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Barnhouse Naturprodukte GmbH

Barnhouse ist Bio-Pionier seit 1979 und stellt im oberbayerischen Mühldorf Cerealien aller Art her. Das bekannteste Produkt ist sicher das Knuspermüsli KRUNCHY in über 20 Sorten, aber auch Feines Muesli, Cornflakes und Müsliriegel gehören zum Sortiment.

Barnhouse Naturprodukte GmbH
Edisonstr. 3a
84433 Mühldorf am Inn Bayern
Deutschland
Telefon: 08631-6322-36
Fax: 08631-6322-30
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Zwei Menschen mit Pioniergeist, ein Backofen und ein Fahrrad – mit diesen „Zutaten“ beginnt 1979 die Erfolgsgeschichte von Barnhouse. In der Küche ihrer Münchner Wohnung buken Neil Reen und Sina Nagl das weltweit erste Bio-Knuspermüsli, das meist mit dem Rad in die wenigen Bio-Läden Münchens gelangte. Damit schufen sie nicht nur eine echte Produktinnovation, sondern auch einen modernen Markenklassiker: Krunchy

Die damalige Tagesleistung: 4 Kilo. Heute ist Barnhouse Marktführer im Bio-Bereich und produziert in Mühldorf am Inn (Oberbayern) verschiedenste Sorten Krunchy, Muesli, Riegel und Cornflakes.  Die Liebe zum Produkt und der kompromisslose Qualitätsanspruch werden jeden Tag aufs Neue gelebt. Alle Produkte werden ohne Aromen oder Geschmacksverbesserer hergestellt. Auch Hilfsstoffe, die eine kostengünstigere oder einfachere Produktion ermöglichen, lehnt Barnhouse kategorisch ab.

Barnhouse ist inhabergeführt, konzernunabhängig und einer der wenigen echten Bio-Hersteller Deutschlands. Ökologisches und soziales Engagement sind Teil der Firmenkultur.

Seit der Ernte 2015 bezieht Barnhouse im Rahmen eines Regional-Projektes auch „eigenen“ Hafer und Dinkel von Partner-Landwirten. „Als Landwirt genau zu wissen, für wen und was ich mein Getreide anbaue, ist großartig.“, begeistert sich z.B. Bauer Hans Reichl aus Schwindegg. Eine Begeisterung, die auch von den anderen vierzig Bauern geteilt wird, denn die Identifikation mit dem renommierten Bio-Hersteller ist hoch.

„Wir versprechen uns von der Partnerschaft mit den Erzeugern insbesondere auch die Stärkung des Ökolandbaus vor Ort.“, erläutert Barnhouse-Geschäftsführerin Sina Nagl. „Für die Bäuerinnen und Bauern bieten verlässliche Rahmenbedingungen Anreize, ihre Biobetriebe zu erhalten oder sogar auf Bio umzustellen.“ Im Rahmen des Projekts wird auch die Züchtung eines biologisch-dynamischen Spelzhafers finanziert und die Anbaumethode „Zwei-Nutzen-Feld“ erforscht. Dabei ergänzt wertvoller Leindotter (Ölpflanze, Bodenverbesserer und Nahrungsquelle für Bienen) den Hafer als Untersaat.