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Das Geld hängt an den Bäumen

Bei „Das Geld hängt an den Bäumen“ verarbeiten wir Obst, das sonst ungenutzt an den Bäumen hängen bliebe zu leckerem Direktsaft. Wir schaffen so einen Mehrwert für die Umwelt, weil wir Ressourcen schützen. Zudem pflanzen wir regelmäßig Obstbäume seltener Sorten und werten so Flächen mit vielfältiger Vegetation auf. In allen Teilen des Projekts sind Menschen mit Behinderung eingebunden.

Das Geld hängt an den Bäumen
Harkortstraße 79
22765 Hamburg Deutschland
Telefon: 040 22645701
Fax: 040 24180998
E-mail: info@dasgeldhaengtandenbaeumen.de
Homepage: http://www.dasgeldhaengtandenbaeumen.de
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Lokal, sozial, nachhaltig

Einen Arbeitsplatz zu finden ist nicht einfach – besonders für Menschen mit Handicap. Dabei liegt das Geld doch auf der Straße. In unserem Fall hängt es an den Bäumen.
Die Idee ist einfach. Das Obst, das sonst an den Bäumen hängen bleibt, wird durch eine gärtnermeisterlich betreute Gruppe von Menschen mit Handicap und Ehrenamtlichen geerntet. Unsere Slow-Food-Mosterei Engelmost presst daraus naturtrüben Saft ohne Zusatzstoffe. Die Flaschen verkaufen wir im persönlichen Vertrieb an Unternehmen, Restaurants, Cafés, Hotels und Privatkunden. Unser Ziel ist es, so Arbeitsplätze für behinderte Menschen und soziale Randgruppen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu schaffen. Da alle Erlöse zu 100% zurück in das Projekt fließen, hilft uns jede verkaufte Flasche dabei, den Arbeitsplatz unserer Mitarbeiter zu sichern.

Für unseren Saft ernten wir Obst aus Hamburg und Umgebung, erhalten großzügige Obstspenden oder kaufen kleine Mengen von Umstellungsbetrieben. So oder so, wir verarbeiten nur allerfeinstes Obst von bester Qualität: 100% Natur, 0% Zusatzstoffe.

Inzwischen gibt es uns seit sechs Jahren. Aus unserer Idee ist 2010 eine gemeinnützige GmbH geworden. Wir freuen uns, dass wir stetig wachsen, bereits mehrfach ausgezeichnet wurden und mittlerweile neun unbefristete Arbeitsplätze schaffen konnten. In diesem Jahr werden wir zwei weitere Mitarbeiter einstellen.
Im vergangenen Jahr haben wir mit unserem Kooperationspartner f&w (fördern&wohnen) eine Streuobstwiese angelegt, in diesem Jahr kommen drei weitere hinzu. Auch die Ingredenzien für unsere Mischsäfte ernten wir gemeinsam mit eigenen Mitarbeitern und Kooperationspartnern.
Aktuell bieten wir folgende Säfte „Nachbars Garten“ an:

•    0,75l – naturtrüber Apfel-Direktsaft
•    0,25l – naturtrüber Apfel-Direktsaft
•    0,25l – naturtrübe Apfel-Mischsäfte, (Rhabarber/Birne/Holunder/Johannisbeere)
•    0,33l – naturtrübe Schorlen (Apfel/Apfel-Johannisbeere/Apfel-Rhabarber)

Der Saft bleibt frei von Zusätzen und ist für eine vegane Ernährung geeignet.  Für Fragen und Anregungen stehen wir euch gerne zur Verfügung. Oder ihr schaut einfach bei uns vorbei.