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CBD ÖL – warum werden Hanfprodukte immer beliebter?

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Die Hanfpflanze gehört zu ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Häufig wird Nutzhanf jedoch mit der Cannabis-Pflanze, die als Rauschmittel angebaut wird, verwechselt. Im Unterschied zum Cannabis enthält der Hanf allerdings kaum psychoaktive Substanzen. Hanfprodukte werden aufgrund ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bei zahlreichen Beschwerden immer beliebter.

Hanfpflanzen
Bild von 7raysmarketing auf Pixabay

Entspannende Wirkung bei Stress und Überforderung

Das Leben in unserem hektischen Zeitalter ist durch Stress und Überforderung geprägt. Hohe Anforderungen im Job in Verbindung mit stressigen Situationen im privaten Bereich tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen unter psychovegetativen Störungen leiden. Um Stressgefühle abzubauen, sucht man Ruhe und Erholung in der Natur. Eine entspannende Wirkung wird auch dem Cannabidiol (CBD), einer im Nutzhanf natürlich vorkommenden Verbindung nachgesagt. Als Hauptwirkstoff ist Cannabidiol im CBD Öl enthalten. Das Öl, das unter anderem gegen Ängste, Entzündungen und Schmerzen verwendet wird, enthält das chemisch zu den Cannabinoiden zählende CBD (Cannabidiol). Da dieser Inhaltsstoff nicht berauschend wirkt, sind CBD-Produkte legal. Hochwertiges CBD Öl können Sie bei CBD Paradise bestellen. Da CBD Öl bislang noch keine Zulassung als Arzneimittel besitzt, zählen diese Produkte zu den Nahrungsergänzungsmitteln. CBD kaufen ist deshalb fast ausschließlich im Internet möglich. Wer CBD bestellen möchte, findet Hanfprodukte im Online-Shop. Nutzhanf wird bereits seit Jahrtausenden überall auf der Welt als Faserpflanze kultiviert und in verschiedensten Einsatzbereichen genutzt. Aus den Fasern des Hanfs werden Segeltücher, Textilien, Garne und Papier hergestellt. Darüber hinaus wird das Hanföl seit mehreren tausend Jahren auch zu gesundheitlichen Zwecken verwendet, da dem Cannabidiol eine entkrampfende, angstlösende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Es wird vermutet, dass CBD Öl auch gegen Übelkeit wirken und die Symptome vieler leichter Beschwerden und möglicherweise schwerer Erkrankungen lindern könnte. Für die Wirkung des Hanföls ist hauptsächlich der Inhaltsstoff CBD verantwortlich, sodass die Qualität und Wirksamkeit von CBD Öl am CBD-Gehalt erkennbar ist.

Inhaltsstoff mit großem Potenzial

Die therapeutischen Eigenschaften von Cannabidiol werden derzeit wissenschaftlich untersucht. Der nicht wasserlösliche Feststoff besitzt bei Raumtemperatur eine farblose kristalline Konsistenz. Bei CBD handelt es sich um einen der zahlreichen Inhaltsstoffe des Nutzhanfs. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass CBD Öl ein großes Wirkungsspektrum haben können. Dies ist darauf zurückzuführen, dass CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System interagiert. Gemäß den Aussagen von Anwendern, wird CBD vor allem bei Schlafproblemen, um wieder besser schlafen zu können, verwendet. Des Weiteren wird über die CBD-Einnahme im Zusammenhang mit Kopfschmerzen, Angstzuständen, ADHS, Depressionen und chronischen Schmerzen berichtet. In neueren Studien beschäftigt man sich mit der Frage, ob mit Cannabidiol möglicherweise bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Fibromyalgie eine Verbesserung der Symptomatik zu erzielen wäre. In Erfahrungsberichten ist zu lesen, dass Hanfprodukte wie CBD gegen die typischen Nebenwirkungen bei einer Chemotherapie helfen könnten. Die Hanfpflanze stammt ursprünglich aus Zentralasien und stellte dort bereits vor 10.000 Jahren ein wichtiges Nahrungsmittel dar. Im asiatischen Raum galten Hanfsamen als besonders nahrhaft. Außerdem setzte man die Samen der Hanfpflanze zur Behandlung bei Rheuma und Malaria ein. Während Hanf früher vor allem in Regionen mit subtropischem Klima zu finden war, wird Nutzhanf mittlerweile fast überall angebaut.

