Summen Sie mit! Mit einer Bienenpatenschaft unterstützen Sie die Arbeit von Mellifera e. V. zum Schutz der Bienen.
www.mellifera.de/beegood

 

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Immer der Nase nach auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden: Osmopraktik hilft

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Wenn der Volksmund davon spricht, jemanden oder etwas nicht oder nicht mehr
riechen zu können, so ist damit ein reales Phänomen gemeint, das alle Menschen
immer wieder erleben, sich aber selten bewusst machen: Die Wahrnehmung von
Gerüchen ist ständiger Veränderung unterworfen. Und das nicht allein hinsichtlich
ihrer Intensität (also quantitativ) sondern auch bezüglich der subjektiven Beurteilung
von Gerüchen (also qualitativ). Ein Aroma, das wir gestern noch gern gerochen,
deutlich und mit Freude erlebt haben, kann uns heute so flach und flüchtig
erscheinen, das wir es kaum bemerken. Oder es kann uns unangenehm und
penetrant vorkommen.

Während die meisten Menschen angesichts dieser Erkenntnis vermutlich nur die
Achseln zucken und sie nicht weiter beachten, hat sich Hanna Christiane Günther
intensiv mit dieser Erscheinung auseinander gesetzt.
Bereits in Kindheit und Jugend von Pflanzen fasziniert, hat sich die gebürtige
Oberhessin zunächst intensiv mit aromatischen Ölen und ihren vielseitigen
Anwendungen befasst, von der Medizin bis zur Kosmetik.

Die situative Wahrnehmungsschwankungen bei der individuellen Beurteilung von
Düften hat sie zu eigenen Erhebungen geführt; in empirischer Forschung hat sie
durch Tests und Befragungen eine Reihe von differenzierten Ergebnissen gewonnen,
die den Schluss nahe legten, dass es signifikante Zusammenhänge gibt zwischen
der psychischen und physischen Situation einer Person, ihrer Wahrnehmung und
Beurteilung von Düften und den Eigenschaften der Pflanzen, aus denen die
entsprechenden Aromen gewonnen werden.

Stark verkürzt und sehr oberflächlich dargestellt, lässt sich eine wesentliche
Erkenntnis ihrer Forschung so beschreiben: Der Körper strebt nach Harmonie und
nutzt den Geruchssinn, um Stoffe zu finden, die ihm geben können, was er aktuell
vermisst, um so den Mangel an psychischer und/oder physischer Balance
auszugleichen und das angestrebte Gleichgewicht wieder zu erlangen.

Es war ein logischer Schritt, daraus ein Analyseverfahren zu entwickeln, das in
seinen Fundamenten auf Erkenntnissen der Aromatologie aufbaut, sie jedoch in eine
neue Richtung entwickelt. Christiane Günther nannte diese, inzwischen
namensrechtlich geschützte Methode „Osmopraktik“.

Osmopraktiker nutzen ein Analysegespräch, für dessen Auswertung eigens ein
spezielles Instrument, das „Osmogramm“ entwickelt wurde, um anhand der
Beurteilung unterschiedlicher aromatischer Öle die Befindlichkeit der Menschen zu
erkennen, Störungen psychischer und physischer Art zu lokalisieren.

Die Erstellung eines Osmogramms für eine beim Osmopraktiker Rat suchende
Person kann bis zu zwei Stunden dauern.
Dabei zeichnen sich anhand der individuellen Reaktionen deutliche Hinweise darauf
ab, an welcher Stelle das körperliche oder seelische Gleichgewicht eines Menschen
gestört ist.

Je nachdem, welcher Natur und wie stark diese Beeinträchtigung des Wohlbefindens
ist, liegt der nächste Schritt des Osmopraktikers entweder darin, eine individuelle
Duftbegleitung oder die Konsultation einer medizinischen oder therapeutischen
Fachkraft zu empfehlen.

Die Duftbegleitung ist ein mehrstufiger Prozess zur Regulation des Wohlbefindens
mittels individueller Duftmischungen, deren Zusammensetzung anhand des
Osmogramms bestimmt wird. Ihre einzelnen Komponenten und deren
Mischungsverhältnis werden den Rat Suchenden jeweils genannt und mit jeder
weiteren Station der Begleitung anhand aktueller Osmogramme variiert.

Für die erfolgreiche Durchführung spielen Alter, Geschlecht oder andere individuelle
Merkmale der Menschen, die beim Osmopraktiker Rat suchen, keine Rolle. Ebenso
wenig die Art der jeweiligen Störung des Wohlbefindens.

Autor: Dr. Herbert Jost-Hof
Weitere Infos
www.aroma-zentrum.de

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foodwatch

foodwatch

foodwatch kämpft für die Rechte der Verbraucher

foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel. foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jeder beitreten kann.

www.foodwatch.de

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Biokreis e. V.

Biokreis

Der Biokreis e. V. ist ein Verband für ökologischen Landbau.

Der Biokreis wurde 1979 gegründet und betreut Mitgliedsbetriebe in Fragen der Umstellung, Betriebsführung sowie der Herstellung und Verarbeitung von ökologischen Qualitätsprodukten. Mittlerweile arbeiten 1000 landwirtschaftliche Betriebe (auf ca. 39.000 Hektar) und 120 Verarbeiter deutschlandweit –hauptsächlich in Bayern, Hessen und Nordrhein Westfalen – nach den Richtlinien des Biokreis. Dabei setzt der Biokreis insbesondere auf regionale Strukturen und Marktpartnerschaften zwischen Landwirten, Verarbeitern und Verbrauchern.

www.biokreis.de

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Murks? nein danke!

Murks nein danke

Zahllose Produkte gehen kurz nach Ablauf der Garantie kaputt. Dieser Murks muss aufhören!

Wir fordern nachhaltige Produktverantwortung der Hersteller! Wir machen den Murks für alle sichtbar.
Dazu brauchen wir viele Meldungen. Melde jetzt Deine Murkserlebnisse!

„MURKS? NEIN DANKE!“ setzt sich als Verbraucherorganisation für nachhaltige Produktqualität ein.

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Deutsches Bienenmuseum Weimar

Deutsches Bienenmuseum Weimar

Das „Deutsche Bienenmuseum Weimar“ ist eine einzigartige, der Natur und der Volkskunde verpflichtete, Einrichtung.

Es ist eine, vom Landesverband Thüringer Imker e. V., getragene Kultur- und Bildungseinrichtung.

Auf Grund seiner räumlichen Ausstattung, bietet unser Museum unter anderem auch Platz für Vorträge, Konzerte und Sonderausstellungen im Bibliotheksraum oder auch in unserem großen Saal.

Von Lehrveranstaltungen, bis hin zu unseren beliebten Bienenprodukten, in unserem Hofladen, gibt es viel zu entdecken und zu erleben.

Das „Deutsche Bienenmuseum Weimar“ ist, in der angebotsreichen Weimarer Museumslandschaft, eine einzigartige, der Natur und der Volkskunde verpflichtete, Einrichtung. Es ist eine, vom Landesverband Thüringer Imker e. V., getragene Kultur- und Bildungseinrichtung.

In Zeiten bevorstehender, vielleicht bereits erlebbarer Klimaveränderungen und zunehmender ökologischer Probleme, in einer beinahe überindustrialisierten Weltgesellschaft, bieten wir hier noch ein Ort der Wiederbesinnung, auf die Wichtigkeit unserer Natur und ein Platz zum eigenen Tätigwerden in der Natur.

In unserem Haus gibt es seit Neuesten auch wieder eine Gaststätte „Immenhof“, mit erlesenen Speisen aus frischen und saisonalen Zutaten der Region.

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