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Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen

Klettert das Thermometer im Sommer über die Marke von 30 Grad Celsius, dauert es häufig auch nicht lange, bis es im Haus unangenehm warm ist. Vor allem wenn die erhoffte Abkühlung in der Nacht ausbleibt, staut sich in den Wohnräumen rasch die Wärme und sorgt für unangenehme Hitze. Dabei machen die hohen Temperaturen dem Organismus zu schaffen. Schon mit wenigen Tricks können im Sommer Raumtemperaturen effizient minimiert werden, sodass der Wohnkomfort spürbar steigt.

Haus und Garten mit praktischen Tipps im Sommer kühlen
Pixabay.com / hschmider / https://pixabay.com/de/photos/einfamilienhaus-haus-garten-gebäude-2704998/

Zunächst einmal sollte auch in den Sommermonaten darauf geachtet werden, dass eine Wohnung regelmäßig und gründlich gelüftet wird. Am besten ist es einen Durchzug zu schaffen, sodass ein vollständiger Luftaustausch stattfinden kann. Am besten werden Fenster und Türen in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend geöffnet, wenn es sich draußen schon ein wenig abgekühlt hat. Wer kein Problem damit hat, mit offenem Fenster zu schlafen, kann während der gesamten Nacht lüften. Dadurch kühlen sich Wände, Decken und Böden optimal ab. Gerade die äußere Hülle des Gebäudes speichert sehr viel Wärme und gibt diese langsam an den Raum ab.

Fensterfolien sorgen für geringes Aufheizen

Im besten Fall wird natürlich dafür gesorgt, dass sich die Räume nicht zu stark aufheizen. Hierfür bedarf es lediglich der richtigen Hilfsmittel. Wer keine Außenrollos hat, kann an dieser Stelle auf Fensterfolien zurückgreifen. Fensterfolien lassen sich ohne weitere Hilfsmittel direkt an der Glasoberfläche anbringen. Sie sind selbstklebend, wodurch eine einfache Ausrichtung möglich ist.

Für den Sommer gibt es spezielle Sonnenschutzfolien. Sie bieten eine zuverlässige Beschichtung für die Fenster. Die in den Raum eingehende Sonneneinstrahlung kann dadurch um bis zu 80 Prozent minimiert werden, wodurch sie für den Raum weniger belastend ist. Die Fensterfolien bieten sich vor allem da an, wo sich Rollläden beispielsweise nur schwer anbringen lassen. So sind sie eine preisgünstige Alternative bei den Dachfenstern. Sie werden in verschiedenen Größen passgenau für alle Fensterarten angeboten. Werden sie nicht mehr benötigt, können die Fensterfolien wieder entfernt werden. Die Folien bestehen aus außerordentlich robustem Kunststoff, weshalb ihnen auch die Fensterreinigung nichts ausmachen kann.

Sonnenschirm bleibt erste Wahl für den Garten

Nicht nur im Innenbereich wünschen sich die meisten Haushalte einen zuverlässigen Hitzeschutz. Dieser ist auch im Garten gefragt, wobei es hier ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt. An das Haus angeschlossene Terrassen können beispielsweise mit einer Markise einen zuverlässigen Sonnenschutz erhalten. Eine deutlich häufigere und ebenso auch günstigere Lösung sind Sonnenschirme.

Sonnenschirme gibt es in verschiedenen Bauweisen. Sie spenden Schatten und bieten damit beispielsweise am Gartentisch einen effizienten Sonnenschutz. Die Sonnenschirme unterscheiden sich nicht nur durch die Bauweise, sondern auch durch Maße und Form des Schirmdachs. Neben den klassischen Mittelmastschirmen haben in den letzten Jahren vor allem die Ampelschirme an Beliebtheit gewonnen. Beim Ampelschirm befindet sich der Schirmmast an der Seite. Sie haben ihre Popularität vor allem der Flexibilität zu verdanken. Da hier mehr Platz unter dem Schirmdach vorhanden ist, spenden sie auch deutlich mehr Schatten. Die Sonnenschirme können mit den passenden Verankerungen fest im Garten integriert werden. Sollen sie an verschiedenen Standorten aufgestellt werden, bieten sich Modelle mit einem Schirmständer an. Für einen sicheren Stand muss dieser eventuell beschwert werden.