„Handgemachte NATURSEIFEN“

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Das Wort „NATUR“ ist nicht geschützt. Es wird in der Werbung für alles Mögliche eingesetzt und
suggeriert dem Kunden – gut, gesund, ehrlich, natürlich, heil – doch oftmals ist von wahrer, echter
Natur wenig in den Produkten zu finden.
Was aber sind wirklich “Handgemachte Naturseifen” und worin unterscheiden sie sich von den
üblichen Industrieprodukten?

Die unterschiedlichen Herstellungsverfahren.
Seifenherstellung lässt sich einfach erklären: Fette/Öle + Lauge = Seife.
Wenn sich Öle und Lauge verbinden geschieht der Verseifungsprozess. Das ist ein chemischer
Prozess. Seife ist also immer (ob von Hand oder industriell hergestellt) auch ein Stück weit Chemie.
Der Unterschied liegt darin, ob und inwiefern die Rohstoffe und Zusatzstoffe synthetische Stoffe sind
oder nicht.

Die Rohstoffe

Natürliche, nachwachsende Rohstoffe.
Je weniger ein Rohstoff aus der Natur weiterverarbeitet, also sterilisiert, pasteurisiert, rieselfähig
gemacht, gebleicht oder raffiniert wird, um so „natürlicher“ ist er und umso mehr wertvolle
Inhaltsstoffe für die Haut bleiben erhalten. Das sind z.B. Mineralien und Vitamine, die in Pflanzenölen,
Meersalz, Honig, Mineralerden, Kräutern, Milchprodukten, Lanolin, Seidenproteinen und ätherischen
Ölen enthalten sind.
Kaltgepresste Pflanzenöle haben immer einen typischen Eigengeruch, was die Kunden von der
Kosmetik her nicht kennen und auch zum grossen Teil nicht wollen. Diese Öle sind nicht so farblos
klar wie raffinierte Öle, haben eine kürzere Haltbarkeit und müssen pfleglicher behandelt werden (z.B.
kühle Aufbewahrung unter Lichtausschluss).
Naturbelassen können die o.g. Rohstoffe ihre wunderbaren Pflegeeigenschaften und ihre für die Haut
hilfreichen Wirkungen optimal entfalten.

Raffinierte Öle und synthetische Rohstoffe wie Paraffine, Silikone, Konservierungsstoffe,
Stabilisatoren, synthetische Düfte und Kosmetikfarben sind haupsächlich bei Industriekosmetik und
-seifen zu finden. Diese werden maschinell in hohen Stückzahlen gefertigt.
Industriekosmetik muss preiswert, billig, makellos, und perfekt sein. Sie soll gut riechen und jahrelang
haltbar sein.

„Handgemachte NATURSEIFEN“ werden in kleinen Stückzahlen handwerklich hergestellt.
Sie enthalten natürliche Rohstoffe. Bei der Verseifung ensteht natürliches Glycerin. Zudem enthalten
sie unverseifte Anteile rückfettender Öle. Sie haben aus diesem Grund auch ein
Mindesthaltbarkeitsdatum. Handarbeit, geringe Stückzahlen und hohe Rohstoffpreise machen
“Handgemachte Naturseifen” wesentlich teurer als andere Seifen. Durch den überwiegenden Anteil
naturbelassener Rohstoffe sinkt die Gefahr von Hautirritationen.
In diesem Zusammenhang halte ich auch eine deutschsprachige Deklaration für sehr wichtig, damit
sich der Kunde genau über die Inhaltsstoffe informieren kann.

Meine Definition von „Handgemachten Naturseifen“
Handgemachte Naturseifen sollten in möglichst hohem Ausmaße den folgenden Kriterien
entsprechen:
– Herstellung in Handarbeit.
– Alle Rohstoffe von vertrauenswürdigen und qualitätsbewussten Händlern.
– Öle und Fette aus kontrolliert biologischem Anbau.
– 100% naturreine ätherische Öle, wenn möglich in Bio-Qualität!
– Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau.
– Frei von künstlichen Farb- und Duftstoffen.
– Frei von chemischen Konservierungs- und Zusatzstoffen.

Ein achtsamer und liebevoller Umgang bei der Behandlung der Rohstoffe und der Herstellung der
Seifen rundet die Harmonie zwischen Mensch, Umwelt und Natur ab und ist in jedem Stück Seife zu
erleben und zu genießen in Farbe, Duft und Gefühl.

Silvia Koch – SilviaSeifen
www.silviaseifen.de